Beiträge für private Krankenversicherungen explodieren! von Ghandy
Die heute von Wikileaks veröffentlichte Studie von Januar 2010 wird vom Bundesministerium für Wirtschaft unter Verschluss gehalten. Wirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) wollte offenbar verhindern, dass die privat Versicherten die Wahrheit erfahren.
Kaum ist die Whistleblower-Seite Wikileaks zumindest teilweise wieder online, schon gelangen die ersten brisanten Dokumente an die Öffentlichkeit. Auftraggeber der ungewollt veröffentlichten Studie von heute war das Bundesministerium für Wirtschaft (BMWI). Laut Informationen von Wikileaks wurden die Ergebnisse der Erhebung von Ressortchef Rainer Brüderle (FDP) im hauseigenen Giftschrank verbannt. Untersucht wurde vom Berliner Institut für Gesundheits- und Sozialforschung. Einer der Gutachter, AWD-Berater Prof. Bert Rürup, war unter anderem an der Erhebung beteiligt. Erforscht wurde, wie sinnvoll die privaten Krankenversicherungen in Hinblick auf die demografische Entwicklung der deutschen Bevölkerung erscheinen. Scheinbar hat man dem Ergebnis nicht viel Positives abgewinnen können.
Festgehalten wurde beispielsweise, dass speziell auf die älteren Mitglieder der privaten Krankenversicherungen in den nächsten Jahren erhebliche Ausgabensteigerungen zukommen werden. Unsere Gesellschaft wird immer älter und die alten Patienten erzeugen für die Träger erhebliche Gesundheitskosten. "Sprunghafte Beitragserhöhungen" könnten trotz der erfolgten Altersrückstellungen der Versicherungen nicht ausgeschlossen werden. Es wurde auch bemängelt, dass Leistungsanbieter wie ambulante Pflegedienste keinen gesetzlichen Regelungen unterliegen würden. Da sie erhebliche Sparmaßnahmen der gesetzlichen Krankenkassen hinnehmen müssen, wird zum Ausgleich vor allem bei den Privaten großzügig abgerechnet.
Man hält auch fest, dass die Gesundheitsreformen der letzten Jahre ihr Übriges beigetragen hätten. Die bisherigen Beitragsmodelle seien generell überholt, weil im Vergleich zu den Ausgaben viel zu preisgünstig. Privat Krankenversicherten dürften bei solchen Ankündigungen die Augen übergehen. Es ist nicht weiter verwunderlich, dass man diese Resultate beim BMWI unter Verschluss halten wollte. Welcher Politiker verkündet gerne derlei Nachrichten? Sollten die empfindlichen Beitragsanhebungen angekündigt werden, sollten dies lieber die Versicherungsunternehmen selbst übernehmen. In dem Fall haben sie den Schwarzen Peter und die Wut der Betroffenen auf ihrer Seite. So oder so ähnlich dürfte man sich das in Berlin gedacht haben. Beinahe hätte es auch geklappt. Denn ohne den Einsatz von Wikileaks gäb es für die Versicherungsnehmer keinerlei Vorwarnung. Dort ist für alle Interessenten eine Kurz- und Langfassung der Studie verfügbar. ganzer Text/Quelle/links
GenReis: BAYER muss Schadenersatz leisten von CBG Coordination gegen BAYER-Gefahren/Coalition against BAYER-Dangers
Presse Info vom 9. Dezember 2009
Das Bezirksgericht von St. Louis hat zwei Landwirten, deren Reisernte durch genmanipulierte Sorten der Bayer CropScience AG verunreinigt worden war, eine Entschädigung von knapp zwei Millionen Dollar zugesprochen. Das Verfahren gilt als Testlauf für bis zu 3000 Klagen geschädigter Reisbauern in den US-Bundesstaaten Missouri, Alabama, Arkansas, Texas und Mississippi.
„Dies ist ein großer Erfolg für alle amerikanischen Landwirte, die durch die Liberty Link-Kontamination geschädigt wurden“, so Johnny Hunter, einer der beiden Kläger. „Ich hoffe sehr, dass die Firma BAYER durch dieses Urteil gezwungen wird, ihre unverantwortlichen Testprogramme einzustellen“, so Hunter weiter. Die Geschworenen hatten die Sicherheitsvorkehrungen der Firma als „nachlässig“ bezeichnet und den Forderungen von Hunter fast vollständig stattgegeben. Adam Levitt, einer der Anwälte der Kläger, rechnet mit Schadenersatz-Zahlungen in Höhe von mehreren hundert Millionen Dollar. Die nächsten Verfahren finden im Januar statt.
Im Jahr 2006 war gentechnisch veränderter Langkorn-Reis, der gegen das hochgefährliche Herbizid Glufosinat resistent ist („Liberty Link-Reis“), weltweit in Supermärkten aufgetaucht, obwohl zu diesem Zeitpunkt nirgendwo eine Zulassung für die Sorte vorlag. Rund 30% der US-amerikanischen Ernte war verunreinigt, die EU und Japan stoppten daraufhin Reisimporte aus Nordamerika. Laut einer Studie von Greenpeace entstand den betroffenen Landwirten ein Schaden von 1,2 Milliarden Dollar. BAYER und die Louisiana State University hatten einige Jahre zuvor Freilandversuche mit der genmanipulierten Sorte durchgeführt, bei der es wahrscheinlich zu den Auskreuzungen kam. Der genaue Hergang konnte trotz einer mehrjährigen Untersuchung nicht geklärt werden.
Philipp Mimkes von der Coordination gegen BAYER-Gefahren (CBG): „Wir begrüßen die Entscheidung des Gerichts in St. Louis und fordern BAYER auf, alle geschädigten Landwirte umgehend zu entschädigen. Außerdem fordern wir die Europäische Union auf, keine Import-Zulassung für Liberty Link-Reis zu erteilen. Die EU darf sich nicht über die ökologischen und sozialen Risiken von Gen-Reis in den potentiellen Anbauländern hinwegsetzen“. Mimkes fordert zudem die Bundesregierung auf, keine Aufweichung der EU-Regelungen zur Belastung von Lebensmitteln mit gentechnischen Bestandteilen anzustreben. Dies war im Koalitionsvertrag angedeutet worden.
Der BAYER-Konzern hatte bereits im Jahr 2003 bei der EU eine Import-Zulassung für Reis der Sorte Liberty Link 62 beantragt. Der Antrag erhielt bei den Abstimmungen im Ministerrat mehrfach keine Zustimmung, wurde bis heute aber nicht zurückgezogen. Die Coordination gegen BAYER-Gefahren hat wegen der Risiken von Gen-Reis für Umwelt, Verbraucher und Landwirte mehrfach Gegenanträge zur BAYER-Hauptversammlung eingereicht. Der Fall der geschädigten Reisbauern zeigt einmal mehr, dass der Anbau von Gen-Reis unweigerlich zur Kontamination und Verdrängung traditioneller Reis-Sorten führt. Bei einem großflächigen Anbau hätte dies ein erhöhtes Schädlingsaufkommen und einen verstärkten Einsatz gefährlicher Pestizide zu Folge.
Weitere Informationen: Bayer Must Pay Farmers for Contaminated Rice Crop: www.bloomberg.com/apps/news?pid=newsarchive&sid=a8VxRrYyH6Ls Brief an die Europäische Nahrungsmittelbehörde EFSA: www.cbgnetwork.org/1606.html Kampagne „Keine EU-Zulassung für Gen-Reis“: www.cbgnetwork.org/1217.html Herbizid Glufosinat vom Markt nehmen!: www.cbgnetwork.de/2781.html Greenpeace „Teure Gentech-Panne“: http://de.einkaufsnetz.org/gentechnik/lebensmittel/23060.html
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Rösler hat es eilig die solidarische Krankenversicherung zu zerstören von Jochen Hoff
Die Partei zur Stärkung der deutschen Privatversicherer, auch unter dem Tarnbegriff FDP bekannt, hat ja bereits im Koalitionsvertrag durchgesetzt, dass die Pflege in Zukunft privat versichert werden soll. All die vielen Versicherungsunternehmen die der FDP viel Geld gespendet haben und in den Systemmedien das menschenverachtende Gedankengut der FDP hochleben ließen haben Grund zum feiern und tun dies auch ausgiebig.
Aber natürlich ist das noch nicht genug. Der letzte Funke von Solidarität muss in der Gesellschaft zerstört werden, damit Leute wie Westerwelle und Brüderle ohne Angst regieren können. Denn in einer Gesellschaft in der es noch Solidarität gibt, könnten die Menschen sehr leicht auf die Idee kommen sich zu wehren, wenn ihre letzten Hoffnungen und schlussendlich ihr Lebensrecht zerstört werden.
Deshalb war es auch logisch den Menschen die Krankenversicherung zu nehmen. Denn Röslers Vorschlag zur Kopfprämie ist nichts anderes. Der Grundgedanke dahinter ist einfach. Alle zahlen pauschal den gleichen Betrag. Josef Ackermann, Guido Westerwelle, der Menschenfeind Rösler, das Zimmermädchen und die alleinerziehende Hartz IV Empfängerin. Das ist Gerechtigkeit wie sie Rösler will.
Natürlich ist dies höchst ungerecht, wie alles was die FDP will. Aber tatsächlich wollen diese noch viel Schlimmeres. Die Kopfpauschale ist erst der Anfang. Diese wird dann umgebaut, so dass sie nur noch die Vorhalteleistung für die Krankheitsversorgung bezahlt. Also die Gewinne der privatisierten Krankenhäuser, niedergelassenen Ärzte, der Pharmaindustrie und natürlich der privaten Versicherungsunternehmen, die dann die Zusatzversicherungen anbieten.
Am Ende wird man alles zusätzlich versichert haben müssen. Schon heute gibt es selbst für die ärmsten Kinder keine Brillen mehr, die Alten bekommen nur Zahnersatz, der wie Zahnersatz aussieht, aber nicht funktioniert und weit hinter dem Stand der Technik zurückhängt. Aber Rösler und Ackermann bekommen alles und das für kleines Geld. Alles für die Abzocker ist ja die Regel.
Rösler ist auch keinen Tatsachen zugänglich, was den Verdacht aufkommen lässt, dass nicht nur seine Partei sondern auch er schon gut geschmiert ist. In der Schweiz war die Kopfpauschale ein Misserfolg. Die Kosten für das System steigen ständig und die Leistungsfähigkeit sinkt. Allerdings steigen die Gewinne der Abzocker.
Selbstverständlich will dieser Rösler die Arbeitgeberbeiträge festschreiben. Damit will er faktisch die Löhne kürzen. Er hat ja auch noch nie wirklich arbeiten, oder gar von einem Lohn leben müssen. Lohnkürzung ist für ihn das Beste was es gibt. Er hat sich von der Bundeswehr ausbilden lassen und nie etwas zurückgegeben und wird wie alle aus der FDP immer nur nehmen und nie geben.
Wer glaubt, das die Merkel CDU oder gar Seehofers wilder CSU Haufen Rösler aufhalten kann, der irrt. Die Hornissenkönigin Merkel hat wie ihr Vorgänger Schröder kein Interesse an der Mehrheit der Menschen, die wollen nur dem Großkapital dienen. Gegen sie und den Rösler hilft nur Widerstand.
Überall wo Rösller auftaucht und auch vor seinem Wohnhaus ist Widerstand angesagt. Friedlich, schweigend aber unmissverständlich drohend. Zeigt ihm den Hass in euren Gesichtern oder seht morgen zu, wie dieser Kerl dafür sorgt, dass eure Kinder sterben weil ihr euch die Kosten für die Versicherung nicht mehr leisten könnt. Rösler will euch die letzte Sicherheit nehme. Er hat den Menschen den Krieg erklärt.
Nehmen wir die Kriegserklärung an. Im übrigen zeigt die Eile mit der er handelt, dass seine Auftraggeber der Koalition nicht trauen. Sie spüren die Wut der Menschen und wollen jetzt möglichst schnell alles zerschlagen was in diesem Land einmal gut und richtig war. Rösler ist nur ihr Knüppel. Aber ein wirksamer Knüppel. Wer den friedlich stoppt oder unwirksam macht, hat schon viel gewonnen.
Ärzte wurden bestochen, um die Schweinegrippeimpfung der zögerlichen Bevölkerung anzudrehen In einem Versuch, dem massenhaften Widerstand gegenüber der H1N1-Impfung entgegenzuwirken, bieten Gesundheitsbehörden Extra-Boni für jede Impfung von Paul Joseph Watson /Prisonplanet.com/10. November 2009
Ärzte in Großbritannien wurden durch Gesundheitsbehörden bestochen, um die Schweinegrippeimpfung der zögerlichen Bevölkerung anzudrehen, nachdem Verdächtigungen bezüglich der Sicherheit der Impfung dazu führten, dass eine sehr große Anzahl von Leuten diese verweigerte. Ursprünglich beabsichtigte die Regierung, dass die gesamte Bevölkerung des Vereinigten Königreiches die H1N1-Impfung erhalten solle, jedoch gab weniger als die Hälfte an, dass sie sich die Injektion verabreichen lassen werde. Mehrere Meinungsumfragen offenbarten, dass die Hälfte der Hausärzte in Großbritannien ernste Vorbehalte und Zweifel gegenüber der Sicherheit der Injektion hätte. Eine weitaus größere Befragung des Nursing Times- Magazins im August stellte außerdem fest, dass 30% aller Krankenschwestern sagten, sie werden die Immunisierung verweigern, und weitere 33 % sich über die Impfung unsicher seien. 50% der schwangeren Frauen in Großbritannien sagten ebenfalls, dass sie die Impfung verweigern werden. Dieser Widerstand hat die Gesundheitsbehörden zur Bestechung von Ärzten veranlasst, um die Impfung der Bevölkerung mittels neuer Boni für jede einzelne verabreichte Injektion zusätzlich zu den bereits bestehenden Boni voranzubringen.
„Manager des staatlichen Gesundheitsdienstes in Birmingham sagten zu Hausärzten, dass sie Extrazahlungen – zusätzlich zu den 5,25 Pfund, die sie bereits pro Impfung erhalten – bekommen können, wenn sie den Vorgaben bei den Impfraten entsprechen,“
berichtet die Daily Mail.
„Wenn sie mehr als 90% von denjenigen impfen, die in ihrem Zuständigkeitsbereich als von der Erkrankung gefährdet gelten, bekommen sie 50% mehr pro Injektion, was bedeutet, dass sie mit 7,88 Pfund für jede geimpfte Person bezahlt werden.“
Ärzte, die eine Annahme von 40% erreichen, werden einen Extrabonus von 10% erhalten. Insgesamt betragen die Boni möglicherweise tausende von Pfund pro Praxis. Kritiker drückten ihre Empörung darüber aus, dass Ärzte gewissermaßen bestochen wurden, damit sie Medikamente für die Regierung an den Mann bringen.
Jackie Fletcher von der Impf-Selbsthilfegruppe Jabs sagte:
„Es gibt sehr große Fragen über die Integrität von Impfentscheidungen, wenn Ärzte bezahlt werden, diese zu verabreichen.“
„Alle Impfungen beinhalten das Risiko von Nebenwirkungen. Können wir zuversichtlich sein, dass Hausärzte die Patienten über diese Risiken informieren, wenn sie zusätzlich bezahlt werden, um eine hohe Annahme zu gewährleisten?“
„Anstatt Boni zu zahlen sollte das Gesundheitsministerium vielmehr mögliche Nebenwirkungen untersuchen.“
Wie wir in der letzten Woche beleuchteten, hat der massenhafte Widerstand gegenüber der Impfung die globale Elite dazu veranlasst, irreführende Pläne zu schmieden, um mehr Leute dazu zu bringen, sich die Impfung verabreichen zu lassen. Während eines kürzlich abgehaltenen Treffens des „Rates für auswärtige Beziehungen“ (Council on Foreign Relations, CFR) räumte der medizinische Korrespondent der Financial Times Andrew Jack ein, dass „die Anti-Impf-Bewegung ihren großen Tag im Internet hat“ und dass der CFR mittels seiner Mitglieder, die prominente Positionen in den etablierten Medien innehaben, ein Komplott schmieden sollte, um negativen Informationen über die Schweinegrippeimpfung entgegenzuwirken. Ungefähr zur selben Zeit beschrieb Sir Liam Donaldson, Chief Medical Officer (oberster Amtsarzt) in England, Leute die Zweifel äußern über die Schweinegrippeimpfung als „Extremisten“.
Während eines anderen Teils der Diskussion darüber, ob die Impfung für Beschäftigte im Gesundheitsbereich und Schulkinder verpflichtend gemacht werden sollte oder nicht, schlug Lone Simonsen, Forschungsprofessor und Forschungsdirektor der Abteilung für globale Gesundheit an der George-Washington- Universität vor, eine künstliche Knappheit zu erzeugen, um die Nachfrage nach der Impfung zu steigern.
„Ich denke, was besser funktionieren würde, wäre zu sagen, es gäbe eine Knappheit und Leute würden dazu tendieren, mehr von etwas zu kaufen, das begehrt wird. [Gelächter] Wir sahen dies – es gab eine Saison, in der Leute wirklich die ganze Nacht Schlange standen, um eine Grippeimpfung zu bekommen,“
sagte Simonsen, sehr zur Belustigung der anderen Teilnehmer des Symposiums. Dies ist genau der Betrug, der von den Konzernmedien betrieben wird. Endlose Geschichten über die Knappheit des Vorrats verbunden mit Bildmaterial von Angehörigen einer Warteschlange, die stundenlang darauf warten, die Impfung zu bekommen, haben eine künstliche Wahrnehmung von Knappheit erzeugt, ähnlich wie Spielzeugfirmen vor Weihnachten einen Massenansturm auf einen bestimmten Artikel erzeugen, indem sie Geschichten darüber in Umlauf bringen, dass von etwas wenig auf Lager ist.
Sehen sie sich unten das Video des CFR-Treffens an:
Hat Baxter eine Biowaffe in der Ukraine ausgelöst? von Freeman
Gehen wir zurück zum 11. August 2009. Der israelische Mikrobiologe Joseph Moshe ruft die Radiosendung von Dr. True Otts in Los Angeles an (in seiner Sendung warnt er regelmässig vor der Schweinegrippeimpfung) und will eine wichtige Information in der TalkShow live durchgeben. Es behauptete damals, das Baxter International Inc. eine Biowaffe in der Ukraine verbreiten wird.
- Moshe sagte, er wäre ein Mikrobiologe der Beweise über einen kontaminierten H1N1-Impfstoff an den Oberstaatsanwalt aushändigen will, der von Baxter produziert wird.
- Er sagte weiter, das Labor von Baxter in der Ukraine würde eine Biowaffe vorbereiten die als Impfung getarnt ist.
- Er bestand darauf, dass der Impfstoff Adjuvanzen beinhalte um das Immunsystem zu schwächen und die RNA des Virus der Spanischen Grippe von 1918 replizieren würde.
Interessant, genau diese Voraussage passiert nun fast drei Monate später tatsächlich in der Ukraine. Ein Epidemie hat sich dort ausgebreitet bei der laut offiziellen Angaben fast 500'000 Menschen infiziert sind, 24'000 in Spitäler eingeliefert wurden und es 81 Tote gibt. Ob es sich wirklich um die Schweinegrippe handelt oder wie manche Berichte lauten um eine Lungenpest ist nicht klar.
Am nächsten Tag den 12. August 2009 passiert dann folgendes:
- Die Polizei von Los Angeles (LAPD) berichtet, Joseph Moshe hätte sie angerufen und gedroht das Weisse Haus in die Luft zu sprengen.
- Der Beamte welcher den Anruf entgegennahm benachrichtigt daraufhin den Secret Service, die Leibgarde des Präsidenten.
13. August 2009:
- Beamte des US Secret Service und der LAPD versuchen Moshe in seinem Haus aufzusuchen.
- Moshe fährt mit seinem roten Volkswagen Beetle weg.
- Ein SWAT-Team (die Sondereinsatzkräfte der LAPD) stellt das Auto von Moshe in der Nähe des Federal Buildings (Gebäude der Bundesministerien) an der Wilshire Boulevard 11000.
- Das Federal Building wird abgeriegelt und alle Bedienstete müssen drinnen bleiben.
- Moshe wurde verfolgt und das Auto eingekeilt während er drin eingeschlossen sitzt. Die ganze Episode wird von Hubschraubern aus live über die TV-Stationen übertragen.
An Hand der Fotos die später in den Zeitungen erscheinen sieht man, ein Polizeibeamte hat eine Mikrowellenantenne auf den roten Beetle gerichtet. Es wird vermutet, damit wollte die Polizei die gesamte Elektronik lahmlegen, um das Auto zu stoppen und damit Moshe nicht über Handy die Medien oder sonst wen um Hilfe rufen kann.
- Auf dem Bild sieht man ein gepanzertes Fahrzeug sowie einen Roboter der sich dem Fahrzeug nähert.
- Es wird Tränengas in das Fahrzeug geschossen, aber Moshe reagiert nicht darauf, scheint immun dagegen zu sein. Es wird vermutet, da er vom Mossad ausgebildet wurde ist er gegen diesen Reizstoff abgehärtet.
- Der Detektive Gus Villanueva erzählt dann später Reportern, er können sich das nicht erklären, wie Moshe mehrere Salven Tränengas ausgehalten hat.
- Ein Taser (Nadeln die sich in den Körper bohren und eine elektrische Hochspannung erzeugen) wird auf ihn abgeschossen um ihn lahm zu legen. Moshe kann dadurch verhaftet werden.
Die Mainstreammedien haben den Zusammenhang zwischen der Warnung an die Radiostation und der Verfolgung am nächsten Tag nicht erwähnt und es gibt keine Information was mit Joseph Moshe danach passierte. Es gibt Berichte, er wäre nach Israel zurückgekehrt wo er sich jetzt aufhält. Andere sagen er wäre in die Psychiatrie eingeliefert worden weil er unter Depression und Wahnvostellungen leidet.
Hier ein Artikel des TV-Senders NBC LA über die Verfolgung.
Jetzt passiert genau das in der Ukraine worüber Moshe die Öffentlichkeit warnen wollte.
Zur Erinnerung, am 5. März 2009 berichtete ich in meinem Artikel „Grippeimpfung durch Killervirus verseucht", das Baxter verseuchten Grippeimpfstoff aus einem Labor in Österreich ausgeliefert hätte, der H5N1 Vogelgrippeviren enthalte.
„Der tödliche Impfstoff wurde in den Anlagen der Firma Baxter in Orth an der Donau hergestellt. Er enthielt ein Mischung aus dem aktuellen H3N2 Grippevirus und den tödlichen H5N1 Viren und wurde an die Firma Avir Green Hills Biotechnologie geschickt, welche dann das Material weiter nach Tschechien, Slowenien und Deutschland lieferte.“
Nach diesem Vorfall vom 13. August 2009 häuften sich die Spekulationen, das Joseph Moshe einer auf Biowaffen spezialisierter Mossad Agent war und er über die Radiosendung von Dr. Otts die Menschen vor der von Baxter entwickelten Biowaffe warnen wollte, welche nach der Verbreitung eine Pandemie auslöst. Vielleicht plagte ihn sein schlechtes Gewissen und deshalb die Depressionen.
Möglichweise war die Behauptung über seine Drohung gegen das Weisse Haus eine Fälschung, irgendwer hat den Anruf getätigt, damit man einen Grund hat um ihn stoppen und verhaften zu können, denn glaubhaft ist diese Drohung nicht und der Aufwand der betrieben wurde um ihn zu stellen war völlig überissen. Tagtäglich gehen solche Drohungen ein und es wird nicht so ein Aufstand gemacht.
Es ist sowieso sehr rätselhaft wie in den letzten vier Jahren mindestens 81 Wissenschaftler aus der biologischen Forschung auf verdächtige Weise zu Tode gekommen sind. Das war Moshe auch bekannt und es sieht eher aus, wie wenn er auf dem Weg zum israelischen Konsulat war um dort Schutz zu suchen oder dem FBI die Beweise liefern wollte.
Die Mainstreammedien haben keine Zusammenhänge gesehen, die Geschichte anders beschrieben und nichts über die Schweinegrippe erwähnt. Alleine diese Tatsache ist verdächtig, speziell wo doch seine Warnung über einen Ausbruch in der Ukraine nun wahr geworden ist.
Jetzt kann man entscheiden, gibt es einen Zusammenhang zwischen den Ereignissen in der Ukraine und was damals in Los Angeles passierte? Stimmen seine Behauptungen? Ist Joseph Moshe ein "Verrückter" der etwas zusammenfantasiert hat oder ist er glaubwürdig? Wird er als krank dargestellt um ihn und seine Aussage zu diskreditieren?
Tatsächlich hat Baxter in der Ukraine eine Niederlassung, wie man aus der Liste aller ihrer Standorte entnehmen kann.
WHO-Strategic Advisory Group of Experts: H1N1-Impfstoffe für die Wintergrippe-Saison 2010 ordern von petrapez
Gesundheitsexperten entlassen die Weltbevölkerung noch lange nicht aus ihren Schweinegrippe-Klauen.
Die Strategic Advisory Group of Experts (SAGE) für Immunisierung, die die WHO zu den Konzepten und Strategien für Impfstoffe und Immunisierung berät, kam wieder zu einer ihrer Sitzungen zusammen, die vom 27. bis 29. Oktober 2009 durchgeführt wurde, um die weitere Vorgehensweise bei den pandemischen Influenza-Impfstoffen abzusprechen.
Interessant neben vielen anderen Diskussionspunkten ist das Signal an die Welt, dass die Panik der Schweinegrippe noch lange nicht vorbei sein und auch nächstes Jahr unvermindert weitergehen wird.
Impfstoffe für den Einsatz in der südlichen Hemisphäre in der Wintersaison 2010 müssen zur Verfügung stehen. (1)
Zwei Optionen wurden geprüft: ein dreiwertiger Impfstoff, wirksam gegen den H1N1-Pandemie-Virus, den saisonalen H3N2-Virus und Influenza-B-Viren und einem bivalenten Impfstoff der Saison, wirksam gegen H3N2 und Influenza-B-Viren, dieser letztere könnte mit einem separaten monovalenten ergänzt werden: dem H1N1-Pandemie-Impfstoff. Die Experten kamen zu dem Schluss, dass beide Optionen für die Impfstoff-Empfehlungen in der südlichen Hemisphäre, vorbehaltlich der nationalen Bedürfnisse, weiterhin bestehen bleiben sollten.
Australien hat seine Grippe-Wintersaison 2009 wie jedes Jahr beendet. (2)
Professor Michael Kochen ist Leiter der Abteilung Allgemeinmedizin an der Universität Göttingen und Präsident der Deutschen Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin und betreibt eine eigene Praxis in Göttingen.
Auf die Frage “Was denken Sie, sollte die Pandemie zurückgestuft werden?” in einem WELT ONLINE-Interview (3) antwortete er:
Die Pandemie ist jetzt einmal ausgerufen und die nationalen Gesundheitsbehörden haben damit auch nicht besonders viel Spielraum. Wenn ich der WHO etwas raten dürfte, dann wäre das mehr Unabhängigkeit. Gerade in solchen Beamtenapparaten, wie die WHO einer ist, würde ich viel stärker darauf achten, dass meine Beratergremien unabhängig sind.
Das ist eine deutliche Kritik an die SAGE, und Prof. Kochen bietet die H1N1-Immunisierung in seiner eigenen Praxis nicht an
Viele Hausärzte impfen nicht, auch unsere Praxis bietet die Schweinegrippe-Impfung nicht an. Wenn sich bei uns jemand impfen lassen möchte, verweisen wir an Praxen, die die Spritze anbieten. Übrigens impft das örtliche Gesundheitsamt hier auch nicht. Eine Liste von Ärzten, die impft, war bis vor wenigen Tagen nicht verfügbar.
In einem gestrigen Artikel in der Ärztezeitung wird deutlich, dass viele Ärzte dem Impfprogramm sehr skeptisch gegenüberstehen. (4)
Die Haltung vieler deutscher Ärzte zur Schweinegrippe-Impfung scheint von den – bislang – milden Krankheitsverläufen geprägt zu sein. Aktiv empfohlen wird die Impfung kaum, sich selbst zu schützen, sehen Ärzte wenig Grund.
Derweil glüht die Presselandschaft so vor Eifer auf Hochtouren, uns vom Gegenteil zu überzeugen, so dass man befürchten muss, dass sie kurz vorm Durchbrennen ist. ganzer Text/Quelle/links
Die neue Schweinegrippe-Impfung, Hintergründe und Fakten von Albrecht Müller
Erfahrungen eines Arztes von Dr. Ulrich Geyer, Heidenheim.
Die Verunsicherung zur Impfung der Schweinegrippe wird immer größer. Es vergeht kaum ein Tag, an dem nicht eine neue Meldung von Ungereimtheiten zur bevorstehenden Impfung veröffentlicht wird. Immer mehr Kritiker auch von Ärztegesellschaften melden sich zu Wort. Und schon lange warnen unabhängige Wissenschaftler vor der Impfung. Die Kardinalvorwürfe bestehen von Anfang an: 1. Die Schweinegrippe verläuft in Deutschland milde. 2. Die Impfstoffe sind wenig erprobt und schlecht verträglich 3. Die Pharmaindustrie wolle sich durch die Massenimpfung nur bereichern.
Schon kurze Zeit, nachdem in Mexiko die ersten Fälle von Schweinegrippe diagnostiziert wurden, sprach der Berater der britischen Regierung, Sir Roy Anderson, bereits von einer Pandemie. Gleichzeitig wies er darauf hin, dass zur Bekämpfung dieser Pandemie zwei wirksame Mittel zur Verfügung ständen: Erstens ein Virusmittel aus der Gruppe der Neuramidasehemmer (ähnlich wie Tamiflu) und zweitens ein Impfstoff. Er erwähnte nicht, dass diese beiden „effektiven antiviralen Mittel“ von dem Pharmakonzern produziert werden, bei dem er unter Vertrag steht und jährlich 136.000 Euro erhält, nämlich GlaxoSmithKline.
Schon 45 Tage nach Bekanntwerden der ersten Infektion wurde von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) die neue Influenzagrippe A(H1N1)v als „Pandemie“ bezeichnet. Dafür wurde eigens die Pandemiedefinition geändert und das Kriterium, dass es sich bei einer Pandemie bei länderübergreifenden Ausbreitung auch um eine Krankheit mit hoher Sterblichkeit handeln müsse, wurde einfach gestrichen. Die weitestgehend milde verlaufende Erkrankung der Schweinegrippe wurde dadurch zu einer Pandemie erklärt. Das ist ein Begriff, der Angst erzeugt.
Wie gefährlich ist nun die Schweinegrippe? Hier in Deutschland gab es bei etwa 22.000 Infizierten zwei gesicherte Todesfälle. Im Vergleich dazu schätzt man die „Grippetoten“, die durch „grippale Infekte“ hervorgerufen werden, allein in Deutschland zwischen 10.000 bis 30.000 pro Jahr. Das ist weitaus mehr als die Sterblichkeit von 0,01% bei der Schweinegrippe, die deshalb zu recht als milde eingestuft wird.
Die Diskussion um die Impfstoffe verunsichert die Menschen. In Deutschland wird zum ersten Mal überhaupt in einem handelsüblichen Impfstoff ein so genannter Wirkverstärker benutzt. Das sind „Zusätze“, die nicht nur die „Immunogenität“, d. h. die Wirksamkeit eines Impfstoffes verstärken, sondern auch deren Nebenwirkungen. Die unerwünschten Arzneimittelwirkungen reichen von Lokalreaktionen wie Schwellung und Schmerzen in der Injektionsstelle bis zu systemischen Wirkungen wie Kopfschmerzen, Fieber und Schüttelfrost. Es sei nicht auszuschließen, so warnen Kritiker, dass das „Zusatzgemisch“ der Schweinegrippeimpfung auch eine Häufung seltener bedrohlicher Schädigungen hervorrufen kann (z. B. Nervenschädigungen wie etwa das Guillain-Barré-Syndrom). Wie unkalkulierbare Hilfsstoffe die Verträglichkeit von Impfstoffen beeinflussen konnen, zeigen Beispiele aus der Vergangenheit, bei denen Impfungen wegen schlechter Verträglichkeit vom Markt genommen werden mussten. Bisher hat man nie solche neuen Verfahren nach knapper Testung im „Massenfeldversuch“ an Millionen Bundesbürger, ausprobiert. Würde es bei schlagartiger breiter Anwendung zu unerwarteten Nebenwirkungen kommen, wären sehr viele Menschen davon betroffen. Dass der Impfstoff mit Verstärker im Vergleich zu solchen ohne Adjuvans deutlich schlechter vertragen wird, zeigen die Studien mit „Pandemrix“ an 7.000 gesunden Probanden. Die Arzneimittelbehörde der USA hat deshalb bisher auf solche Wirkverstärker verzichtet und setzt auch jetzt bei der geplanten Pandemie-Impfung auf bewährte konventionelle Verfahren der Produktion. Nach solchen Verfahren wird auch der Grippeimpfstoff für die jährlich saisonale Grippe in Deutschland produziert.
Gänzlich ohne Erfahrung sind solche neuen Impfstoffe für Schwangere und Kinder, die zu den Gruppen gehören, die geimpft werden sollen. Doch bei den Schwangeren rudert die Stiko bereits zurück. Sie empfiehlt „bis zum Vorliegen weiterer Daten“ mit einem „nichtadjuvanten Spaltimpfstoff“ zu impfen. Den gibt es aber bisher nicht in Deutschland. Und wo die vielen Impfdosen herkommen sollen, bleibt offen. Der „Politikerimpfstoff“ ohne Verstärker ist hier allerdings nicht geeignet, da auch für ihn bei Schwangeren keine Erfahrungen vorliegen.
Wer profitiert nun von dieser umstrittenen Impfung? Wenn man die Aktienkurse der pharmazeutischen Impfstoffhersteller beobachtet, sieht man, wer hier Gewinn macht. Die geplante Impfaktion wird insgesamt über 1 Milliarden Euro kosten. Das sind Summen, die man an anderen Stellen besser nutzen könnte. Der Vorsitzende der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft kommentiert dies so: „Die Gesundheitsbehörden sind auf eine Kampagne der Pharmakonzerne hereingefallen, die mit einer vermeintlichen Bedrohung Geld verdienen wollen.“ In einer „geheimen Vereinbarung garantiert die Bundesregierung dem Impfstoffhersteller GlaxoSmithKine eine „Haftungsfreistellung“. Das bedeutet, dass bei Komplikationen nicht der Hersteller belangt wird. Die Behörden, die bei der Impfempfehlung beteiligt waren, geraten immer mehr unter massive Vorwürfe. So kritisiert die Antikorruptionsorganisation „Transparency“: „Intransparenz und potentielle Interessenkonflikte unterminieren die Glaubwürdigkeit und nähren im aktuellen Fall den Verdacht, dass die H1N1Grippewelle als Schweinegrippe-Pandemie von der Pharmaindustire zur Vermarktung genutzt wird.“
Ich höre von vielen meiner Patienten, die sich sonst alljährlich gegen „die Grippe“ impfen lassen: „Nein, gegen die Schweinegrippe lasse ich mich nicht impfen.“ Ich als Arzt werde sie nicht dazu überreden und werde mich selber auch nicht impfen lassen. „Es spricht momentan nichts für eine Massenimpfung“, so der Leiter des Arzneimittel-Telegramms Dr. Becker-Brüser. Dem kann ich mich nur anschließen. ganzer Text/Quelle/links
World Health Summit in Berlin: Heisse Luft als Antwort auf weltweite Herausforderungen von Dr. Alexander von Paleske
Vom 14-18. Oktober fand in Berlin der Weltgesundheitsgipfel „World Health Summit“ statt. Eingeladen hatten die Charite Berlin und die Universität Descartes in Paris. Es kamen 600 Delegierte aus mehr als 60 Ländern. Stark vertreten und Hauptsponsor: die pharmazeutische Industrie.
Schirmherrschaft hatten Bundeskanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Staatspräsident Nicolas Sarkozy.
Präsident der Veranstaltung, die in Zukunft jährlich stattfinden soll: Detlev Ganten, ehemaliger Vorstandsvorsitzender der Charite in Berlin, die gleichzeitig ihr 300-jähriges Jubiläum feierte.
„Wir stehen vor enormen medizinischen und strukturellen Herausforderungen“
schwadronierte Ganten
„Wir dürfen nicht nur mit klassischer Medizin an die Probleme der Gesundheit herangehen, sondern müssen die Leute selbstverantwortlich in die Lage versetzen, für ihre eigene Gesundheit mit zu sorgen, so gut wie es das System, in dem sie leben, erlaubt. Gesundheit ist ein Menschenrecht“
Wier Hohn klangen mir diese Worte in den Ohren, als ich, zur gleichen Zeit nach fast 5 Jahren wieder nach Simbabwe besuchsweise kam.
Im Mpilo-Hospital in Bulawayo, dem Zentralkrankenhaus für den Süden Simbabwes mit einer Bevölkerung von etwa 4 Millionen Menschen, gibt es keinen Chirurgen und keinen Orthopäden mehr. Die Abteilungen sind geschlossen.Auch die Strahlentherapie ist geschlossen mangels Personal und Wartung.
Die lokale Zeitung Chronicle vom vergangenen Freitag begrüsste mich mit der Schlagzeite „Expired drugs used at Mpilo-Hospital“. Medikamente kommen also zum Einsatz, deren Verfallsdatum längst abgelaufen ist.
In anderen Ländern Afrikas, wie der Demokratischen Republik Kongo (DRC), sieht es insbesondere im Osten weit schlimmer aus, wie mir kongolesische Ärzte mehrfach berichteten. Von auch nur ansatzweiser breiter medizinischer Basisversorgung kann keine Rede sein.
Immer weniger für immer mehr Der Nobelpreisträger für Medizin von 2002 , John Sulston, setzte sich immerhin in seiner Ansprache für die Entwicklungsländer ein. Aber er musste eingestehen, dass immer weniger Geld für diese Länder zur Verfügung steht.
Daran wird sich auch in der Zukunft nichts ändern, im Gegenteil! Die ökonomische Krise hat zu einer drastischen Einschränkung der Entwicklungshilfe geführt, dies führt in Folge dann zu weiterer Verarmung..
Während Hunderte von Millliarden US- Dollar in das marode Bankensystem gepumpt wurden, glitten mehr Menschen in die absolute Armut ab, ein idealer Nährboden für die Ausbreitung von Krankheiten wie z.B. der Tuberkulose.
20 Millionen mehr für 1% weniger Für jeden Prozentpunkt Absinken des Weltwirtschaftswachstums wird mit 20 Millionen zusätzlichen Armen gerechnet, wie die hochangesehene Medizinzeitung LANCET vorrechnete.
Nicht vergessen werden sollte, dass in 23 Ländern rund 30% und mehr des Budgets für das Gesundheitswesen fremdfinanziert ist, also durch sogenannte „Geberländer", die aber nun ihr Geld vornehmlich in die Banken und in die Wirtschaft pumpen. Mehr Menschen werden nun nicht in der Lage sein, sich selbst die preiswertesten Medikamente zu leisten. Was soll da der Appell an „Selbstverantwortung“ ?
Abwerbung von Gesundheitspersonal seit Jahren Länder wie Grossbritannien, die USA und die Golf-Staaten können es nicht lassen, Gesundheitspersonal, also vorwiegend Schwestern und Ärzte, die unter sehr schwierigen Bedingungen in Dritte Welt Ländern ausgebildet wurden, abzuwerben, und damit die Lage im Gesundheitswesen ihrer Heimatländer weiter zu verschärfen.
Gerade liegt dem Kongress der USA ein Gesetz vor, das die Immigration von Gesundheitspersonal erleichtern soll. 60.000 Krankenschwestern und 15.000 Ärzten soll die Einreise erleichtert werden. Menschenrechtsorganisationen haben sich an US-Präsident Obama mit der Bitte gewandt, das Gesetz zu stoppen wegen der zu erwartenden Auswirkungen im Gesundheitssektor in Dritte Welt Ländern, wie die Medizinzeitung LANCET am 26.9. 2009 berichtete . Bildung, Bildung, Bildung Das war das grosse Thema des Kongresses. Wer besser gebildet ist, der kümmert sich angeblich besser um seine Gesundheit. Der Arzt soll zum Ratgeber werden. Als wenn er das nicht ohnehin längst ist.
Dass die sozialen Probleme dabei vor der Tür gelassen wurden, also insbesondere die mit der Weltwirtschaftskrise verbundene Zunahme der Arbeitslosigkeit und deren Folgen, versteht sich von selbst.
Frau Merkel dürfte der Kongress mehr als gelegen gekommen sein, liefert er doch die Argumente dafür, die Verantwortung für Krankheiten und damit letztlich die Kosten auf die Bevölkerung abzuwälzen.
Der nächste logische Schritt ist dann wohl bei Verletzung dieser „Eigenverantwortlichkeit“ die „Selbstzahlung“ oder zumindest Kostenbeteiligung .
Z.B. Diabetes Im Jahre 1985 litten 30 Millionen Menschen weltweit daran, zur Zeit 180 Millionen und im Jahre 2030 wird die Zahl nach Schätzungen der WHO bei 360 Millionen liegen. Fettsucht und Diabetes würde dann als Folge von Verantwortungslosigkeit eingestuft. Diese „Eigenverantwortlichkeit“ klingt geradezu wie Hohn für Länder der Dritten Welt, die von Malaria, Dengue, Tuberkulose und Durchfallerkrankungen heimgesucht werden. Krankheiten, die sich mit der Klimaveränderung ausbreiten und damit weiter zunehmen werden. Die Gefahren der Resistenzentwicklung gegen Antiinfektiva, darauf haben wir gerade in einem ausführlichen Artikel hingewiesen, und das zu fordernde Verbot der Massentierhaltung, spielten selbstverständlich keine Rolle auf diesem Berliner Gipfel . Zu diesem wirklich brennenden Thema hatten Detlev Ganten & Co wirklich nichts substantiell beizutragen.
Alternativkongress als Lichtblick Aber es gab etwas Erfreuliches zu vermelden. Bei so viel geheuchelter bzw. in eine Sackgasse gerichteter Aufbruchstimmung gab es eigentlich aus der Perspektive der Dritten Welt gesehen einen Lichtblick: Die Alternativkonferenz, die auch am vergangenen Freitag stattfand.
„Ein Gesundheitsgipfel, der diesen Namen verdiene, müsse das Streben nach sozialer Gerechtigkeit und demokratischer Partizipation als Grundvoraussetzung für Gesundheit in den Vordergrund stellen und eine Forschung fördern, die an den Gesundheitsbedürfnissen der Menschen ausgerichtet ist“
hiess es in der gemeinsamen Erklärung der Veranstalter. Teilnehmer waren Organisationen wie Medico International und die Gewerkschaften.
„Noch immer könne sich 1/3 der Weltbevölkerung nicht einmal lebensnotwendige Medikamente leisten.
Rund 90% der Ausgaben für Forschung und Entwicklung entfielen auf Arzneimittel die 10% der Weltbevölkerung benötigen.
Von 1500 neuen Wirkstoffen, die die zwischen 1975 und 2004 entwickelt wurden, wirken lediglich 18 gegen Tropenkrankheiten und drei gegen Tuberkulose.
Wohl wahr. Das kann ich, aus der Perspektive eines Landes der Dritten Welt gesehen, nur unterschreiben.
World Health Summit: Ein anmassender und irreführender Name.
Die Fortsetzung dieses Spektakels soll im Oktober nächsten Jahres wieder in Berlin stattfinden. Die Berliner Gastronomie wird‘s freuen.
A/H1N1-Impfstoff: Regierung und Militär sind anders als die Anderen von petrapez
Heute fegt eine Meldung durch die Medien, die das Staatsgefüge Deutschlands mächtig krachen lässt.
Es stellt sich nun heraus, dass die sowieso sinnlosen Impfstoffe gegen das angebliche Schweinegrippe-A/H1N1-Virus für Zivilbevölkerung und Elite inklusive seines Militärs mit zweierlei Mass gemessen werden.
Dreimal darf geraten werden, wer den besseren Impfstoff erhält.
Die Auflösung und die tollen Begründungen dazu können am besten selbst hier gelesen werden:
Zum Stichpunkt Soldaten ins Ausland senden ist noch soviel zu sagen, dass diese anscheinend in ihrer Anzahl wohl aufgestockt werden sollen, wenn man bei einer Grippeimpfung ihren zukünftigen Einsatz mit berücksichtigt. Wegen einer Anzahl von unter 10000 Mann dürfte ein extra-exklusives Programm wohl keine Rolle spielen.
Hier steckt verdammt noch mal ein ganz grosser Wurm drin!
Lasst bloss die Hände von diesem Zeug, dass nur die Interessen anderer bedient, aber nicht der Gesundheit. Lieber viel Obst zur Vorbeugung essen, das hilft! ganzer Text/Quelle/links
Bundeswehr ordert besonderen Impfstoff gegen Schweinegrippe von Eugen Hardt
Für die 250000 Soldaten der Bundeswehr wurde ein besonderer Impfstoff bestellt, der sich von dem, der in zwei Wochen an 40 Millionen Menschen verabreicht werden soll, dadurch unterscheidet, daß in ihm keine Zusatzstoffe wie Konservierungsmittel und Verstärker enthalten sind.
Damit unterstreicht die Bundeswehrführung die Kritik an dem vorliegenden Impfstoff. Diese richtet sich nicht zuletzt gegen diese Zusatzstoffe, über deren mögliche Nebenwirkungen keine gesicherten Erkenntnisse vorliegen. Sie sind offenbar so groß, daß die Militärführung Zweifel an der Einsatzbereitschaft der Truppe hat.
Was für die Hälfte der Gesamtbevölkerung von „Experten" und Regierung für völlig unbedenklich erklärt wird erscheint plötzlich bedenklich, wenn es um die Gesundheit und Kampfkraft der Krieger geht. Der Bundeswehr-Impfstoff wird auch in den USA, Australien und in anderen Teilen der Welt eingesetzt. Er hat keine Verstärker und funktioniert genauso wie das normale saisonale Grippeserum. "Die Bestellung der Bundeswehr ist natürlich eine Ohrfeige für das Gesundheitsministerium, aber es ist die einzig richtige Entscheidung", sagte Alexander Kekulé, Virologe und Leiter des Instituts für Medizinische Mikrobiologie an der Universität Halle.
Gesundheitsministerin Ulla Schmidt erklärte, wenn ein Impfstoff zugelassen sei sei er auch sicher. Der Impfstoff des britischen Pharmakonzern GlaxoSmithKline sei unbedenklich, bekräftigte Gesundheitsstaatsekretär Klaus Theo Schröder. Warum das Ministerium gleichzeitig Schwangeren von der Impfung abrät, bleibt offen.
Unabhängig von den quecksilberhaltigen „Verstärkern" und anderen „Zusatzstoffen" gibt es keine medizinisch nachvollziehbaren Gründe für die vorgesehene Impfung bald der halben Bevölkerung mit einem Impfstoff, bei dessen Prüfung die sonst vorgeschriebenen Testphasen zum Zwecke der schnellstmöglichen Bereitstellung stark verkürzt und vereinfacht wurden. Demgemäß liegen keine sicheren Informationen über eine angebliche Unbedenklichkeit auch ohne Additive vor. Man verlässt sich allein darauf, daß bisherige, ähnliche Grippeimpfstoffe relativ gut verträglich waren.
Im Zusammenhang mit der Schweinegrippe wird seitens der Medien immer wieder Angst geschürt mit dem Verweis auf die spanische Grippe, die 1918 Millionen dahinraffte. Es gibt aber nicht den geringsten Hinweis darauf, daß die heutige Schweinegrippe einen Verlauf wie die spanische Grippe nehmen wird.
Insgesamt haben sich in Deutschland bisher 21 600 Menschen infiziert. Die Grippe verläuft meist mild, d.h. die Betroffenen klagen über Husten, Halsschmerzen und leichtes Fieber an 2-4 Tagen.
Bis jetzt gab es in Deutschland 2 Todesfälle, die der Schweinegrippe zugerechnet werden. Eine Frau aus Gelsenkirchen starb in der Uni-Klinik Essen an den Folgen einer so genannten Superinfektion mit mehreren Erregern. Darunter war auch das Schweinegrippevirus. Die 180 Kilo schwere Frau (Raucherin, Diabetikerin) war nach einer verschleppten Grippe ins Krankenhaus eingeliefert worden. In Bayern ereignete sich ein Todesfall, der mit einer Infektion an Schweinegrippe in Zusammenhang steht. Bei dem Fall handelt es sich um einen 5-jährigen Jungen aus dem Landkreis München mit schweren Vorerkrankungen.
Beide Tote sind so genannte opportunistische Todesfälle, d.h. die Schweinegrippe hätte sie nicht getötet, wenn sie nicht bereits schwerste Vorerkrankungen gehabt hätten.
In Europa gibt es bis jetzt 190 Todesfälle, davon 115 aus Frankreich und Großbritannien vor allem weil in die Statistik deren Kolonialgebiete mit eingehen. Dies zeigt auf, daß es die Lebensbedingungen sind, die über die Schwere des Verlaufs der Schweinegrippe entscheiden. Nicht nur Menschen mit erheblichen gesundheitlichen Vorbelastungen können an ihr sterben, sondern besonders solche, die an Unterernährung und Raubbau an ihrem Körper leiden, den sie als ihr einziges Kapital zum Überleben vermarkten müssen.
In diesem Fall gilt dies in einem höchst wörtlichen Sinn: Das Blut, das in unseren Kliniken verbraucht wird, stammt zu einem großen Teil aus den Slums der Halbkolonien, in denen die Menschen für ein paar Dollars ihr Bluteiweiss verkaufen. Ihr Tod ist dann laut medizinischer Statistik auf irgendeine Infektionskrankheit zurückzuführen, nicht aber auf die durch das regelmäßige Abzapfen der Immuneiweisse geschwächte Abwehr ihrer Körper. Nicht zufällig traten die ersten gehäuftenTodesfälle an der Schweinegrippe in Mexikostadt auf und die Medien wunderten sich, daß ihr Verlauf in den kapitalistischen Metropolen völlig harmlos war.
So ist es auch kein Zufall, daß die spanische Grippe gerade 1918 einen derart schweren Verlauf nahm. Millionen Menschen waren infolge ihres durch die Folgen des Weltkrieges geschwächten Immunsystems gegen das Virus wehrlos. Auch die Pest im 14. Jahrhundert wurde nicht vom Teufel oder wahlweise von den Juden verursacht, sondern war Folge der Verschlechterung der hygienischen Zustände durch veränderte soziale und ökonomische Bedingungen. Die Tuberkulose im 19. Jahrhundert war Volkskrankheit wegen der miserablen Lage der Arbeiterklasse und minderte sich mit deren Besserung, keineswegs aber durch eine bessere Medizin.
Nachdem sich der milde Verlauf der Schweinegrippe inzwischen nicht mehr zu einem Vergleich mit der spanischen Grippe eignet, wird jetzt in den Medien behauptet, die Impfung sei nötig wegen der so genannten „zweiten Welle", die im Winter auf uns zukomme. Diese sei ungleich gefährlicher. So wird auch die Eile bei der Herstellung und Überprüfung des Impfstoffes begründet.
Jedoch handelt es sich dabei um eine reine Spekulation. Zwar verläuft die „normale" Grippe in der Regel so, daß einer harmlosen Vorphase eine schwere zweite folgt, jedoch ist durch nichts belegt, daß die Schweinegrippe schwerer verlaufen wird als die saisonale normale Grippe, die in jedem Winter in Deutschland Millionen infiziert. Nach Angaben des Robert Koch-Institutes gab es im Winter 2002/2003 in Deutschland 5 Millionen Infizierte und 16.000 bis 20.000 Todesfälle, die auf eine Influenza zurückzuführen waren - die Zahl ist in der Regel höher als die Zahl der Verkehrstoten. Allerdings handelt es sich auch hier bei den meisten Toten um „opportunistische Todesfälle", d.h. die Grippe gibt hauptsächlich denjenigen Kranken den Rest, die auf Grund ihren Vorerkrankungen bereits erheblich geschwächt sind.
Die vorgesehene Massenimpfung ist darum nicht ein vorbildliches Verhalten der Regierung, die das Ziel verfolgt, die Menschen rechtzeitig zu schützen, sondern zum einen ein Milliardengeschenk an die Pharmaindustrie, die sich so einen Markt für ein überflüssiges Produkt schafft und zum anderen der erste flächendeckende pharmazeutischen Großversuch, dessen Folgen unabsehbar sind.
Nicht nur ist das Ausmaß möglicher Nebenwirkungen unbekannt. Hinzu kommt die Gefahr, daß durch die Durchimpfung der Hälfte der Bevölkerung gerade das Risiko steigt, dessen wegen die Angst vor dem Virus geschürt wurde: Das Überspringen auf andere Arten und die Kreuzung mit deren spezifischen Viren. Folge kann das Worstcase-Szenario sein, das Entstehen eines völlig neuen Virus, der sich rapide ausbreitet, hochaggressiv ist und gegen den unser Immunsystem in keiner Weise geschützt ist. ganzer Text/Quelle/links
Vielversprechende Meningitis- oder Cholera-Impfungen gegen Kokain- und Nikotinsucht von petrapez
Neuigkeiten aus der Giftküche
Eine fiktive Zeitungsmeldung könnte demnächst folgendermassen lauten
“Neuer Impfstoff entwickelt gegen Faulheit, Vergesslichkeit, Fettleibigkeit, Unglücklichsein, Drogensucht usw…”
Zur Zeit überbieten sich die Pharmaindustrien in der Entwicklung neuer Impfstoffe á la “Gegen alles ist ein Kraut gewachsen”.
Sinnbildlich gemeint, denn die natürlichen Heilkräuter fallen immer mehr den EU-Gesetzen zum Opfer. Das geht so weit, dass das Verbot des Handels mit bestimmten natürlichen Heilmitteln innerhalb der Europäischen Union Ausmasse angenommen hat, das bald jede Vorstellungskraft sprengt. Ein Heilpraktiker sprach einmal von vielen tausenden Wirkstoffen, diese Zahl darf hier auf dieser Seite sehr gern diskutiert und mit Beispielen belegt werden.
Den Bürgern wird vorgeschrieben, was sie einzunehmen haben und was verboten und nicht mehr zu erwerben ist. Uralte, über viele Jahrhunderte bewährte Produkte zum Einnehmen, die gerade noch so erlaubt sind, müssen zum Beispiel als Mundspülung (z.B. Propolis) deklariert werden, damit das Wissen um alternative Heilmittel in der Bevölkerung abhanden kommt. Binnen eines Generationenwechsels würde es verloren gehen, aber zum Glück wächst das Bewusstsein dafür wieder in der Bevölkerung. Propolis darf nach EU-Norm deshalb nicht zum Einnehmen angeboten werden, weil es nicht “reproduzierbar normgerecht” gewonnen werden kann. Als Naturprodukt unterliegt es logischerweise standortbedingten Abweichungen, was der Wirkung keinen Abbruch tut.
Die Pharmaindustrie kann die meisten Heilpflanzen nicht unter ihre Patent-Regie bringen, es sei denn, sie entwickelt genetisch veränderte Pflanzen.
Es ist ein unheilvoller Kampf um die Kontrolle der Gesundheit/Krankheit einiger Giganten gegen den Rest der Menschheit ausgebrochen.
Um viel zu verdienen braucht man Millionen von potentiellen Patienten, denen man einredet, dass sie die Produkte benötigen.
Im Falle der Kokain-Impfung lohnt sich die Entwicklung besonders dann, wenn es viele Drogenabhängige zu “heilen” gilt.
An einem derartigen Impfstoff wird zur Zeit gearbeitet, der eine Chance bietet, drogenabhängige Patienten damit zu behandeln, wird berichtet.
“Das Konzept funktioniert”
erklärte Dr. Thomas Kosten vom Baylor College of Medicine in Houston, Texas, dessen Studie in der Archives of General Psychiatry erschien.
Kokain-Moleküle sind zu klein, um die Aufmerksamkeit des Immunsystems auf sich zu ziehen. Damit der Körper erkennt, dass er Kokain bekommt, entwickeln die Forscher einen Impfstoff, der aus einer harmlosen Version des Cholera-Toxins mit ein paar daran befestigten Kokain-Molekülen besteht.
Wenn das Immunsystem auf das Gift reagiert, bildet es gegen beides Antikörper aus – sowohl Cholera- als auch Kokain-Antikörper.
“Diese Antikörper verbinden sich mit dem Kokain, dass dadurch daran gehindert wird, die Blutbahn zu verlassen”
sagte Herr Kosten.
Ein Enzym, Cholinesterase, bricht das Kokain und spült es aus dem Körper.
An dem neu zu entwickelten Impfstoff wurde schon eine Studie mit 94 Freiwilligen durchgeführt. Diese waren vor allem Nutzer von Crack, das eine solide, rauchbare Form der Droge ist und die auf Methadon-Behandlung in dem Veterans Affairs Connecticut Healthcare System waren, hiess es.
Die Studie erstreckte sich über einen Zeitraum von drei Monaten. Die Teilnehmer erhielten entweder fünf Gaben mit dem Impfstoff oder ein Placebo-Injektion.
Diejenigen, die die höchste Antikörper-Reaktion entwickelten, waren besser in der Lage, kokainfrei zu bleiben.
Auch wenn der Impfstoff das Verlangen nach Kokain nicht auszulöschen vermag, kann er die Verhinderung von Rückfällen bei manchen Menschen erreichen, sagte Herr Kosten.
Das Problem ist, dass es nicht bei jedem zur Bildung von Antikörpern kommt. Fünfundzwanzig Prozent der Probanden bildeten nicht genügend Antikörper aus.
“Trotzdem stellt der Impfstoff einen vielversprechenden Schritt in Richtung einer effektiven medizinischen Behandlung dar.”
sagte Dr. Nora Volkow, Direktor des National Institute on Drug Abuse, das Teil des National Institutes of Health ist, in einer Erklärung.
Um den Impfstoff effektiver zu gestalten, untersucht man die Wirkung mit einem anderen Träger: eine modifizierte Version eines Bakteriums Meningitis, das für die Versuche die Firma Merck & Co geliefert hat.
In Tierstudien zeigte sich, dass das Fünffache der Antikörper-Reaktion als bei den Cholera-Träger produziert wurde.
Nikotin-Impfstoffe werden nach dem gleichen Prinzip entwickelt. TA-NIC wird in Europa getestet. Sowohl die Kokain- als auch die Nikotin-Impfstoffe werden von der Private-Equity-Firma Celtic Pharma entwickelt.
Der Schweizer Pharmakonzern Novartis und Nabi Biopharmaceuticals von Rockville, Maryland, entwickeln auch Nikotin-Impfstoffe, die auf demselben Prinzip beruhen.
Letzte Woche erhielt Nabi Biopharmaceuticals eine 10 Millionen Dollar schwere Finanzhilfe aus dem NIDA um seinen NicVAX-Impfstoff zu entwickeln.
Herr Kosten sagte, er teilt sich die Ergebnisse aus den Tierversuchen eines Impfstoffes auf der Grundlage des Merck-Trägers mit dem Unternehmen.
“Sie sind so beeindruckt, dass sie wahrscheinlich ein Nikotin-Produkt daraus machen werden.”
An dieser Stelle möchten wir bei diesen “cholerischen” Behandlungsaussichten allen Konsumenten von Kokain und Nikotin ganz eindringlich empfehlen, diesen Impfstoff als abschreckendes Beispiel zu nehmen und es nicht zur Sucht kommen zu lassen. Die Wahl liegt wie immer zwischen “Pest und Cholera”, in dem Falle hat man noch unter Umständen die Hirnhautentzündung im Spiel.
Die Entwicklung von Impfstoffen gegen oben genannten Süchte mit Hilfe von gefährlichen Krankheitserregern mutet hochgradig seltsam an, auch wenn es heisst, sie sind harmlos gemacht worden.
Erst mal auf so eine Idee zu kommen, das hat was… (in sich).
Hinweis: Dieser Beitrag ist keine böse Satire und keine Verschwörungstheorie sondern dem Anschein nach von der Quelle durchaus ernst gemeint. Quelle: http://alertnet.org/thenews/newsdesk/N05271106.htm ganzer Text/Quelle/links
Kaum sind die Landtagswahlen vorbei, wird die Schweinegrippe wieder aus dem Stall gelassen. Madame Chan von der WHO macht mächtig Druck und behauptet etwas von einer "rasend schnellen Ausbreitung", 4-mal so schnell wie üblich. Der Virus führt bei den jungen Menschen direkt, so die WHO, zu Lungenkrankheiten, die auf Intensivstationen behandelt werden müssen.
Diese Aussage steht schon in krassem Widerspruch zu den Aussagen über den milden Verlauf der Schweinegrippe, der u. a. auch vom RKI (Robert Koch Institut) verbreitet wurde. Bereits einen Absatz dahinter ist dann zu lesen:
Die Schweinegrippe habe sich mittlerweile weltweit zur dominanten Grippeinfektion entwickelt. Weiterhin ist die Mortalität aber gering und die Verlaufsform der Grippe meist mild. Im Anschluss werden Zahlen geliefert; über 200.000 in 177 Ländern erkrankt, mindestens 2.185 Menschen an der neuen Grippe gestorben. 200.000 Fälle in 5 Monaten? Wenn ich den Verlauf der jährlich wiederkehrenden Grippe betrachte, schafft sie diese Ausbreitung innerhalb eines Monats alleine in Deutschland, was die Befürchtungen der Präsidentin der WHO über die "rasend schnelle, vier mal so hoch wie normal" aus meiner Sicht ad absurdum führt.
Inzwischen wirbt das RKI dafür, sich für die "normale" Grippewelle impfen zu lassen. Das macht mich ja ein wenig misstrauisch. Wird dann wirklich der übliche Wirkstoff verwendet, oder soll so eine Impfung gegen die Schweinegrippe durch die Hintertür erfolgen? Ich weiß, Verschwörungstheorie, aber ich traue inzwischen kaum noch jemandem der offiziell zur Elite gezählt wird. Da sind Professoren, die Dr.-Titel quasi verkaufen, u. a. auch an Mediziner. Da sind Ärzte, die Werbung für die FDP machen, um das bestehende Gesundheitssystem durch ein privatisiertes System abzulösen und dadurch besser Kasse machen zu können, da wird im Hau-ruck-Verfahren ein Impfstoff entwickelt und getestet, um die Schweinegrippe zu bekämpfen, alles in einer Zeit, in der nicht einmal ein Mittel gegen Blähungen zugelassen werden würde. In diesem Mittel werden Verstärker, so genannte "Adjuvans" eingebaut. Ist der Mensch inzwischen so etwas wie eine Hi-Fi-Anlage? Vor allem, welche Inhaltsstoffe haben diese Adjuvans? Im ZDF wurde in einer Sendung von Frontal 21 wegen dieser Fragen auch Kritik am Vorhaben der Massenimpfung geübt.
Nun ist der Name des RKI ja der Name eines höchst seriösen Forschungsinstituts des Bundes. Nachdem ich bei Impfreport in Abschnitt 2 die (letzte) Stellungnahme des RKI gelesen habe, hat das RKI bei mir den Tuch des Seriösen verloren. Ich stelle deshalb auch die Frage: Gibt es überhaupt eine zuverlässige und überprüfbare Aussage über den Wirkungsgrad von Impfungen? Wenn ich die Aussage des RKI im Impfreport betrachte, kann ich nur vermuten: Es gibt keine. Gäbe es sie, würde sie veröffentlicht, nicht nur mit dürren und unbewiesenen Worten, sondern mit Daten und Fakten. Aber solche Daten und Fakten ist das RKI nicht bereit, herauszugeben. Beim suchen nach KIGGS ist mir aufgefallen, dass vor allem Springer-Link eine kurze Veröffentlichung dazu brachte. Vom RKI habe ich dieses PDF-File gefunden, dessen 10 Seiten ich weniger als Information, denn als Selbstbeweihräucherung empfunden habe. Aufschluss über Impferfolge bzw. Impfrisiken vermochte ich nicht auszumachen. Allerdings gebe ich zu, dass ich auch blutiger Laie bin.
Dass ich ein Laie bin, ermöglicht mir aber auch, mir Fragen zu stellen, die, hätte ich Medizin studiert und mir einen Dr.-Titel dazu gekauft oder evtl. sogar erarbeitet, vermutlich gleich im Ansatz als unwissenschaftlich unterdrücken würde. Aber ich bin frei, nicht eingezwängt von medizinischen Lehrmeinungen und kann meiner Phantasie sogar außerhalb der ausgetretenen Pfade freien Lauf lassen. Ich habe auch nicht vor, dem seit Jahrhunderten währenden Kampf zwischen Schulmedizin und alternativen Heilberufen in der einen oder anderen Richtung neue Nahrung zu geben, ausgenommen vielleicht mit meiner Meinung, dass die Schulmedizin mehr und mehr ihre Unschuld verliert, weil sie sich immer mehr in den Fängen der eigenen Gier und der der Pharmakonzerne verfängt. Dazu gehören auch die Meldungen der Presse über Ärzte und so genannte "Kopf- oder Fangprämien".
Was ist Krankheit? Ist das, was wir als Grippe kennen, überhaupt eine Krankheit? Ich komme zu einem auch für mich verblüffenden Schluss. Grippe ist keine Krankheit, sondern der Kampf des Körpers gegen eine Krankheit, also ein bereits eingesetzter Heilungsprozess. Die Symptome der Grippe sind die Folgen des aufgenommenen Kampfes unseres Immunsystems gegen Fremdkörper, ob nun Bakterien oder Viren (auch in diesen Streit möchte ich mich nicht einmischen). Folglich stellt sich der Laie Flegelskamp die Frage, wie mag es dann zu den als Grippewellen bekannten Erkrankungen überhaupt kommen, die ja nicht einmalig, sondern in regelmäßigen Abständen und normalerweise zu bestimmten Zeiten auftreten, nämlich meist im Herbst? Die Erklärung ist vielleicht wirklich so simpel, wie ich es mir vorstelle. Jedes Jahr findet im Körper eine Umstellung auf die kalte Jahreszeit statt. Ich denke, jedem ist schon mal aufgefallen, dass er 20° Außentemperatur im Winter oder im beginnenden Frühling als sehr warm empfindet, im Sommer hingegen als kühl, um nicht zusagen kalt. So, wie im Frühjahr und im Sommer zu bestimmten Zeiten unterschiedliche Arten von Insekten zum Leben erwachen, die mit der kalten Jahreszeit auch wieder verschwinden, könnte es auch Bakterien oder meinetwegen auch Viren geben, die nun aktiv werden und dabei auf einen in der Umstellungsphase befindlichen Körper treffen. Der durch die Umstellung minimal geschwächte Körper bemerkt die Eindringlinge zu spät, so dass sie Zeit haben, einen Krankheitsprozess auszulösen. In dem Moment, wo der Körper die Gefahr erkennt, wird er aktiv und bekämpft die Gefahr, mitunter so stark, dass er damit den Körper selbst gefährdet. Aber das sind schließlich keine bewussten Prozesse. Es ist ein Krieg, Körper gegen Krankheit oder Krankheitserreger. Es ist auch die Zeit, zu der wir zum Arzt laufen, weil unsere Nase trieft, der Hals schmerzt und wir auch u. U. leichtes bis starkes Fieber bekommen haben. Wir bekommen vom Arzt ein Grippemittel. Aber bekämpft das Mittel wirklich die Krankheit oder mildert es nur die Symptome unserer Körperabwehr? In Verbindung mit der Grippe werden dann auch Antibiotika verschrieben und diese Antibiotika richtet sich tatsächlich gegen eventuelle Krankheitserreger, sie vernichtet Bakterien, allerdings nicht nur die Krankheitserreger, sondern auch eine Menge von symbiotischen Bakterien in unserem Körper, die unser Stoffwechsel benötigt. Wussten Sie eigentlich, dass der menschliche Körper aus ca. 10 Billionen Zellen besteht, auf und in dem ca. 10-mal so viele Bakterien und andere Kleinstlebewesen leben? Die ersten Symptome der Grippe wie Gliederschmerzen und Mattigkeit können dabei als Warnsignal des Körpers verstanden werden.
Manche Krankheiten werden vom Körper nicht als solche erkannt und damit bleibt eine Reaktion aus. Solche Krankheiten verursachen keine Schmerzen und in den Anfängen auch keine Beeinträchtigungen. Als Beispiel sei hier Krebs genannt. Also muss ich mich fragen, woran das liegt. Auch hier ist meine Antwort recht simpel. Krebs ist kein Fremdkörper, sondern eine Eigenproduktion des Körpers. Zellen zu produzieren, ist eine natürliche Funktion. Alte Zellen sterben ab, neue entstehen. Sterben aber die alten Zellen nicht und es werden dennoch neue Zellen produziert (Zellwucherungen), dann haben wir ein Problem, weil unser Immunsystem darin keine Fremdkörper und damit auch keinen Grund zum eingreifen sieht. Schon seit langer Zeit habe ich Zweifel an den Aussagen über die tausende von krebserzeugenden Stoffen. Ich halte einen genetischen Defekt für wahrscheinlicher. Wenn man bedenkt, mit welchen toxischen Stoffen wir täglich bombardiert werden, in der Luft und in der Nahrung, ist es kein Wunder, dass Gene sich nachteilig verändern. Welche möglichen Nebenwirkungen die hunderte Zusatzstoffe in der industriellen Lebensmittelproduktion haben, welche Langzeit- und/oder Wechselwirkungen sie auslösen können, wird keine Studie jemals nachweisen, nicht nur, weil das aus kommerziellen Gründen auch nicht gewollt, sondern weil es (zumindest derzeit) unmöglich ist. Aber die Schulmedizin ist zu einem großen Teil auch Theorie und haben sich Kapazitäten erst einmal entschlossen, eine Theorie über Ursachen aufzustellen und wird dies Theorie anerkannt, dann wird nach dieser Theorie solange verfahren, bis das Gegenteil bewiesen ist.
Ein Beispiel ist bzw. war die Theorie über die Ursachen von Zwölffingerdarmgeschwüren (Ulcus duodeni). Als Auslöser wurde vor allem exzessive Lebensweise angesehen, also zu starker Alkoholgenuss, Rauchen, falsche Ernährung und etliche weitere Ursachen. Die beiden Ärzte Barry Marshall und John Robin Warren entdeckten dann 1983 die Bakterien Helicobacter pylori bei Patienten mit chronischer Gastritis. Ihre Arbeit wurde aber nicht ernst genommen. Wie konnten Bakterien in dem Säuretopf Magen und Darm überleben. Unmöglich! Aber die beiden blieben hartnäckig und Barry Marshall wies mit einem Selbstversuch nach, dass Helicobacter pylori dort nicht nur überlebt, sondern auch der Auslöser von Gastritis sein kann. Heute ist es die neue Weisheit, dass fast alle Zwölffingerdarmgeschwüre und 75% der Magengeschwüre durch Helicobacter pylori ausgelöst werden. Mit einer Mischung aus Bismut und Antibiotika rückt man Helicobacter pylori heute zu Leibe und erzielt damit die Heilung. So habe ich rund dreißig Jahre mit meinem Ulcus gekämpft und bin heute den beiden Ärzten überaus dankbar, dass sie den Grundstein für meine Heilung legten. Ich finde, die beiden haben den Nobelpreis verdient, denn sie gehörten zu der Sorte Ärzte, die bereit waren, sich von den vorherrschenden Lehrmeinungen zu trennen und teilweise mussten sie dafür auch Hohn und Spott der Fachpresse ertragen. Aber dieser Typus Arzt scheint im Aussterben begriffen zu sein. Was hingegen Wissenschaftler mit "normalen" Menschen gemeinsam haben; sie trennen sich nur schwer bis gar nicht von einer einmal gefassten Meinung. Nicht einmal dann, wenn diese Meinung lediglich aus Lehrbüchern stammt und bereits ein "ehrwürdiges" Alter besitzt.
Was aber bewirkt eine Grippeimpfung? Nach vorherrschender Lehrmeinung löst sie eine Grippe in milder Form aus, der Körper entwickelt Gegenmaßnahmen oder erinnert sich, "da war doch mal was" und damit bekommt das Immunsystem aktuelle Informationen und wird gegen den Erreger zur erhöhten Wachsamkeit inspiriert. So zumindest verstehe ich als Laie die Aussagen der Virologen. Aber die gleichen Virologen sagen auch, dass es unterschiedliche Grippe-Viren gibt und sie haben sie auch typisiert, nach Arten und Stämmen. Ach ja, man tauscht einfach einen Genbaustein gegen den aktuellen aus und fertig ist die Laube, so zumindest habe ich die Aussage des Virologen im ZDF-Video verstanden. Trotzdem habe ich Verständnisprobleme. Das RKI empfiehlt derzeit die Standardimpfung, Woher wissen die Impfhersteller und das RKI, welcher Typus und welcher Stamm des Grippe-Virus uns denn in diesem Herbst umzubringen versucht (außer der Schweinegrippe)? Oder wird Schrot genutzt? Alles rein in die Spritze, was gegen Grippe ist? Sie sehen, ein paar Ungereimtheiten gibt es schon. Hinzu kommt die Frage nach der Wirksamkeit einer Impfung. Wenn ein Geimpfter in einer Grippeepidemie nicht krank wird, dann war die Impfung erfolgreich? Wird die Möglichkeit, dass er auch ohne Impfung von der Grippewelle verschont geblieben wäre, gar nicht in Betracht gezogen? Was ist, wenn ein Geimpfter dennoch die Grippe bekommt? Hat dann die Impfung nicht angeschlagen oder kam zu spät? Was ist mit den nicht Geimpften, die dennoch nicht krank werden? Hatten die nur Glück?
Auf diese Fragen habe ich im Netz keine befriedigende Antwort gefunden, nur bla bla. Kommen wir zurück zur Schweinegrippe. Wie sagte doch der Virologe im Video des ZDF? Man tauscht einfach einen Genbaustein aus. Nun hat ja die Presse berichtet, dass das Interesse in der Bevölkerung an einer Impfung nicht sonderlich ausgeprägt ist. Stellt sich die Frage, warum die PR-Kampagne zur Panikverbreitung so wenig Wirkung erzeugt hat. Nun haben aber Bund und Länder massenhaft diesen ominösen Impfstoff geordert, so wie es seinerzeit mit Tamiflu geschah. Was spricht also dagegen, für die normale Grippeimpfung den gleichen Impfstoff zu verwenden, denn schließlich muss man das Zeugs ja irgendwie unter die Leute bringen. Da wäre natürlich die Frage, was passiert, wenn von diesen Leuten welche dann auch zur dann folgenden Impfkampagne gegen die Schweinegrippe kommen. Als Manager der Pharmaindustrie hätte ich dafür eine profitable Lösung. Ich behaupte einfach, für Leute, die schon die normale Grippeimpfung bekommen haben, müssten andere Adjuvans im Impfstoff verwendet werden und lasse Placebos in die Spritzen füllen, die dann mit leicht veränderter Typenbezeichnung in den Handel kommen, z. B. als Typ A für Ungeimpfte und Typ B für die, die sich alles in den Körper jagen lassen, was ihnen die Pharmaindustrie empfiehlt. Und ca. 30 € für ein paar Tropfen Kochsalzlösung wären doch sicherlich ein gutes Geschäft. Damit könnte man Manager des Jahres werden.
Habe ich unrecht (schließlich ist meine These nur eine Vermutung), stellt sich die Frage, was passiert, wenn man doppelt geimpft wird? Es gibt ja nicht einmal normale Tests über den Impfstoff gegen die Schweinegrippe. Erst recht keine Tests über mögliche Wechselwirkungen, wenn beide Impfungen in zeitlich kurzen Abständen erfolgen. Es gibt eine Menge Fragen, aber offenbar keine Antworten. Die Pharmaindustrie scheint inzwischen kirchlichen Status zu haben. Wir dürfen nicht fragen, sondern müssen nur glauben, denn nur der Glaube macht selig; ähh, gesund. Nach vorherrschender Meinung sind viele Krankheiten psychosomatischer Art. Dafür werden eine Menge Ursachen angeführt: körperliche Erkrankungen mit ihren biopsychosozialen Aspekten (z. B. Krebskrankheiten und ihre Bewältigung physiologisch-funktionelle Störungen als Begleiterscheinungen von Emotionen und Konflikten sowie als direkte oder indirekte Reaktion auf psychische oder physische Traumata. Konversionsstörungen: körperliche Symptome, die auf unbewusste Konflikte zurückgehen Hypochondrie: Die Überzeugung, an einer Krankheit zu leiden und krankhaftes Interesse an Gesundheit und Beschwerden gestörtes Gesundheitsverhalten und dessen Folgen (z. B. Rauchen, Alkohol) seelische Störungen, die mit körperlichen Missempfindungen einhergehen: neurotische Störungen, Abhängigkeitserkrankungen (Sucht), Persönlichkeitsstörungen, reaktive Störungen.
Ich interpretiere das so: "Jeder kann krank werden, er muss es nur wahrhaft wollen". Das bedeutet, wer tief genug in sich hinein hört, ob er nicht doch ein Zipperlein hat, hat gute Chancen, es zu bekommen. Und die Ärzte, die dem Besorgten dann mitteilen, dass er kerngesund ist, findet man eher auf der Mattscheibe als im richtigen Leben. Schließlich ist an Gesunden nichts zu verdienen. Natürlich gibt es Ausnahmen, aber ich fürchte, die sterben langsam aus. So füllen oft Menschen die Wartezimmer, die sich krank fühlen, ohne es zu sein. Weil sie aber ihr Unbehagen nicht im eigenen Verhalten suchen, schaffen sie es, wirklich krank zu werden, Krankheiten, die im Kopf beginnen und regelrecht gehegt und gehätschelt werden, bis man sie schließlich wirklich hat. Presse und TV-Medien tun das Ihrige dazu. Sie publizieren Verhaltungsmaßregeln für nahezu alles. Aber wer noch halbwegs über Gedächtnisleistung verfügt, erkennt nach einiger Zeit, dass das, was gestern noch angepriesen wurde, heute plötzlich verteufelt wird. Wer diesen Trends folgt, hört nicht auf seinen Körper. Beim Essen z. B. sagt einem oft der Körper, was er haben möchte. Man bekommt regelrechten Heißhunger auf ein bestimmtes Essen. Wer dieses Signal des Körpers überhört, darf sich über ein nicht genauer definierbares Gefühl des Unbefriedigtseins nicht wundern. Macht er das ständig, weil ja Fernsehen und Presse gesagt haben, dies und das sei ungesund, wird sich irgendwann krank fühlen. Die so genannten Ernährungsspezialisten machen aus dem Menschen ein Einheitswesen. Was aus ihrer Sicht für den einen gut ist, ist gut für alle. Dabei, so behaupte ich, ist ihr Wissen sehr beschränkt. Es beruht auf Studien, die irgendwann einmal erstellt wurden, Theorien über Verhaltensweisen und Wirkungen, die man bei den Versuchen mit ein paar Probanden zu erkennen glaubte. Das gilt dann als unumstößliche Wahrheit, bis ein anderer es auf die gleiche Art und Weise widerlegt. Aber der Mensch ist ein Individuum, zumindest was den Körper betrifft. Was für den einen gut ist, kann für den anderen schädlich sein. Der Chemiebaukasten Mensch birgt noch viel zu viele Geheimnisse, als dass man einem politisch und/oder wirtschaftlich gewünschten Trend folgen dürfte.
Zum Thema Viren noch eine Meldung der Presse, die bereits einige Wochen alt ist. Ein neues HIV-Virus sei auf den Menschen übergesprungen. Die hier angestellten Vermutungen widersprechen allem, was man uns bisher über HIV aufgetischt hat. So wird gesagt, es sei vermutlich durch den Verzehr von Affenfleisch übergesprungen. Da ja stets behauptet wird, dass Viren durch Garvorgänge, also durch zu große Hitze getötet werden, hat man die Vermutung geäußert, dass es vermutlich nicht genügend durchgegart gewesen sei. Aber wurde nicht stets von HIV behauptet, dass der einzige Übertragungsweg durch sexuellen Kontakt erfolgen würde? Sexuellen Kontakt zwischen einem Menschen und einem Gorilla halte ich hingegen für mehr als unwahrscheinlich, das würden die Gorillas nicht zulassen. Was also stimmt wirklich? Oder ist HIV nur eine Spekulation, um eine Erklärung für den völligen Zusammenbruch des Immunsystems zu haben?
In Bezug auf A/H1N1 macht mich ein weiterer Umstand stutzig. Lt. Wikipedia wurde erst 1930 durch Richard Shope ein Influenza-Virus aus Schweinen isoliert. Die Frage ist, WIE? Konnte man 1930 mit den damals bestehenden Geräten (Mikroskope, Labortechnik) wirklich schon ein Virus erkennbar machen und sogar typisieren, obwohl die Mittel zur Bestimmung der Gensequenzen (nach meiner Kenntnis) noch gar nicht existierten? Die Aussage, dass es sich um das Virus der spanischen Grippe handele, ist völlig unbewiesen, also nichts als reine Spekulation. Dass dieses erstmalig isolierte Virus ausgerechnet in einem Rockefeller-Institut nachgewiesen worden sein soll, macht mich eher stutzig, als mir Vertrauen in die Wissenschaftlichkeit einzuflößen. Dafür ist der Name Rockefeller bei mir mit zu vielen recht merkwürdigen Aktivitäten verbunden, die mit sehr intensiver Einflussnahme auf politische Vorgänge und Vorhaben verbunden sind. Ich mag Rockefeller einfach nicht als Philanthropen sehen, wie er in Presse und Medien immer dargestellt wird.
BILD weiß allerdings bereits, dass die Impfung gegen die Schweinegrippe wirkt, das haben Tests an 100 Personen bewiesen, die bereits zu 80% nach der ersten Impfung eine starke "Immunisierung" aufwiesen und nach der zweiten Impfdosis sogar zu 90%. Ich frage mich allerdings, ob der Immunisierungsgrad vor der Impfung auch untersucht wurde. Untersuchungen von Nebenwirkungen werden nicht erwähnt. ganzerText/Quelle/links
Fragen an das Gesundheitsministerium zur Schweinegrippe (A/H1N1) von Gert Flegelskamp
An das Gesundheitsministerium der Bundesrepublik Deutschland
eMail: poststelle@bmg.bund.de
z. Hd. der Gesundheitsministerin Ulla Schmidt des Staatssekretärs Dr. Klaus Theo Schröder und der parlamentarischen Staatssekretäre/Staatssekretärin Rolf Schwanitz, Marion Caspers-Merk
Betr.: Fragen an das Gesundheitsministerium zur Schweinegrippe (A/H1N1)
Sehr geehrte Damen und Herren,
entspricht es den Tatsachen, dass die amerikanische Gesundheitsministerin Kathleen Sebelius einen Erlass unterzeichnet hat, der den Herstellern von Impfstoffen gegen die Schweinegrippe vollständige rechtliche Immunität bei allen Strafverfahren garantiert, die im Zusammenhang mit neuen "Schweinegrippe"-Impfstoffen angestrengt werden könnten? Plant das Gesundheitsministerium für Deutschland ein gleiches oder ähnliches Vorgehen? Wer übernimmt in Deutschland die rechtliche Verantwortung, wenn der Impfstoff von einem amerikanischen Pharmakonzern entwickelt und vertrieben wird, der aufgrund des Erlasses der US-Gesundheitsministerin auch gegen rechtliche Schritte aus dem Ausland (hier Deutschland) nicht beklagbar ist, wenn als Folge der Impfung unbekannte Nebenwirkungen mit nicht absehbaren Folgen auftreten?
Welches wissenschaftliche Institut hat den nötigen wissenschaftlichen Beweis für das Vorliegen des Influenza-A-H1N1-Virus erbracht. Für einen solchen Beweis ist es nach meiner Kenntnis erforderlich, dass Virus nach wissenschaftlichen Kriterien vollständig zu isolieren, zu bestimmen und mit einem Elektronenmikroskop zu fotografieren.
Wer ist in der Bundesrepublik Deutschland für die Zählung eindeutig nachgewiesener Infektionen mit dem Influenza-Virus A/H1N1 zuständig und wie wird sichergestellt, dass nicht nur bloße Verdachtsfälle ohne wissenschaftlichen Nachweis in die offizielle Zählung der stattgefundenen Ansteckungen gelangen? Normale Arztpraxen haben weder die Geräte noch das erforderliche Fachwissen, den eindeutigen Nachweis über die definitive Ansteckung mit dem Virus zu führen.
Ist es richtig, dass 1976 in Fort Dix in New Jersey (USA) eine Schweinegrippe aufgetreten ist, die ebenfalls als "sehr bedrohlich" eingestuft wurde und sich in der Folge ca. 40 Millionen Amerikaner in einer groß angelegten Impfkampagne haben impfen lassen, von denen als Folge der Impfung ca. 500 am Guillain-Barre-Syndrom und anderen Nebenwirkungen erkrankten? Hat sich nicht die Grippe als relativ harmlos herausgestellt, während die Impfung für die vorgenenannten Erkrankungen verantwortlich war und musste nicht die amerikanische Regierung Schadenersatz leisten? Präsident Gerald Ford hat sich damals sehr werbewirksam vor laufenden Kameras impfen lassen, obwohl natürlich kaum jemand sagen kann, ob die Spritze wirklich den Impfstoff oder nur eine harmlose Kochsalzlösung enthielt.
Liegt die Springerzeitschrift WELT richtig, wenn sie in ihrem Artikel vom 27.07. 2009 "Warum die Schweinegrippe ein Glücksfall ist" davon ausgeht, dass die geplante Impfkampagne aufgrund des milden Verlaufs der Schweinegrippe lediglich eine Probe für den Ernstfall darstellt? Wenn die Zeitschrift richtig liegt, wie beurteilen Sie dann den damit verbundenen immensen Aufwand und die damit verbundenen Kosten? Wie wird das Gesundheitsministerium reagieren, wenn die Krankenkassen wegen dieser Kampagnen evtl. einseitig, also nicht über eine generelle und paritätisch auch von den Arbeitgebern mitzutragende Beitragserhöhung Zusatzbeiträge von ihren Mitgliedern fordert, obwohl der milde Verlauf dieser Grippe diesen Aufwand keinesfalls rechtfertigt? Werden die "Impfwilligen" darüber informiert, dass diese Impfung eigentlich nur eine Probe für einen Ernstfall darstellt, der mit der Schweinegrippe entgegen den ersten Berichten der WHO und ihrer panikartigen Reaktion nicht gegeben ist? Wie bewertet das Gesundheitsministerium die Zulassung des Impfstoffes, für den weder die sonst üblichen Zulassungskriterien wie z. B. der Wirkungsgrad noch die damit verbundenen Nebenwirkungen entsprechend den gesetzlichen Regelungen in ausreichendem Maße getestet wurden. Wie wollen Sie die Impfung von Schwangeren rechtfertigen, ohne bisher die Kenntnisse über allgemeine Nebenwirkungen und Nebenwirkungen insbesondere für Schwangere zu besitzen? Wie wollen Sie rechtfertigen, dass Sie, trotz Kenntnis der 1976 in den USA aufgetretenen Folgen als Folge einer Impfung mit einem nicht ausreichend getesteten Impfstoff nun auch in Deutschland eine solche Kampagne durchführen?
Ist Ihnen bewusst, dass die Impfung ohne umfassende Aufklärung der Impfwillgen über den nicht eindeutig bestimmbaren Wirkungsgrad und die nicht ausreichend anhand von Testergebnissen belegten möglichen Nebenwirkungen ein Verstoß gegen das Grundgesetz ist, weil Sie Leib und Leben der sich vertrauensvoll einer Impfung unterziehenden Personen riskieren, obwohl Ihnen die Risiken bewusst sein müssen? Ist Ihnen klar, dass dann im Falle von durch den Impfstoff hervorgerufenen Krankheiten Sie sich auch nach dem StGB der fahrlässigen Körperverletzung, wenn nicht gar der mutwilligen Körperverletzung und bei evtl. auftretenden Todesfällen als Impffolge der fahrlässigen Tötung schuldig gemacht haben?
Ich werde diese Fragen und Ihre Antwort auf meiner Webseite veröffentlichen, weil ich der Meinung bin, dass hier öffentliches Interesse besteht.
Noch im April erlaubte Bundesagrarministerin Ilse Aigner (CSU) den Anbau der umstrittenen genmanipulierten Kartoffelsorte Amflora in Deutschland mit der Begründung, dass von dieser Freisetzung keine Gefahr für die menschliche Gesundheit oder die Umwelt ausgehe. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) publizierte am 11. Juni 2009 eine positive Stellungnahme zur Verwendung von Antibiotikaresistenz-Markergenen in gentechnisch veränderten Pflanzen, obwohl die Meinungen der Experten divergieren. Die BASF, die mit jährlichen Lizenzeinnahmen von 20 Mio. bis 30 Mio. EUR allein für Amflora rechnet, forderte nun die EU-Kommission auf, die Zulassung für die gentechnisch veränderte Amflora-Kartoffel zu erteilen.
Von Christine Wicht
Schon im August 1996 hatte BASF den Zulassungsantrag für die Genkartoffel gestellt. Der Umfang des Antrags beinhaltete die Bereiche Anbau, industrieller Gebrauch und Einsatz als Futtermittel. 80 Prozent der gentechnisch angebauten Pflanzen werden mittlerweile als Tierfutter verwendet. In Käse, Eiern oder bei Fleisch gibt es für den Verbraucher jedoch keine Hinweise, ob diese von Tieren stammen, die mit Gentechnik-Pflanzen gefüttert wurden. Im Mai 2008 bat die EU-Kommission die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) um eine “konsolidierte, wissenschaftliche Einschätzung” des Gebrauchs von Antibiotikaresistenz-Markern in gentechnisch veränderten Pflanzen. Diese Einschätzung liegt nun vor. EU-Kommissionspräsident Barroso erklärte letztes Jahr in einer Pressemitteilung, dass Amflora zugelassen werde, sobald EFSA die Sicherheit des Antibiotikaresistenz-Markergens bestätige. Im Juli 2008 hat BASF Plant Science vor dem Europäischen Gerichtshof in Luxemburg eine Untätigkeitsklage gegen die EU-Kommission eingereicht.
Am 17. April 2008 forderte BASF in einem offenen Brief in einer ganzseitigen Anzeige in der Süddeutschen Zeitung die EU-Kommission auf die Genkartoffel Amflora endlich zu genehmigen. Amflora bringe, so der Vorstandsvorsitzende Stefan Marcinowski, der Stärkeindustrie und Landwirten einen jährlichen Mehrwert von mindestens 100 Millionen Euro. Weltweit würden 12 Millionen Landwirte auf 114 Millionen Hektar gentechnisch veränderte Pflanzen anbauen, in Europa nur 0,1 Millionen Hektar. Damit europäische Landwirte auch in Zukunft wettbewerbsfähig blieben, so Marcinowski, müsse ihnen jetzt der Zugang gesichert und innovativen Technologien ermöglicht werden. Die EFSA habe wiederholt bestätigt, dass Amflora genauso sicher sei, wie jede konventionelle Kartoffel. Alle wissenschaftlichen Erkenntnisse sprächen für die Sicherheit von Amflora. Die EU-Kommission habe mit ihrer Empfehlung, Amflora zu genehmigen, den Zulassungsprozess angestoßen. Obwohl alle notwendigen Schritte auf politischer und behördlicher Seite erfolgt seien, stehe die endgültige Entscheidung der EU-Kommission seit Juli 2007 aus. BASF forderte die EU-Kommission auf, den Zulassungsprozess ohne weitere Verzögerungen einzuhalten und den kommerziellen Anbau von Amflora in Europa zu genehmigen.
Die EFSA erhielt nun im Mai 2008 von der EU-Kommission den Auftrag, ein “konsolidiertes Gutachten” über Amflora zu erstellen. Das Gremium für genetisch veränderte Organismen (GMO) und das Gremium für Biologische Gefahren, BIOHAZ, erstellten gemeinsam ein wissenschaftliches Gutachten, das zu dem Ergebnis kam, dass “negative Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit und die Umwelt” als Folge der Verwendung von Markergenen in gentechnisch veränderten Pflanzen “den derzeitigen Erkenntnissen zufolge unwahrscheinlich sind”. Eine Übertragung eines Markergens von gv-Pflanzen auf Bakterien sei bisher weder unter natürlichen Bedingungen, noch im Labor nachgewiesen worden. Nur wenn sich ein solcher “horizontaler Gentransfer” tatsächlich ereignet, könnte die Resistenz gegen Antibiotika von gv-Pflanzen auf Krankheitserreger übertragen werden. Zwar bestehe “weltweite Besorgnis”, wenn sich zunehmend Erreger von Infektionskrankheiten ausbreiteten, die gegen diese Antibiotika resistent sind, doch Markergene aus gv-Pflanzen hätten nicht zu dieser Entwicklung beigetragen, so die Stellungnahme der EFSA Zwei Mitglieder des BIOHAZ-Gremiums brachten Minderheitsauffassungen über die Möglichkeit schädlicher Auswirkungen von Antibiotikaresistenz-Markergenen auf die menschliche Gesundheit und die Umwelt zum Ausdruck. Die EFSA ließ überprüfen, ob diese abweichenden Meinungen weitere wissenschaftliche Untersuchungen erforderlich machten. Die Vorsitzenden beider Expertengremien verneinten dies und betonten, dass die Minderheitsauffassungen im Rahmen der Vorbereitung des gemeinsamen wissenschaftlichen Gutachtens umfassend berücksichtigt worden seien und dass derzeit keine zusätzliche verdeutlichende Klarstellung oder weitere wissenschaftliche Arbeiten notwendig seien.
Das GMO-Gremium und das BIOHAZ-Gremium gelangten in ihrem Gutachten zu der Schlussfolgerung, dass das Auftreten von ARMG-Transfers (Markergene, welche die Resistenz gegenüber bestimmten Antibiotika kodieren, können im Rahmen der gentechnischen Veränderung dazu benutzt werden, gentechnisch veränderte Zellen zu identifizieren und von den nicht transformierten Zellen zu unterscheiden, Definition EFSA) von gentechnisch veränderten Pflanzen auf Bakterien weder unter natürlichen Bedingungen noch im Labor nachgewiesen wurde. Die wesentliche Barriere für eine dauerhafte Aufnahme von Antibiotikaresistenz-Markergenen aus gentechnisch veränderten Pflanzen in Bakterien ist die fehlende Identität der DNA-Sequenzen zwischen gentechnisch veränderten Pflanzen und Bakterien. Des Weiteren treten Antibiotikaresistenzgene nptII und aadA in verschiedenen Bakterienspezies und -stämmen sowie in verschiedenen Umgebungen mit unterschiedlicher Frequenz auf. Kürzlich durchgeführte Analysen von Gesamtbakterienpopulationen mittels modernster Technologien haben gezeigt, dass Resistenzgene gegen die Antibiotika Kanamycin, Neomycin und Streptomycin in allen untersuchten Milieus zu finden sind. Das Vorkommen von Antibiotika in der Umwelt und der Gebrauch von Antibiotika sind Schlüsselfaktoren bei der Auswahl und der Verbreitung von Antibiotikaresistenzgenen. Die Gremien betonten ferner Einschränkungen, die unter anderem im Hinblick auf Probenahme, Nachweis, Schwierigkeiten beim Einschätzen der Exposition und die fehlende Möglichkeit, einen Gentransfer einer bestimmten Quelle zuordnen zu können, bestehen. Probenahme und Nachweisfragen stellen technische Gesichtspunkte bei Experimenten dar, welche die Gültigkeit von Ergebnissen einschränken können. Darüber hinaus ist es häufig nicht möglich, herauszufinden, von welchem Organismus ein Antibiotikaresistenz-Markergen herrührt, das in einem anderen Organismus auftritt, oder eine genaue Einschätzung des Ausmaßes dieses Phänomens zu geben. Quelle: EFSA
Amflora ist umstritten, weil sie ein Antibiotikaresistenzgen enthält, das beim Verzehr auf Bakterien übertragen werden kann. Eine solche Übertragung gefährdet die Wirksamkeit wichtiger Antibiotika, die in der Human- und Tiermedizin benötigt werden. Die EFSA kann diesen Transfer nicht ausschließen. Deshalb fordert Greenpeace EU-Umweltkommissar Dimas auf, den Anbau der Gen-Kartoffel in Europa abzulehnen. Dass die EFSA trotzdem erneut grünes Licht für die Amflora gegeben hat, obwohl das Gremium zu keiner einstimmigen Meinung gelangt ist, sieht Greenpeace als fahrlässig an. Es gehe hier um eine Technologie, die seit 2005 in der EU nicht mehr zugelassen werden sollte. Die im Jahr 2002 gegründete Behörde EFSA ist der EU-Kommission zugeordnet und für die kommerzielle Zulassung gentechnisch veränderter Organismen zuständig und betont auf ihrer Website ihre Unabhängigkeit. Diese Unabhängigkeit der EFSA wird jedoch von Kritikern, wie z.B. Friends of the Earth, in Frage gestellt. Das Gutachten dazu mit dem Titel „Throwing caution to the wind“ [PDF - 120 KB]
Seit Jahren warnt die Weltgesundheitsorganisation (WHO) wiederholt vor den Folgen der Antibiotikaresistenz. In diesem Zusammenhang interessant ist die „Europäische Richtlinie zur Freisetzung von gentechnisch veränderten Organismen (2001/18/EG) des Europäischen Parlaments und des Rates vom 12. März 2001 über die absichtliche Freisetzung gentechnisch veränderter Organismen in die Umwelt“. Sie enthält nämlich den Hinweis, dass so genannte antibiotikaresistente Markergene in gentechnisch veränderten Organismen schädliche Auswirkungen auf die Gesundheit und die Umwelt haben können. Mit dieser Richtlinie wurde das schrittweise Einstellen der Verwendung von Antibiotikaresistenz-Markern in GVO beschlossen: Bis Ende 2008 sollte die Verwendung von Antibiotikaresistenzen in der gentechnischen Anwendung EU-weit eingestellt werden:
Artikel 4 (2) Allgemeine Verpflichtungen … Die Mitgliedstaaten und die Kommission sorgen dafür, dass GVO, die Gene enthalten, welche Resistenz gegen in der ärztlichen oder tierärztlichen Behandlung verwendete Antibiotika vermitteln, bei einer Umweltverträglichkeitsprüfung besonders berücksichtigt werden, und zwar im Hinblick auf die Identifizierung und schrittweise Einstellung der Verwendung von Antibiotikaresistenzmarkern in GVO, die schädliche Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit oder die Umwelt haben können. Diese schrittweise Einstellung der Verwendung erfolgt im Falle von gemäß Teil C in den Verkehr gebrachten GVO bis zum 31. Dezember 2004 und im Falle von gemäß Teil B zugelassenen GVO bis zum 31. Dezember 2008.
Quelle: eur-lex.europa.eu Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner genehmigte am 27. April 2009 den Anbau von Amflora, da nach ihrer Auffassung von der Genkartoffel keine Gefahren für die menschliche Gesundheit und die Umwelt ausgingen. BASF habe jedoch zu gewährleisten, dass das Erntegut nicht in den Lebens- oder Futtermittelkreislauf und auch nicht in die Umwelt gerate. Des Weiteren habe sich BASF zu zusätzlichen Sicherheitsmaßnahmen für den Versuchsanbau von Amflora verpflichtet (siehe „Raus aus dem Gen-Mais“ - „Rein in die Gen-Kartoffeln“ ).
Amflora ist zwar ausschließlich als Rohstoff für die Stärkeindustrie gedacht, dennoch wurde von BASF auch eine Genehmigung als Lebens- und Futtermittel beantragt. Ein Teil der bei der Verarbeitung anfallenden Reststoffe soll als Futtermittel verwertet werden. Die Zulassung als Lebensmittel wird nach Meinung von TransGen vorsorglich für den Fall angestrebt, dass einzelne der gv-Kartoffeln versehentlich in die Lebensmittelverarbeitung gelangen.
Greenpeace weist allerdings darauf hin, dass BASF bereits 2007 gezeigt habe, wie wenig der Konzern seine Genkartoffel im Griff habe, da auf den Versuchsfeldern sowie auf öffentlichen Wegen weit nach der Ernte genmanipulierte Kartoffeln herumlagen - für alle zugänglich und ohne ersichtlichen Warnhinweis.
Trotz des bekannt gewordenen verantwortungslosen Umgangs mit der Genkartoffel und der zweifelhaften Unbedenklichkeit kündigte die EU-Kommission im Oktober 2007 an, die gentechnisch veränderte Industrie-Kartoffel “Amflora” nicht nur als Industriekartoffel, sondern auch als Futtermittel zulassen zu wollen. Gleichzeitig will sie Verunreinigungen von 0,9 Prozent mit Amflora-Bestandteilen sogar erstmalig in Lebensmitteln zulassen – obwohl Amflora keine Zulassung als Lebensmittel hat und die Risikoprüfung zur Verwendung als Lebensmittel nicht einmal abgeschlossen wurde. Quelle: Beschlussvorlage Zulassung Amflora für Futter- und Lebensmittel [PDF - 28 KB]
Für den Bundesgeschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL), Georg Janßen, ist das ein Skandal, da die von der Gentechnikindustrie immer wieder beschworene Koexistenz - also eine strikte Trennung von GVO-Anbau bzw. -Waren von gentechnikfreier Land- und Lebensmittelwirtschaft – nicht funktioniere. Der Blick nach Amerika belege dies. So seien 2006 in großen Teilen der amerikanischen Reisernte Spuren einer auch in den USA nicht zugelassenen gentechnisch veränderten Reissorte der BASF gefunden worden. Ein Großteil der Abnehmer der exportorientierten US-Reiserzeuger habe sich daraufhin zurückgezogen. Da Kontaminationen und unangenehme Rückrufaktionen teuer seien und Image-Kampagnen der Gentechnik-Industrie ins Leere laufen lassen, habe sich diese einen neuen Clou ausgedacht: Nicht Koexistenz soll mehr die strategische Linie sein, sondern das Recht zur Verschmutzung. Die Gentechnik-Industrie will also von der EU die Erlaubnis, den Bauern, der Lebensmittelwirtschaft und den Verbrauchern Genkonstrukte unterzuschieben, obwohl diese keine Gentechnik auf ihrem Acker und in ihrem Essen wollen. Die Gentechnik-Industrie versuche mit diesem Vorschlag ihre bisherige Pflicht auszuhebeln, dafür zu sorgen, dass Kontaminationen schlicht nicht stattfinden und will einen Freifahrtsschein zur Kontamination Quelle: Pressemitteilung Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft, 09.10.2007 [PDF - 33 KB]. Der EU-Umweltministerrat erklärte im Dezember 2008, die EFSA ignoriere bei ihrer Beurteilung wesentliche Fragen. Tatsächlich betrachtet die Behörde beispielsweise weder Umweltgefahren noch sozioökonomische Auswirkungen von Gen-Pflanzen. Dazu die Gentrechnikexpertin Stephanie Töwe: Solange die EFSA die Defizite in ihrer Risikobewertung nicht ausgeräumt hat, sollte sie keine weiteren Bewertungen vornehmen.
Es bleibt abzuwarten, ob die EU-Kommission die Genkartoffel zulassen wird, denn bisher gab es dafür im Ministerrat keine qualifizierte Mehrheit. In der Vergangenheit musste die EU-Kommission mit ihren industriefreundlichen Gentech-Entscheidungen im Ministerrat mehrere Niederlagen einstecken. Obendrein haben die Politiker ein Problem genmanipuliertes Saatgut ihren Wählern positiv zu verkaufen. Nun steht die Abstimmung über den Vertrag von Lissabon in Irland unmittelbar bevor, die EU-Kommission wird sich hüten unpopuläre Entscheidungen zu treffen. Von EU-Politikern wird immer das demokratische Europa betont. Es wäre an der Zeit, den Worten endlich Taten folgen zu lassen, denn die EU-Bürger würden jedenfalls genmanipuliertem Saatgut eine klare Absage erteilen. ganzer Text/Quelle/links
Nach dem Willen des Gesundheitsministeriums sollen dem nächst die Plastik-Kärtchen, mit denen wir dem Arzt beweisen, dass wir eine Krankenversicherung haben und über die er unsere betreuende Krankenkasse und Krankenversicherungsnummer identifiziert (und natürlich auch speichert), mit ein wenig mehr Informationen bestückt werden. Zunächst einmal soll ein hübschen Foto von Ihnen auf die Karte. Außerdem sollen aber auch Angaben über Sie und Ihre Gesundheit auf dieser Karte gespeichert werden. Sie müssen ein aufregender Mensch sein, warum sollte es sonst Vater Staat (in diesem Fall Mutter Schmidt) danach gelüsten, immer mehr über Sie in Erfahrung zu bringen, auf direktem Wege über den Entwurf eines "Gesetzes zur Stärkung der Sicherheit in der Informationstechnik des Bundes" vom 14.01.2009 unseres allseits geliebten Innenministers Wolfgang Schäuble, mit dem er eine weitere Hintertür öffnen will, trotz der Aussage des BVerfG Daten und Surfverhalten von Ihnen auszuwerten, natürlich ohne einen Richter oder Sie um Erlaubnis zu fragen, oder mit der E-Card, auf der ein wenig über Ihr Inneres (Herz, Kreislauf, Lunge und vielleicht auch DNS) vermerkt werden soll und dann über die KK-Verbände im Zweifelsfall auch an den guten Schäuble und seine Schergen von BKA und BND transferiert werden.
Lassen Sie sich nicht von mir verunsichern. Was ich da sage, hängt sicherlich mit meiner Paranoia zusammen, weil ich mir einbilde, dass wir kein Rechtsstaat, sondern inzwischen ein Polizeistaat sind. Aber das ist natürlich Unsinn. Unser Staat ist rechts, daran gibt es keinen Zweifel, oder???
Aber ganz alleine schein ich mit meinen Besorgnissen doch nicht zu stehen, denn da hat mir jemand einen Musterbrief zugesendet, mit der Bitte, ihn zu veröffentlichen, damit jeder ihn an seine Krankenkasse oder auch an seinen oder alle Abgeordneten schicken kann. Aber lesen Sie selbst: Willi Mustermann Musterstraße PLZ Musterort Ort, Datum
An die Krankenkasse (oder Abgeordneten) Str.
PLZ Ort
Die E-Card ist sicher?
Sehr geehrte Damen und Herren,
Die aktuelle Diskussion um die Einführung der sog. E-Card hat mich dazu inspiriert mich selbst u. a. im Internet zu informieren. Hier das Ergebnis:
Zuerst zu den sog. "Vorteilen" der E-Card (und weswegen sie jeder "unbedingt braucht"):
"Die neue Karte helfe den Ärzten, Sie besser zu behandeln. Ärzte hätten dadurch mehr Zeit für Sie und seien besser informiert". Stimmt das?
Das Gegenteil ist der Fall. Bei den Tests in den Testregionen stellte sich heraus: Die neue Karte raubt den Ärzten die Zeit. Das Einlesen der Daten, wenn der Patient in die Praxis kommt, das Erstellen von "elektronischen Rezepten" und das Erstellen der "Notfalldatensätze" kostet viel mehr Zeit als bisher. So haben ihre Ärzte weniger Zeit für Ihre Behandlung. Von Ihrem Haus- oder Facharzt können Sie die Unterlagen als Kopie bekommen, wenn Sie diese für eine Krankenhausaufenthalt oder Untersuchung bei anderen Ärzten benötigen. Nicht nur für Auslandsaufenthalte gibt es Notfallausweise auf Papier, sogar in viele Sprachen übersetzt. Die Daten können auch auf spezielle USB-Sticks gespeichert werden. Arztpraxen und Krankenhäuser können sich regional vernetzen.
Bedeutung von "elektronischen" Notfalldaten? Im akuten Notfall spielt es keine Rolle, ob Sie z.B. an einer Penicillinallergie leiden oder welche Blutgruppe Sie haben. Der Notarzt hat keine Zeit, um auf eine Computerverbindung zu warten und ein Bewusstloser oder ein geschocktes Unfallopfer wird kaum seine PIN-Nr. mitteilen können und diese Informationen spielen für das Handeln des Notarztes auch keine wesentliche Rolle. Im akuten Notfall geht es darum, Herz, Kreislauf und Atmung zu stabilisieren. Eine Blutübertragung wird im lebensbedrohlichen Notfall mit einer "Standardblutgruppe" durchgeführt, erst im Krankenhaus wird die richtige Blutgruppe getestet. "Alles wird billiger, und Sie als Patient können Ihre Behandlung besser kontrollieren"? Billiger wird nichts, allein in diesem Jahr müssen Ihre Kassen ca. 740 Millionen Euro in das "Kartenprojekt" investieren, auf längere Sicht kostet es 7-10 Milliarden Euro, die in der Grundversorgung dringend gebraucht werden. Aber alles wird transparenter? Ja, so entstehen "gläserne Patienten und gläserne Ärzte". Wollen Sie das? Datenskandale sind doch an der Tagesordnung. Man kann als Versicherter auch NEIN zu dieser neuen Karte sagen! Und.....
Es gibt KEINEN belegbaren medizinischen Nutzen der E-Card.
Zum Thema sichere Datenspeicherung: (Nur 3 Beispiele von fast beliebig vielen, und weiteres, u. a. aus: Spiegel online)
1) Martin Grauduszus, Präsident der Ärzteorganisation "Freie Ärzteschaft": "OHNE EINWILLIGUNG der Betroffenen hat die DAK augenscheinlich sensible Daten von zweihunderttausend Patienten an den US Konzern Healthways weitergegeben. Anonyme Callcenter-Mitarbeiter des Konzerns haben dann Versicherte "medizinisch beraten".
Und weiter:
bedeutsame Datenbanken geknackt ....
2) heute kam die Meldung bei heise-online, dass die Datenbank der Universität von Kalifornien durch einen "ausgeklügelten Computerhacker" geknackt wurde. Inhalt der Datenbank: komplette persönliche Informationen von 800.000 Betroffenen! Quelle: http://www.heise.de/newsticker/meldung/82437
Brave New World der e-Card! Aber die e-Card ist ja sicher, genauso wie die Rente (frei nach Norbert Blüm)
Bisher ist fast alles geknackt worden, auch die supersicheren Computer des Pentagon in den Vereinigten Staaten. Gleich passend dazu weiter:
Hacker stehlen Pentagon-Pläne (Geheime Daten über neuen Kampfjet) 3) Wie das Wall Street Journal meldet, ist es Hackern gelungen, in Computer eines Waffenentwicklungsprojektes einzudringen. Sie suchten nach Daten über den Kampfjet Lockheed Martin F-35 Lightning II (Prototyp im Bild) und stahlen letztlich mehrere TeraByte an Daten über das Projekt.
Darunter sollen sich auch Informationen über die elektronischen Systeme befinden. Da die Übertragung verschlüsselt stattfand, ist nicht klar, welche Informationen tatsächlich in die Hände der Cyberspione gerieten.
Eine absolute Sicherheit gibt es nicht, auch nicht in der Arztpraxis. Das Problem ist nur: immer, wenn eine Arztpraxis aufgebrochen wird, können nur die einzelnen Daten von Patienten verloren gehen. Hier sind es aber die gesamten Daten von 80 Millionen Bundesbürgern, die dann einem Angriff ausgesetzt werden würden.
Hier zeigt sich, dass durch Patientendaten auf Zentralrechnern der " gläserne Patient" Realität wird. Haus- und Fachärzte sollen durch Callcenter-Mitarbeiter ersetzt werden, anonyme Billigberatung nach dem Vorbild der USA statt persönlicher Medizin. Der Deutsche Ärztetag hat die elektronische Gesundheitskarte erneut abgelehnt und die Regierung ist aufgefordert, diesem unsinnigen, teuren und gefährlichen Projekt sofort Einhalt zu gebieten".
Das schon 2004 vom Bundesgesetzgeber beschlossene neue Datennetz sei so angelegt, erklärte der nordrhein-westfälische Gesundheitsstaatssekretär Walter Döllinger in Düren, dass es sich um "neue Anwendungen" erweitern lasse - bis hin zum Zugriff auf "die Vital- und Laborwerte, den Mutter- oder Röntgenpass, den Impfpass sowie Angaben zu vorhandenen Allergien", die lebenslang in zentralen Serverfarmen gespeichert werden sollen. (Für bessere "medizinische Beratung" durch Call-Center?)
Der Informatiker Kai-Uwe Steffens, Vertreter des "Arbeitskreises Vorratsdatenspeicherung", widerspricht der Darstellung von Politikern, das von Staatsseite kontrollierte Projekt e-Card beuge Datenschutzskandalen seitens der Privatwirtschaft vor: "Weder gibt es eine Garantie auf politische Entscheidungen der Zukunft in Bezug auf die Verwendung der sensiblen Krankheitsdaten auf Zentralservern, noch ist ein Vertrauen in die absolute Sicherheit der gespeicherten Patientendaten gerechtfertigt. Liegen die Daten erst mal vor, werden interessierte Kreise (z. B. Versicherungen oder Arbeitgeber, um nur 2 zu nennen) diese auch zu anderen Zwecken verwenden wollen". (So war es bisher immer !!!)
Übrigens hat in Berlin vor allem die FDP die Ängste vor dem "größten Datenberg aller Zeiten" aufgegriffen, der sich laut Ex-Justizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger im Gesundheitswesen abzeichnet. Im Bundestag haben die Freidemokraten beantragt, das Projekt eGK auf Eis zu legen. Und in Bayern ist es den Liberalen gelungen, ihre Haltung in den Koalitionsvertrag mit der CSU einzubringen - zum Befremden der Industrie. Auf Missbrauchsrisiken hat die angesehene Gesellschaft für Informatik schon frühzeitig hingewiesen: "Angesichts der Vielzahl Zugriffsberechtigter" - rund zwei Millionen Branchenangehörige - sei eine "hinreichend sichere Zugriffskontrolle überhaupt nicht machbar". Vorgesehen ist die Ausgabe von Lesegeräten und HBA-Cards an alle Praxen von Ärzten, Zahnärzten und Psychiatern, an alle Krankenhäuser und Apotheken, an Homöopathen und Physiotherapeuten, dazu an andere Heilberufler vom Rettungssanitäter bis zum Orthopädieschuhmacher.
Immer wieder muss auch als Argument für die Einführung der E-Card mit pers. Foto das Argument herhalten, dass mit dem Foto der Missbrauch verringert bzw. verhindert wird.
Dabei hätten es die Mediziner in der Hand gehabt, den Missbrauch zu minimieren: Sie müssten den Patienten nur, wie in Krankenhäusern üblich, abverlangen, am Empfang neben der Kassenkarte auch den Personalausweis vorzulegen. Dazu wären nach Umfragen zwar 90 Prozent der Versicherten, aber nur 50 Prozent der niedergelassenen Ärzte bereit, aber das Thema Foto wäre erledigt (und erheblich billiger wäre es auch).
Selbst die Kreditkarteninstitute geben zu, dass die Fotos in den Karten NICHT vor Missbrauch schützen und VERZICHTEN darauf.
Schon bei ersten Tests hat sich auch gezeigt, dass das angeblich so sichere System aus eGK, HBA und PIN seine Lücken und Tücken hat. So vergaßen zerstreute und debile Patienten immer wieder ihre sechsstellige Geheimnummer. Parkinsonkranke waren außerstande, die PIN in der vorgeschriebenen Zeit einzutippen. Mancher überforderte Besucher hinterlegte die Codenummer schließlich der Einfachheit halber beim Herrn Doktor oder der Sprechstundenhilfe. Und wenn der Betriebsarzt bei der Einstellungsuntersuchung fragt, ob man "mal eben freischalten kann"???
Missbrauch will die Gematik etwa durch eine Protokollierung aller Zugriffe erschweren. Die Daten in den Zentralspeichern sollen überdies derart codiert werden, dass selbst der "derzeit leistungsfähigste Rechner der Welt schätzungsweise mehrere Milliarden Jahre" brauchen würde, um den Schlüssel zu knacken.
Fachleute reagieren auf solche Aussagen allerdings mit Skepsis. Bereits in fünf Jahren, berichtet die "Computerzeitung", werde die brandneue Gesundheitskarte wahrscheinlich wieder ausgetauscht. Denn das aktuelle Verschlüsselungsverfahren gelte heute schon als "nicht mehr sicher".
Auch eGK-Befürworter wissen, dass die Patientendaten nicht völlig unantastbar sein werden. "Nirgends, auch nicht bei der eGK, gibt es eine hundertprozentige Sicherheit", räumt der Kieler Datenschützer Weichert ein.
Gerade die vergangenen Monate haben gezeigt, dass es kriminellen Insidern, Hackern und Datenhändlern immer wieder gelingt, Schutzvorkehrungen zu überwinden. "Absolute Datensicherheit", warnt die Hamburger Verbraucherzentrale, "gibt es nicht einmal bei Bankdaten in Liechtenstein."
Dass die Gematik mit dem Betrieb der eGK-Dateninfrastruktur unter anderem ausgerechnet die Telekom-Tochter T-Systems beauftragt hat, weckte nach diversen Telekom-Datenskandalen der letzten Monate zusätzliches Misstrauen. Nach dem "Telekomgate" ängstigte sich die FDP-Innenexpertin Gisela Piltz, dass "statt Millionen von Handynummern Millionen von Krankenakten frei im Internet herumgereicht werden" könnten.
Mit anderen Teilen der eGK-Infrastruktur hat die Gematik die Firma Atos Worldline betraut, die neuerdings damit wirbt, dass sie "die gesamte Wertschöpfungskette der eGK-Mehrwertanwendungen abdecken" könne. Peinlich nur, dass Atos Worldline vorige Woche als jenes Unternehmen Schlagzeilen machte, das Zehntausende abhanden gekommener unverschlüsselter Kreditkartendaten der Landesbank Berlin bearbeitet hatte.
Die Gematik wurde übrigens am 11. Jan. 2005 u. a. vom Bundesministerium für Gesundheit gegründet. Also ganz egal, was die Gematik sagt, es kommt immer vom BmfG!!! Davon war in Ihrem Schreiben allerdings nichts zu lesen. Andererseits behindern scharfe Datenschutzvorkehrungen die Handhabung der eGK. In der Testregion Flensburg etwa dauerte das Einlesen der neuen Karten in der Arztpraxis viermal so lange wie bisher. "Mit der Karte laufen wir sehenden Auges ins Chaos", warnte Eckehard Meissner, Sprecher des dortigen Praxisnetzes.
Auch die Speicherung des gesetzlich verankerten "elektronischen Rezepts" auf der Chipkarte hat sich im Test als "nicht praxistauglich" erwiesen, wie es in einem Erfahrungsbericht der sächsischen Erprobungsgesellschaft SaxMediCard heißt. Das Hantieren mit Ärzte- und Patientenkarten und die immer wieder aufs Neue erforderliche PIN-Eingabe seien im Stress des Praxisalltags "nicht zu bewältigen".
Die sächsischen Apotheker, so der Bericht weiter, hätten beim Handling des papierlosen Rezepts sogar "noch größere Probleme" als die Ärzte. Auch in den Pharmazien werde "das Auslesen der Rezepte als zu lang empfunden". Darüber hinaus führe Wirrwarr um Pharmazentralnummern und Packungsgrößen "oft" dazu, "dass per Hand das Medikament eingescannt werden muss und damit der elektronische Datensatz überflüssig wird". Das elektronische Rezept, forderte der Ärztetag, müsse aus der Liste der Pflichtanwendungen der Karte gestrichen werden.
Bei der Rezeptausstellung handelt es sich noch um eine der simpleren Anwendungsmöglichkeiten der eGK. Überhaupt noch nicht erprobt worden sind die von den Kassen propagierten, datenschutzrechtlich besonders heiklen Online-Optionen wie die e-Patientenakte und der e-Arztbrief. "Es fehlen Tests mit Online-Anwendungen", heißt es in der bayerischen CSU/FDP-Koalitionsvereinbarung: "Die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte erscheint derzeit deshalb nicht erfolgversprechend."
Wie auch immer der Konflikt um die eGK endet - für Un- und andere Notfälle können Gesundheitsbewusste auch ohne Speicherkarte vorsorgen. "Wer Wert darauf legt, medizinische Notfalldaten jederzeit griffbereit zu haben, sollte nicht auf die eGK setzen, sondern einen Notfallausweis auf Papier bei sich führen", empfiehlt die Hamburger Verbraucherzentrale.
Denn den Papierausweis könne, im Gegensatz zur elektronischen Karte, "auch ein Arzt lesen, der zufällig privat im Zug oder Flugzeug anwesend ist" (und der auch garantiert kein Lesegerät dabei hat!) Und: "Mit englischer und französischer Übersetzung ist er auch in vielen Urlaubsländern lesbar, wo Lesegeräte für die deutsche eGK kaum erreichbar sind."
Zur "Freiwilligkeit": Alle über die derzeitige Gesetzeslage hinaus gehenden weiteren Anwendungen der eGK sollen nach dem Gesetz nur genutzt werden dürfen, sofern der Patient ausdrücklich sein Einverständnis erklärt. (Und wenn das Gesetz einfach geändert wird, ist es aus mit der Freiwilligkeit!!!) Zu den freiwilligen Funktionen zählt die Speicherung aller verordneten Medikamente, aller Notfalldaten sowie aller Arztbriefe und Patientenakten. (Was schon mal gar nicht stimmen kann, da das alles nicht auf einen 64 kb-Chip passt und somit zentral gespeichert werden muss.)
Die bisher freiwilligen Anwendungen bergen einerseits schwer kalkulierbare Risiken für die Privatsphäre der Patienten, andererseits macht erst die Nutzung möglichst vieler dieser Funktionen durch möglichst viele Versicherte das Gesamtsystem profitabel.
Das belegt eine von der Gematik in Auftrag gegebene Studie der Düsseldorfer Unternehmensberatung Booz-Allen-Hamilton. Danach sind während der ersten fünf Jahre nach Ausgabe der eGK, sofern den Versicherten nur die weniger heiklen gesetzlich vorgeschriebenen Basisfunktionen zur Verfügung stehen, "sämtliche Anwendungen defizitär". Erst nach der Einführung der freiwilligen "Anwendungen ,elektronische Patientenakte' und ,elektronischer Arztbrief'" werde der Nutzen höher sein als die Gesamtkosten. Hochbrisant sind die Angaben der Gutachter über die Nutznießer der eGK-Einführung. Die Krankenkassen haben demnach die größten Vorteile zu erwarten. Binnen zehn Jahren wächst den Kassen nach Ansicht der Experten ein Nettonutzen von etwa 5 Milliarden Euro zu, während Ärzte und Apotheker 3,5 Milliarden Euro Verlust machen.
Nun Informationen von der GEK selbst:
In Ihrer Zeitschrift Info GEK 1/2009 Praxis, Seite 9 steht, dass die Karte zur Speicherung sensibler, persönlicher Angaben wie z. B. Röntgenbilder dienen soll. (Die Datenmengen dafür sind aber gar nicht auf einem 64-KB-Chip zu speichern und müssen somit auf zentralen Servern gespeichert werden. Ein ganz normales Foto als jpg-Datei hat schon über 2 Mill. Bites)
Also, als was soll ich denn die Aussage der GEK nun deuten - bewusste Falschaussage? Keine Ahnung? Oder was?
Auf gleicher Seite wird behauptet, dass die Versicherten die E-Card u. a. "zur Gesundheitsförderung bewusst einsetzen können". Wie, dazu schweigt die GEK.
Weiter ist auf der Seite zu lesen, dass Versicherte künftig allein entscheiden, welche Daten sie speichern möchten. Wer glaubt, dass der Gesetzgeber sich daran hält, ist ein Narr (...oder er wird dafür bezahlt).
Wem würden Sie denn nach obigen Ausführungen mehr glauben: den Befürwortern, die ein berechtigtes Interesse an der Einführung der E-Card haben (u. a. Profitmaximierung und Datenkontrolle) oder Ihrem gesunden Menschenverstand als Versicherter?
Mir fiel die Wahl jedenfalls nicht schwer.
Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mir IHRE Meinung dazu mitteilen würden - vielen Dank.
Nationaler Pandemieplan: Weltgesundheitsregierung WHO entscheidet morgen über Phase 4 von Daniel Neun, Montag, 27. April 2009, 14:30
Am Dienstag entscheidet die Weltgesundheitsbehörde WHO in ihrem Genfer Hauptquartier selbst, ob sie de facto zu einer Weltgesundheitsregierung wird. Zusammen mit "internationalen Experten" entscheidet die WHO über die Anhebung des weltweiten "Pandemie Alarm Levels" auf "Phase 4" (1). Weltweit agieren die Staaten dann nach den Vorgaben eines "Nationalen Pandemieplans", welchen die WHO selbst ausgearbeitet hat.
Wikipedia (2):
"Der Nationale Pandemieplan wurde im Rahmen des globalen Aufrufs der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zur Pandemie-Vorsorge im Jahr 2004 (Pandemic Preparedness Project) erstellt und im Bundesgesetzblatt veröffentlicht. Er ist damit Teil der Nationalen Katastrophenvorsorgeplanung."
Dieser Nationale Pandemieplan (3) definiert, wie ein Eskalations- und Entwicklungsszenario nach den Vorgaben der WHO auszusehen hat. Ganz zu Anfang wird bereist das Endszenario einer weltweiten Seuche aufgemacht.
"Nationaler Pandemieplan, Teil I
Überblick über die Maßnahmen I. Maßnahmen und ihre Durchführung I. 1 Strukturen des Krisenmanagements bei einer Influenzapandemie
Eine Influenzapandemie (Phase 6 nach Einteilung der WHO) ist unter dem Aspekt des allgemeinen Krisenmanagements eine langanhaltende, länderübergreifende Großschadenslage. Zuvorderst greifen die zum Infektionsschutz und zur Seuchenbekämpfung vorgesehenen Mechanismen. Eine Influenzapandemie ist allerdings wie andere Großschadenslagen auch -ein Schadensereignis, das einerseits durch eine Überforderung der initial zu seiner Bewältigung verfügbaren Infrastruktur gekennzeichnet ist, andererseits derart nachhaltige Schäden verursacht, dass die Lebensgrundlage zahlreicher Menschen gefährdet oder zerstört wird. Daher werden auch bei einer Pandemie die von Bund und Ländern errichteten Strukturen des Krisen-und Katastrophenmanagements für Großschadenslagen genutzt."
"Strukturen des Krisen-und Katastrophenmanagements für Großschadenslagen". Das ist dehnbar bis zum Einsatz des Militärs im Innern und der Inkraftsetzung der Notstandsgesetze. Doch laut diesem Pandemieplan haben die deutschen Regierungsbehörden bereits jetzt entsprechnde Strukturen entwickelt und bereiten sich nun auf Phase 4 und die Übernahme neuer Vollmachten vor. Zitat:
"Während der Interpandemischen Periode (Phase 1 und 2; zu den Phasen vgl. WHO-Homepage, www.who.int) sowie der Pandemischen Warnperiode (Phase 3) arbeiten Bund und Länder zur Vorbereitung auf eine mögliche Influenzapandemie in den bestehenden (Arbeitsgemeinschaft der obersten Landesgesundheitsbehörden [AOLG] und Arbeitsgruppen, GMK) bzw. gesondert eingesetzten Gremien wie insbesondere der Bund-Länder-Abteilungsleiter-Arbeitsgemeinschaft (BL-AL-AG) zur Pandemieplanung zusammen..
Mit der Pandemischen Warnperiode (Phase 4) wird im BMG der interne Krisenstab einberufen. Dieser interne Krisenstab ist in nationale und internationale Strukturen eingebunden und stellt damit die Bündelung der Informationen und die Entwicklung von Strategien zur Bewältigung der gesundheitlichen Schadenslage sicher. Auf Bundesebene bereitet der Krisenstab gesundheitsbezogene Lösungsstrategien vor und bringt diese in den Gemeinsamen Krisenstab des BMI und des BMG (siehe unter I.1.2) oder die Interministerielle Koordinierungsgruppe (siehe unter I.1.3) ein. Hierzu hält er Kontakt mit der Gesundheitsseite der Länder über die AOLG bzw. die BL-ALAG. International ist der BMG-interne Krisenstab eingebunden in die entsprechenden Gremien und Schnellwarnsysteme der EU. Über das Robert Koch-Institut (RKI) wird Kontakt zur WHO gehalten..
Bei einer Influenzapandemie wird in Abhängigkeit von der Lageentwicklung ab der Pandemischen Warnperiode (Phase 4) auch der Gemeinsame Krisenstab des BMI und des BMG einberufen. Dieser Krisenstab hält Kontakt zu den Krisenstäben der anderen Ressorts und der Länder und dient insbesondere der bereichsübergreifenden Abstimmung zeitkritischer Entscheidungen und Maßnahmen sowie der Risikokommunikation.
Zur Wahrnehmung des nach Art und Umfang erhöhten Koordinierungs-und Abstimmungsbedarfes zwischen Ländern und Bundesressorts, der nicht im Rahmen des Zusammenwirkens der Krisenstäbe bewältigt werden kann, wird ab der Pandemischen Warnperiode (Phase 4) die Interministerielle Koordinierungsgruppe des Bundes und der Länder (IntMinKoGr) einberufen. Mitglieder der IntMinKoGr sind Vertreterinnen und Vertreter der zuständigen Bundesressorts und der betroffenen Länder. Zusätzlich können Experten (z.B. RKI) hinzugezogen werden."
Dabei wird wohlgemerkt erst nach Ausrufung von Phase 5 durch die WHO ein Impfstoff entwickelt.
"Zur Herstellung eines pandemischen Impfstoffes wird mit zwei Impfstoffherstellern zusammengearbeitet, die im Pandemiefall die Produktion für die gesamte Bevölkerung in Deutschland sicherstellen. Diese Produktion beginnt in Abhängigkeit von der jeweiligen Lage und der Verfügbarkeit eines geeigneten Saatvirus in Phase 5 oder 6 (s. I.1.3) auf Beschluss der Länder in Abstimmung mit dem Bund."
Allerdings soll schon während der "interpandemischen Phase" (1 und 2) die "Durchimpfungsrate der Bevölkerung" durch "gezielte Kampagnen des Bundes erhöht" werden.
"In der interpandemischen Phase soll die saisonale Influenza-und die Pneumokokken-Durchimpfungsrate in der Bevölkerung und insbesondere bei medizinischem Personal durch gezielte Kampagnen des Bundes erhöht werden. Diese Kampagnen werden regelmäßig durch RKI und BZgA evaluiert."
Also Impfung. Aber mit was? Das RKI ist übrigens das Robert Koch-Institut und das BZgA die "Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung". Jetzt zu den Vollmachten. Sie treten übrigens, rein juristisch betrachtet, für die Regierungsbehörden nicht etwa erst ab Phase 4 in Kraft. Nein, die selbsternannte Weltgesundheitsregierung WHO gibt den Behörden ausdrücklich die Anweisung zur "Vorbereitung" einer Influenza-Pandemie umfangreiche Massnahmen zur Bevölkerungskontrolle zu "erweitern" und zu "komplettieren". Zitat:
"In Vorbereitung und bei Auftreten einer Influenza-Pandemie muss die Surveillance unter Koordinierung des Bundes erweitert und komplettiert werden. Die Maßnahmen im Einzelnen:
Überprüfung und Ausbau der Kapazitäten zur virologischen Surveillance: Im Pandemiefall wird die Kapazität des NRZ durch entsprechende Laborkapazitäten auf Landesebene verstärkt. Netzwerk pathologischer Institute zur Frühwarnung: Durch bestimmte Markerdi-agnosen, wie z.B. Pneumonie bei Kindern oder jungen Erwachsenen, können Todes-fälle aufgrund einer Infektion mit einem neuen Virussubtyp eventuell besser und frü-her erkannt werden. Zunächst wird ein Pilotprojekt durchgeführt.
Elektronische Patientendokumentation zur Erfassung ambulanter Behandlun-gen von akuten respiratorischen Erkrankungen (ARE): Die Nutzung elektronischer Patientendokumentationssysteme zur robusten und weniger fehleranfälligen Erfassung ambulanter Arztkonsultationen aufgrund von ARE wurde im Rahmen eines Pilotprojektes 2006 begonnen.
Mortalitätssurveillance: Die Gesamtmortalitätssurveillance ermöglicht es, Verände-rungen der Sterberaten in den einzelnen Altersgruppen und Regionen zu erkennen. Es erfolgen Vorarbeiten innerhalb einer Machbarkeitstudie zur zeitnahen Erfassung der Gesamtsterbedaten, die bisher erst Monate nach dem Todeszeitpunkt zur Verfü-gung stehen.
Krankenhaussurveillance: Die Erfahrungen anderer Länder haben gezeigt, dass es schwierig ist, eine flächendeckende, repräsentative, robuste und aussagekräftige Krankenhaussurveillance zu etablieren. Daher soll zunächst eine Machbarkeitsstudie durchgeführt werden. Surveillance in Kindergemeinschaftseinrichtungen: Da Kindertagesstätten (Ki-Tas) eine bedeutsame Rolle bei der Weiterverbreitung von Influenza spielen, wurde mit einer Surveillance in KiTas begonnen, die durch virologische Untersuchungen ergänzt wird. Eine Standardisierung, Zusammenführung und Auswertung der Daten auf Bundesebene ist geplant.
Anpassung der Meldepflichten Die Meldepflichten werden situationsabhängig so ausgestaltet, dass die Meldungen in jeder WHO-Phase dem Informationsbedarf und den Kapazitäten des öffentlichen Gesundheitsdienstes entsprechen.
Auf der Grundlage der am 23. Mai 2005 revidierten Internationalen Gesundheitsvorschriften (IGV) werden Fälle von humaner Influenza, verursacht durch einen neuen Subtyp des Virus, von den Vertragsstaaten an die Weltgesundheitsorganisation (WHO) gemeldet. Die Generaldirektorin/der Generaldirektor der WHO trifft daraufhin ggf. eine Feststellung über das Vorliegen einer "gesundheitlichen Notlage von internationaler Tragweite" und kann Empfehlungen geben, welche Gesundheits-maßnahmen ergriffen werden sollen, um die grenzüberschreitende Ausbreitung der Krankheit zu verhindern oder zu verringern. Über das bei der WHO zusammengeführte weltweite Meldesystem werden auch Informationen über die epidemische Lage und getroffene Gegenmaßnahmen ausgetauscht."
Diese Feststellung der Generaldirektorin der WHO Margaret Chan erfolgte gestern mit der Erklärung des Internationalen Gesundheits-Notstandes (4). Ihr folgte entsprechend die nun (rechtlich gesehen weisungsgebundene) Regierung der USA in Washington mit der Erklärung des Nationalen Gesundheits-Notstandes. In Deutschland scheut die von diversen öffentlich gewordenen Skandalen geschüttelte Berliner Chunta offensichtlich diesen Schritt. Er dürfte morgen erfolgen.
Weiter im Text des Nationalen Pandemieplans. Er ist so dermassen köstlich, dass er glatt von Rechtsanwalt und Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble persönlich geschrieben sein könnte:
"Insbesondere im Hinblick auf die durch Reiseverkehr erhöhte Ausbreitungsdynamik einer Influenza-Pandemie kommen in der Frühphase Maßnahmen in Bezug auf den Reiseverkehr in Betracht"
Stopp! Was steht da? Da steht "in der Frühphase". Aha. Und was bitte heisst das konkret?
• Verteilung von Informationsblättern • Selbstmeldung von Passagieren mit Influenza-ähnlicher Symptomatik • Räumliche Trennung solcher Passagiere von den restlichen Passagieren • Benachrichtigung der Behörden im angeflogenen Land über einen Verdachtsfall • Screening der Passagiere • Erfassung der Erreichbarkeitsdaten der Passagiere • internationale Kommunikation relevanter Informationen durch die nationalen Behörden."
Wir verstehten: diese penetrante Rumgequengel der Behörden nach "Nacktscannern", die Selektion einzelner Mitbürger, die totale Durchleuchtung der Menschen ist noch nie wegen "dem Terror" notwendig gewesen. Es gab nie einen "Terror". Der "Terror" heisst in Wirklichkeit "Schwein" und der Mensch ist jetzt das Schwein was die Grippe hat, die Sie jetzt befällt, wegen der Sie jetzt beschützt werden müssen. Im Verdachtsfall. Präventiv. Vorsichtshalber. Zur Sicherheit Ihrer Kiiiiiiinder. Natürlich. Gleich durchimpfen.
Wer da jetzt alles mit im Boot des grossen brüderlichen Pandemiepräventivplans sitzt, es darf gestaunt werden:
"Die notwendigen Vorkehrungen werden im Zusammenwirken mit internationalen Organisationen wie WHO, Internationale Zivilluftfahrt-Organisation (ICAO) und Europäische Zivilluft-fahrt-Konferenz (ECAC) und Verbänden des Luftverkehrssektors getroffen."
Und falls Sie sich wieder einmal wundern, warum da nur noch Stuss im Volksempfänger kommt und die Zeitung wieder Talkshow spielt - nicht ärgern, nur lesen:
"Die Risiko-und Krisenkommunikation erfolgt durch die Pressestellen der zuständigen Behörden (BMG, RKI auf Bundesebene, Oberste und Obere Landesbehörden) auf der Grundlage der fachlichen Einschätzung der Gefahrenlage durch das RKI in Abstimmung mit dem European Center for Disease Control and Prevention (ECDC). Hierzu wird ein Netzwerk der zuständigen Presseabteilungen etabliert.
Situationsangepasst wird sichergestellt, dass Fach-und Laienöffentlichkeit mit zielgruppenspezifischen Informationen versorgt werden (Internet, Hotlines; E-Mail-Verteiler).
Die bürgernahe Information der Bevölkerung erfolgt zudem dezentral durch die lokalen Behörden sowie die Pressestellen. Zur Gewährleistung einer einheitlichen flächendeckenden Information bietet das RKI entsprechende Informationsmaterialien in leicht verständlicher Sprache an.
Diese enthalten Verhaltensmaßnahmen für die Bürger und weisen auf Folgeinformationen hin. Die zeitnahe Verfügbarkeit der Informationen über die verschiedenen bekannten Kommunikationswege wird sichergestellt. Die Informationsmaterialien werden auf deutsch und in verschiedenen anderen Sprachen vorliegen.
(Und jetzt. Da fällt Dir doch der Draht aus der Mütze..)
Die Informationen werden kontinuierlich an die jeweilige Situation angepasst und unter allen beteiligten Institutionen abgestimmt. Die interinstitutionelle Krisenkommunikation erfolgt sowohl auf europäischer als auch auf nationaler Ebene anhand bestehender Pläne und Informationswege und unter Einbeziehung der unter I.1.1 vorgestellten Institutionen."
Diese "vorgestellten Institutionen", welche nun laut Pandemieplan schon "in der Frühphase" beraten dürfen was der Bevölkerung erzählt wird, sind laut I.1.1 das Robert Koch-Institut (RKI), das Paul-Ehrlich-Institut (PEI), das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) und eine ominöse "Influenza-Kommission für den Pandemiefall". Zitat:
"Die Influenza-Kommission für den Pandemiefall beim RKI ist ein speziell für die Bewältigung der Influenzapandemie eingerichtetes Expertengremium zur Beratung und Unterstützung des RKI. Sie setzt sich aus Fachleuten verschiedener Disziplinen zusammen."
Hier sitzen also irgendwelche anonymen "Fachleute", welche das Robert Koch-Institut bei der Entscheidung "unterstützen und beraten" was die Öffentlichkeit über die ganze Affäre erfahren darf und was nicht.
Rein rechtlich möglich und sehr wahrscheinlich: dieses Gremium tagt bereits.
DIE SELBSTERNANNTE WELTGESUNDHEITSREGIERUNG WHO
Die WHO hat in ihrem Genfer Hauptquartier eine ausführende Behörde, welche sie selbst als "Nervenzentrum" (5) beschreibt: das "Centre for Strategic Health Operations" (SHOC). Der "War Room" des SHOC, in welchem 24 Stunden rund um die Uhr gearbeitet wird, erreichte laut offiziellen Angaben seine volle Einsatzbereitschaft am Donnerstag und gilt nun als das "globale Kommandozentrum" für die Bekämpfung der Schweinegrippe. (6)
ZEICHEN
Wie gestern "Schall und Rauch" (7) berichtete, wurde der erste Fall von Schweinegrippe (H1N1) am 13. April in Mexiko entdeckt. Dieser Ausbruch der Infektion fand kurz vor dem Staatsbesuch von Barack Obama in Mexiko City am 16. April statt.
In der Nähe der US-Seuchenbehörde CDC in Atlanta liegt in Madison. Dort fanden Journalisten und Researcher im November 2008 eine halbe Million gelagerte Plastiksärge.
Wie "Schall und Rauch" desweiteren berichtet, haben sich laut Aussagen eines Insiders des Schweizer Katastrophenschutzes die Schweizer Behörden, Spitäler, Ärzte und Notfallorganisationen schon seit Jahren auf eine Pandemie vorbereitet. Das deckt sich mit Aussagen eines lokalen Beamten in der Region Chicago im Februar 2009, welcher gegenüber einem Journalisten am Telefon aussagte (8), dass die US-Katastrophenschutzbehörde FEMA sowie das ihr vorgesetzte Ministerium für Heimatschutz (DHS) sich verstärkt auf die Errichtung von Massengräbern und kriegsrechtähnliche Massnahmen vorbereiten.
Im April dieses Jahres nun wurde ein Brief der Abteilung für Friedhöfe des State of New York an Friedhöfe im Bundestaat vom 4.April 2007 öffentlich (9). Darin wurden die Friedhöfe aufgefordert anzugeben inwieweit sie fähig wären mit einer großen Masse an Toten fertig zu werden, welche anfallen würde falls es eine Grippe-Pandemie oder ein anderes Desaster gäbe. Die Verantwortlichen der staatlichen Friedhöfe wurden damals im April 2007 u.a. gefragt:
"Sollte ein lang anhaltendes Desaster mit hohen Verlustraten oder eine Grippepandemie in ihrer Gemeinde auftreten, wäre ihr Friedhof in der Lage, zusätzlich zu ihren gegenwärtigen Begräbnisdiensten temporären oder permanenten Internierungsraum zur Verfügung zu stellen für eine signifikante Anzahl von Toten dieser Katastrophe oder dieser Grippe?"
Die investigative Zeitung "Infokrieg" schrieb dazu am 3.April (10):
"Medienberichte, Fotos, Hinweise und Dokumente deuten..darauf hin, dass man sich auf eine Situation vorbereitet bei der ein Massensterben auftritt.
Ob eine halbe Million Plastiksärge die an einem Laster-Depot gefilmt werden oder eine massive Ausweitung von Friedhöfen im ganzen Land oder FEMA- bzw. Heimatschutz-Agenten die sich auf den Ausbruch der Vogelgrippe vorbereiten, es ist deutlich dass die Regierung ein Ereignis erwartet."
Im November beschwor die britische Kommission IPPR ("Institute of Public Policy Research"), dass eine Bedrohung durch Pandemien wie SARS oder die Vogelgrippe innerhalb der nächsten 18 Monate "die Weltwirtschaft von einer ernsthaften Rezession in eine globale Depression stürzen könnte". Grossbritannien könne "durch Terroristen mit der Vogelgrippe angegriffen werden", so die IPPR.
Diese Gruppe ist eine Ansammlung adliger Exponenten des militärisch-industriellen Komplexes. Vorsitzende: Lord Ashdown sowie ex-NATO Generalsekretär Lord Robertson, weiteres Mitglied der Gruppe von "Sicherheitsexperten" ist Lord Guthrie, ehemaliger Kommandeur des Verteidigungsstaabes, sowie Sir David Omand, ehemals Geheimdienstkoordinator der Londoner Regierung.
SINN UND ZWECK DER "SCHWEINEGRIPPE" UND VERMEINTLICHEN "PANDEMIE": BEVÖLKERUNGSKONTROLLE UM JEDEN PREIS
Wir schrieben bereits über die drohende Dekonstruktion des menschlichen Wesens als konsequentestes Mittel der Bevölkerungskontrolle im aufkommenden Zeitalter eines totalitären Genoismus. Die Vielzahl der Meldungen über Vorbereitungen von staatlichen Exekutivorgane für eine Seuche oder eine Pandemie muss in diesem Kontext gesehen werden und als erstes zu der Frage führen, wem ein solcher Fall nützen würde.
Antwort: den Autoritäten und ihrer Kontrolle.
Wie auch immer sich Autoritäten weltweit definieren und zusammensetzen, ob aus Staats-, Banken- oder Konzerneliten, ob aus Diktatoren, Meinungsmachern, Propagandisten, Wissenschaftlern und Akademikern, seit Jahren findet ein von den meisten Menschen - der stumpfen, apathischen und geistig passiven Mehrheit - nicht wahrgenommenes Ringen um die Kontrolle über die Spezies Menschheit statt.
SCHACHSPIEL UM DEN MENSCHEN
In diesem unbemerkten dreidimensionalen Schachspiel auf unserem Planeten gibt es zwei, ausschliesslich zwei Parteien mit ihren jeweiligen Philosophien:
Partei Nr. 1 besteht aus den Machthabern/Autoritäten, welche nichts wollen ausser Machthaber und Autorität zu bleiben, nichts tun ausser alles dafür zu versuchen und nichts können ausser Schwätzen, Ausbeuten, Rauben und dafür ihre Machtmittel einzusetzen. Das Menschenbild von Partei Nr.1 besteht aus einer autoritären Schablone der Klassenherrschaft und Minder- bzw. Höherwertigkeit des Menschen über/unter den Menschen, vermeintlich legitimiert durch diverse Ideologien, pseudowissenschaftliche Gesellschaftsentwürfe, politische Verkaufsstrategien, Sektiererei, Logen- und Staatspartei-Gehabe.
Im Groben kann mal alle vermeintlichen "Parteien" des Establishments in unserer Republik zu Partei Nr.1 rechnen. An ihren Taten kann man sie erkennen. Programme, Geschwätz, Versprechungen sind nichts. Es bleibt bei Oben, Mitte, Unten, der Rest ist Ablenkung.
Partei Nr.1 wird den Menschen immer als willfähriges, dummes, hanebüchend manipulierbares Werkzeug sehen, was beherrscht, ausgebeutet, belogen werden will und unfähig ist dazu zu lernen.
Partei Nr.2 dagegen wird den Menschen immer als willfähriges, dummes, hanebüchend manipulierbares Werkzeug sehen, was beherrscht, ausgebeutet, belogen werden will, aber eventuell fähig ist dazu zu lernen, wenn er endlich mal den Daumen aus dem Auge ziehen würde, danke.
In diesem Schachspiel ist nun Partei Nr.2 am Zug.
update 16.45 Uhr:
wie es der Zufall will, kommt nun rechtzeitig vor der für morgen anberaumten Sitzung des WHO-Rates, der mutmasslichen Verkündung von Phase 4 und den daraus folgendernden neuen Vollmachten für die Berliner Bundesregierung soeben die Meldung von "Verdachtsfällen" von Schweinegrippe in Deutschland. Laut dem stellvertretende Leiter des Bielefelder Gesundheitsamts, Peter Schmid, sind drei Personen in Quarantäne, zwei von ihnen seien "mit einer fieberhaften Erkältung" aus einem Mexiko-Urlaub zurückgekehrt. Mit einem Ergebnis einer ärztlichen Untersuchung werde am "späten Montagabend" zu rechnen sein.(12)
update 19.22 Uhr:
Soeben kam via TV die Meldung, dass Mexiko-City von einem schweren Erdbeben erschüttert wurde. Alles Zufall. Ausserdem soll die Stadt mitsamt ihren über 20 Millionen Menschen abgeriegelt und unter Quarantäne gestellt werden. Zur Erklärung: das war jetzt alles nicht der Schachzug von Partei Nr.2..
update 20.52 Uhr
Wie das Bielefelder Klinikum nun mitteilt, haben Tests an den beiden zurückgekehrten Urlaubern keinen Hinweis auf eine Infektion mit der Schweinegrippe ergreben, Darüber hinaus sei der dritte Verdachtsfall - angeblich eine in Deutschland erfolgte Infektion - eine Fehlinformation der Behörden. Wie diese Fehlinformation der Behörden zustande kam, werde zur Zeit noch geprüft, hiess es...(13)
Panik vor Schweinegrippe: Produkt im Zeichen des Genoismus von Daniel Neun
Die urplötzlich nach "den Muslimen", "dem Terrorismus", "Kinderpornografie", "Piraten", Cyber-Angriffen von "Geisternetzen" aus China nun aus dem Hut gezogene "Angst vor dem viralen Supergau" (1) durch die "Schweinegrippe" muss nachdenklich stimmen.
Der nun aus dem Nichts erfolgte Ausbruch in Mexiko durch einen Erreger, welcher laut Angaben des US-Seuchenzentrums CDC in Atlanta aus 4 genetischen Segmenten von Mensch, Vögeln und Schweinen aus drei Kontinenten stammt (2), ist bestens dazu geeignet Ausnahmezustand und Kriegsrecht herbeizureden, den lange geplanten Block der "Nordamerikaunion" im Sinne einer "gemeinsamen Kooperation" zu befördern, die Verfassungen der drei Republiken USA, Mexiko und Kanada aus Gründen der "Volksgesundheit" ausser Kraft zu setzen und der Welt einen neuen Buhei vor die Nase zu setzen, vor dem sich sie sich dann so sehr fürchtet dass ihr alles recht ist.
Dieser seltsame Ausbruch, der die mexikanischen Behörden dazu veranlasste 20 Millionen aufzufordern sich nicht mehr auf die Wange zu küssen oder die Hände zu schütteln, beförderte auch dank dem CDC erst einmal die Gen- und Pharmaindustrie. Das US-Seuchenzentrum behauptete nämlich, dass die dass die Pharmaprodukte Tamiflu und Relenza gegen die (trotzdem immer noch unheilbare) Grippe "bei frühzeitiger Einnahme helfen könnten" (1). Der Produzent von Tamiflu, der Konzern Hoffmann-La Roche (3), erklärte dann auch als Retter in der Schweinenot sogleich, er könne schnell weitere Produkte an die in höchster Gefahr schwebenden Kunden ausschütten.
Der mexikanische Gesundheitsminister José Angel Cordova bekundete denn auch gleich seinen Status als Hellseher. Er habe nämlich bereits in weiser Voraussicht Tamiflu für eine Million Menschen vorrätig.
Von dem Produkt profitiert übrigens auch massgeblich der beste US-Verteidigungsminister aller Zeiten, Donald Rumsfeld. Denn entwickelt wurde Tamiflu in den Laboren des Gen-, Bio- und Chemiekonzern "Gilead Science" (4), welche übrigens einen extrem religiösen Namen verwendet (5). Nach der Entwicklung wurde Tamiflu an Hoffmann-La Roche verkauft. Doch bis heute verdient "Gilead Science" über Lizenzen an den Produkt. So verdiente Donald Rumsfeld, als Mitaktionär des "Gilead"-Konzerns, dank der Panik um die Vogelgrippe im Jahre 2005 allein in 6 Monaten am Tamiflu-Boom eine Million Dollar. (6)
Für die beteiligten Konzerne war die Panik ein Riesengewinn. Hatten die gesamten Einnahmen aus Tamiflu im dritten Quartal noch weltweit bei 1.7 Millionen Dollar gelegen, verdiente "Gilead Science" ab Mitte 2005 allein aus den Lizenzeinnahmen innerhalb von drei Monaten 26,2 Millionen Dollar. So ähnlich wird es wohl auch diesmal laufen.
Der so faszinierend aus drei Spezies von drei Kontinenten - simsalabim - zusammengebastelte neue Misch-Mensch-Tier-Erreger fällt in eine durch elitäre Kreise unter Zeitdruck hektisch betriebene Auflösung der Menschenrechte sowie des Menschen selbst als natürliche Spezies.
DER GENOISMUS: MENSCHENFEINDLICHE IDEOLOGIE ZUR BEVÖLKERUNGSKONTROLLE UND MANIPULATION DES MENSCHEN
Vor wenigen Tagen wurden, recht unbemerkt, der genetische Aufbau des Menschen offiziell zu 80 Prozent vollständig entschlüsselt, also zur wissenschaftlichen Manipulation faktisch freigegeben. An der Decodierung des Genoms der Spezies "Kuh", deren Gene zu 80% mit der des Menschen übereinstimmen, hatten 300 Wissenschaftler aus 25 Ländern über Jahre gearbeitet. Diese "weltweite Grossprojekt", so verkündete die "Süddeutsche" (7) begeistert, könne
"zur Züchtung von Rassen führen, die weniger anfällig für Krankheiten sind. Auch die Humanmedizin und sogar das Weltklima könnten den Wissenschaftlern zufolge von den Erkenntnissen profitieren."
Vor wenigen Tagen verkündete Hans Schöler, Direktor am Max-Planck-Institut für molekulare Biomedizin in Münster, der Öffentlichkeit überentzückt, dass seiner "deutsch-amerikanischen Arbeitsgruppe" eine Reprogrammierung menschlicher Zellen ohne Gentransfer gelungen sei. Die nun erzeugten "piPS"-Zellen entwickelten sich, so die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (8),
"in die drei grundlegenden Keimblätter, aus denen in der Embryoentwicklung alle Organe und Gewebe hervorgehen"
Das heisst: die Züchtung von Körperteilen, an denen das Pentagon bereits seit mehreren Jahren arbeitet. Der "Telepolis"-Autor Florian Rötzer, der bereits mehrfach mit merkwürdigen Artikeln auffiel, berichtete am 27.März in der Telepolis-Kategorie "Übermensch" (9) wohlwollend-erläuternd von der Finanzierung von Forschungsprojekten der US-Army welche
"mit Stammzellen zum Nachwachsen von Geweben arbeiten."
Die Wissenschaftsabteilung des Pentagon, die "Defense Advanced Research Projects Agency" (DARPA, 10) überwies, so Rötzer, dem Bio-Konzern "CellThera" sowie dem "Worcester Polytechnic Institut" bereits 2006 mehrere Millionen Dollar für ein "Grundlagenprojekt", in welchem die Fähigkeit der Spezies "Salamander" zum Nachwachsen von Körperteilen erforscht werden sollte. Rötzer in "Telepolis" weiter:
"Zusammen mit Wissenschaftlern der Tulane University war es den Wissenschaftlern gelungen, Hautzellen von Mäusen und Menschen so umzuprogrammieren, dass sie wie Stammzellen fungieren, woraus sich Anfangsstadien von Zellkulturen züchten ließen."
Just diesen März verkündete nun die Stanford-Universität, dass es gelungen sei aus menschlichen Zellen (vernebelnd "Stammzellen" genannt) im Labor neue Körperteile zu züchten.(28)
Die Pentagon-Abteilung DARPA kündigte bereits Anfang 2007 an (11), dass es bald umfangreiche Instrumente für den Kriegseinsatz im Feld geben werde welche über "Gen-Binokulare" (Sehverstärkungen, 12) die Hirnströme der Soldaten "anzapfen" ("tap) und zu einer "Verschmelzung" der eingepflanzten Apparaturen mit dem Gehirn führen würden. Die Hirnaktivität eines Soldaten könne so vollständig überwacht werden. Dabei wurde bewusst mit kulturellen Hypes wie "Luke Skywalker" und "Spiderman" als Vorbildern geworben, deren Superkräfte es durch "Verbesserung" des Menschen zu erlangen gelte.
Der "Telepolis"-Autor Florian Rötzer benutzte übrigens im März den unerklärlichen "Amoklauf" von Winnenden durch einen angeblichen Alleintäter ohne militärische Ausbildung, um über eine "Früherkennung von potenziellen Amokläufern" anhand von "Risikomerkmalen im Verhalten und in der Kommunikation" von Jugendlichen zu berichten (13).
Bereits am 27.Oktober reportierte Rötzer auf "Telepolis" (14) über die in der britischen Monarchie seit Jahren stattfindenden vorgeblich wissenschaftlich motivierten Kampagnen zur Bekämpfung "asozialen Verhaltens" von Jugendlichen, wie Graffitis, Ruhestörung, öffentlicher Alkoholkonsum oder "Müll Hinterlassen bis zum Pöbeln" durch "ASBOs (Anti-Social Behaviour Order)". Rötzer, in seiner Jugend wahrscheinlich durch Medikamente ruhig gestellt, schrieb zu den Behauptungen britischer Wissenschaftler, dieses "antisoziale Verhalten" liesse sich durch die Zwangszufuhr von Medikamenten unterdrücken, recht wenig distanziert:
"Wenn es eine Verbindung zwischen Kortisolwerten und antisozialem Verhalten gebe, dann müsste man dieses als Ausdruck einer mit physiologischen Symptomen verbundenen Geisteskrankheit betrachten, sagen sie. Danach hätte es wenig Sinn, die Jugendlichen mit ASBOs zu disziplinieren, man müsste sie vielmehr medizinisch behandeln. Manche Menschen würden also leichter "antisozial", ebenso wie andere zur Depression oder Angst neigen (allerdings ist hier auch umstritten, ob tatsächlich die Beeinflussung der vermeintlichen physiologischen Symptome durch Medikamente der therapeutische Königsweg ist)"
Die Kontrolle der unliebsamen und verabscheuten Menschen, gerade und gerne aus der Unterschicht, war in Grossbitannien schon Thema Tony Blairs.
Wie Radio Utopie bereits im Zuge der von Schweizer Dissidenten erzwungenen Volksabstimmung gegen die biometrischen Überwachungsmassnahmen, Datenbänke und Identitätskarten am 27.September 2008 berichtete (15), hatte der damalige Premierminister aus der britischen Sozialdemokratie 2006 während seiner Amtszeit in einem BBC-Interview vorgeschlagen, gegen Kinder aus “anti-sozialen” Familien bereits vor der Geburt vorzugehen. (“or pre-birth, even”)
Das britische “Institute for Public Policy Research” forderte im 2008 Februar ein Programm mit dem Namen “Sure Start Plus”. Dieses sollte Familien kontrollieren, deren 5-12 jährigen Kinder einmal kriminell werden könnten.Bei Zehnjährigen, so das “Institut”, könne man bereits vorhersagen, ob sie mit 16 Jahren Straftaten oder “antisoziale Verhaltensweisen” begehen würden.
Die Behörden der britischen Monarchie speichern in ihrer Datenbank bereits die Genprofile von 5% der Bevölkerung, darunter 150.000 Profile von Kindern unter 16 Jahren. Gary Pugh, Direktor der Forensikabteilung bei Scotland Yard und "DNA-Sprecher" der sogenannten "Association of Chief Police Officers" (Acpo) schlug nun im März 2008 zum wiederholten Mal vor, wie man diesen Personenkreis erweitern könnte. Er schlug vor, man könne doch die Genprofile von Schulkindern (ab 5 Jahren) erfassen, deren Verhalten darauf hinweist, dass sie später einmal Kriminelle werden könnten. Zumindest müsse man eine Debatte über den Vorschlag anstoßen, "Personen zu identifizieren, bevor sie eine Straftat begehen".
Schon 1998 forderte ein leitender Polizeibeamter der britischen Monarchie eine Gen-Datei der gesamten Bevölkerung.
Die US-amerikanische FBI hat bereits 55 Millionen biometrische "Datensätze", also durchleuchte Menschen, in seinen Datenspeichern. Österreichs Ämter besitzen 1% der Gen-Codes ihrer Mitbürger. Bereits 2003 forderte der "Bund deutscher Kriminalbeamter" (BDK) eine europaweite Fingerabdruck- und DNA-Datei. Die bürgerlichen Parteien CDU/CSU forderten bereits zu diesem Zeitpunkt die vollständige DNA-Daten aller Deutschen in einer riesigen Gendatei.
Vor kurzem kamen US-Wissenschaftler zu der unglaublichen Auffassung, dass politische Ansichten auf einer "biologischen Basis" beruhen - also genetisch vorher bestimmt sind.
Die "U.S. Food and Drug Administration (FDA)", sowas wie ein Nahrungsamt, plant genetisch veränderte Tiere "auf den Markt bringen" - und sie als "Medikamente" einstufen. Aber nicht nur das - die britische Wissenschaftler planen im Rahmen eines neuen Pop-Begriffs namens "synbio" (Synthetic biology) die Erschaffung gänzlich neuer Lebewesen aus einzelnen DNA-Bestandteilen verschiedener Lebewesen ("building entirely new organisms from bits of DNA called BioBricks".)
Offensichtlich genau dafür genehmigte die britisch-königliche "Behörde für menschliche Befruchtung und Embryologie (HFEA)" in London bereits im September 2007 die Züchtung eines Mischwesens - und zwar aus einem Menschen und einer Kuh. Dafür werden ein Misch-Embryo aus menschlichem Zellkern und der Eizelle einer Kuh im Labor erzeugt.
Das britische Unterhaus zog nach und genehmigte die "Produktion" solcher Lebewesen. Der deutsche Journalist Jürgen Rees nannte dies im "Handelsblatt" am 23.10.2008 eine, Zitat (17):
"Mutige Entscheidung für Misch-Embryonen aus Mensch und Tier"
Drei Tage lang diskutierte man im September 2008 in der Universität Bielefeld "die Verwendung von Implantaten in ethischen Überwachungsinfrastrukturen - Hin zu einer transdisziplinären Ontologie". Als Ontologie versteht man eigentlich eine eigene Philosophie und Betrachtungsweise des Seins. Dies nun in einem Kontext mit "ethischen Überwachungsinfrastruturen" zu setzen, zeigt, in welch gefährlichem Stadium die akademische Welt nicht nur in Deutschland bereits angelangt ist.
Wie verbreitet gerade in einer zunehmend paranoiden und xenophoben Mittelschicht (besonders anfällig für die ständig aus allen Rohren herunterprasselnde Medienpropaganda über gefährliche Unterschichtler, kriminelle Randgruppen, böse Minderheiten, krankhafte Religionen und primitive Arbeiter) bereits die Bereitschaft geworden ist alle Bürger- und Grundrechte einfach sausen zu lassen, zeigt die Tatsache dass auf diesem Kolloquium der Universität Bielefeld der Arzt Torin Monahan von der Vanderbilt University ungehindert und gefeiert seinen aufmerksamen Zuhörern über einen bereits laufenden Feldversuch in 10 Krankenhäusern der USA berichtete, in denen nicht nur die Betten und technischen Geräte, sondern auch die Patienten RFID-Chips implantiert bekamen.
MANIPULATION DES MENSCHEN ALS KONSEQUENTESTES MITTEL ZUR BEVÖLKERUNGSKONTROLLE
Wie schnell Massnahmen der Bevölkerungsmanipulation als konsequenteste Form der Bevölkerungskontrolle mit Vollmachten für Überwachungsbehörden Hand in Hand gehen, zeigte eine Anfrage des konservativen Schweizer Abgeordneten Oskar Freysinger (SVP) an die Berner Regierung vom 21.September 2007 (16). Darin fragte Freysinger den Bundesrat:
"Es ist erwiesen, dass alle Armeen der Welt, und um nur jene der NATO und Israels zu zitieren, bereits erfolgreich und engagiert biometrische Mittel zur Geolokalisation erforschen. Auch mit Hilfe genetischer Bestimmungen und diversen Profilierungen, welche der psychologischen Kriegsführung, Sabotage-Aktionen und der Vernichtung gegnerischer Truppen dienen. Kann sich die Schweiz eine solche zivile Registrierung von jedem seiner gegenwärtigen und zukünftigen Soldaten (mit den RFID Karten der Versicherungsgesellschaften und Datenbanken, die sich legal überkreuzen und nach Bedarf gehackt werden können) erlauben, die bei einem Konflikt KEINE Überlebenschance haben werden?"
Die "Datenschützer" agieren derweil dort wie hier verwirrt, hilflos und ohne die politischen, wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Puzzleteile zusammenzufügen. Aus einem Bericht des Schweizer "Eidgenössischen Datenschutzbeauftragten" EDSB (heute Eidgenössischer Datenschutz- und Öffentlichkeitsbeauftragter, EDÖB) vom 3.Juli 2007:
"..in Zusammenhang mit der Einführung biometrischer Daten im neuen Schweizer Pass..insbesondere, dass die biometrischen Daten zentral im Informationssystem Ausweisschriften (ISA) gespeichert werden sollen.. Betreffend die Revision des Bundesgesetzes über Massnahmen zur Wahrung der inneren Sicherheit (BWIS) weist der EDSB mit Nachdruck darauf hin, dass die ausgearbeiteten Entwürfe nicht mit den Grundsätzen des Datenschutzes vereinbar sind. Auch im Rahmen der gesetzlichen Grundlagen für die Hooliganismusbekämpfung gibt es noch offene Fragen, wie im Tätigkeitsbericht festgehalten wird. Für den Einsatz von Aufklärungsdrohnen zu Gunsten des Grenzwachtcorps fordert der EDSB die Schaffung einer hinreichenden gesetzlichen Grundlage.
Ein weiteres Thema bilden die Abkommen, die jeweils die Übermittlung von Personendaten durch Luftfahrtgesellschaften an die US- und die kanadischen Behörden regeln. Ausserdem hat auch die Übermittlung von Zahlungsdaten durch Postfinance an US-Behörden den EDSB beschäftigt. Dieser hat erwirkt, dass Postfinance ihre bisherige Praxis gemäss seinen Vorschlägen anpasst, um die betroffenen Personen besser zu informieren und ihre Privatsphäre zu schützen..
Schliesslich behandelt der Bericht das Thema Biobanken. Der EDSB weist auf die datenschutzrechtlichen Rahmenbedingungen im Umgang mit biologischem Material hin und begrüsst die Bestrebungen der Schweizerischen Akademie der Medizinischen Wissenschaften, den Daten- und Persönlichkeitsschutz im Bereich der Biobanken zu verstärken."
Resultat dieses Berichts: keines. Es ging einfach alles weiter.
THEMA BEVÖLKERUNGSREDUZIERUNG
Vor wenigen Wochen erzählte die wichtigste Wissenschaftlerin im Umfeld der neuen US-Regierung, Dr. Nina Fedoroff, der Weltöffentlichkeit allen Ernstes, es gebe "zuviele Menschen auf der Welt". In einem Interview mit der BBC (18) im März dieses Jahres sagte Fedoroff wörtlich:
"Wir müssen fortfahren die Wachstumsrate der globalen Population zu verlangsamen; der Planet kann nicht noch viel mehr Leute unterstützen"
Auf ausdrückliche Nachfrage der BBC sagte die ehemalige Beraterin von Condoleeza Rice und jetzige Beraterin von US-Aussenministerin Hillary Clinton:
"Es gibt vielleicht schon zu viele Leute auf dem Planeten"
Dabei propagierte die US-Regierungsberaterin ausdrücklich eine genoistische Nahrungsproduktion durch genetisch veränderte Lebensmittel ("genetically modified foods"):
"Wir haben 6 1/2 Milliarden Leute auf dem Planeten und nähern uns rapide 7 (Milliarden).. wir akzeptieren exakt die gleiche Technologie (wie genetisch veränderte Lebensmittel) in der Medizin, aber bisher wollen wir in der Nachrungsmittelproduktion zurück ins 19.Jahrhundert..Wir würden nicht darauf kommen zu unserem Arzt zu gehen und zu sagen, `Behandel mich so wie die Ärzte Leute im 19.Jahrhundert behandelt haben` und trotzdem verlangen wir das in der Nahrungsmittelproduktion"
Diese Debatte wurde von gewissen Medienkreisen aufgegriffen und künstlich am Leben erhalten.
Die Zeitung "The Daily Bell" (19), veröffentlicht von der Appenzeller Business Press AG, fragte am 15.April "Kann die Welt mit Milliarden mehr Menschen fertig werden?", warnte ganz im Sinne der jüngst gestarteten Witzdebatte um "soziale Unruhen" in Deutschland vor Millionen Menschen welche immer nur die Schuld bei ihrer Regierung suchen würden und zitierte den mit der BBC eng verbandelten "Tierfilmer und Naturforscher" Sir David Attenborough:
"Die Population hat ihr Optimum erreicht und die Welt kann keine unendliche Anzahl von Leuten tragen" ("Population is reaching its optimum and the world cannot hold an infinite number of people")
Attenborough ist übrigens Pate einer Gruppe namens "Optimum Population Trust" (OPT) geworden, welche offen eine "Bevölkerungsreduzierung" auf der Erde durch Geburtenkontrolle propagiert.
Vor wenigen Tagen recherchierte "Propagandaschock" (21) Auszüge aus dem Buch "Die nächste Million Jahre" von Charles Galton Darwin, dessen Erstveröffentlichung in englischer Sprache im Jahre 1952 erfolgte. In seinem Buch schreibt der überzeugte Eugeniker, Enkel von Charles Darwin und Angehörige der britisch-monarchistischen Oberschicht:
"Es ist auch nicht unmöglich, daß sie [die medizinische Wissenschaft] es fertigbringen wird, das menschliche Leben ohne langes Greisentum entscheidend zu verlängern, obgleich kaum ersichtlich ist, was in einer überbevölkerten Welt damit gewonnen sein sollte. Wenn wir noch tiefer blicken, so stoßen wir auf die Möglichkeit, das geistige und sittliche Wesen des Einzelmenschen durch Injektion irgendeines Wirkstoffes grundlegend zu ändern, bei Tieren hat man bereits beträchtliche Wirkungen erzielt. Die wunderlichste Spekulation von allen ist schließlich, daß man vielleicht eines Tages imstande sein könnte, das Geschlecht eines jeden Kindes vor seiner Geburt willkürlich zu bestimmen..
Die Leute, die wir tatsächlich fördern, sind überhaupt nicht diejenigen, die wir eigentlich fördern sollten; denn sehr viele Menschen, die gut vorankommen, tragen zur nächsten Generation weniger als den ihnen eigentlich gebührenden Anteil bei. Die beste Art, heute bei uns voranzukommen, ist, daß man ein halber Dummkopf und ganz bedenkenlos ist und sehr viel Zeit im Gefängnis zubringt, wo für die Gesundheit weit besser gesorgt wird als in der Freiheit. Wenn der Mann dann mit trefflich wiederhergestellter Gesundheit entlassen ist, so ist er gleich bei der Hand, ganz bedenkenlos noch viele Kinder in die Welt zu setzen…Dieser Schmarotzertyp ist es, der heute hierzulande besonders begünstigt wird..
Wenn der Homo sapiens sich ändern sollte, so nicht dadurch, daß etwa die ganze Rasse gleichzeitig irgendeine Eigenschaft erwirbt, die für das Überleben günstig ist, sondern eher dadurch, daß sich gewisse Menschentypen den übrigen in der Fähigkeit des Überlebens als überlegen erweisen..
Die Zivilisation hat die Menschen gelehrt, eng beieinander zu leben, und aus diesem Grunde ist es wahrscheinlich, daß solche Menschenmassen schließlich die Mehrheit der Erdbevölkerung bilden werden. Schon ziehen viele Menschen dieses Massendasein vor, andere dagegen nicht; diese aber werden Schritt für Schritt ausgemerzt werden. Wohl mag das Leben in überbevölkerten Städten manche wenig anziehende Züge haben, aber auf lange Sicht wird man ihrer wohl Herr werden, nicht so sehr, indem man sie ändert, sondern einfach dadurch, daß die menschliche Rasse sich so verändert, dass sie anfangen wird, sie zu lieben..
Die meisten Menschen – nennen wir sie Schafe – folgen unbedenklich den Ideen ihrer Führer, aber die Minderheit – die Böcke – verhält sich genau umgekehrt und leugnet alles und jedes eben deshalb, weil die anderen daran glauben. Die Böcke sind oft keine sehr erfreulichen Zeitgenossen, aber ihre Intelligenz liegt gewöhnlich über dem Durchschnitt. Wahrscheinlich ist es der zersetzende Einfluß der Böcke, der die Lebenskraft einer Weltanschauung durch andauernde Verseuchung untergräbt, und es kann sehr wohl eine Beziehung bestehen, zwischen der Anzahl der Böcke in einer Gemeinschaft und der Lebensdauer der Weltanschauung ihrer Schafe..
Die Eugeniker haben bei ihrer Untersuchung der Frage, wie man die menschliche Rasse verbessern könnte, selbstverständlich beide Seiten des Problems erwogen, die Vermehrung der guten und die Ausmerzung der schlechten Eigenschaften der Menschheit. Ganz richtig haben ihre Hauptbemühungen zuerst dem leichteren Teil des Problems gegolten; sie haben die meiste Arbeit darauf verwendet, auf die verheerende Tendenz der heutigen Politik hinzuweisen, welche die Züchtung von geistig Minderwertigen geradezu begünstigt. Das ist zweifellos sehr dankenswert, aber auch verhältnismäßig einfach, weil diese Minderwertigen von denen, die ihnen überlegen sind, objektiv beurteilt werden können, so daß sie der gleichen Art von Kontrolle zugänglich sind, die man bei den Haustieren anwenden kann. Eine Beschränkung der Züchtung von geistig Schwachen ist wichtig und sollte nie vernachlässigt werden..
Das einzig denkbare Verfahren, um diese Schwierigkeit zu überwinden, bestünde darin, daß man einen besonderen Stand von Beratern schüfe, der vorschreibt, welche Ehen vom eugenischen Standpunkt aus zulässig sind und wie groß die daraus hervorgehenden Familien sein dürfen..
..und wenn es wenigstens in Gedanken möglich wäre, die Mehrheit der Menschheit zu zähmen, so könnte das doch nicht geschehen, ohne das eine Minderheit der Bevölkerung ungezähmt bleibt. Überdies müßte das diejenige Menschengruppe sein, welche die allerhervorragendsten Eigenschaften ihr eigen nennt..
Warum aber kann der Mensch keine Gemeinschaft gleich einem Ameisenhaufen begründen?...So könnte etwa eine Regelung des Zahlenverhältnisses der beiden Geschlechter möglich werden, und mit wachsendem Wissen von den verschiedenen Sexualhormonen könnte man vielleicht dahin gelangen, die Mehrheit der Menschen von dem Zwang des Geschlechtstriebes zu befreien…;denn statt einer Königin würde es eine große Anzahl an fruchtbaren Frauen geben, welche die Bevölkerung ständig erneuern, während es nur einen König zu geben brauchte, den „Vater des Volkes“ im wahrsten Sinne des Wortes…Eine derartige Organisation ist sicher für die meisten unter uns ganz widerwärtig – vielleicht mit Ausnahme einiger Autokraten in der heutigen Welt – aber das ist es nicht, was ihre Möglichkeit ausschließt..
Man mag bedauern, daß der Mensch diese Gipfel der Spezialisierung nicht erreichen wird; aber der Fehlschlag ist unvermeidlich. Um solche Spezialrassen zu erzeugen, bedürfte es einer Meisterrasse als Spitze (Wir könnten sie auch eine Herrenrasse oder Führerrasse nennen, wollen aber bei unserer alten Bezeichnung bleiben.) Das aber wäre eine Zuchtrasse von ganz anderer Art als alle anderen, denn sie müßte sich selbst schaffen..
Indessen ist vorstellbar, daß es einen Weltteil geben könnte, dem eine solche Zuchtrasse willkommen ist, und daß dieser Weltteil eine Überlegenheit über die anderen erlangen könnte, weil er unter der Aufsicht und Anleitung der Meisterrasse mannigfache brauchbare Spezialrassen züchten und mit Hilfe der Fähigkeiten dieser Spezialisten die anderen Nationen überflügeln könnte…Stellen wir uns vor, daß auf Grund neuer Entdeckungen, etwa durch geeignete Dosen von Röntgenstrahlen, möglich wird, die Gene in jeder gewünschten Richtung zu verändern, so daß man vererbliche Veränderungen in den Eigenschaften einiger Angehöriger der menschlichen Rasse hervorrufen kann..
..so könnte eine Rasse entstehen, die abstrakter zu denken vermag, etwa eine Mathematikerrasse, oder eine solche, die schärfer zu denken vermöchte, etwa eine Rasse höherer Beamter. Sie würden von hohem Wert sein, aber sie wären nicht die Meisterrasse, und es erhebt sich die Frage nach einer genaueren Vorschrift für das, was die Eigenschaften der Meisterrasse sein müssten..
Ist es möglich, daß sich die Staatsmänner aller Länder, dieser Gefahr [der Überbevölkerung] bewußt, vereinigen, um eine weltumspannende Politik mit dem Ziele der Bevölkerungsbeschränkung zu vereinbaren und zu erzwingen? Weltumspannend müßte eine solche Politik sein…Auch wenn eine Regierung ein wirksames Verfahren ersinnen könnte, so wäre es für sie ein peinliches Geschäft, es ihrer Bevölkerung aufzwingen zu müssen, und sie wird sicher oft versuchen, sich davor zu drücken..
Die heutigen Methoden der Kriegsführung wären nicht mörderisch genug, um Bevölkerungen ernstlich zu vermindern, und selbst, wenn das geschähe, so würde das nahezu die gleichen Opfer von den Nationen fordern, die nicht gegen das Gesetz verstoßen haben…am menschlichsten bliebe immer noch der Kindermord und die Unfruchtbarmachung eines Teils der erwachsenen Bevölkerung. Man könnte eine solche Unfruchtbarmachung heutzutage ohne die rohen Methoden der Vergangenheit durchführen, aber sie würde ohne Zweifel auf heftigen Widerstand stoßen..
Es hat sich schon erwiesen, daß man durch Hormongaben starke Wirkungen auf das Verhalten von Tieren ausüben kann, und es scheint durchaus möglich, daß Hormone oder vielleicht andere Medikamente beim Menschen eine ähnliche Wirkung haben könnten. So könnte es etwa ein Medikament geben, das ohne jede schädliche Nebenwirkung den Zwang des Geschlechtstriebes beseitigt und auf diese Weise in der Menschheit einen Typ von der Art der Arbeiter in einem Bienenstock erzeugt…Ein Diktator würde die zwangsweise Verabreichung von „Zufriedenheitspillen“ an seine Untertanen sicher sehr begrüßen..
Wenn es also je eine Weltregierung geben sollte, so wird sie ebenso arbeiten müssen, wie die heutigen Regierungen es tun; sie wird eine Minderheit – es kann sogar oft eine Mehrheit sein – zwingen, Dinge zu tun, die sie durchaus nicht tun möchte."
Dieses faschistisch-elitäre Modell einer zu ihrem eigenen Besten kontrollierten Menschheit, welches sich auch in dunklen filmischen Zukunftsvisionen wie "Soylent Green" (22) (1973, dt:"Jahr 2022… die überleben wollen") oder "Logan´s Run" (23) (1976, dt: "Flucht ins 23.Jahrhundert") widerspiegelte, es wird in diesen Tagen der durch die G20-Staaten offen angekündigten "Neuen Weltordnung" (24) (nach dem ersten G20-Treffen am 15.November) offensiv propagiert. Der nun sattsam umschriebene Florian Rötzer abermals in der Telepolis-Kategorie "Übermensch" (25) am 14.Dezember 2008:
"Kinder aus reichen und armen Familien haben unterschiedliche Gehirne"
Am 3.April gab der "Focus"-Redakteur Michael Odenwald (26) dem bis 2007 Angestellten der "British Telecom" und nun "unabhängigen Zukunftsforscher" Ian Pearson eine Plattform für diese unfassbare Ideologie. Durch eine "Revolution der Biowissenschaften" und die genetische Entschlüsselung "des Menschen und vieler anderer Arten" stünde nun
"ein „Evolutions-Werkzeugkasten“ zur Verfügung, mit dessen Hilfe wir existierende Lebensformen nach unseren Wünschen neu gestalten könnten, einschließlich unserer eigenen Spezies – und fast nach Belieben neue Lebensformen"
Cyborgs, Mischwesen aus Mensch und Maschine, würden entwickelt werden und durch die Forcierung der Nanotechnologie optimiert. Diese seien über eine "aktive Haut" und "Terminals in den Köpfen" mit planetaren Kommunikationsnetzwerken verbunden, über welches sie profitbringend fortlaufend Daten austauschen könnten. Diesen Wahnsinn entwirft dieser Futurologe (mit freundlicher Unterstützung des "Focus") aber nicht nur für speziell gezüchtete Wesen - denn das ist mittlerweile der ganz normale Bürger.
"Dann lassen sich beim Gehen oder im Zug/Bus/Fugzeug Spielfilme oder Videos mit Reiseinformationen betrachten, deren Inhalt wir, in winzigen Chips gespeichert, mit uns tragen oder der von Sendern in den Verkehrsmitteln drahtlos übermittelt wird. Mit unseren Kindern könnten wir über einen Bildschirm Kontakt halten, den sie auf dem Unterarm tragen."
Der Affe könnte durch verbundene Nervensysteme und darüber verbreitete "Bewusstseinsinhalte" auf eine "menschenähnliche Stufe gehoben und selbst Bakterien nun "für Produktionsprozesse" genutzt werden. Proteine würden würden elektronische Schaltkreise bilden - natürlich auch für den militärischen Gebrauch:
"Die Mikroben könnten in Häuser, Fabriken und Computersysteme einer gegnerischen Macht eindringen, wo sie beispielsweise Passwörter abgreifen"
"Künstliche Intelligenz" und "synthetische Lebensformen", liest man im "Focus" weiter, seien sowieso "unvermeidlich", international werde bereits in den Labors mit Hochdruck daran geforscht. Mit dem Auftauchen einer "künstlichen Intelligenz" (KI) sei 2020 zu rechnen.
Genau daran arbeitet in den USA der Kommunikationskonzern IBM zusammen mit den Universitäten Stanford, Wisconsin und Cornell, sowie dem "Columbia University Medical Center" und der "University of California-Merced" (27). Einem künstlichen Gehirn sollen im Rahmen des Programms "Systems of Neuromorphic Adaptive Plastic Scalable Electronics" (SyNAPSE) "Empfindung, Wahrnehmung, Handeln, Interaktion und Erkenntnis" implantiert werden. Finanziert und geführt wird SyNAPSE durch die Wissenschaftsabteilung des Pentagon DARPA, welches für das Programmsystem "C2S2" ("(Cognitive Computing via Synaptronics and Supercomputing") offiziell 4.9 Millionen Dollar überwies. Dieser Betrag dürfte nur die Spitze eines sehr grossen Eisberges sein.
Die genoistische Vision einer manipulierten, mutierten und vollständig in genetisch getrennten Rassen kontrolliert gezüchteten Menschheit fand man übrigens vor wenigen Tagen am 11.April in einer fast euphorischen Gedankenspiegelung namens "Die Welt im Jahr 2070 - Teil 1" - wieder auf "Telepolis". Viele interessante Fragen wurden gestellt:
"Werden lebensverlängernde Maßnahmen selbst dann angewandt, wenn der Nutzen für den Patienten fragwürdig ist? Wandern diese Techniken bereits in die Körper gesunder Menschen, z.B. Soldaten, die für den Kampf optimiert werden sollen?.. Wird die Technik den Körper kolonialisieren? Werden Implantate im Gehirn einen neuen Menschentypus schaffen? Werden ausgefallene Psychopharmaka eine chemisch optimierte Klasse formen?..Was leistet die Implantat- und Neuro-Prothesentechnik heute bereits?..Wie stehen nun die Chancen, das Hörvermögen über das natürliche Maß hinaus zu steigern?..Sinkt damit auch die Hemmschwelle für leistungssteigernde, nicht therapeutische Implantate, z.B. für die Steigerung der Gedächtnisleistung?"
Diese genoistischen Visionen beinhalten aber neben dem Ende des natürlichen Menschen noch etwas anderes: den Tod des Glaubens, des Geistes, der Religion und dem was wir am beginnenden 21.Jahrhundert immer noch als "Seele" bezeichnen.
Im "Focus-Artikel" vom 3.April wurde dies explizit als Endziel der modernen Menschenzüchtung beschrieben. Neue, in Hiercharchien eingegliederte Spezien wie der "Homo optimus", "Homo hybridus“, "Homo Cyberneticus", "Robotus primus" und der "SIMS sapiens". würden geschaffen, für die verschiedenen anfallenden Arbeit in dieser genoistischen NWO . Eigene Persönlichkeit und eigener Geist würden verschwinden, "geteilte und multiple Persönlichkeiten" und konstruierte "geistige Einheiten" würden das bestimmen, was einmal "Mensch" genannt wurde.
Aber das sei alles schon in Ordnung, so der Futurist Ian Pearson auf seiner Medienplattform "Focus". Es sei denn, diese Technologien gerieten in die Hände von "durchgeknallten Terroristen oder Amokläufer".
DIE ZUKUNFT IST IMMER EIN ERGEBNIS DER GEGENWART
Am 17.März schrieb die investigative Informationsplattform "Infokrieg" (29) über ein weiteres elementares Puzzleteil im drohenden Zeitalter des totalitären Genoismus: den Codex Alimentarius. In einem Vortrag auf der Konferenz der Anti-Zensur- Koalition am Samstag den 21. Februar 2009 in Chur in der Schweiz warnten Dr. Rima E. Laibow und Major General Albert N. Stubblebine von der Natural Solutions Stiftung:
"Die US-Regierung, die EU, die WTO, die WHO und die größten Konzerne aus der Pharma- und Biotech-Branche greifen nach weltweiter und lückenloser Kontrolle über die Produktion und den Konsum von Nahrungsmitteln. "Von der Farm bis zur Gabel" soll sichergestellt werden, dass unser Essen genetisch modifiziert, mit Pestiziden bombardiert und bestrahlt ist. Das Ziel ist weitaus mehr als nur Profitmaximierung; nämlich eine Bevölkerungsreduktion weltweit"
In keinem dieser totalitär-akademischen Baukastenspielereien der weltweit unkontrollierten Eliten spielen so etwas wie Menschenrechte, Demokratie, Gewaltenteilung oder gar Parlamente irgendeine Rolle mehr. All dieses Quasi-Relikt einer "populistischen" Welt wird einfach stumpf ignoriert. Dies erinnert fatal an das Gebaren gerade der abgewählten Bush-Regierung in Washington, sowie ihrer engen Verbündeten in der Merkel-Steinmeier-Administration.
Wie hypnotisiert, immer ein dümmliches Lächeln auf den Lippen, redet man sich auf immer wirrer werdende Art und Weise heraus, während man gleichzeitig konsequent eine Politik betreibt welche schnurstraks nicht nur auf Obstruktion und Destruktion der eigenen Gesellschaft, sondern auch konsequent auf die ihrer Menschen selbst zielt
Gestern beschloss der Bundestag (30), nach gespentisch anmutender Debatte, "schärfere Regeln für Gentests" an der Bevölkerung. Diese "Verschärfung" erlaubt es jedem Vorgesetzen von Arbeitern (im Allgemeinen "Arbeitgeber" genannt) genetische Tests an diesen durchzuführen - und zwar um ihre "körperliche Eignung" feststellen zu lassen.
Bereits jetzt sind genetische Manipulationen an ungeborenen Kindern weltweit gang und gäbe. Wer die entsprechenden Geldmittel hat braucht sich um entsprechende Gesetze nicht zu scheren, während jeder einzelne Staat im Einflussraum der Grossmächte nichts anderes mehr tut als im Äusseren Krieg zu führen und im Innern unter immer fadenscheinigeren Gründen versucht seine Bevölkerung auszuspionieren und zu durchleuchten.
Die jetzige Panikmache durch Regierungen, der Weltgesundheitsbehörde WHO und Konzernmedien vor einer "globalen Pandemie" durch die "Schweinegrippe" ist aus der Luft gegriffen und zynisch. Sie dient nur der Vernebelung auf planetarer Ebene von Gelderfinder, Regierungen und Konzerne gezielt betriebener Politik, deren in Jahrhunderten angewandte, eigentlich leicht zu durchschauende Taktik der Journalist Wolfram Weidner einmal so treffend formulierte:
"Politik machen: den Leuten soviel Angst einjagen, daß ihnen jede Lösung recht ist"
Auf der laufenden Pressekonferenz im Weissen Haus hat die Ministerin für Heimatschutz Napolitano soeben den nationalen Gesundheitsnotstand ausgerufen. Das US-Verteidigungsministerium wird Millionen von Tamiflu-Präperate an die Bevölkerungausgeben. Die Truppen an den Grenzen werden verstärkt. Die Entwicklung sei "im Fluss", so die Heimatschutzministerin.
Die Behörden von Mexiko, der USA und Kanada würden eng kooperieren. Ein "trinationales Team" sei gebildet worden.
Die Pressekonferenz läuft zur Zeit noch. Radio Utopie hält sie weiterhin auf dem Laufenden.
update:
Heimatschutzministerin Napolitano wich der Frage aus, welche Vollmachten die Bundesregierung nun konkret durch die Erklärung des "public health emergency" erhalte. Dies werde sie in einer seperaten Erklärung nachreichen, so Napolitano. Vollmachten etwa zur Quarantäne erhielten "vor allem" die lokalen Behörden und Bundesstaaten.
Soeben ging die Pressekonferenz um 19.20 Uhr MEZ zuende.
Heute hatte bereits die Weltgesundheitsbehörde WHO den internationalen Gesundheits-Notstand ausgerufen (1). ganzer Text/Quelle/links
Wenige Tage ist es her, da hat Ilse Aigner, stellvertretende Vorsitzende der CSU-Landesgruppe im Deutschen Bundestag und Beisitzerin im Fraktionsvorstand der CDU/CSU-Fraktion im Deutschen Bundestag und die Nachfolgerin von Seehofer als Landwirtschaftsministerin, den Anbau von Genmais der Sorte MON810 verboten. Seehofer und Söder, also der Ministerpräsident und der Umweltminister von Bayern jubeln, die CDU hingegen, vor allem die Wissenschaftsministerin Schavan maulen. Die Presse weiß dann zu berichten, in der Union sei ein heftiger Streit um die Frage der Gentechnik entbrannt. Mir kommt das ein wenig wie verbales Wrestling vor, schließlich ist Wahlkampf.
Doch ein Blick zurück sollte ein wenig Aufklärung bringen. 2006 habe ich an den damaligen Landwirtschaftminister Seehofer geschrieben, der gerade dem Anbau von drei Sorten von genmanipuliertem Mais seinen Segen gegeben hatte (Schreiben an Seehofer). Entgegen sonstiger politischer Gepflogenheit, Schreiben aus der Bevölkerung einfach zu ignorieren, habe ich sogar eine Antwort bekommen (Antwort des Landwirtschaftsministeriums). Was also bewirkt den plötzlichen Sinneswandel von Herrn Seehofer? Nun, da ist die Europawahl. Die Wahl zum bayrischen Landtag hat gezeigt, dass zahllose Landwirte sich von der CSU abgewendet und die freien Wähler gewählt haben. Weil die Wahlen zum Europaparlament in der Regel eine miserable Wahlbeteiligung aufweisen, die Landwirtschaft aber zu den Gruppierungen gehört, die speziell bei Europawahlen zu den größten aktiven Wählergruppen gehören, weil der Einfluss der EU auf die Landwirtschaft heutzutage weitaus größer ist, als der jeder deutschen Regierung, muss die CSU befürchten, dass sie an der 5%-Hürde bei den nächsten EU-Wahlen scheitert. Also erfolgt eine Wendung der politischen Ansicht um 180°, um die Landwirte wieder als Wähler einzufangen. Völlig zu Recht spricht die Wissenschaftsministerin, Anette Schavan, von einer politischen Entscheidung zugunsten der CSU. Auch Ilse Aigner schien sich nicht wirklich wohl zu fühlen, als sie ihre Entscheidung verkündet hatte. Geradezu fasziniert bin ich allerdings dann immer von der Wissenschaftsministerin Schavan. Gleichgültig, worüber sie sich äußert, über eine frohe Botschaft, eine ernste Angelegenheit oder ein Ärgernis, ihr Gesichtsausdruck ist immer gleich. Ich würde ihn so bezeichnen: "Mein Gott, bin ich gut und wichtig".
Beinahe zeitgleich protestierten Landwirte gegen die Patentierung von Schweinegenen vor dem Patentamt der EU in München, das derzeit über den Antrag des US-Konzerns Monsanto zur Patentierung dieser Gene zu befinden hat. Was es damit auf sich hat, zeigt eine Video-Dokumentation des WDR unter dem Titel "Arme Sau".
Das Verbot von Ilse Aigner war wohl der Anlass, dass sich die Zeitschrift die WELT (Springer-Verlag) bemüßigt fühlte, unter dem Titel Zehn populäre Irrtümer über die Gentechnik ein wenig Werbung für die Gentechnik zu veranstalten. Diese Aussagen stehen in krassem Widerspruch zu den Aussagen der zuvor genannten WDR-Doku. Die in Punkt 10 genannte Variante, dass sich die Regierungen und Bauern wehren würden, wenn die Anforderungen von Monsanto zu groß würden, ist eindeutig widerlegbar. Der Widerstand in den USA und in Kanada gegen die Gentechnik durch die Bauern ist weitaus größer, als es publiziert wird. Aber Monsanto hat die politischen und behördlichen Gremien der USA, Kanadas und Mexikos längst unterwandert und aus meiner Sicht auch in der EU nicht nur seine Lobbyisten sitzen. Erschreckend finde ich viele Kommentare der Leser in der WELT zu dem Artikel. Ich denke, man kann davon ausgehen, dass keiner der Kommentatoren (mich eingeschlossen) wirklich ermessen kann, welche Gefahren die Genmanipulation birgt oder möglicherweise auch nicht birgt.
Es ist ein alter Hut, dass es meist Jahre bis Jahrzehnte dauert, bis Gefahren aus der Verwendung zuvor frenetisch gefeierter Produkte endlich zu Einschränkungen der Verwendung oder zu Verboten führen. Dass Nebenwirkungen mitunter erst nach sehr langer Zeit erkannt werden, beweist eigentlich die Verwendung von Asbest. Hier dauerte es mehr als 2.000 Jahre, bis man erkannte, dass der feuerhemmenden Wirkung der Nachteil der Auslösung von Asbestose entgegensteht. Bereits 1900 wurde die Asbestose diagnostiziert, 1943 wurde Lungenkrebs als Folge von Asbestbelastungen als Berufskrankheit anerkannt und seit 1970 wird die Asbestfaser offiziell als krebserzeugend bewertet. 1979 wurde das erste Asbestprodukt, das Spritzasbest, in Westdeutschland verboten. Es folgten weitere Einschränkungen, bis 1990 in der Schweiz und Österreich beziehungsweise 1993 in Deutschland die Herstellung und Verwendung von Asbest gänzlich verboten wurde. Seit 2005 gibt es ein EU-weites Verbot, das auch das Verschenken von asbesthaltigen Gegenständen einschließt. Man sieht, es kann schon ein wenig dauern, bis Folgen und Nebenwirkungen endlich zu einem Verbot führen. Asbest ist nicht das einzige Beispiel.
Betrachtet man mögliche Nebenwirkungen der Gentechnik, kann aus meiner Sicht niemand, einschließlich der gesamten Wissenschaft wirklich beurteilen, was passieren kann. Ein fremdes Gen, in eine Pflanze, ein Tier oder in einen Menschen implantiert, muss zwangsweise zu einem neuen Aufbau der Genstruktur des entsprechenden Lebewesens (auch Pflanzen sind Lebewesen) führen. Intern, also im Körper führt das u. U. zur Bildung neuer Eiweiße, kann hormonelle Folgen mit sich bringen und kann dabei sowohl Nebenwirkungen zeitigen, deren Auswirkungen mehr oder weniger katastrophal sind, aber Nebenwirkungen können auch ausbleiben. Ob und wann evtl. Nebenwirkungen auftreten, ist nicht vorhersehbar, denn dafür sind die genetischen Zusammenhänge der DNA noch viel zu wenig bekannt.
Es gibt aber auch mögliche Nebenwirkungen externer Art. Die Natur passt ihre Kreaturen an veränderte Bedingungen an. Beweis sind beispielsweise Resistenzen von Bakterien und Insekten gegen medizinische Entwicklungen (bspw. Penicillin und Antibiotika) oder Resistenzen von Insekten gegen toxische Angriffe. Wer glaubt ernsthaft, dass die bekämpften Insekten, wie z. B. der Maiszünzler, sich nicht an die geänderten Gegebenheiten anpassen. Alles nur eine Frage der Zeit. Das alles sind natürlich Spekulationen (zumindest von meiner Seite). Dennoch behaupte ich, dass es einen 100-prozentigen Grund gibt, die Genmanipulation durch die Pharmakonzerne zu fürchten. Sie beanspruchen Patente auf das Leben. Sie haben es nicht entwickelt, aber das stört sie nicht und sie werden von der Politik der USA, Kanadas, Mexikos und der EU unterstützt. Werden ihnen die Patente erteilt, können sie jedermann gerichtlich belangen, der nicht nachweisen kann, dass genetische Eigenschaften von Pflanze und Tier nicht durch die Verwendung ihrer Produkte entstanden sind. Damit bekommen sie eine sich stetig erweiternde Macht über die gesamte Nahrungsmittelversorgung, so wie sie Kissinger bereits 1973 in seinem Strategiepapier NSSM200 angedacht hat. Dazu ein kleiner Rückblick auf einen dieser Konzerne.
Der Name Monsanto ist sicherlich nicht ein Firmenname, den man zu den seriösen Unternehmen zählen möchte. Nun gibt es Behauptungen, dass Monsanto Rockefeller gehört. Aber stimmt das auch? Ich habe dann gesucht und bin schließlich fündig geworden. Das Unternehmen wurde 1901 von John Francis Queeny gegründet. Ziel war die Herstellung von Produkten für die Pharmaindustrie und die Nahrungsmittelindustrie. Der Name ist eine Ableitung des Mädchennamens seiner Frau, geborene Olga Mendez Monsanto. Die ersten hergestellten Produkte sind Sacharin, Koffein und Vanillin. Monsanto expandierte schnell, verschuldete sich während des ersten Weltkriegs aber sehr stark, weil die europäischen Quellen und Abnehmer für die verwendeten Rohstoffe und die hergestellten Produkte versiegten und damit ein Einbruch der Geschäftserfolge zu verzeichnen war.
1923 war Monsanto eigentlich pleite, konnte den Betrieb aber aufrecht erhalten, weil die damals größte Bank der Welt das Unternehmen stützte unter einer Bedingung. Das liest sich so: 1923 Als Folge der Nachkriegsrezession und der drückenden Schulden, die aufgenommen wurden, um die Expansion des Unternehmens sowie Akquisitionen während der Kriegszeit zu finanzieren, kommt es zu einer Finanzkrise. Die National City Bank in New York, der größte Geldgeber des Unternehmens, besteht darauf, an Stelle von DuBois einen eigenen Vertreter als Präsidenten einzusetzen. Der Vorsitzende Queeny übernimmt im folgenden Jahr die Präsidentschaft.
Einer der Hauptaktionäre der National City Bank (heute Citi-Group, immer noch die größte Bank) war William Rockefeller, der Bruder von J. D. Rockefeller. Ein anderer Hauptaktionär, James Stillman, war mit William Rockefeller auf mannigfaltige Weise verwandt und verschwägert. Stillman war von 1891 bis 1909 Vorsitzender der National City Bank, wurde von Frank Vanderlip 1909 als Präsident abgelöst und übernahm stattdessen den Posten des Aufsichtsratsvorsitzenden (bis 1918). William Rockefeller hatte über einen langen Zeitraum teilweise die Geschäfte der Standard Oil von J. D. Rockefeller betrieben, nach der Zerschlagung der Standard Oil 1911 hat William Rockefeller seinem Bruder seine restlichen Standard Oil Aktien verkauft und sich (neben anderen Geschäften) auf das Bankgeschäft der National City Bank konzentriert, die er mit Stillman kontrollierte. Die National City-Bank war auch die erste der FED-Banken. Die Stillmans stellten immer wieder den Präsidenten der Bank. Außerdem war es diese Bank, die in der Zeit von 1933 bis 1945 die Geschäfte der Standard Oil und von Ford mit den Nazis abwickelte.
Nachdem Rockefeller-Stillman den Fuß in der Türe bei Monsanto hatten, folgte das für die Rockefellers typische Monopoly-Spiel in Form von Beteiligungen und Aufkäufen. Dabei unterstelle ich einfach, dass die Rockefellers, einmal den Fuß in der Türe, nach und nach die Majorität der Fa. Monsanto an sich gerissen haben. Dazu passen die Aktivitäten der Rockefeller Fundation, sich in der Dritten Welt stark für den Anbau von Genmanipuliertem Saatgut einzusetzen und Afrikaner zu Biotechnikern auszubilden (wenn diese schön brav sind). Für die Afrikaner ein Desaster, werden damit doch die ursprünglich kleinbäuerlichen Strukturen zerschlagen, um Monokulturen anzubauen, für den Export, nicht für den Eigenbedarf und sie werden damit abhängig von Monsanto (und damit abhängig von den Rockefellers?) für die Saatgutbeschaffung, ganz im Sinne von NSSM 200. Die Machenschaften von Monsanto, aber auch die Machenschaften der WTO, der Weltbank und der US-Regierung im Zusammenhang mit dem Zwang zum Anbau von genverändertem und patentiertem Saatgut kann man in dieser Studie von Greenpeace nachlesen. Eine enge Zusammenarbeit von Monsanto mit Cargill scheint ebenfalls zu existieren. Für solche Zusammenarbeit hat Monsanto das "Monsanto Grower Advisory Council" gegründet. Auch Cargill hat einen ähnlichen Ruf wie Monsanto.
Es gibt noch einen weiteren Bericht des Journalisten F. William Engdahl über die Errichtung einer Saatgutbank in Spitzbergen (Norwegen) durch Bill Gates, zusammen mit der Rockefeller -Stiftung, der Monsanto Corporation, der Syngenta-Stiftung und der norwegischen Regierung, um nur einige zu nennen, in ein Unternehmen, das als „Tresor des jüngsten Gerichts“ bezeichnen wird. In der offiziellen Sprachregelung heißt es „Svalbard globaler Saatgut-Tresor auf der norwegischen Insel Spitzbergen, Teil der Svalbard-Insel-Gruppe“.
Hier könnte man wie folgt spekulieren:
Monsanto und andere überziehen die Welt mit genmanipulierten Pflanzen. dazu wird das Saatgut in absehbarer Zeit mit dem Terminator-Gen ausgestattet, kann also nicht mehr für Aussaaten verwendet werden. Man muss bei Monsanto das Saatgut kaufen. In einigen Fällen wurde bereits nachgewiesen, dass sich durch die Verfütterung genmanipulierten Futters bei Versuchstieren Krankheiten bildeten. Da die Verbreitung dieser manipulierten Pflanzen mit massivem Druck von Regierungen, allen voran den USA, Mexiko und Kanada, zusätzlich mit Druck durch die WTO, den IWF und die Weltbank weltweit vorangetrieben wird (inzwischen auch in Europa), kann erwartet werden, dass in absehbarer Zeit Weizen, Reis, Mais, Raps und Soja nur noch mit genmanipulierter Herkunft zu erhalten ist. Durch die Patente und Lizenzbedingungen wäre dann dieser Anbau in totaler Abhängigkeit von der Fa. Monsanto und den wenigen anderen Pharma-Riesen, die sich damit nicht nur eine goldene Nase verdienen, sondern ein ungeahntes Machtmonopol erhalten. Sie kontrollieren dann die Produktion der Grundnahrungsmittel und wer nicht zahlen kann, verhungert eben. Damit wäre der Traum von Kissinger in seinem Papier NSSM 200 erfüllt. 3 bis 5 Konzerne bestimmen, wer leben darf und wer nicht. Die daraus entstehenden Aufruhre werden mit massiver Waffengewalt beendet und die Vision aus der Verschwörungstheorie (VT, z. B. über die amerikanischen Stonehenge) wäre schnell und effizient erreichbar. Mit eingebauten Toxoiden könnte der Vorgang noch weiter beschleunigt werden. Damit ließe sich das in die Steine der US-Stonehenge gemeißelte Ziel der optimalen Anzahl Menschen auf diesem Planeten relativ schnell erreichen. Dann wäre die Zeit gekommen, aus den Saatgutbanken das konventionelle Saatgut wieder zu entnehmen und anzupflanzen, also künftig auf die Genmanipulation verzichten. So zumindest spiegeln sich die Ereignisse in verschiedenen Verschwörungstheorien wieder.
Zu jeder Zeit werden wir mit der Meldung vom Hunger in der Welt konfrontiert und diverse Organisationen rufen wie immer zu Spenden auf. Unternehmen werben damit, dass, wenn man ihre Produkte kauft, damit eine Spende zum Erhalt des Regenwalds verbunden ist, der WWF (World Wide Fund For Nature) wirbt für Patenschaften, um bedrohte Tierarten der Regenwälder dieses Planeten zu schützen und wir folgen zum Teil diesen Aufrufen und kaufen uns damit ein Stück gutes Gewissen. Aber die Spenden haben die gleiche Wirkung, wie ein Fingerhut voll Wasser, den man einem Verdurstenden mitten in der Wüste gibt, nämlich keine. Nicht Spenden können helfen, sondern einzig und alleine, wenn man den gewissenlosen Firmen einen Riegel vorschiebt. Das wäre die Aufgabe eines jeden Staates und sollte eine unserer Forderungen an unsere Politiker sein. Aber die Politik hat ihre Seele an den Teufel verkauft. Damit muss niemand in die Gefilde religiös-mystischer Verklärungen steigen, denn Teufel gibt es auf dieser Welt zuhauf, in absolut menschlicher Gestalt. Teufel, die mit süßlichen Worten sich selbst und ihre philanthropische Ader zu preisen wissen, in glanzvollen Villen leben und von dort aus Imperien dirigieren und sich gewissenloser Helfershelfer bedienen, für die es kein Mittel gibt, dass sie nicht anwenden würden, um ihre schizophrenen Machtvorstellungen und -Gelüste zu befriedigen. Sie sind es, die für die permanente Verschmutzung der Umwelt, für Kriege, für den Hunger in der Welt, für den Raubbau an den Ressourcen und vieles mehr die Verantwortung tragen. Sie sind es, die das Paradies (die Erde) in eine Hölle verwandeln. Würde man ihnen das Handwerk legen, könnte Frieden und Wohlstand für alle einkehren. Aber dazu müsste man zunächst eruieren, wer wirklich hinter allem steckt, nicht über Verschwörungstheorien, die als Verursacher Aliens oder Geheimbünde wie die Illuminaten benennen sondern indem man untersucht, welche Unternehmen und welche Banken in welchen Verzweigungen wem gehören.
Nun können Sie mir vorwerfen, dieser Beitrag sei eine Verschwörungstheorie. So kann man es sehen, aber eine andere Betrachtungsweise wäre vielleicht sinnvoller. Was macht ein Staatsanwalt, der seinen Beruf ernst nimmt, nicht gekauft ist und mit der Verfolgung einer vermuteten kriminellen Handlung beginnt? Er sammelt zusammen mit der Kripo zunächst die vorhandenen Fakten, sucht nach Zusammenhängen, welche die weitere Verfolgung der Spur ermöglichen und die zunächst rein hypothetische Spekulation erhärten. So trägt er Steinchen für Steinchen zusammen, verbindet sie mit kriminaltechnischer Logik, bewertet rein intuitiv belastendes und entlastendes Material und formuliert aus diesem Mosaik seine Anklage, wenn er glaubt, genügend Beweismaterial zu haben. Ob seine Anklage dann gerichtlich zum Erfolg führt, kann er zum Zeitpunkt der Anklageerhebung aufgrund der Faktenlage nur mutmaßen. Natürlich, je dichter die Beweiskette, umso wahrscheinlicher der Erfolg einer Verurteilung auf der Basis seiner Anklage. Aber im eigentlichen Verfahren werden Gegenpositionen zur Sprache kommen, entlastendes Material, welches er u. U. auch gefunden, aber in seine Anklage natürlich nicht eingebunden hat, weil seine Aufgabe die Anklage und nicht die Entlastung ist. Entlastendes Material dient ihm nur dazu, als Gewichtung für eine mögliche Einstellung eines Verfahrens zu dienen. Die letztendliche Entscheidung treffen die Richter in Abwägung des pro und contra.
So sollten Sie meinen Beitrag sehen. Eine Anklage, basierend auf vielen überprüfbaren Fakten, verknüpft mit den Gesetzen der Logik. Sie als Leser sind der Richter, der nun entscheiden muss, ob meine Aussagen und die daraus resultierenden Schlussfolgerungen für eine "Verurteilung" (konkret Ihre persönliche Einschätzung) ausreichen, oder nicht. Dazu gehört natürlich auch Ihre persönliche Einstellung und Ihre persönliches Verhältnis zur üblichen Informationsbasis, also Presse und TV.
Jeder kennt, zumindest aus Filmen, die Praktiken der Mafia bei Schutzgelderpressung. Ein Gangster erscheint in Ihrem Laden, spricht von der Gefährdungslage für Ihren Laden und bietet Ihnen an, gegen Entrichtung einer regelmäßig zu zahlenden Gebühr Ihren Laden zu beschützen. Weigern Sie sich, kommen andere Gangster der gleichen Organisation und machen aus Ihrem Laden Kleinholz. Nicht einmal, sondern immer wieder, bis Sie zahlen. Erinnert Sie das nicht an die Methoden in der Politik, z. B. die Forderungen nach Überwachung? Und was tun die von Ihnen gewählten Politiker gegen Konzerne wie Unilever (verantwortlich für die Abholzung von Regenwäldern, um Monokulturen zur Gewinnung von Palmöl aufzubauen), von Nestle (verantwortlich für die Kindersklaverei auf den Kakaoplantagen der Elfenbeinküste und für international geächtete Vermarktung von Babynahrung und Verwendung gentechnisch veränderter Bestandteile in den Produkten), Exxon Mobil (Esso und Mobil, früher mal Standard Oil, finanziert Bürgerkriege und Waffenhandel, agiert mit Lobbyisten gegen Klimaschutzmaßnahmen), um nur drei dieser völlig undurchsichtigen multinationalen Konzerne zu nennen. Diese Konzerne sind wie die Hydra der Antike. Schlägt man ihnen einen Kopf ab, wachsen zwei neue nach. Ob es uns gefällt oder nicht, wir sind das Blut dieser Monster, denn wir ernähren sie, kaufen einerseits gedankenlos ihre Produkte und ereifern uns andererseits über Geschäftspraktiken. ganzer Text/Quelle/links
Monsantos Gentechnik ausser Kontrolle, läuft nicht mehr "Roundup", gewaltige "Superweed" Explosion - herbizidresistentes Riesenunkraut im Anflug von petrapez
In den Kernländern von Monsantos genmanipulierten Pflanzeneinsätzen ereignet sich dass, wovor Kritiker der Grünen Gentechnik stets gewarnt haben: Die Natur lässt sich nicht beherrschen, Risiken sind nicht kalkulierbar und lassen sich nicht in den Griff bekommen. Oder sie sind womöglich ganz bewusst in Kauf genommen worden.
Ein Fallbeispiel aus Amerika
"Superweed" Explosion droht Monsantos Kernländern
"Superunkraut" plagt High-Tech-Pflanzen von Monsanto in den südlichen US-Bundesstaaten, die Landwirte verwenden mehr Herbizide, kehren zurück zu dem traditionellen Anbau oder geben sogar ihre Betriebe auf.
Die Vorteile der angepriesenen High-Tech-gentechnisch veränderten (GV-)Kulturen verlieren ihren Ruf. Ein neuer Schädling, der böse pigweed (Schweineunkraut), beherrscht die Schlagzeilen der Medien und tritt unaufhörlich seinen Weg in die Südstaaten an. Er droht die Baumwolle- und Sojabohnenfelder in Unkraut-Schlachtfelder zu verwandeln.
Seit Ende 2004 widerstanden diese "superweeds" Monsantos Herbizid-Ikone “Roundup”, dass auf gentechnisch veränderten Getreidefeldern in county of Macon, Georgia, eingesetzt wurde.
Monsanto, das US-Biotech-multinationale Unternehmen, ist der weltweit führende Hersteller von Roundup, sowie von gentechnisch veränderte Samen. Die Statistik der Unternehmen zeigt, dass neun von zehn US-amerikanischen Landwirten Roundup Ready Soja-Samen für ihren Kulturanbau einsetzen.
Superweeds sind Medienberichten zufolge alarmierend, da auch in anderen Gebieten als Georgia wie South Carolina, North Carolina, Arkansas, Tennessee, Kentucky und Missouri diese wilden herbizidresistenten Pflanzen auftauchen.
Roundup enthält den Wirkstoff Glyphosat, das am häufigsten verwendete Herbizid in den USA.
Gentechnikgegner demonstrierten gegen den Einsatz in der Nähe der französischen Stadt Toulouse im März 2008. Weshalb kam es zu dieser Demonstration? Die Landwirte haben von Monsanto eine revolutionäre und kontroverse Kombination von einem "Roundup" Herbizid und ein High-Tech-Saatgut mit eingebauter Resistenz gegen Glyphosat übernommen, sagen Wissenschaftler.
Zur Zeit sind 100000 Hektar in Georgia stark befallen mit pigweed und 29 Landkreise haben inzwischen die Resistenz gegen Glyphosat bestätigt, sagt der Weed-Spezialist Stanley Culpepper von der University of Georgia.
"Die Farmer nehmen diese Bedrohung sehr ernst. Es hat uns zwei Jahre Zeit gekostet, sie zu überzeugen, wie ernst es war. Als sie es verstanden hatten, begannen sie ein sehr aggressives Vorgehen bei der Unkrautbekämpfung" sagte Culpepper zu France 24. "Nur um zu zeigen, wie aggressiv wir sind, haben wir im vergangenen Jahr 45% der stark befallenen Gebiete von Hand beseitigt", sagte Culpepper und fügte hinzu, dass der Kampf mit "viel Geld" geführt wurde.
Im Jahr 2007 wurden 10000 Hektar Anbaufläche in Macon Land aufgegeben, dem Epizentrum der Explosion von superweed, teilte Alan York von der North Carolina State University lokalen Medien mit.
Das perfekte Unkraut. Wollte Monsanto ein tödliches Unkraut erschaffen, hätte es das nicht besser als hier tun können.
Resistenter pigweed ist der am meisten gefürchtete superweed, neben horseweed, Ragweed und waterhemp. "Palmer pigweed ist die eine Pest, die Sie nicht wollen, es ist so dominierend." sagte Culpepper.
Pigweed können bis zu 10.000 Samen mit der Zeit produzieren, ist dürreresistent und hat eine sehr unterschiedliche Genetik. Es kann bis zu drei Meter hoch werden und leicht junge Baumwollpflanzen ersticken.
Heute kämpfen die Landwirte darum, ein wirksames Herbizid zu finden, das sie sicher anwenden können für ihre Baumwollpflanzen.
Umstrittene Lösungen
In einem Interview mit France 24 sagte Monsantos technischer Development Manager, Rick Cole, er sei der Ansicht, dass superweeds in den Griff zu bekommen wären "Das Problem der Unkräuter, die eine Resistenz gegen Roundup-Kulturen entwickelt haben, ist real und (Monsanto) leugnet dies auch nicht, aber das Problem ist beherrschbar."
Cole ermutigte die Landwirte dazu, auf andere Kulturen und die Verwendung verschiedener Marken von Herbiziden umzusteigen.
Tatsächlich, nach Monsantos Pressemitteilungen ermutigen die Firmen-Vertreter Landwirte, Glyphosat und ältere Herbizide wie 2,4-D zu mischen, ein Herbizid, das in Schweden, Dänemark und Norwegen verboten wurde, da es Hinweise darauf gab, das durch dieses Herbizid Krebs, Fruchtbarkeitsschäden und psychischen Beeinträchtigungen verursacht werden.
2,4-D ist auch bekannt als eine Komponente von Agent Orange, einem giftigen Herbizid, das in der chemischen Kriegsführung in Vietnam in den 1960er Jahren eingesetzt wurde.
Auf die Frage nach der Umweltverträglichkeit und Toxizität von diesen Mischungen sagte Janice Person, Monsanto-Direktorin für öffentliche Angelegenheiten, sie würde keine Mischung empfehlen, die nicht von der amerikanischen Environmental Protection Agentur EPA genehmigt wurde.
Nach Angaben der britischen Soil Association, die Kampagnen für Bio-Lebensmittel durchführt und Zertifikate darauf ausstellt, war sich Monsanto sehr wohl schon im Jahr 2001 über das Risikos der superweeds bewusst und hält ein Patent auf Mischungen von Glyphosat und Glyphosat-resistente Herbizide für Unkraut.
"Das Patent wird es dem Unternehmen ermöglichen, von einem Problem zu profitieren, für das es zuvor Produkte dafür erfunden hat." sagt ein 2002 erschienener Soil Association Bericht.
Rückkehr zu konventionellen Kulturpflanzen
Angesichts der Explosion des Unkrautes im Baumwolle- und Sojabohnenkulturanbau, kehren einige Landwirte zurück zu nicht-GV-Saatgut. "It’s good for us to go back, people have overdone the Roundup seeds,"
"Es ist gut für uns zurück zu gehen , die Menschen sind den Roundup-Samen überdrüssig," meint Alan Rowland, ein Sojabohnen-Saatguthersteller in Dudley, Missouri, zu France 24.
Er verwendete bisher um die 80% Monsanto "Roundup Ready"-Sojabohnen und hat sich nun wieder den traditionellen Kulturen zugewendet, und dies in einem Markt, der mit überwältigender Mehrheit von Monsanto dominiert wird.
Auf Grund von Empfehlungen einer Reihe von Spezialisten der Landwirtschaft besinnen sich die Landwirte auf herkömmliche Kulturpflanzen.
Aber alles ist nur auf Ökonomie bezogen, stellen diese Spezialisten fest. GV-Pflanzen werden zu teuer, sagen die Erzeuger.
Solange Landwirte und Fachleute zögern, die Schuld Monsanto zu geben, sagt Rowland, hat er damit begonnen zu verbreiten, dass die "Menschen gegen die höheren Kosten rebellieren."
Orginaltext mit Video: der französische Wissenschaftler Eric Seralini sagt, dass Untersuchungen zeigen, dass Herbizid Roundup sehr giftig für den Menschen ist
ein France 24 Bericht vom Sonntag, den 19. April 2009 - freie Übersetzung: Radio Utopie
Herbizidtoleranz Durch ein zusätzliches Gen werden Pflanzen erzeugt, die insbesondere gegen Totalherbizide tolerant sind. Beim Einsatz dieser Pflanzen können Herbizide eingesetzt werden, die alle Arten von Unkräutern vernichten, der Feldfrucht selbst jedoch nicht schaden. Bei mehr als drei Viertel der weltweit angebauten transgenen Pflanzen handelt es sich um herbizidtolerante Sorten.(2) ganzer Text/Quelle/links
Neue Pleite für Genlobby Agrokonzern Monsanto in Erklärungsnot: In Südafrika ernten Bauern leere Maiskolben, Ursache sei angeblicher Laborfehler des US-Unternehmens Von Wolfgang Pomrehn
Das sind Nachrichten, die ein weltweit führendes Saatgutunternehmen nicht so gern verbreitet sieht: In Südafrika schauen in diesem Jahr die Maisfarmer in die Röhre. Zumindest jene, die den Fehler gemacht haben, beim US-Konzern Monsanto einzukaufen. Nach einem Bericht der Internetausgabe der südafrikanischen Sonntagszeitung Rapport hat die gentechnisch veränderte Maissaat Monsantos auf 82000 Hektar nahezu sterile Pflanzen hervorgebracht. Das Getreide sei normal gewachsen, zeige auch keinerlei Schädlings- oder Pilzbefall, hieß es. Nur die Kolben enthielten sehr wenige oder gar keine Körner. 280 von 1000 Bauern, die drei gentechnisch veränderte Monsanto-Sorten ausgesät hatten, seien betroffen. Der besondere »Clou«: Den Pflanzen war nicht nur die Resistenz gegen ein Unkrautvernichtungsmittel – natürlich eines von Monsanto – gentechnisch eingebaut worden, die Manipulationen sollten auch zu vermehrtem Ertrag führen.... ganzer Text/Quelle/links
Es wurde auf dieser Website einiges über diese Unheilige Geschichte geschrieben. Der Codex Alimentarius hat aber doch einige Wellern geschlagen und da es eine schmale, wirklich enge Grenze zwischen angebrachter Warnung und Panikmache gibt, aber eine die dennoch vorhanden ist, fühle ich mich veranlasst erneut darüber zu schreiben. Dabei werde ich den “Boden harter Fakten” ab und an verlassen müssen und mich einigen Spekulationen hingeben, die aber reichlich begründet sind. Abwägen und entscheiden welche Informationen für sie, werter Leser am geeignetsten erscheinen, müssen sie selbst. Selber denken heisst die Devise ..
Nicht nur das mit dem erneuten und forschen Auftreten, mit dem die Codex Kommissionen die Leute verunsichern, bei manchen helle Panik auftritt. Viele Interessengruppen tun ihr übriges hier Feuer zu schüren. Ich bin keine Interessensgruppe, sondern bin nur der Wahrheit verpflichtet und werde abwägen und hilfreiche Informationen geben – wenn ich kann. Der Codex Alimentarius – die für die Erstellung internationaler Standards zuständige Institution, über die die verschiedenen Länder zu einheitlichen Lebensmittelrichtlinien gelangen – wird derzeit überarbeitet. Seine Aufgabe im Bereich Nährstoffe und Kennzeichnung könnte ausgeweitet werden, um künftig auch ernährungsbedingte Gesundheitsaspekte zu erfassen. Untersucht werden soll zudem die Realisierbarkeit von festgelegten Verfahrensregeln im Bereich der Bewerbung von Lebensmitteln.
Laut der Internetpräsenz des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, der deutschen Anlaufstelle für Codex-Angelegenheiten - ist der Codex Alimentarius „eine Sammlung in einheitlicher Form dargebotener internationaler Lebensmittelstandards“. Die Codex-Alimentarius-Kommission wurde 1963 von FAO und WHO gegründet und hat die Aufgabe, auf internationaler Ebene allgemein akzeptierte Regeln und Richtlinien, für den Konsumentenschutz und für Nahrungsmittel aufzustellen. Alle WTO-Mitgliedsstaaten, also alle Teilnehmer der Welthandelsorganisation sind im internationalen Handel an die Standards und Richtlinien des Codex gebunden. Einen Rechtsstatus und damit rechtliche Verbindlichkeit haben diese Richtlinien zwar nicht, aber indem man in den diversen WTO Übereinkommen laufend auf die Codex Vorschriften Bezug nimmt, hat sich so etwas wie eine Art “rechtliche Bedeutung“ herauskristallisiert und eingebürgert, vermutlich weil es in den Augen vieler Entscheidungsträger keine besseren Richtlinien gibt, als die festgelegten Standards, Leitlinien und Empfehlungen die auf dem Codex beruhen. Und: Mitgegangen, mitgefangen .. will nämlich irgendein Staat aus der Reihe tanzen und von den Normen plötzlich abweichen, muss er das Wissenschaftlich gegenüber der WTO begründen. Soweit also der Hintergrund.
Jetzt kommen wir auf einen Problemfall zu sprechen. Diese Frau, die Psychiaterin Rima Laibow und ihr Mann der Generalmajor Stubblebine der 3., beide sind tief mit dem Militärisch-industriellen Komplex verbunden. Beide arbeiteten sie mit den verschiedenen Agenturen der drei Buchstabendienste, gemeinsam mit dem Militär an schwarzen MindkontrollOperationen, testeten und setzten diese Technologie gegen die eigene Bevölkerung ein.
InfokriegTV und andere Alex Jones Websiten propagieren die Vorträge dieser Frau und finden es gut wie sie auftritt. Bitte, sehen sie sich bitte den aufgezeichneten Vortrag von 40 min von Fr. Dr. Laibow an und hören sie was sie zu sagen hat. Vor allem bitte ich sie darum, achten sie auf ihre Art zu sprechen und was sie damit eigentlich bewirken will .. sie müssen sich selbst ein Bild machen.
Sie müssen hier sogar sehr gut aufpassen. Was sie hier sehen ist eine erfahrene Sprecherin und eine gut ausgebildete Psychologin, die es versteht die Menschen anzusprechen. Sie spielt mit ihren Ängsten .. Selbstsicher steht sie da und man ist geneigt ihren Worten Glauben zu schenken. Wer weiß schon von den Anwesenden, das eine Menge was sie sagt Halbwahrheiten sind, mit im Gepäck aber auch wahres ..
Man kann sich vorstellen, so selbstsicher und sicher wie sie spricht, was sie denkt. Wir unterbelichteten, die sie jetzt mal aufmischen wird ..
Wollen wir zuerst einmal etwas Grundsätzliches festhalten: Da ein Wirtschaftskoloss von solchen Ausmaßen wie es die EU ist, die Handel treibt mit den USA und Südamerika, ist eine allgemein gehaltene Regelung und Standards von bestimmten Inhaltsstoffen nicht gleich negativ zu betrachten, ja, kann sogar teilweise begrüßt werden. Vieles dient auch unserer Gesundheit – allerdings sind das eher wenige. Es ist Profitorientiert .. dazu kommt: In den diversen Codex Kommissionen sitzen Beamten und Politiker, keine Ärzte oder Fachleute mit medizinischer Ausbildung und so geschieht es, das etwas mit guter Absicht in sein Gegenteil umschlagen kann. Anstatt also für die Menschen, haben wir nun etwas gegen die Menschen auf der Backe .. eingefädelt von Big Pharma.
Die immer größer werdende Bedeutung von Vitaminen und anderen natürlichen Nahrungsergänzungsmitteln ist zu einer ernsthaften, wenn auch nicht existentiellen Bedrohung für die Pharmaindustrie geworden. So versucht die Pharmalobby über den von ihr kontrollierten Codex Alimentarius, ihre davon schwimmenden Felle auf gesetzlichem Weg zu sichern. Von den dreißig Komitees, die unter dem Codex Alimentarius zusammengefaßt sind, ist eines besonders wichtig: das Codex-Komitee für Ernährung und diätetische Lebensmittel. Führend in diesem Komitee ist die deutsche Bundesregierung durch das Bundesamt für gesundheitlichen Verbraucherschutz. Deutschland ist das größte Exportland pharmazeutischer Produkte. Das wusste ich z. Bsp. nicht, aber ich habe so einiges neues erfahren mit der Beschäftigung dieses unrühmlichen Vorganges. So erfuhr ich, das über die Hälfte aller Codex Alimentarius-Mitglieder direkt oder indirekt, auf der Gehaltsliste der Pharmakonzerne stehen. Gar mehr als drei Viertel, vertreten die Interessen dieser multinationalen Unternehmen. Selbst einige der im Codex Alimentarius vertretenen ‚Verbraucherschutz'-Gruppen, sind nichts weiter als von der Industrie gegründete Tarn- und falsche Frontorganisationen - beispielsweise die Deutsche Gesellschaft für Ernährung - DGE.
Dr. Laibow schlägt auch heftige Töne an. Entschieden prangert sie den Codex Alimentarius als Bedrohung für Mensch, Gesundheit und Umwelt an. Und sehr vieles was sie aufgreift ist durchaus richtig! Ja, sie werden sich nun fragen, warum meckert denn der? Warum beschwere ich mich, wenn sie ja wichtige und richtige Dinge sagt? Okay, ich werd s ihnen sagen:
Mindkontroll bedeutet nicht immer Mikrochips in Köpfe implantieren, Hypnose oder andere Techniken zu verwenden, die wir zur Genüge kennen. Auch der Aufbau von falschen “Frontgruppen” – ein Begriff aus den Rockefeller Instituten – sind Mindkontrolloperationen. Es ist von vorne herein vorherzusehen gewesen, das sich die Menschen darüber aufregen werden und alles herausfinden wollen, was mit dem Codex Alimentarius zusammen hängt. Das ist BIG Pharma selbstverständlich klar gewesen, das sind keine Deppen, hier geht es um Big Business .. Was also machen?
Was liegt näher als zwei altgediente verlässliche Mitarbeiter damit zu betrauen, eine Organisationen aufzubauen? Sich dann mit Bemerkungen gegen den Codex eine Fangemeinschaft heranzuzüchten und zwar als Zielgruppe jene zu wählen, die am kritischsten eingestellt sind und sich auf diese Weise zu ihrem Sprachorgan zu machen. Im Laufe der Zeit wird man dann vorhergehende Äußerungen abschwächen und mildern, um Schlussendlich den Weg der “Akzeptanz” zu finden .. Mit dem richtigen Marketingwerkzeug ist das alles machbar, das ist keine unmögliche Aufgabe, wie mancher vielleicht denkt. Bevor sie nun sagen, aber ich doch nicht, ich lasse mich doch nicht vor so einen Karren spannen, denn ich bin gut informiert. Mich kann keiner so leicht in eine bestimmte Zielgruppe einordnen .. – denken sie dabei aber an die diversen Bunten Revolutionen in Russland, erinnern sie sich wie schnell die jungen Leute den “Orangen” und den “Rosen” Leuten nachliefen? Die Ukraine und Georgien sind George Soros und Rockefeller wie reife Früchte in die Hände gefallen. Ja, man hat diese Staaten aus Russland sozusagen chirurgisch herausgelöst und sie doch in Russland belassen. Aber das sagen dort hat der “Westen”, sprich die Banken übernommen ..
Wie denken sie, hat man das gemacht? Ja, richtig. Man hat falsche Frontgruppen aufgebaut und von Werbestrategen und Psychologen ein Volksprofil erstellt. Dann haben sie ihre Zielgruppen daraus gewählt .. die Leute hatten gegen dieses Know How nicht die geringste Chance ..
Auch die Dr. Rath Stiftung schlägt in ähnliche Kerben. Es sind soviele ähnliche, aber auch viele ungenaue Informationen verwendet worden, das der Konsument sich einfach nicht mehr auskennt. Wie also Lüge von Wahrheit unterscheiden? Wer sich nicht 60 000 Seiten antun will, in denen die Codex Alimentarius Statuten und Richtlinien festgeschrieben wurden, der wird sich auf eine von beiden Kritikern konzentrieren und sich danach richten was der ihnen sagt.
Dr. Mattias Rath oder Dr. Rima Laibow.
Zu den Vorwürfen von Dr. Rima Laibow gehören: Die Codex-Kommission wird Nahrungsergänzungsmittel und Vitaminpräparate als Giftstoffe deklarieren und somit illegal machen. Die Codex-Kommission wird die Bestrahlung von Obst und Gemüse, inklusive aller Sorten aus biologischem Anbau, künftig verpflichtend machen. Die Codex-Kommission wird eine weltweite Behandlung aller Milchkühe mit Monsantos rekombinantem Rinderwachstumshormon (rBST) verpflichtend machen. Die Codex-Kommission wird die Behandlung eines jeden für die Fleischproduktion gezüchteten Tieres auf diesem Planeten mit Wachstumshormonen und Antibiotika verpflichtend machen. Die Codex-Kommission wird die Kennzeichnung von genmodifizierten Lebensmitteln verbieten. Die Codex-Kommission wird Heilkräuter und -pflanzen gänzlich verbieten.
„Nichts von dem, was ich Ihnen im Folgenden erzähle, ist übertrieben, manipuliert oder bloße Phantasterei; alles, was ich Ihnen erzähle, ist belegt“, so lauten die einleitenden Worte in ihrem Video „Nutricide – Criminalizing Natural Health, Vitamins, and Herbs“. Sie belegt allerdings diese Thesen nicht, wohingegen Dr. Mattias Rath seine Argumente sauber belegt. Rima Laibow ist eine Taktikerin und setzt auf Angst. Indem sie die schlimmsten Befürchtungen ausspricht, noch dazu völlig übertriebene, zieht sie die meisten Menschen die unsicher sind – und spätestens nachdem einige ihre Vorträge hörten, sind sie verunsichert – auf ihre Seite und die ihres Mannes. Tatsächlich ist vieles was sie sagt manipuliert, aufgebauscht und sogar erfunden ..
Viele ihrer unrichtigen Behauptungen wurden von Nina Hawranke für das Nexus Magazin Nr. 21 genauestens analysiert. Lesen sie bitte hier: Codex Alimentarius – Wenn Kritik sich selbst zum Opfer fällt
Die diesjährige CAC-Sitzung, wird nicht etwa im Dezember, sondern vom 29. Juni bis 4. Juli in Rom abgehalten. Auch das ist eine bewusste Fehlinformation von Frau Laibow. Sie und ihr Mann, waren Zeit ihres Lebens willige Mittäter des Militärs bei einer Menge Verhaltensänderungsprojekten, die auf Mindkontroll beruhten. Dachten sie etwa, diese beiden sprechen die Wahrheit wenn sie behaupten sie hätten den “Gral der Wahrheit” gefunden? Ganz bestimmt nicht! Man sagt ja auch nicht umsonst, einem “alten Hasen” bringt man keine neuen Kunststücke bei .. Das gemeine ist ja:
Es ist definitiv wahr, das über Genetisch veränderter Lebensmittel von einer der Codex Gruppen “diskutiert” wird, was vermutlich zu der – auch bei uns- verbindlichen Aufhebung der Kennzeichnungspflicht führen wird. Man wird in Zukunft nicht mehr feststellen können, ob GVO oder nicht Genetisch veränderte Organismen irgendwo enthalten sind. Es ist ja leider jetzt schon so, dass über Viehfutter GVOs auf den europäischen Lebensmittelmarkt gelangen, ohne Kennzeichnung! Das bösartige Genetisch veränderter Organismen ist ja, dass es die genetische Struktur jener verändern wird, der sie zu sich nimmt.Dazu muss man wissen: Der genetische Unterschied zwischen einer Maus, einer Fliege, Ratte oder Mensch ist gerade mal 2 %, das bedeutet mickrige 2% der gesamten DNS entscheiden was jemand in seinem Leben sein wird! Und manipulierte Lebensmittel, deren DNS ja GLEICH ist, aber sagen wir die Samen der jeweiligen Saat Unfruchtbar macht, wird auch UNS unfruchtbar machen. Die Komponenten der DNS werden in uns dabei eingebaut! Das ist allzu verlockend für Bevölkerungsreduzierer wie David Rockefeller, dem übrigens (gemeinsam mit den Rothschilds) MONSANTO gehört ..
Unsere Körper sind durch Umweltgifte, technische Strahlung und Streß immer stärkeren Belastungen ausgesetzt. Dieser sich öffnenden Schere der Mangelversorgung kann man nur entgehen, wenn man zusätzlich Nahrungsergänzungsmittel aus möglichst natürlichen Vitalstoffen einnimmt - und zwar in ausreichenden Mengen. Doch genau dies will die Pharmaindustrie mit den internationalen Richtlinien des Codex Alimentarius verhindern. Glauben sie bitte nicht, das sie es so offensichtlich machen werden, wie Laibow meint. Das sind Profis .. Sie werden nach wie vor Vitamine kaufen können, doch immer weniger mit Substanz .. so oder so: Vergessen sie all die Pülverchen und achten sie auf Biologische Qualität aus der Natur .. das mag unbequemer sein, als in der Apotheke einzukaufen - führt aber zum Ziel .. Fakt ist ebenfalls dass mit den schon 1991 überarbeiteten „General Guidelines on Claims“ bereits beschlossen ist, dass ein Nahrungsergänzungsmittel nur dann auf seinen gesundheitlichen Nutzen verweisen darf, wenn dieser gemäß Punkt 3.4 der „General Guidelines on Claims“ durch die Codex-Standards erwiesen ist – und zwar ausschließlich durch die Codex-Standards und ohne Hinzuziehung einer weiteren Quelle, was sich auf lange Sicht durchaus als eine Schlinge um den Hals alternativer Behandlungsmethoden erweisen wird, da brauchen wir gar nicht lange zu diskutieren. In dieser Welt wird alles was machbar ist und gemacht werden kann, auch gemacht werden. TATSACHE IST EBENFALLS
das mit Datum 31.12.2009 für alle EU Mitgliedsstaaten verpflichtend eingeführt wird, dass die für Nahrungsergänzungsmittel zulässigen Inhaltsstoffe sich auf eine Positivliste beschränken wird, die von der EFSA erstellt wird, der European Food Safety Agency.
Aber es ist eben diese EFSA gewesen, die es erreicht hat, das Monsanto´s gen-modifizierter Mais vom Europäischen Rat als Lebensmittel und Futter erlaubt wurde. Die EFSA hat nichts dagegen, dass dieser GVO Mais eine Resistenz gegen gewisse wichtige Antibiotika entwickelt!! Die Produkt-Kennzeichnung von GMO-genetisch manipulierter Organismen wurde für unnötig erklärt! Ausserdem hat der Partner Monsantos, unser aller Liebling – Bayer - (Ableger der ehemaligen Rockefeller AG, I.G. Farben- Zyklon B für Auschwitz!, seine genmodifizierte Sojabohnen von der EU akzeptiert bekommen - zum Verkauf als Futter und Lebensmittel. Ein anderer I.G. Farben-Ableger, BASF beantragt jetzt eine Genehmigung, eine GVO Kartoffel zu vertreiben! Die EU Kommission empfiehlt ihre Vermarktung - obwohl die European Medicines Agency und das Pasteur Institut wegen der damit verbundenen Gefahr der bakteriellen Resistenzentwicklung gegen Antibiotika kräftig abraten. Viele EU Regierungen sind auch dagegen. Monsantos GVO Mais ist von der EU erlaubt worden, obwohl ein französisches Laboratorium bei Ratten Leber-, Nieren-, Herz- und Hirnschäden damit nachgewiesen hat. Proteste wurden vom Tisch gefegt. <- Nein Danke! Philippinische Bauern haben dieses (alte) Monsanto Logo auf einem Maisfeld geschnitten. Ist das nicht cool?
Am 24. Apr. 2008, hat Griechenland MON810 verboten - trotz Druck seitens der EU. "Wir sind absolut gegen GVO," sagte der griechische Minister für Landwirtschaft. Genetisch modifizierte Felderträge sind ein empfindliches Thema in der EU. Die European Food Safety Authority(Agency) entschied 2004, dass GVO Produkte für die Umwelt oder die menschliche Gesundheit keine Bedeutung haben. NEIN, natürlich nicht .. Aber Gott sei s gedankt, einige Regierungen u.a. in Österreich, Frankreich, Griechenland Luxembourg und Deutschland, sind mit Biotechnologie vorsichtig und sträuben sich. Sie wollen diese Erträge von ihren Feldern und Supermärkten fernhalten. Aber das ist nicht so einfach ..
"International gibt es keine Studie, die zeigen würde das Biotechnologische Produkte harmlos für Umwelt und Menschen wären," sagt und auch der griechische Minister für Landwirtschaft, Kondos.
Und Fakt ist auch, dass die Höchstgrenzen für Vitamine und andere Nährstoffe schon in der Planungsphase sind!
SO WHAT?
Auch dieses stimmt bedenklich:
Paracetamol und Johanniskraut werden teilweise rezeptpflichtig
Mit Blick auf den pflanzlichen Wirkstoff Johanniskraut habe die zuständige Expertenkommission empfohlen, dass sich Patienten mit mittelschweren Depressionen nicht selbst mit frei verfügbaren Medikamenten behandeln sollten, sagt der Sprecher. Solche Antidepressiva führten zwar kurzfristig zu einer Aktivierung des Patienten, gleichzeitig könne aber auch das Suizidrisiko steigen. Niedrigdosierte Johanniskraut-Präparate, die in Apotheken und Drogeriemärkten als Stimmungsaufheller verkauft werden, sind von der Regelung nicht betroffen.
Zuerst dachte ich ja das ist ein Aprilscherz, aber dafür gab es zu viele Links im Internet. Nein, leider stimmt das, bald gibt es vielleicht Toilettenpapier gegen Rezept .. ein etwas schwacher Trost ist auch, dass man -wer will - Johanniskraut noch in der Natur pflücken kann (wenn er es denn erkennt)
Die Gefahren für unsere Gesundheit sind aktueller denn je und nur Leute denen es egal ist, wie sie die nächsten Jahre verbringen, ob Gesund oder nicht, können sich den Luxus leisten, sich ausschließlich von Genetischen Lebensmitteln oder bestrahlten und Vitalstoffminderen Lebensmitteln zu ernähren. Es gibt aber noch immer jene unter uns, denen völlig einsichtlich ist, das die “Apotheke Gottes” niemand ersetzen kann, auch keine Pülverchen von Dr. Rima Laibow oder der Mattias Rath Stiftung. Beide haben hier wirtschaftliche Interessen, wobei die von der Rath Stiftung durchaus noch im seriösen Bereich sind. Da Rima Laibow auch richtige Informationen nach außen trägt sage ich NICHT, lest nicht oder hört nicht was sie sagt, sondern möchte dazu aufrufen GENAU ZU ÜBERPRÜFEN was sie sagt. Nachgemachte Vitamine und andere künstliche, chemisch hergestellte “Naturheilmittel” SIND KEINE! Die einzigen natürlichen Mittel kommen aus der Natur und die kann man leider nicht Patentieren, darum wird eine solche Schau daraus gemacht. Überlegen sie: Rima Laibow und ihr Mann Stubblebine der 3. waren immer auf der Seite der Unterdrücker, sie werden sich nicht - einfach so- geändert haben. Das ist unrealistisch! Ich behaupte sie sind Blender und Betrüger!
Ihre Website verkauft so ziemlich alles, selbst Informationen. Mit Bildern die ans Herz gehen, beispielsweise auf dem Cover des E-Book traurige Kinder schwarzer Hautfarbe als Verkaufsreiz zu verwenden, finde ich mies .. Den konkreten Gefahren des Codex Alimentarius begegnet man nicht indem man Panik schürt, sondern indem man Informationen zur Verfügung stellt. Und ich bin mit Nina Hawranke einer Meinung, wenn sie am Schluss ihres Nexus Artikels sagt, dass Dr. Laibows Hang zum dramatischen Sensationalismus eben diejenigen ans Messer liefert, auf deren Seite sie zu stehen vorgibt. Ganz genau, das ist der Zweck des ganzen ..
Denn wenn die Laibow und Stubblebine so weitermachen und das werden sie, werden am Ende die Konsumenten so verunsichert sein, das keiner mehr dem anderen traut! Ist das der Sinn seriöser Aufklärung? Natürlich nicht, was ne blöde Frage .. Noch einmal abschließend:
Im Moment ist es so, das eine Unmenge Leute verwirrt sind. Wem sollen sie Glauben schenken? Die Bosheit solcher Agitation liegt in der Tatsache begründet, das man um Desinformation glaubwürdig zu verbreiten, eine Menge wahrer und richtiger Informationen mitbringt. Nehmen wir an, es sind 85-90 Wahrheit in den veröffentlichten Informationen enthalten, die man nachprüfen kann und man gibt nur 5 % Lügen hinzu. Was wird passieren? Man wird die Lüge bereitwillig als die Wahrheit akzeptieren! Und wenn es wichtige Lügen sind, wird man das bisschen Wahrheit gerne opfern .. so denken diese Typen! Darauf müssen wir gefasst sein. Ihr Werkzeug ist Teile und Herrsche!
Es gibt viele wahrlich wichtige Entscheidungen, die für unser physisches, mentales und spirituelles Wohlsein entscheidend sind, Entscheidungen, welche Information und Forschung erfordern. Wann immer Geld im Spiel ist, sind objektive Daten nicht einfach zu erhalten. Merken Sie sich, wenn jeder eine Sache weiß, dann ist das Image gekauft und bezahlt worden. Denn wirkliches Wissen ist ein wenig aufwendiger zu erhalten, dafür ist ein wenig Ausgrabungsarbeit nötig, bis auf mindestens einige Stockwerk unter das, was "jeder kennt und weiß". Ich bitte sie bloß um eines: Glauben sie nicht alles und seien sie wachsam und vorsichtig, das gilt für alles .. eingeschlossen mich. Auch ich kann unrichtigen Daten zum Opfer fallen. Niemand von uns ist perfekt, Dabei möchte ich ihnen Glück wünschen und bleiben sie Gesund! ganzer Text/Quelle/links
Videobericht der Natural Solutions Foundation März 2009 Die Entstehung der Natural Solutions Foundation Europe von Alexander Benesch
Bei den Themen Gesundheit, Ernährung und Medizin stoßen wir bei weitem nicht nur auf diverse "Interessenkonflikte" und "Kontroversen"; es toben vielmehr seit langem ein vehement geführter Informationskrieg, ein politischer und ein wirtschaftlicher Krieg von denen jeder Mensch auf dem Planeten betroffen ist. Der erste Schritt für uns als unabhängige Berichterstatter handelt davon, Bürgern zu vermitteln dass überhaupt ein ernstes Problem besteht dessen Lösung die Chance bietet, einen noch nie dagewesenen Level an weltweiter Gesundheit, Freiheit und Vitalität zu erreichen.
Wer seine Gesundheit und die seiner Familie blind in die Hände von multinationalen Konzernen, staatlichen Ämtern und den Massenmedien legt, nur deshalb weil jene "groß" und "offiziell" sind, hat nichts aus der Geschichte gelernt, handelt grob fahrlässig und zutiefst einfältig. Man wird auch häufig Opfer psychologischer Abwehrmechanismen: Wer gesteht sich schon gerne ein, durch falsche Ernährung und mangelnden Schutz vor Gefahren die eigene Krankheit oder die Krankheit seiner Kinder begünstigt oder verschuldet zu haben? Wie schwer ist es sich einzugestehen, dass man viel Lebensqualität und Lebenszeit verschenkt hat?
Die Anzahl und das Ausmaß an haarsträubenden Korruptionsfällen und medizinischen Katastrophen werden für gewöhnlich von den Massenmedien ignoriert oder relativiert. Erst kürzlich wurde beispielsweise spekuliert, ob die schockierende Enthüllung über mit tödlichen Vogelgrippe-Viren verseuchte Impfstoffe, welche vom amerikanischen Konzern Baxter an 18 Länder verschickt wurden, Teil eines Plans gewesen ist um eine Pandemie auszulösen. Die Vorwürfe sind ernstzunehmend, da es laut den gängigen Laborvorschriften für die Hersteller von Impfstoffen praktisch unmöglich ist, einen biologischen Kampfstoff zufällig in Impfmaterial zu mischen. Die Profite, welche ein Impfhersteller wie Baxter International aus einer solchen Panik generieren könnte, sind astronomisch. Unter den Herstellern des Tamiflu-Impfstoffs befinden sich ranghohe Globalisten und Bilderberg-Mitglieder wie George Shultz, Lodewijk J.R. de Vink sowie der ehemalige US- Verteidigungsminister Donald Rumsfeld. Behörden in Europa und den USA haben offen ihre Pläne verkündet für die Verhängung des Kriegsrechts, für Quaratänen und Internierungen im Falle einer Vogelgrippe-Pandemie. Die Beschwichtigungsversuche der Massenmedien in einem solchen Fall sind wenig verwunderlich, da die Zeitungen und Fernsehsender auf die Werbeeinnahmen durch Biotech- und Pharmaindustrie angewiesen sind und sich die meisten Medien im Besitz einer Handvoll multinationaler Superkonzerne befinden, deren letztendlichen Besitzern es gar nicht mehr primär um Profite geht, sondern um Bevölkerungskontrolle. Ted Turner, der Multimilliardär und Eugeniker an der Spitze des Mediengiganten Time Warner, forderte beispielsweise eine Bevölkerungsreduktion um 95% sowie eine "freiwillige" weltweite Ein-Kind-Politik wie in China. Turner selbst hat fünf Kinder.
Was geschieht, wenn ein Skandal dennoch Gehör findet? Die Architekten des globalen Regimes bieten daraufhin an, noch mehr Kontrolle in die Hände ihres weltweiten Behördensystems zu legen um die Sicherheit in Zukunft "besser garantieren zu können". Die Medizin des 20. und 21. Jahrhunderts wurde von wenigen großindustriellen Raubbaronen und begeisterten Eugenikern wie den Rockefellers und Carnegies dominiert, die dadurch neben u.a. der Geldschöpfung durch die privaten Zentralbanken oder der Ölindustrie ihre Kontrolle im weitestmöglichen Spektrum verfestigten. Es entstand die bis heute anhaltende Differenzierung von "anerkannter offizieller Schulmedizin" und "prinzipiell suspekter alternativer Medizin".
Codex Alimentarius, Überbegriff für eine breite Palette an Maßnahmen zur völligen Kontrolle der Nahrungsmittelproduktion weltweit, stellt eine der größten Bedrohungen der heutigen Zeit dar; mindestens so dringlich wie verdeckter regierungsgesteuerter Terror, die Überwachung und das weltweite Geldsystem.
Das Problem zu analysieren und zu enthüllen, ist bereits eine Mammutaufgabe, aber nichtsdestotrotz ein universelles Ziel das die verschiedensten Leute weltweit anstreben. Fluoride, mit Quecksilber und anderen Schrecken versetzte Impfstoffe, genetisch modifizierte Nahrungsmittel, Pestizide, Bestrahlungsverfahren, Wachstumshormone; die Liste ist endlos. Wer das Problem realisiert hat, vermeidet die Gefahren so weit es eben irgendwie geht, informiert seine Mitmenschen und versucht, politische Kontrolle zurückzugewinnen.
Nun hört das Thema Gesundheit aber hier nicht auf; beim Thema Behandlung von Krankheiten gibt es unter denjenigen, die die sogenannte Schulmedizin größtenteils oder sogar komplett ablehnen, stark divergierende Meinungen. Manche verfallen in die umgekehrte Art des primitiven Schwarz-Weiß-Denkens und versteigen sich fanatisch in medizinische Lehren, die leider viel zu häufig unzureichend, irreführend oder gar lebensgefährlich sind.
Immer wieder wurden wir von Infokrieg unabhängige Medien im Laufe der Zeit von diversen Individuen und Organisationen über Gesundheitsthemen kontaktiert; nicht selten mit der klaren Forderung, diese oder jene Lehre sofort und ausführlichst zu unterstützen. Unser Forum wurde wiederholt als Werbefläche für aggressives Marketing missverstanden. Wären wir leichtfertig und unkritisch, hätten wir uns wohl äußerst schnell viele neue "Freunde" gemacht und damit wohl auch Geld verdient. Die Bandbreite reichte von interessanten Forschungen bis hin zu Lehren, die in neue Dimensionen der Quacksalberei vorstießen. Als Grundregel gilt: Je weiter neue Ideen und Thesen von bekannten Prinzipien abweichen, umso qualitativ hochwertiger müssen die Beweise und die Beweisführung sein. Was ich selbst als gefährlichen Humbug einstufe, werde ich durchaus kritisieren unter dem Vorbehalt, dass ich sehr wohl meine Meinung ändern werde falls der für mich höchst unwahrscheinliche Fall eintritt, dass jemand die Sache irgendwann doch noch grundlegend beweisen kann. Was mich unzureichend überzeugt, werde ich neutral behandeln oder hinten an stellen bis ich mehr Zeit habe um das Thema angemessen zu recherchieren.
Das übergreifende Ziel ist die Verteidigung der gesundheitlichen Selbstbestimmung und der Kampf gegen Codex Alimentarius. Wie in allen anderen Bereichen auch, tummeln sich unter den Codex-Gegnern, Enthüllungsautoren und Forschern leider einige Egozentriker, suspekte Individuen, Geschäftemacher und mental instabile Personen.
Nach unserem Ermessen ist der beste Partner in diesem Unterfangen die Natural Solutions Foundation. Bei ihrem mehrwöchigen Aufenthalt in Deutschland und der Schweiz konnten wir mit Dr. Rima Laibow und Major General Albert Stubblebine eine vielversprechende Allianz schmieden. Der folgende Videobericht von Infokrieg und der NSF ist vorerst nur im englischen Originalton verfügbar.... ganzer Text/Quelle/video
"Zufällige" Kontaminierung von Impfstoffen mit aktivem Vogelgrippe-Virus praktisch unmöglich von Paul Joseph Watson/Prison Planet.com Thursday, March 5, 2009
Tschechische Zeitungen spekulieren darüber, ob die schockierende Enthüllung über mit tödlichen Vogelgrippe-Viren verseuchte Impfstoffe, welche vom amerikanischen Konzern Baxter an 18 Länder verschickt wurden, Teil eines Plans gewesen ist um eine Pandemie auszulösen. Die Vorwürfe sind ernstzunehmend, da es laut den gängigen Laborvorschriften für die Hersteller von Impfstoffen praktisch unmöglich ist, einen biologischen Kampfstoff zufällig in Impfmaterial zu mischen.
"Der Konzern, der verunreinigtes Grippeviren-Material von einer Fabrik in Österreich verbreitet hatte, bestätigte am Freitag, dass das experimentelle Produkt lebendige H5N1- Vogelgrippe-Viren enthielt,"
berichtete die Canadian Press. Die Impfstoffe von Baxter, die mit der Vogelgrippe für den Menschen H5N1 verseucht waren, eine der tödlichsten biologischen Waffen mit einer Sterberate von 60%, wurden an Labors in der Tschechischen Republik, in Deutschland und in Slovenien geliefert. Zunächst versuchte Baxter, Fragen abzublocken durch den Verweis auf Geschäftsgeheimnisse und verweigerte zu enthüllen, wie die Impfstoffe mit H5N1 verseucht wurden. Nach steigendem Druck wurde dann behauptet, dass durch ein Versehen reiner H5N1 verschickt worden war. Dies schien wie der Versuch, die Geschichte zurechtzubiegen und die Tatsache zu verschleiern, dass die versehentliche Kontaminierung praktisch unmöglich ist. Die tschechischen Zeitungen stellten klare Fragen darüber, ob durch eine absichtliche Kontaminierung eine Pandemie ausgelöst werden sollte. Die Tatsache, dass Baxter den tödlichen H5N1-Virus einer Mischung aus regulären Grippeviren vom Typ H3N2 beisetzte, ist der springende Punkt. Der H5N1-Virus alleine hat bereits hunderte Menschen getötet, jener ist jedoch in seiner Übertragbarkeit durch die Luft eingeschränkt. Wenn er jedoch mit regulären Grippeviren gemischt wird, welche bekanntermaßen extrem gut durch die Luft übertragbar sind, entsteht eine hochpotente biologische Waffe. Die Canadian Press erläutert weiter:
"Wohingegen H5N1 Menschen nicht leicht infiziert, ist dies bei H3N2-Viren anders. Falls jemand, der einer Mischung der beiden ausgesetzt war, von beiden Strängen infiziert wurde, könnte diese Person ein Inkubator für einen Hybrid-Virus geworden sein, der leicht von Mensch zu Mensch übertragbar ist."
Es besteht also wenig Zweifel daran, dass es sich um einen geplanten Versuch handelte, den H5N1-Virus zu der effektivsten biologischen Waffe zu machen und ihn durch gewöhnliche Grippeimpfungen in der Bevölkerung zu verbreiten.
"Dieser Mischungsprozess, genannt Reassortment, ist einer von zwei Wegen auf dem pandemische Viren geschaffen werden,"
heißt es im Artikel der Canadian Press. Es wird jedoch gleichzeitig behauptet, dass es keine Beweise dafür gäbe dass Baxter genau dies beabsichtigt hatte. Es wird jedoch keine plausible Erklärung dafür geboten, weshalb Baxter überhaupt den aktiven Vogelgrippevirus in den Produktionsstätten vorrätig hatte. Es muss betont werden dass es praktisch unmöglich ist, dass "zufällig" aktive Vogelgrippeviren in einen Impfstoff gelangen. Der Gesundheitsexperte Mike Adams unterstreicht:
"Die erschütternde Antwort ist, dass dies kein Unfall gewesen sein kann. Warum? Weil Baxter International etwas befolgt was sich BSL3 (Biosafety Level 3) nennt, eine Reihe an Labor- Sicherheitsbestimmungen die die Kontaminierung von Stoffen verhindern."
Auf Wikipedia heißt es:
"Das Laborpersonal verfügt über eine spezielle Ausbildung in der Handhabung von pathogenen und potentiell tödlichen Stoffen und wird von von kompetenten Wissenschaftlern überwacht, die Erfahrung haben im Umgang mit diesen Stoffen. Dies wird als eine neutrale oder warme Zone betrachtet. Alle Vorgehensweisen, die die Manipulierung von infektiösen Stoffen beinhalten, werden in Gehäusen für biologische Sicherheit oder anderen Behältnissen durchgeführt oder von Personal, welches die geeignete Schutzkleidung und Ausrüstung trägt. Das Labor hat besondere Eigenschaften im Bezug auf Konstruktion und Design."
Unter den BSL3-Richtlinien ist es unmöglich, dass aktive Vogelgrippeviren Impfstoffe kontaminieren, welche an Anbieter auf der ganzen Welt ausgeliefert werden. Es bleiben also nur zwei Möglichkeiten zur Erklärung:
Möglichkeit 1: Baxter folgt den BSL3-Richtlinien nicht oder befolgt jene so nachlässig, dass monumentale Fehler auftreten welche die Sicherheit der gesamten Menschheit bedrohen. Falls dem so ist; weshalb geben wir unseren Kindern dann Impfstoffe die mit Substanzen von Baxter hergestellt wurden? Möglichkeit 2: Ein Angestellter von Baxter handelte auf eigene Faust oder es existiert ein Plan in den obersten Rängen von Baxter, worauf Vogelgrippe-Viren absichtlich dem Impfserum zugesetzt wurden um eine globale Vogelgrippe-Pandemie auszulösen.
Die Verbreitung der Vogelgrippe würde explosionsartig die Nachfrage nach Vogelgrippeimpfungen erhöhen. Die Profite, welche ein Impfhersteller wie Baxter International aus einer solchen Panik generieren könnte, sind astronomisch. Unter den Herstellern des Tamiflu-Impfstoffs befinden sich ranghohe Globalisten und Bilderberg-Mitglieder wie George Shultz, Lodewijk J.R. de Vink sowie der ehemalige US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld. Behörden in Europa und den USA haben offen ihre Pläne verkündet für die Verhängung des Kriegsrechts, für Quaratänen und Internierungen im Falle einer Vogelgrippe-Pandemie. Ein weiteres Motiv ist die Tatsache, dass Eliten in der gesamten Geschichte offen verlautbart haben, dass sie die Weltbevölkerung um rund 80% reduzieren wollen. Schockierende Ereignisse wie die jüngste Kontaminierung von Impfstoffen zeigen, dass diese Denkweise nicht dem Bereich der Verschwörungstheorien sondern der Verschwörungsfakten zuzuordnen ist.
"Baxter handelt derzeit so ziemlich wie eine Bioterror-Organisation; man schickt tödliche Viren um die ganze Welt. Wenn man einen Umschlag voller Milzbranderreger an seinen Senator schickt, wird man als Terrorist verhaftet. Warum kommt also Baxter - die einen weitaus tödlicheren Virus an Labore in der ganzen Welt geschickt hat - im Prinzip damit davon, "Hoppla" zu sagen?"
schlussfolgert Adams. Dies ist nicht das erste Mal dass Impfhersteller dabei ertappt wurden, mit tödlichen Viren verseuchte Impfseren zu verbreiten. 2006 wurde enthüllt, dass die Bayer Corporation entdeckt hatte dass ihr zu injizierendes Medikament für Bluterkranke mit dem HIV-Virus infiziert war. Interne Dokumente belegen dass sie, nachdem ihnen bekannt war dass das Medikament verseucht war, es vom US-Markt nahmen um es in den europäischen, asiatischen und lateinamerikanischen Märkten zu vertreiben. Regierungsfunktionäre in Frankreich mussten ins Gefängnis weil sie es gestattet hatten, dass das Medikament vertrieben wird. Die Dokumente belegen, dass die amerikanische Nahrungsmittel- und Medikamenten-Testbehörde FDA mit Bayer zusammen den Skandal verstuscht hatte und den weltweiten Vertrieb des Medikaments gestattete. Kein leitender Angestellter von Bayer musste sich in den Vereinigten Staaten strafrechtlich verantworten. ganzer Text/Quelle/links
Beamte ermitteln, wie das Virus H5N1 in Europa Impfstoffe kontaminieren konnte von HELEN BRANSWELL, 17. März 2009 -
Beamte versuchen zu ergründen, wie es dazu kam, dass der Impfstoffhersteller Baxter International Inc. "experimentelles Virusmaterial" auf der Basis eines menschlichen Grippevirusstamms, aber kontaminiert mit dem aviären Influenzavirus vom Subtypen H5N1, herstellte und dann an eine österreichische Firma vertrieb.
Diese Firma, Avir Green Hills Biotechnology, vertrieb das vermeintliche H3N2-Viruserzeugnis an Vertragspartner in der Tschechischen Republik, Slovenien und Deutschland. Die Behörden in den vier europäischen Ländern untersuchen diesen Vorfall; ihre Anstrengungen werden von der Weltgesundheitsorganisation und der europäischen Seuchenschutzbehörde genau überwacht.
Zwar scheint es, dass keine der 36 oder 37 Personen, die dem kontaminierten Erzeugnis ausgesetzt waren, infiziert wurde, doch wurde der Vorfall als "ein schwerwiegender Fehler" seitens der Firma Baxter bezeichnet - sie steht kurz davor, eine europäische Lizenz für einen Impfstoff gegen H5N1 zu erhalten. Der Impfstoff wird an einer anderen Produktionsstätte in der Tschechischen Republik hergestellt.
"Bei diesem spezifischen Vorfall ... war das Kind noch nicht in den Brunnen gefallen," sagte Dr. Angus Nicoll von der europäischen Seuchenschutzbehörde in Stockholm.
"Das heißt aber nicht, dass wir, die WHO, die Europäische Kommission und die anderen ihn nicht genauso ernst nehmen, wie jeden anderen Laborunfall mit gefährlichen Krankheitserregern - womit wir es hier zu tun haben."
Eine unbeabsichtigte Freigabe von einer Mischung aus lebenden H5N1- und H3N2-Viren – falls das wirklich passiert wäre – könnte schlimme Folgen nach sich gezogen haben. Nicolls sagte, Beamte seien noch immer nicht hundertprozentig sicher, ob die Mischung lebende H5N1-Viren enthielt. Aber wenn man bedenkt, dass Frettchen, die der Mischung ausgesetzt waren, gestorben sind, war es wahrscheinlich so.
Menschen infizieren sich mit dem H5N1-Virus nicht so leicht, im Gegensatz zum H3N2-Virus. Sie gehören zu einem von zwei Subtypen des Influenza-A-Virus, mit denen sich Menschen in jeder Grippesaison anstecken.
Falls jemand, der dieser Mischung ausgesetzt war, gleichzeitig mit H5N1 und H3N2 infiziert worden wäre, dann hätte diese Person als Inkubator für ein Hybridvirus fungiert, dazu fähig, es leicht auf andere Menschen zu übertragen. Dieser Austauschprozess, Virus-Reassortment oder Reassortierung* genannt, ist einer von zwei Wegen, auf denen Pandemieviren erschaffen werden.
Die letzten Sommer veröffentlichten Forschungsergebnisse von Wissenschaftlern der US-amerikanischen Gesundheitsbehörde (Centers for Disease Control) zeigen, dass sich H5N1- und H3N2-Viren unter Laborbedingungen leicht vereinigen. Obgleich weniger ansteckend als H5N1, schien eine Anzahl der Tochterviren zumindest einen Teil der Tödlichkeit ihrer gefährlichen Elternviren zu bewahren.
Baxter International, beheimatet in Deerfield im US-Bundesstaat Illinois, sagte, die Verunreinigung sei das Resultat eines Fehlers in seiner Forschungseinrichtung im österreichischen Orth-Donau gewesen.
Die Einrichtung sei von Avir Green Hills unter Vertrag genommen worden, um das von Baxter bezeichnete "experimentelle Virusmaterial" auf der Basis von menschlichen H3N2-Influenzaviren herzustellen.
Christopher Bona, Direktor der globalen biowissenschaftlichen Kommunikation bei Baxter, erklärte, das flüssige Virusprodukt sei kein Impfstoff und nur für Testzwecke entwickelt worden. Fragen darüber, zu welchem Zweck Avir Green Hills diese Versuche durchgeführt hat, stellte er zurück, sagte aber, die Charge sei dazu bestimmt gewesen, an Tieren getestet zu werden, aber niemals für den Gebrauch an Menschen.
Avir Green Hills erklärte in einer E-Mail, die Firma habe das Material Ende Dezember in Besitz genommen. Später schickte sie das Produkt an die Vertragspartner. In der E-Mail wurde mitgeteilt, das Material sei unter hohen Biosicherheitsvorkehrungen gelagert und gehandhabt worden.
Die Alarmglocken wurden Anfang Februar geläutet, als Wissenschaftler am tschechischen Vertragslabor die Frettchen mit dem Material impften und die Tiere rasch starben. Bona ließ aus Deerfield verlauten, dass Baxter am 6.Februar von den Problemen erfuhr.
Frettchen sind für menschliche Grippenvirenstämme anfällig, sie sterben an diesen Infektionen aber nicht. Vorläufige Untersuchungen ergaben, dass das Material mit dem für Frettchen tödlichen H5N1-Influenzavirus kontaminiert war.
Nicoll erklärte, die Tatsache, dass die Frettchen starben, stütze die Arbeitsthese, dass in dem von Baxter hergestellten Material lebende H5N1-Viren vorhanden waren.
Bona versicherte, Baxter habe herausgefunden, wie die Kontamination erfolgt sei und habe Maßnahmen ergriffen, um sicherzustellen, dass dies nicht wieder vorkomme. Er sagte, die österreichischen Behörden hätten, nachdem das Problem ans Licht gekommen war, das Forschungslabor von Baxter in Orth-Donau überprüft und seien mit den ergriffenen Maßnahmen zufrieden.
Baxter ist der einzige Hersteller von Grippeimpfstoffen, der „wilde“, d.h. natürliche Influenzavirusstämme verwendet, die als gefährlicher eingestuft werden als die veränderten und abgeschwächten Viren, die von anderen Herstellern benutzt werden.
Die Firma verwende Sicherheitsvorkehrungen der Stufe BSL3 in allen ihren Forschungseinrichtungen für Impfstoffe, sagte Bona. (Wissenschaftler an der US-amerikanischen Gesundheitsbehörde verwenden biologische Sicherheitsmaßnahmen der Stufe BSL3 und höher, wenn sie mit H5N1-Viren arbeiten, gab ein Sprecher der Behörde an.)
Diejenigen, die mit Biosicherheitsregeln vertraut sind, sind bestürzt über Beweise, dass menschliche H3N2-Influenzaviren und aviäre H5N1-Influenzaviren im Forschungslabor von Baxter irgendwie miteinander in Kontakt gekommen sind. Dies dürfe nicht vorkommen, insistierte eine Anzahl von Experten.
Die Firma gibt nicht viel Auskunft darüber, wie dies geschah.
"Es war eine Kombination aus dem Verfahren an sich und technischen und menschlichen Fehlern bei dem Verfahren," sagte Bona. Als er dazu aufgefordert wurde, dies näher auszuführen, sagte er, das hieße, patentrechtlich geschützte Informationen über Baxters Produktionsverfahren herauszugeben.
Bona teilte mit, als Baxter seinen Fehler erkannt hatte, habe es den verschiedenen Firmen dabei geholfen, das kontaminierte Material zu vernichten und ihre Labore zu reinigen. Außerdem seien Mitarbeiter, die dem kontaminierten Produkt ausgesetzt waren, von Fachärzten für Infektionskrankheiten untersucht und überwacht worden. Ihnen sei das antivirale Medikament Oseltamivir (Tamiflu) angeboten worden.
Baxters Fehler erinnert an einen Vorfall im Jahr 2005, als ein Hersteller von Testkits, die von Laboren eingesetzt werden, um ihr Nachweisvermögen zu testen, Fläschchen mit H2N2-Viren in mehreren Tausend dieser Testkits mitlieferte. H2N2 ist das Virus, das die Grippeepidemie im Jahr 1957 verursachte; es zirkuliert seit 1968 nicht mehr und gilt als Hauptkandidat, um die nächste Pandemie auszulösen.
Dieser vom nationalen mikrobiologischen Labor in Kanada aufgedeckte Fehler trieb Behörden weltweit dazu an, die an Labore in 18 Ländern versandten Fläschchen mit den Viren aufzuspüren und zu vernichten.
* Vermischung oder Neuverteilung genetischer Information zwischen zwei ähnlichen Viren. Meist handelt es sich um Varianten oder Subtypen einer Virusspezies oder um nahe verwandte Spezies innerhalb einer Virusgattung. Ein Reassortment ist unter natürlichen Bedingungen nur möglich, wenn: 1 -die beiden Virustypen sich in derselben infizierten Zelle vermehren und ; 2 - ihr Genom aus mehreren Segmenten besteht. (aus wikipedia)
Susanne Schuster und Fausto Giudice sind Mitglieder von Tlaxcala, dem Übersetzernetzwerk für sprachliche Vielfalt. Diese Übersetzung kann frei verwendet werden unter der Bedingung, daß der Text nicht verändert wird und daß sowohl die Autorin, die Übersetzerin, der Prüfer als auch die Quelle genannt werden.
Die drohende Nahrungsmitteldiktatur Codex Alimentarius Interview mit Dr. Rima Laibow von der Natural Solutions Stiftung von Alexander Benesch/infokrieg.tv/18. Februar 2009
Dr. Rima Laibow von der Natural Solutions Stiftung sprach mit uns über die drohende Nahrungsmitteldiktatur, das globale Eugenikprogramm, Chemtrails und vieles mehr. Dr. Laibow hält außerdem auf Einladung von Infokrieg unabhängige Medien einen Vortrag bei der Konferenz der Anti-Zensur-Koalition am Samstag den 21. Februar 2009 in Chur in der Schweiz.
Das Interview wird deutsch synchronisiert in der nächsten Infokrieg- Radiosendung veröffentlicht werden; es folgt hier vorab das deutschsprachige Transkript der ersten Stunde:
[Alex] Wir sind sehr stolz darauf, Dr. Rima E. Laibow als unseren Gast heute zu haben. Sie ist eine der am besten informiertesten Leute über Freiheit im Bereich Gesundheit und das Konzept der natürlichen Medizin und präventiven Medizin. Sie ist einer der Mibegründer der Natural Solutions Stiftung und seit einem Jahrzehnt ist sie an vorderster Front bei verschiedenen Themen und eines der Themen über die wir heute sprechen ist Codex Alimentarius und wie Codex Alimentarius dem Konzept der Freiheit im Bereich Gesundheit direkt entgegensteht. Wie wir bereits in der Vergangenheit an vielen Gelegenheiten gesagt haben, wird jeder Krise von globaler Größenordnung mit der Vorstellung begegnet, dass wir jede Krise lösen können wenn wir eine Weltregierung hätten; wenn wir diese monolithischen Richtlinien hätten und diese mächtige Regierung die jedem sagt was er zu tun hätte. Und wir sehen das im Bankwesen, wir sehen das jedem anderen Bereich und manche Bereiche wie Außenpolitik...sind wichtig für viele Leute aber wie wir alle sehr gut wissen, sind Freiheit im Bereich Gesundheit und Gesundheit selbst Dinge die uns jedenTag angehen und jeden angehen. Erzähl uns, Dr. Laibow, bitte wie deine Entwicklung in den letzten paar Jahrzehnten verlief, wie du aufgewacht bist und wie es gewesen ist, an vorderster Front zu stehen.
[Laibow] Zuallererst möchte ich erwähnen wie froh ich bin, hier zu sein und wie sehr ich die Gelegenheit schätze, mit deinem Publikum die Informationen und die Perspektive zu teilen die ich während Jahrzehnten des Lernens erhalten habe. Ich bin Ärztin, ich wurde in einer sehr guten Universität für Schulmedizin ausgebildet, namens Albert Einstein College of Medicine. Ich machte 1970 meinen Abschluss und ich fuhr fort mit einer Ausbildung in Psychologie; Jugendpsychologie, Kinder- und Erwachsenenpsychologie sowie Gruppenpsychologie und während dieser Zeit meiner Ausbildung sah ich das Aufkommen der psychiatrischen Medikamente. Und ich beobachtete wie sich der Trend, soviele Leute wie möglich für den geringstmöglichen Anlass auf Medikamente zu setzen, aus vielen Gründen durchsetzte; der bedeuendste davon ist natürlich der wirtschaftliche Grund. Die Herstellerfirmen von Medikamenten machen kein Geld wenn Leute gesund sind und wenn sie nicht Medikamente nehmen oder Gifte – die Definition hängt von deiner Betrachtungsweise ab. Während meiner Ausbildung ... es war eine gute Schule, gemessen an den Standards der Schulmedizin war es tatsächlich eine sehr gute Schule. Aber gemessen an den Standards des gesunden Menschenverstands und der Biochemie – man nennt angewandte Biochemie immerhin Ernährung – war sie genauso töricht, genauso starrköpfig und genauso nutzlos wie jede andere schulmedizinische Ausbildung. Natürlich wusste ich das nicht als ich anfing, aber als ich die medizinische Ausbildung durchlief ergab es keinen Sinn für mich, Gifte auf das Enzymsysteme des Körpers anzuwenden. Und man muss sich darüber im Klaren sein dass jedes Medikament, jedes Medikament durch die Vergiftung von Enzymsystemen wirkt. Wenn man die Auswirkungen mag, die man erhält, nennt man sie einen therapeutischen Nutzen, wenn man sie nicht mag nennt man sie eine Nebenwirkung. Aber jedes Medikament vergiftet Enzymsysteme. Und Enzyme bestimmen Leben. Gleichzeitig war mir bewusst dass Nährstoffe und andere Unterstützer des biologischen Systems keine Enzyme vergiften. Sie helfen hingegen der Arbeitsweise der Enzyme und daher rührt Gesundheit. Und wenn die Systeme in Balance sind und die Psyche in Balance ist und die Umgebung nicht toxisch ist, hat man plötzlich eine rubuste, gesunde Person an Stelle eines Patienten. Das hatte ich beobachtet und ich versuchte, dies gegenüber meinen Medizinprofessoren zu erwähnen, die schlicht unbeeindruckt und ziemlich feindselig darauf reagierten dass ich ihnen diese Sichtweise....
[Alex] Darauf wette ich!
[Laibow] ... anbot. Und dann machte ich mit der Psychiatrie weiter, wo ich dachte dass ich sowohl über die inneren Realitäten des menschlichen Wesens lernen als auch hilfreich sein könnte und ich sah dass es auf Grund des Siegeszuges des biologischen Modells der Psychiatrie und der Unterdrückung des gesunden Menschenverstandes sowie der Vernunft keine Möglichkeit gab, hilfreich zu sein aber es gab viele Gelegenheiten, Leute auf einer andauernden und chronischen Basis zu vergiften. Also begann ich, Wege zu suchen auf denen ich Leuten dabei helfen konnte, zu heilen ohne ihnen dabei zu schaden. Und das bedeutete dass ich mehr und mehr Interesse fand an vielen Aspekten der natürlichen Medizin, der Energiemedizin, gemeint sind Frequenzgeräte, Heilung...alte Heilsysteme und moderne. Ernährung, Entgiftung, ich wurde zu einer ökologischen Ärztin und ich begriff dass ohne saubere Nahrungsmittelversorgung Gesundheit unmöglich war. Und im Laufe der Jahre war es mein Glück bzw. mein Unglück – abhängig davon wie man es betrachten will – dass Informationen die ich benötige mir vor die Füße fallen, ob ich nun in dem Moment denke dass ich sie brauche oder nicht und wenn ich ihnen keine Aufmerksamkeit schenke fallen sie mir wieder vor die Füße, also habe ich gelernt dass ich Spuren folgen sollte wenn welche ersichtlich sind. Und eine der Spuren die vor...oh ich schätze vor 15 Jahren auftauchte, ist die Spur von Codex Alimentarius. Zu jener Zeit hatte praktisch niemand außerhalb des engen Zirkels von Bürokraten, Leuten für Nahrungsmittel-Richtlinien und Leuten von der Pharmaindustrie jemals von Codex Alimentarius gehört. Es klingt ein bisschen wie ein Darmparasit und es kann dich auch töten wie ein Parasit. Codex Alimentarius bedeutet Nahrungsregeln oder Gesetzbuch für Nahrungsmittel auf Latein und die Geschichte des Ganzen sollte sich herumsprechen. Übrigens: Man kann die Webseite der Natural Solutions Stiftung besuchen, nämlich www.globalhealthfreedom...moment...ja: globalhealthfreedom.org. Wir haben eine weitere Seite die sich speziell auf die Vereinigten Staaten bezieht, namens healthfreedomusa.org. Die Informationen sind auf beiden Seiten erhältlich. Globalhealthfreedom.org. Ich begann also, Codex zu studieren und ich fand mehrere interessante Dinge. Denken sie daran dass der Rahmen all dessen ... dass wenn Leute Zugang haben zu sauberer, gesunder, unverfälschter Nahrung, sie viel weniger Krankheiten haben als wenn sie vergiftete Nahrung haben. Und die Herstellerfirmen von Medikamenten auf der Welt sind die mächtigste Wirtschaftsmacht auf dem Planeten. Lassen sie mich das nocheinmal sagen. Die pharmazeutische Industrie ist die mächtigste Wirtschaftsmacht auf dem Planeten. Sie ist mächtiger als Öl, sie ist mächtiger als Krieg, auch wenn sie mit beiden verwandt ist. Sie sind.. sie sind...
[Alex] Ja. Exakt.
[Laibow] ...Geschwister. Die pharmazeutische Industrie die, wie ich bedauerlicherweise sagen muss aus dem deutschen Holocaust kam, erkannte dass sie sowohl ein Problem als auch eine Gelegenheit hatte. Der Vorsitzende von IG Farben, des großen deutschen Kriegs-Industriekartells, war ein Mann namens Fritz ter Meer. Kleines t – e -r – großes M wie in Maria - e – e – r. Fritz ter Meer war der Vorsitzende der Biopharmazeutik, wir in den Vereinigten Staaten sagen Bayer und er wurde ausgewählt, der Vorsitzende von IG Farben zu werden. Stellen sie sich nun folgende Frage: Warum sollte eine Führungskraft der Pharamindustrie der Vorsitzende von IG Farben werden? Ah, die Sache wird sehr interessant. Ter Meer wurde bei den Nürnberger Kriegsverbrecherprozessen für Verbrechen gegen die Menschlichkeit verurteilt. Und während er weniger als 4 Jahre im Gefängnis saß...und übrigens ich begann zu erwähnen, dass falls du weitere Informationen über diese wahrlich erschütternde Geschichte möchtest, kannst du unsere Webseite globalhealthfreedom.org oder healthfreedomusa.org besuchen und du kannst auf den Film klicken, das Video dort namens Nutricide, n-u-t-r-i-c-i-d-e, Nutricide. Ter Meer...und ich hoffe dass du [auf den Film klickst] und ich hoffe dass alle Hörer ihre Freundeund ihre Arbeitskollegen darauf hinweisen werden. Die Geschichte muss erzählt werden weil die Leute dann handeln und die geltenden Richtlinien in eine andere Richtung lenken können...
[Alex] Wir könnten sogar...wir könnten sogar eine deutsche Tonspur dafür produzieren. Ich meine...
[Laibow] Darüber wäre ich froh!
[Alex] Wir suchen immer nach großartigem Material das wir für das deutschsprachige Publikum verfügbar machen können und dann können wir jemanden finden der das vielleicht in anderen Sprachen macht. Du hast einen sehr wichtigen Punkt angesprochen, ich meine man kann diese Richtlinien nicht als etwas betrachten das einfach von diesem unheilvollen Organ der Weltregierung herausgegeben wird, man muss diese Individuen betrachten und man findet heraus dass Familien wie die Rockefellers...dass sie nicht nur einen großen Einfluss im Ölgeschäft haben sondern auch in der pharmazeutischen Industrie und in der Medizin. Die Rockefeller-Familie ist im Prinzip... der Ursprung der modernen Medizin die, wie du so treffend beschrieben hast, Leuten Medikamente aufzwängt und nicht wirklich die Ursprünge der Probleme bekämpft.
[Laibow] Absolut! Und wenn du diesen Punkt festhältst, ihn an ein Notizbrett heftest damit wir später zu ihm zurückkehren können...sobald ich den Punkt über ter Meer beendet habe möchte ich zu diesem Punkt kommen denn er ist von enormer Bedeutung. Ter Meer saß also im Gefängnis wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit und er begriff dass er nicht wirklich die Konzentrationslager und die Krematorien und diese ganze Todesmaschinerie, die für den Holocaust geschaffen wurde, einzusetzen brauchte. Stattdessen musste die pharmazeutische Industrie oder die deutschen Völkermörder – und verstehe bitte dass ich die Definition eines Volksmörders nicht auf irgendeine Nation beschränke – er kam aus diesem Kontext, es ist ein globales Genozid-Programm und er war ein Teil davon. Er war zufällig Deutscher. Und er begriff dass falls die Völkermörder die Nahrungsmittelversorgung der Welt übernehmen könnten, sie ihr Ziel erreichen könnten, nämlich die Reduktion der Weltbevölkerung auf den Level der nach ihrer Übereinkunft tragfähig ist. Die Weltbevölkerung soll mindestens um 80 Prozent, im besten Fall um 90 Prozent reduziert werden. Dies wird bestätigt in UN-Dokumenten, in WHO-Dokumenten, in Dokumenten der Vereinigten Staaten...
[Alex] Ja, Kissinger und sein National Security Memo 200 und all diese Umweltschützer und all diese Globalisten und die Besitzer der Medienkonzerne. Sie alle sagen das gleiche und jedesmal wenn ein Prinz Phillip in dem Vorwort zu einem Buch schreibt “Ich will zurückkehren ... wenn ich sterbe will ich zurückkehren als ein tödlicher Virus um [das Problem der] Überbevölkerung zu lösen”, sagen Leute: “Oh nein, das ist nicht bedeutsam, weißt du, er hat das nur so dahingesagt, das war keine ernste Aussage .” Aber wenn man sich weiter in deren eigenen Schriften vertieft, dann findet man heraus dass sie besessen von Bevölkerungsreduktion sind.
[Laibow] Sie sind besessen von Bevölkerungsreduktion. Du liegst absolut richtig. Ich hatte eine Patientin – ich bin Ärztin wie du dich erinnerst - und da ich nicht-toxische Methoden anwende um Dinge zu behandeln die angeblich, Zitat Anfang “hoffnungslos”, Zitat Ende, sind, kommen Leute aus der ganzen Welt zu mir. Ich hatte ihr Vertrauen als Patientin und sie brachte ihre Kinder zu mir und sie brachte mir ihre Chefberater usw. Und an einem Tag sagte diese Frau: “Wissen sie, ich wurde mit dem Glauben aufgezogen, dass bald die Zeit heranbricht in der es notwendig sein wird, die Welt endgültig von nutzlosen Essern zu bereinigen.
[Alex] Essern.
[Laibow] Nutzlose Esser. Nutzlose Esser ist übrigens ein Kunstbegriff den man 1922 in Deutschland zu verwenden begonnen hatte und wir könnten über die Anwendung dieses Konzepts der nutzlosen Esser sprechen bei dem Aktion T4-Programm, welches direkt zu den Todeslagern führte.
[Alex] Oh, übrigens, wir haben einen Bericht heute: Eine der ersten Handlungen der neuen Obama-Administration ist die Aufhebung des Verbots von Unterstützungen an sogenannte Familienplanungsorganisationen. Sie unterstützen jetzt wieder die Abtreibungen von Babies und die Bevölkerungsreduktion und sie unterstützen Gruppen welche zugegebenermaßen von Eugenikern und Rassisten geschaffen worden waren. Es wird erwartet dass Barack Obama erneut US-Steuergelder an den United Nations Population Fund geben wird, der Bevölkerungsreduktion auf dem gesamten Planeten finanziert. Ich meine dies ist alles was ihnen unterm Strich wichtig ist.
[Laibow] Falls irgendjemand glaubt dass Barack Obama sich von den anderen Agenten unterscheidet...wenngleich er auch ein sehr attraktives menschliches Wesen ist und er sich gut ausdrücken kann; er hat die einzigartige Fähigkeit, in ganzen Sätzen zu sprechen, was wir in den vergangenen acht Jahren nicht mehr bei einem Präsidenten beobachten konnten und es ist sehr ermutigend, zu hören wie ein Gedanke ausgeführt wird vom Subjekt über das Verb mit Adjektiven die passen und so weiter. Nichtsdestotrotz, falls irgendjemand glaubt dass er etwas anderes ist als ein Agent, dann muss man nur seine Ernennungen betrachten. Vilsack, der ein GMO-Mann von Monsanto ist, als Außenminister, Hillary Clinton....halt, Vilsack als Minister für Agrikultur, Hillary Clinton als Außenministerin etc. An dieser Stelle muss ich dir in persönlicher Sache sagen: Ich bin eine Frau und und ich glaube sehr sehr sehr stark und fest an das Recht jeder Frau, ihre Fortpflanzung zu kontrollieren, dies ist Teil der Freiheit im Bereich Gesundheit. Also glaube ich dass ...dass die Entscheidung, eine Schwangerschaft zu beenden, eine persönliche Entscheidung ist die jeder Frau auf der Welt überlassen werden muss. Dies ist jedoch völlig getrennt von Eugenik, von Zwangsabtreibungen...
[Alex] China.
[Laibow] ...von der Weltgesundheitsorganisation die Impfstoffe verwendet von denen wir nun wissen dass sie definitiv entwickelt wurden um heimlich Unfruchtbarkeit auszulösen, von den Zwnagsabtreibungen und Zwangssterilisationen in Indien, also glaube ich – und ich möchte hier sehr sehr mit Bedacht die Grenze ziehen – glaube ich dass es Teil der Freiheit im Bereich Gesundheit ist, zu entscheiden was mit dem eigenen Körper geschieht. Die Essenz der Freiheit im Bereich Gesundheit selbst ist es, zu entscheiden was mit dem eigenen Körper geschieht und dies bedeutet dass es die Entscheidung einer Frau ist, ob sie eine Schwangerschaft hat oder nicht. Gleichzeitig kann niemand sonst diese Entscheidung für eine Frau treffen niemand kann ganze Bevölkerungen sterilisieren ohne ein Verbrecher der schlimmsten Sorte zu sein.
[Alex] Und Leute sollten sehr bedachtsam entscheiden ob sie einer Organisation zuhören möchten die von einem Rassisten gegründet wurde und einer Organisation die diese Abtreibungskliniken gezielt in armen, von Minderheiten bewohnten Nachbarschaften eröffnet. Ja, ich stimme zu dass es es eine Entscheidung geben sollte, aber diese Organisationen inszenieren sich immer als Humanisten und Philantropisten und genauso wie die Rockefeller-Familie....die Rhetorik dieser Leute ist verblüffend wenn sie all diese Operationen durchführen.
[Laibow] Aber ich denke es ist wichtig, nicht das Recht das Baby nicht zu haben mit dem Badewasser wegzuschütten. Ich denke wir müssen eine bedachtsame intelligente Entscheidung und Definition und Unterscheidung machen zwischen der persönlichen Freiheit im Bereich Gesundheit und Programmen die en masse angewendet werden und die Entscheidungen für andere Leute treffen.
[Alex] Ja.
[Laibow] Zum Beispiel: In Thailand wird schwangeren Frauen von den Hügel-Stämmen der abtreibende Impfstoff aufgezwungen, der eine Frau permanent unfruchtbar macht und der von der Task Force der Weltgesundheitsorganisation für durch Impfstoffe ausgelöste Unfruchtbarkeit entwickelt wurde. Man sagt ihnen dass wenn sie diese Impfung nicht haben, ihre Babies keine Ausweiskarte bekämen und ohne eine Ausweiskarte existiert man nicht in Thailand, man ist praktisch tot. Und so unterwerfen sie sich der Impfung welche dazu führt dass der Fötus abgetrieben wird, sogar im 9. Monat. Sie führt dazu dass sie ihre Babies verlieren und dann permanent unfruchtbar werden. Dies ist Genozid, dies ist völlig unterschiedlich zu dem Recht einer Frau zu entscheiden, ob sie eine Schwangerschaft bis zur Geburt halten möchte oder nicht. Also müssen wir sicherstellen dass wir diese Unterscheidung deutlich im Bewusstsein haben und du hast Recht: Die Organisationen die für scheinbar humanitäte Zwecke benutzt werden, sind tatsächlich die Werkzeuge der Eugeniker, so wie Codex Alimentarius um zu diesem Thema zurückzukehren. Fritz ter Meer war im Gefängnis, er sagte: Du liebe Güte, wir mussten gar nicht all diese Ressourcen verwenden und all diese Arbeitskraft und all den Stahl auf den Eisenbahnwaggons und so weiter. Wir könnten einfach die Kontrolle über die Nahrungsmittel auf der Welt haben denn derjenige der die Nahrungsmittel der Welt kontrolliert, bestimmt darüber wer lebt und wer stirbt. Als also er und die anderen 26 Manager von IG Farben, die im Gefängnis waren für Verbrechen gegen die Menschlichkeit, kamen nur 4 Jahre nach Haftantritt aus dem Gefängnis; er rief die Manager aus der Pharmabranche zusammen die seine Untergebenen gewesen waren und nun die Vorsitzenden der neuerdings angeblich unabhängigen pharmazeutischen Industrie waren. Und du musst daran denken dass Rockefeller die Mehrheitsbeteiligungen in der gesamten deutschen und europäischen Pharmaindustrie besaß. Dazu kehren wir gleich zurück. Er rief sie also zusammen und sagte: “Gentlemen, lassen sie uns einen Brief an die Vereinten Nationen schicken in dem wir anraten, dass die Vereinten Nationen die weltweite Kontrolle über Nahrungsmittel übernehmen. Die Vereinten Nationen waren eine neu geschaffene Organisation, die ebenfalls scheinbar humanitär war, ebenfalls scheinbar entworfen um Kriege zu verhindern und die Vorzüge der inländischen Beschaulichkeit und internationalen Harmonie zu erhöhen. Und natürlich wissen wir was wirklich dahinter steckte. Wir betrachten es nun und es hat sich als ein wahrhafter totalitärer faschistischer Weltstaat behauptet. Also er schrieb einen Brief, sie unterzeichneten ihn und er präsentierte den Vereinten Nationen im Jahr 1952 den Brief in welchem dazu geraten wird, dass die Vereinten Nationen die Kontrolle über die Nahrungsmittel weltweit übernehmen. Die Vereinten Nationen sagten: “Das ist wirklich cool, ja das können wir tun.” Und sie beschlossen dass sie den Welthandel mit Nahrungsmitteln übernehmen würden durch die Einrichtung der Codex Alimentarius Komission welche Regeln darüber festlegt, was akzeptabel und was nicht akzeptabel ist bei jedem Aspekt von den Dingen die legal in deinen Mund wandern dürfen, abgesehen von Medikamenten. Um deren unheilvollen orwell'schen Slogan zu verwenden: “Von der Farm bis zur Gabel.” Alles, nicht nur Nahrungsergänzungsmittel wie viele Leute fälschlicherweise annehmen, alles das in deinen Mund wandert wird kontrolliert von Standards und Richtlinien die von der Codex Alimentarius Komission festgelegt werden, welche bei den VN im Jahr 1962 gegründet und von der Weltgesundheitsorganisation sowie der Food And Agriculture Administration, ähm Organisation, FAO verwaltet wurde. WHO und FAO sind quasi Mutter und Vater von Codex Alimentarius. Codex Alimentarius verfügt über Komitees die sich praktisch jede Woche des Jahres irgendwo auf der Welt treffen. Es gibt Komitees über Fleisch und Fleischprodukte, Milch und Milchprodukte, Fette und Öle, Nüsse, über Gemüse, über Nährstoffe und Nahrungsmittel für spezielle Bedürfnisse, über Kennzeichnung und es gibt Komitees über generelle Grundsätze, es gibt Komitees über Pestizidrückstände, es gibt Komitees über alles was du dir vorstellen kannst. Man kann codexalimentarius.net im Internet besuchen und dort die offizielle Struktur von Codex Alimentarius sehen. Das Mandat von Codex besagt dass das erste Ziel sei, die Gesundheit von Verbrauchern zu schützen. Die wahre Absicht von Codex ist jedoch Handel und die Umwandlung von Nahrung in eine Waffe. Ich war bei einem Treffen der Codex-Komission in Deutschland über Nährstoffe und Nahrungsmittel für spezielle Bedürfnisse, angeführt von Rolf Großklaus, der außerdem der Vorsitzende von BfR war, wie in “Boy Friend Romeo”, BfR, eine deutsche Regierungsorganisation die toxikologische Obergrenzen festlegt für verschiedene üble Dinge. Und Großklaus sägte die Abgesandte von Südafrika ab als sie das Konzept der optimalen Gesundheit präsentierte, er schrie sie an – was sie übrigens zum Weinen brachte – er schrie sie an: “Optimale Gesundheit! Optimale Gesundheit! Es wäre schön wenn sich Codex um optimale Gesundheit drehen würde, das ist aber nicht der Fall! Es dreht sich um Handel!” Nunja, das ist ziemlich interessant.
[Alex] Da haben wir's.
[Laibow] Da haben wir's. Naja, da haben wir einen Teil davon. Rufe dir ins Gedächtnis dass die Pharmaindustrie Codex eingerichtet hat um Nahrungsmittel zu verschlechtern, denn gesunde Leute sind Leute die Zugang zu gesunden Nahrungsmitteln haben und wir wollen dass Leute krank sind denn andernfalls sind unsere Profite weniger stabil und der ehemalige Präsident von Merck sagte – wie bekanntermaßen aufgezeichnet und dokumentiert ist - bei einem Treffen von Managern aus der Pharmaindustrie: ”Gentlemen, derzeit verkaufen wir Pillen an kranke Leute. Und das ist unser Problem. Wir wollen Pillen an jeden verkaufen.” Der einzige Weg um das zu erreichen ist natürlich jeden krank zu machen. Aber dieser Medikamentenhersteller greift die Sache von beiden Enden an. Die Vorgehensweise von Codex ist, dass jedes dieser Komitees Regeln und Richtlinien veröffentlicht, Standards und Richtlinien. Diese Standards und Richtlinien werden dann dem Zentralkomitee vorgelegt welches sich jährlich bei der Codex Alimentarius Komission trifft, es wechselt hin und her zwischen Rom und Genf. Und die Komission entwickelt die Arbeit weiter oder übernimmt oder ratifiziert was die Komitees getan haben. Wer sitzt nun in diesen Komitees? Nun, zuallererst sind die Vereinigten Staaten groß genug und involviert genug um an jedem einzelnen Treffen der Komitees teilzunehmen. Wenn man schätzt dass es für einen Abgesandten durchschnittlich rund siebentausend Dollar kostet oder zehntausend Dollar falls man in einem besseren Hotel übernachten will, um an einem dieser Treffen teilzunehmen und wenn man berechnet dass es rund 55 dieser Treffen gibt und wenn man miteinbezieht dass die Vereinigten Staaten normalerweise eine Delegation von 15 Leuten schicken und dass Länder wie Benin oder Nigeria oder Thailand sich diese Ausgaben nicht leisten können... Und so können sie es sich oft nicht leisten, auch nur an einem einzigen Treffen teilzunehmen, manchmal bekommen sie es hin dass sie an einem oder zwei teilnehmen. Dann haben wir die schweren Jungs und natürlich die Europäische Union und die Europäische Gemeinschaft und jedes Land schickt Abgesandte zu jedem der Treffen weil diese Länder haben viel viel viel größeren Budgets und der Haushalt ist anders, das Geld wird nicht ganz auf die gleiche Weise abgeschöpft wie in den Entwicklungsländern, wo so wenig übrigbleibt für andere Dinge wie die Anwesenheit bei Codex. Die Vereinigten Staaten sind der Boss bei Codex und die Vereinigten Staaten wie wir alle wissen legen die öffentliche Ordnung tragischwerweise ausschließlich und vollkommen auf der Grundlage dessen fest, was den Zielen der Konzerne, multinationalen Konzerne und der Illuminati dient. Es besteht kein Interesse an dem was den Bedürfnissen der Leute dient in den Vereinigten Staaten oder anderswo. Und Obama hat bestürzenderweise gesagt dass er Afrika genetisch modifizierte Nahrungsmittel aufzwingen wird um deren Probleme zu lösen. Naja, wenn man all deren Leute eliminiert, dann schätze ich löst man all deren Probleme. Also... und lass mich erwähnen dass genetisch modifizierte Nahrungsmittel nun definitiv mit Sterilität und Unfruchtbarkeit verbunden werden, nun definitiv mit Störungen des Immunsystems wie Krebs verbunden werden, nun definitiv mit dem verbunden werden was wir HIV nennen, denn der Virus der benutzt wird um die DNA zu irritieren damit jene das neue DNA-Material aufnimmt und reproduziert, der Cauliflower Mosaic Virus, ist erschreckend nahe an dem Stoff der als Verursacher von HIV/AIDS identifiziert wird und häufig mutiert und – noch schlimmer – er reduziert selbst die Anzahl der CD4-Zellen und das Kernzeichen und die Definition von HIV und AIDS ist ein verminderter CD4-Level. Könnte es sein dass die Leute die an AIDS sterben eigentlich an ihrem genetisch modifizierten weißen Mais sterben, Mais 810 von Monsanto und NK 603? Ist es möglich dass sich diese Epidemie wirklich um den Tod durch Nahrung dreht, die in eine Waffe verwandelt wurde? Und die Antwort ist: Ja, es ist tatsächlich möglich. Die gleichen zwei Maissorten, Corns wie wir sie in den Vereinigten Staaten nennen, sind nun für die Tierfütterung in der Europäischen Union zugelassen. Und du wirst dich daran erinnern dass die 29 Staaten der Europäischen Union sich in Großbritannien im Geheimen getroffen hatten um Wege zu finden, auf denen man den Unwillen in der Bevölkerung überwinden könnte, genetisch modifizierte Lebensmittel zu akzeptieren.
[Alex] Ja, die nehmen unsere Steuergelder. Das ist immer die witzige Sache an der Europäischen Union, an all den verschiedenen globalen Organisationen. Die nehmen unsere Steuergelder um die Propaganda zu finanzieren die wir dann bekommen und wir sollen uns nach allem richten, ich meine....
[Laibow] Exakt. Naja, ich würde nicht sagen “danach richten”, ich würde sagen “sich allem unterwerfen”. Man soll sich nicht danach richten, man soll sich einfach bücken und es akzeptieren wie Sklaven. Und ich möchte ein wenig über das Konzept der Sklaverei reden. Was ist ein Sklave? Ein Sklave ist eine Person dessen Körper jemand anderem gehört. Diese andere Person entscheidet was mit diesem Körper geschieht, entscheidet was er zu essen bekommt, entscheidet was seine Optionen bezüglich Gesundheit sind, entscheidet ob er sich fortpflanzt oder nicht. Der Besitzer des Sklaven bestimmt also über die Verwendung und den Zustand des Körpers des Sklaven. Offensichtlich kann niemand dein Bewusstsein kontrollieren es sei denn sie benutzen spezielle Techniken und wir können ein wenig später über diese sprechen.
[Alex] Oh ja...
[Laibow] Aber die...ich sage dir dass falls Nahrung in eine Waffe verwandelt wird und die Freiheit im Bereich Gesundheit uns weggenommen wird, dann sind wir tatsächlich alle Sklaven. Und die Frage für jeden Mann und jede Frau die sich gerade diese Sendung anhören ist: Möchte ich ein Sklave sein oder will ich ein freier Mann bzw. eine freie Frau sein? Falls ich ein freier Mann bzw. eine freie Frau sein möchte, falls ich möchte dass meine Kinder frei sind, falls ich möchte dass mein Land frei ist, dann muss ich handeln um sicherzustellen, dass ich meinen Körper kontrolliere und meine Optionen im Bereich Gesundheit denn die Freiheit im Bereich Gesundheit ist unsere erste Freiheit und sie ist ein grundsätzliches Menschenrecht. In eine Waffe verwandelte Nahrungsmittel zu essen, welche entworfen wurden um uns zu töten, welche entworfen wurden um die Profite der multinationalen Konzerne zu erhöhen, welche entworfen wurden um uns krank zu machen, zählt nicht zu den Dingen die einem freien Mann oder einer freien Frau widerfahren. Und lass uns für einen Moment über die Verwandlung von Nahrungsmitteln in Waffen sprechen. Durch die Nahrungsmittel die wir essen, falls jene in ihrer Qualität vermindert oder toxisch gemacht werden, werden wir unterversorgt mit Nährstoffen. Und jede Entscheidung die Codex trifft, jede einzelne von meiner Sichtweise als Natur-Ärztin und als eine Umwelt-Ärztin und als eine Humanistin, jede Entscheidung die Codex trifft bringt uns näher an eine katastrophale Unterversorgung mit Nährstoffen. Die Weltgesundheitsorganisation ist eine schizophrene Organisation ist da sie gute Männer und Frauen hat die danach streben das Richtige zu tun unter einer Administration die danach strebt, genau das Falsche zu tun, das was die Eugenik fördert, denn die Weltgesundheitsorganisation hat öffentlich verkündet dass sie für einen nachhaltigen Planeten ist, dass nach ihrem Wissen die Weltbevölkerung mindestens um 80 und maximal um 90 Prozent reduziert werden müsse. So etwas nenne ich Eugenik. Die Weltgesundheitsorganisation hat die verhinderbare, nicht ansteckende Krankheit der Unterversorgung mit Nährstoffen - lassen sie mich diese Worte wiederholen - verhinderbare, nicht ansteckende Krankheit ... Epidemie ... verhinderbaren, nicht ansteckenden epidemischen Krankheiten der Unterversorgung mit Nährstoffen als Krebs, Erkrankungen des Kreislaufsystems, Schlaganfälle, Diabetes und Übergewicht definiert. Sie machen den Großteil der pharmazeutischen Profite auf der Welt aus. Krebs, Erkrankungen des Kreislaufsystems, Schlaganfälle, Diabetes und Übergewicht.
[Alex] Die Anbaufrüchte der Industrie.
[Laibow] Die Anbaufrüchte der Industrie. Nun, wenn man Nahrungsmittel kontrolliert dann kann man sicherstellen dass es eine globale Unterversorgung mit Nährstoffen gibt. Wie praktisch. Bei Codex marschieren die Vereinigten Staaten mit ihren Unterlingen herein vom Handelsministerium, dem Ministerium für Agrikultur und, am wichtigsten, von der Industrie. Von der International Grocery Manufacturers Association, von der Biotechnologie oder der Organisation Monsanto und Freunde, von der Pestizidindustrie. Diese Leute sitzen in der Delegation der Vereinigten Staaten bei Codex! Sie sind die Delegation der Vereinigten Staaten, angeführt natürlich von jemandem für gewöhnlich von der FDA – eine korruptere und tödlichere Organisation ist schwer vorstellbar, es sei denn man betrachtet das Ministerium für Agrikultur der Vereinigten Staaten. Und dann boxen sie durch was sie wollen und außer bei dem Thema genetisch modifizierte Nahrungsmittel werden sie immer unterstützt von ihren Unterlingen. Und ihre Unterlinge sind hauptsächlich die Europäische Union. Ja, Ja, Mama Ente, ja, alles was du sagst, wir stimmen zu, wir stimmen zu. Und Brasilien, Argentinien und Indien, obwohl bei Nährstoffen Indien dazu tendiert, sich gegen das zu stellen was die Vereinigten Staaten wollen. Und Indien tendiert auch übrigens bei ein paar anderen Dingen dazu, sich querzustellen. Im Prinzip folgen die großen Industrienationen oder aufstrebenden Industrienationen der Welt oder Regionen der Welt all dem, was die multinationalen Konzerne wollen. Und was die multinationalen Konzern wollen sind mehr Pestizide, mehr Verseuchung, mehr Kontrolle über die Nahrungsmittelversorgung durch die Biotech-Industrie. Codex wird tatsächlich von den Vereinigten Staaten zugunsten der großen Konzerne angeführt: Big pharma, big chema, big biotech, big agra biz und big media weil die Profite in kranken Leuten liegen und großen, großen Mengen an chemischer Kontaminierung in Nahrungsmitteln, biotechnologisch entworfenen Nahrungsmitteln. Und ich muss dich daran erinnern, Alex, dass Monsanto gesagt hat dass sie die Nahrungsmittel der Welt bis zum Jahr 2010 kontrollieren wollen. Leute fragen immer: Was ist mit den Nahrungsergänzungsmitteln? Nahrungsergänzungsmittel sind sehr interessant. Die Vereinigten Staaten haben ein Gesetz namens Dietary Supplements Health and Education Act, abgekürzt DSHEA, das im Jahr 1994 verabschiedet wurde. Der Kongress hier in den USA wollte jeglichen Zugang zu Nahrungsergänzungsmitteln stoppen und das amerikanische Volk stand auf und sagte: Wagt es nicht! Die Leute schrieben mehr Briefe als über jedes andere Thema emfangen wurden, darunter der Vietnamkrieg. Und ich brauche dich nicht daran zu erinnern wie leidenschaftlich und vehement die Opposition zu dem Krieg gewesen war und ich bin stolz darauf, zu den Leuten zu gehören die sich ihm leidenschaftlich und vehement entgegengestellt haben. Also machte der Kongress eine 180 Grad-Kehrtwende und sagte: Oh, meine Güte! Haben wir gesagt dass wir euch alle Nahrungsergänzungsmittel nehmen wollen? Nein, nein, nein, nein, nein, nein! Wir werden Nahrungsergänzungsmittel als Nahrungsmittel behandeln und niemand kann regulieren wie viele Lammkoteletts oder wie viele Limabohnen du auf deinen Teller legst. Und auf die gleiche Weise sind Nährstoffe und Kräuter Nahrungsmittel und man kann entscheiden welche Mengen man zu sich nehmen möchte, welche Dosis und welche Formen. Und die FDA sagte sofort danach dass es das schlimmste Gesetz wäre das jemals vom Kongress der Vereinigten Staaten verabschiedet wurde und dass sie alles in ihrer Macht stehende tun würden, um es aufzuheben.
[Alex] Hat es jemals einen Lebensmittelzusatzstoff gegeben, eine Chemikalie die die FDA nicht mochte?
[Laibow] Hat es jemals einen Nahrungsmittelzusatzstoff gegeben, hat es jemals einen Vorschlag über Bestrahlung gegeben, hat es jemals ein patentiertes genetisch modifiziertes Nahrungsmittel gegeben, hat es jemals eine Abwandlung gegeben, hat es jemals eine Gelegenheit gegeben Nahrungsmittel mit Viren zu besprühen die sie nicht mochten? Nein. Wenn die Industrie es mag, dann lieben sie es. Und sie greifen jeden scharf an der versucht, wahrheitsgemäße Informationen zu verbreiten über die Vorteile von Nahrungsergänzungsmitteln mit Nährstoffen, Nährstoffverbindungen, Kräuter und Gesundheit. Und ich war bei den Treffen der Codex-Komitees über Lebensmittelkennzeichnung als die Vereinigten Staaten die Definition über verbotene Werbung durchboxten, welche jegliche, jegliche Verbindung ist die getroffen wird zwischen Gesundheit und Nahrung oder Teile der Nahrungsmittel. Dies ist nun illegal unter Codex. Es ist außerdem eine Richtlinie die die Vereinigten Staaten vehement hier durchsetzen in... oder die die FDA vehement durchsetzt in den Vereinigten Staaten. Codex ist freiwillig. Den Ländern die an Codex teilnehmen, quasi am hinteren Ende des Futtertrogs, den Entwicklungsländern, wird gesagt dass Codex vorgeschrieben sei. Codex ist keinesfalls vorgeschrieben. Aber der Knüppel den Codex mit sich herumträgt, ist die Vollstreckung durch die Welthandelsorganisation. Wenn ein Land von Codex abweicht oder Codex-geprüfte Produkte blockiert, können sie mit enormen, enormen Handelssanktionen getroffen werden die eine wackelige Wirtschaft lahmlegen können. Die Regierung von Großbritannien war bereit dazu, Handelssanktionen von 835 Millionen Dollar für ein paar Jahre lang auszuhalten, jedes Jahr, ein paar Jahre lang, um verunreinigtes Rindfleisch von dem Land fernzuhalten. Aber nach eine paar Jahren konnten nicht einmal sie diese großen Sanktionen aushalten. Nun, denk an Sao Tomé oder Nigeria, das ist unmöglich, also gingen mein Ehemann General Stubblebine der der Präsident der Natural Solutions Stiftung ist und ich nicht nur zu den Codex-Meetings sondern auch nach Afrika, nach Asien, zu den ärmsten Ländern der Welt wo wir uns mit deren Präsidenten treffen, mit deren Gesundheitsministern und deren Ministern für Agrikultur und wir sagen zu ihnen nachdem wir uns vorgestellt haben: Hi, ist ihnen bewusst dass Codex ihre Bürger umbringen wird? Und sie sagen; Ja, aber es gibt nichts was wir dagegen tun können.
[Alex] Oh mein Gott.
[Laibow] Oh ja. Wegen der Welthandelsorganisation und ihrer Sanktionen. Und wir sagen: Natürlich gibt es da etwas! Und wir zeigen ihnen unsere Unterlagen denn das erste was ich tat, als wir die Natural Solutions Foundation Ende 2004 gegründet hatten, war eine Gruppe von den Leuten zusammenzurufen die ich meine anständigen genetisch modifizierten Anwälte nenne. Das ist natürlich ein Scherz. Sie sind einfach wundervolle humanitäre Anwälte, falls man sich so etwas vorstellen kann. Und ich sagte zu ihnen: Gentlemen, Codex ist ein juristisches Problem und es muss auf der gerichtlichen Ebene gelöst werden. In manchen Fällen lag Albert Einstein dahingehend richtig, dass man ein Problem nicht auf der Ebene lösen kann auf der es geschaffen wurde, aber manchmal liegt er falsch, man kann. Und die Lösung für Codex liegt tatsächlich auf der juristischen Ebene. Also sagte ich, ich will dass ihr Codex studiert, die Verträge und Dokumente der Welthandelsorganisation und ich möchte dass ihr internationales Recht studiert und eine juristische Lösung für Codex findet. Und ich kann euch nichts dafür bezahlen, weil wir keine finanzielle Unterstützung hatten um für eure Zeit zu bezahlen. Und diese wundervollen Anwälte - einer davon ist ein Kurator unserer Stiftung und der andere ist ein Berater unserer Stiftung – verbrachten tausende Stunden pro bono und sie fanden eine Lösung. Sie begriffen dass Codex eigentlich beratend ist und falls ein Land sich entscheidet, einen zweistufigen Vorgang vorzunehmen, dann haben sie die Freiheit etwas zu tun das sich von Codex unterscheidet und sie sind befreit von der Bedrohung durch Handelssanktionen. Und General Stubblebine und ich zogen mit dieser Show umher. Wir begannen, über vier Jahre lang umherzuziehen, ständig zogen wir für vier Monate am Stück los zu den Entwicklungsländern, wir trafen uns mit dem Präsidenten von Indien, wir informierten ihn über das Thema Codex; er hatte noch nie von Codex Alimentarius gehört. Und das ist eine sehr interessante Frage: Warum hat noch niemand davon gehört wenn es doch so wichtig ist...
[Alex] Ja.
[Laibow] ...und die Antwort ist dass es wie so viele ruchlose und finstere Taten der Leute, die nicht zu unseren Gunsten handeln sondern zu ihren eigenen, vor unserer Nase versteckt ist. Nichts an Codex erscheint geheim, aber es wird niemals erwähnt, es wird sich niemals darauf konzentriert, es wird ignoriert als eine Art von bürokratischer “äh-häh”-Nichtigkeit. Und sogar die Delegierten die zu Codex gehen sind üblicherweise hypnotisiert von der Propaganda die sehr sehr sehr bedächtig für sie ausgebreitet wird und ihnen sagt dass Codex für ihr Land vorgeschrieben ist, was nicht stimmt, dass Codex gut für ihr Land sei, was offensichtlich nicht stimmt, und dass Codex das Ergebnis ist von der überlegenen Technologie und der überlegenen Methode der Nahrungsmittelsicherheit der Vereinigten Staaten.
[Alex] Ah hah...genau.
[Laibow] Tatsächlich...
[Alex] Ich erinnere mich...ich erinnere mich daran als ich ein Kind war und meine beiden Cousins aus den Vereinigten Staaten zu Besuch kamen; sie erwähnten jedes Mal dass diese Gesundheitsprodukte, diese Vitaminpräparate in den Verkaufsregalen in Deutschland so ziemlich ein Witz sind. Als ich hochdosierte Vitamin- und Mineralstoffpräparate importieren wollte, musste ich wirklich ... vor ein paar Jahren, das war so ungefähr vor dem Jahr 2002 muste ich in eine Apotheke gehen und den Apotheker bitten, sie für mich zu kaufen, ich musste also über einen Strohmann gehen um sie zu bekommen weil ich sie als deutscher Privatbürger nicht selbst bestellen konnte. Ich konnte sie nicht selbst importieren. Dieses Verbot wurde in der Zwischenzeit aufgehoben wegen der Europäischen Union ... diese Freihandelssache, dieser ganze Schwindel. Also sagten sie dass nun alles frei wäre und man sie bestellen könne. Nun können wir sie bekommen aber im Prinzip wird es unter Codex viel viel schlimer sein als das was wir in Deutschland vor ein paar Jahren hatten. Ich meine, könnten sie uns das Bild zeichnen? Was diese globalen Einrichtungen und deren Unterstützer aus der Industrie vorschlagen? Was sie sagen das gefährlich sei und was nicht gefährlich sei?
[Laibow] Nun, lass mich zurückkehren zu der Definition der Weltgesundheitsorganisation für die verhinderbaren epidemischen, nicht ansteckenden Krankheiten der Unterversorgung mit Nährstoffen. Und lass uns daran denken dass die meisten Nahrungsmittel kommerziell auf Böden wachsen, deren Mineralien vermindert wurden durch Überbeanspruchung und Überdüngung mit den furchtbar unausgeglichenen chemischen Düngemitteln, dass die meisten Nahrungsmittel mit Pestiziden und Herbiziden und Fungiziden und anderen Giften besprüht werden welche die Fähigkeit der Nahrungsmittel viel stärker einschränken, Nährstoffe aufzunehmen. Die Böden sind, wie ich sagte, demineralisiert und die Enzyme sowie die biotechnologischen Schrecken die in die Nahrungsmittel eingeführt wurden, machen es für deinen Körper unmöglich, viele der Nährstoffe die es gibt aufzunehmen und zu verwerten und erinnere dich daran dass das wichtigste Werkzeug das ich in meiner ärztlichen Tätigkeit benutzte, um scheinbar unheilbare oder nicht behandelbare Zustände zu behandeln, Nährstoffe waren. Also, betrachte das im Kontext und das was ich nun sagen werde beginnt, einen furchteinflößenden Sinn zu ergeben. Die Europäische Direktive für Nahrungsergänzungsmittel welche das Ja-Votum erhielt im ... oder die in Kraft trat auf einem schrittweisen Eugenik-Pfad von November 2004 an, ist Codex-gemäß. Aber sie ist sogar noch gefährlicher als die Codex-Standards. Am 4. Juli 2005 saß ich in Rom als ein Beobachter beim Treffen der Codex Alimentarius Komission als die Vereinigten Staaten überschwänglich die Ratifizierung der Vitamin- und Mineralstoff-Richtlinie feierten. Und du kannst auf unsere Seite Seite www.globalheathfreedom.org gehen und kannst die Vitamin- und Mineralstoff-Richtlinie lesen oder du kannst einfach mit einer Suchmaschine nach der Vitamin- und Mineralstoff-Richtlinie suchen. Und du wirst sehen dass sie jeden Nährstoff verbietet der eine größere Konzentration hat als 115% des Nährstoffgehalts eines unbehandelten Lebensmittels. Wenn also eine Orange sagen wir 25 Milligramm Vitamin C hat, dann kann ein Vitamin-C-Präparat nicht mehr als 15 Prozent darüber haben. Es ist eine Tatsache dass unsere Lebensmittel bereits in ihrem Nähstoffgehalt vermindert sind und was man nun tut ist, eine winzige winzige Menge zu erlauben über bereits Krankheiten auslösenden Nährstoffgehalten. Das ist völlig verrückt wenn man an Gesundheit interessiert ist aber erinnere dich daran dass Codex an Genozid interessiert ist und dass Codex an schlechter Gesundheit auf dem Weg zu diesem Genozid interessiert ist weil dort die Profite liegen. Die Vitamin- und Mineralstoff-Richtlinie wurde überschwänglich von dem Codex-Delegierten der Vereinigten Staaten gefeiert der bei dem Treffen am 4. Juli, unserem Unabhängigkeitstag in den Vereinigten Staaten dermaßen zufrieden war dass er eine Schachtel mit Souvenir-Bällen, Baseball-Bällen mit dem Aufdruck “Codex Alimentarius Vitamin- und Mineralstoff-Richtlinie 4. Juli 2005” herausholte und sie den Delegierten zuwarf; er warf sie in die Luft und feierte die wundervolle Arbeit die getan worden war. Die wundervolle Arbeit die getan worden war wird laut den Schätzungen der Weltgesundheitsorganisation, der UNICEF und anderen internationalen Organisationen in dem Tod von dreieinhalb Milliarden resultieren – Milliarden – dreieinhalb Milliarden verhinderbare Tote durch die verhinderbaren epidemischen Krankheiten der Unterversorgung mit Nährstoffen. Also stellt man eine Unterversorgung mit Nährstoffen sicher und dann verkauft man den Leuten die Substanzen die ihnen dabei helfen, teuer zu sterben und wenn sie sich jene Substanzen nicht leisten können ... nun ja, Codex arbeitet sehr hart daran, sämtliche natürliche Medizin zu eliminieren, genauso wie die Europäische Direktive für Kräuterprodukte und medizinische Kräuterprodukte...Entschuldigung...Direktive für Kräuterprodukte und medizinische Pflanzen sehr hart dafür arbeitet, sämtliche medizinische Kräuter in Europa zu eliminieren mit der Ausnahme einiger weniger. Und die Frage, welche Nährstoffe in welchen Konzentrationen erlaubt sein werden, wird von BfR beantwortet; du wirst dich daran erinnern dass Rolf Großklaus der Vorsitzende von BfR ist und er ist außerdem der Vorsitzende des Codex-Komitees für Nährstoffe und Nahrungsmittel für besondere Ernährungsbedürfnisse. Das bedeutet Kleinkinder, das bedeutet Kranke, das bedeutet ältere Menschen und Doktor Großklaus hat sich meinen Beobachtungen zufolge als ein außerordentlich fähiger Genozidalist bewiesen. Ich habe ihn beobachtet, ich habe mit ihm gesprochen, ich habe gelesen was er geschrieben hat und auf unserer Webseite, der Webseite der Natural Solutions Stiftung globalhealthfreedom.org, habe ich seine Empfehlungen für die 11 erlaubten Nährstoffe veröffentlicht, die die Europäische Direktive für Nahrungsergänzungsmittel zulassen würde nachdem sie am 31. Dezember 2009 voll in Kraft tritt. Lass mich dir ein paar Beispiele geben von dem was Dr. Großklaus, BfR und die Europäische Direktive für Nahrungsergänzungsmittel implementiert haben möchten. Und übrigens: Dr. Großklaus ist ein Mann der 2003 bei einem Codex-Treffen öffentlich gesagt hatte, dass es keine Beziehung gäbe zwischen Nährstoffversorgung und Gesundheit.
[Alex] Ja genau....
[Laibow] Dr. Großklaus hat eine Ausbildung als Arzt mit dem Spezialgebiet Nährstoffmedizin. Ich finde also dass dies darauf hindeutet, dass er sicherlich während seiner gesamte Ausbildung geschlafen hat denn er hat Biochemie verpasst, auf der die Nährstoffe basieren. Ich jedenfalls nehme selbst jeden Tag 10.000 internationale Einheiten Vitamin D3 zu mir. Warum? Weil belegt wurde dass Leute die das tun ein wesentlich geringeres Risiko für Krebs haben, für Osteoporosis, für Arthritis, für Makuladegeneration, eine Menge an Krankheiten. Und deshalb nehme ich 10.000 IU. Die Menge die Dr. Großklaus erlaubt und die die Europäische Direktive für Nahrungsergänzungsmittel erlauben wird ist wenn ich mich richtig erinnere 10 IU.
[Alex] Oh mein Gott.
[Laibow] Und dies stellt eine Unterversorgung mit Nährstoffen sicher und eine Unterversorgung mit Vitamin D vermehrt eine ganze Bandbreite an katastrophalen aber höchst profitablen Krankheiten. Du wirst bemerkt haben dass ich mit Krebs begonnen habe, der profitabelsten Krankheit die jemals von der menschlichen Spezies entdeckt worden ist. Falls irgendjemand in deinem Publikum ernsthaft glaubt dass auf der offiziellen Ebene der multinationalen Industrien und Organisationen irgendein Interesse daran besteht, eine Heilung für Krebs zu finden, dann sind sie richtig richtig fehlgeleitet. In meiner Praxis, fast 40 Jahre lang, habe ich die Nährstoffmängel und die Unterdrückung des Immunsystems durch giftige Chemikalien behandelt die in Krebs resultieren und den Krebs zum Verschwinden gebracht. Nun, zu sagen dass man Krebs behandelt ist in den Vereinigten Staaten der schnellste Weg um deine Zulassung zu verlieren. Wenn also Leute zu mir sagten “Behandeln sie Krebs?” sagte ich immer “Nein” und sie sagten “Was? Mein Freund kam hierher und sie...” Ich sagte immerzu “Nein, ich behandle Immunsystemunterdrückung. Ich biete Unterstützung des...
[Alex] Ja.
[Laibow] ...Immunsystems durch eine Bandbreite an Methoden an, darunter intensive Nährstoffgaben. Und falls ein Krebs auf dem Weg verschwindet, ist es nicht mein Fehler. Und das ist die Art von strategischer Rhetorik die notwendig ist um eine Zulassung zu behalten. Ich bin immer noch im State of New York zugelassen weil ich nie gesagt habe dass ich Krebs behandle. Die Realität ist, dass in den chronischen degenerativen Krankheiten der Unterversorgung mit Nährstoffen der Profit liegt und der Genozid liegt.
[Alex] Du hast in der Alex Jones Show gesagt dass...du hast darüber gesprochen wie es in den 70er Jahren im Prinzip fast etwas Unbekanntes war dass ein Kind Krebs hatte, es war eine Kuriosität, eine Seltenheit und Ärzte besuchten den Patienten. Es war eine außergewöhnliche Sache aber nun hat sich das Bild komplett geändert.
[Laibow] Das ist ein sehr sehr wichtiger Teil des Puzzles. Kinder sind verwundbarer für Giftstoffe, sie sind verwundbarer für Pestizide – eine spezielle Klasse der Giftstoffe – und die Mengen von Pestiziden die erlaubt sind, Pestizide, Herbizide, Fungizide, ich nenne sie die Selbstmord-Chemikalien oder die Mord-Chemikalien, die Mengen die sie in Nahrungsmitteln erlauben ist wirklich erstaunlich und bei den letzten beiden Meetings der Codex-Komission im Juli erhöhte der Vorsitzende der Codex-Komission Samary beide Male die Obergrenzen für riesige Gruppen von Pestiziden sodass nun soviel in Nahrungsmitteln erlaubt ist, wie man Landwirte zur Verwendung überreden kann. Was das für dich bedeutet ist Tod und Krankheit und ja, die Environmental Working Group schätzt nun tatsächlich und die Weltgesundheitsorganisation bestätigt dass jedes Kind, das im Jahr 2000 oder später geboren wurde zum ersten Mal in der Menschheitsgeschichte statistisch gesehen eine größere Chance hat vor den eigenen Eltern zu sterben als die Eltern eine statistische Wahrscheinlichkeit haben, vor dem Kind zu sterben. In anderen Worten: 50% der Kinder, die im Jahr 2000 oder später geboren wurden, werden vor ihren Eltern sterben. Wie kann das sein? Nun, laut der Weltgesundheitsorganisation wird im Jahr 2020 eines von zwei Kindern entweder vor seinem bzw. ihrem 18. Geburtstag sterben oder Krebs überlebt haben. Als ich im Jahr 1970 meinen Universitätsabschluss in Medizin machte, war tatsächlich nicht nur Autismus eine seltene Krankheit sondern auch Krebs, abgesehen von einem bösartigen Tumor namens Wilms-Tumor in den Nieren, war eine seltene Krankheit. Und wenn ein Kind in das Krankenhaus eingeliefert wurde mit irgendeiner Krebsdiagnose wurden alle Assistenzärzte und alle Ärzte in Facharztausbildung in das Zimmer des Kindes gebracht um das Kind anzuglotzen. Nun, das ist was als medizinische Ausbildung durchgeht; es half dem Kind nichts und wir haben dabei nichts gelernt außer dass da ein armes Kind war das sehr sehr krank ist. Es war eine derartige Seltenheit. Heute wird erwartet dass auf globaler Ebene eins von zwei Kindern bis zum 18. Geburtstag entweder dem Krebs erliegt oder Krebs überlebt hat.
[Alex] In der letzten Radiosendung las ich die neuen Zahlen vor. Wir bekamen die Zahlen für Deutschland, die am häufigsten auftretenden Todesursachen. Wir bekaman die Zahlen für 2007. Und ich denke es waren Krebs und Kreislauferkrankungen, die beiden größten Killer.
[Laibow] Naja, ich muss dir da leider widersprechen. Die beiden größten Killer im Bereich Krankheiten sind Krebs und Kreislauferkrankungen. Genau wie in Großbritannien, genau in Frankreich...
[Alex] Ja.
[Laibow] ...genau wie in den Vereinigten Staaten. Aber der richtige Killer, laut dem Journal der American Medical Association, eine nicht gerade liberale Organisation die von den Rockefellers gegrün... oder finanziert, sie wurde vorher gegründet aber von den Rockefellers finanziert um viel von deren Schmutzarbeit zu leisten, laut dem British Medical Journal, laut Lancet, laut dem New England Journal of Medicine ist der wahre Killer Nummer 1 sachgemäß verwendete pharmazeutische Produkte.
[Alex] Ja. Ja.
[Laibow] Diese Krankheiten töten zusammen genommen weniger Leute als sachgemäß verwendete Medikamente. Und wir zahlen für jene. Und unsere Regierungen zahlen für jene und wir sagen: “Danke Doktor!” Und wir denken dass wir Gesundheit erhalten. Du siehst also warum ich sage dass die Schulmedizin und die Medikamanten-Schieber die nicht über das nachdenken wollen was sie tun – genannt Ärzte – keinen Platz im modernen Leben haben, außer in der Notaufnahme eines Krankenhauses. Dort bewährt sich die moderne Medizin. Diese lebensrettenden Eingriffe, all die Geräte und deren Schikanen und die Injektionen ins Herz und so weiter; sehr schöne Sache in der Notaufnahme, aber was jede andere Funktion anbelangt bei der Behandlung von chronischen degenerativen Krankheiten oder der Verhinderung von chronischen degenerativen Krankheiten, haben sie keinen Platz. Ich habe Medizin fast 40 Jahre lang ohne Medikamente praktiziert. Und meine medizinische Arbeit besteht darin, dass Leute die im Sterben liegen, die keine Hoffnung haben, zu mir kommen und strahlend gesund werden ohne die Verwendung eines einzigen Medikaments. Was bedeutet das? Das bedeutet dass wir die Nahrungsmittel zurückerobern müssen. Und was bedeutet das widerum? Es bedeutet dass man besser beginnt, seine eigenen anzubauen. Und du wirst kämpfen müssen um das zu tun. ganzer Text/Quelle/links
Metallische Nanopartikel in Sonnenschutzcremes und Kosmetika Neue italienische Studie bezweifelt Harmlosgkeit
Nicht nur bei Sonnencremes werden die Gefahren, die von Nanopartikeln ausgehen, unterschätzt. Dazu die Expertin Frau Professor Baroli: «Zum heutigen Zeitpunkt sollte jeder Gebrauch von Produkten, die Nanopartikel enthalten – und die zur zufälligen oder beabsichtigten Anwendung auf die Haut gelangen –, einer sorgfältigen Auswertung unterzogen werden. Es wäre verfrüht, von einer 100prozentigen Versicherung auszugehen, diese Partikel würden keinen Schaden verursachen. Das gilt besonders für eine Nanopartikelgrösse von unter 10 Nanometern.»
bha. Die chemisch-pharmazeutisch-technologische Abteilung der Universität von Cagliari, Sardinien, forschte zur Frage, ob metallische Partikel in Nanogrösse in die Haut eindringen oder durch sie hindurch in den Körper gelangen. Diese Forschung wurde notwendig, da Nanopartikel in Kosmetik, Sonnenschutzcremes oder Haushaltsprodukten Anwendung finden. Die Forschung von Prof. Biancamaria Baroli hat ergeben, dass metallische Nanopartikel die Lipidbarriere durchdringen und bis in die tieferen Schichten des Stratum corneum, in die Haarfollikel und gelegentlich sogar in die lebende Epidermis eindringen können. Prof. Baroli und ihr Team führen an, dass die Durchdringungsexperimente bisher unter Laborbedingungen gemacht wurden, und zwar an gesunder Haut. Es gehe jedoch nicht an, aus diesen Ergebnissen auf die generelle Aussage zu extrapolieren, Nanopartikel drängen nicht tief in die Haut ein und schon gar nicht hindurch. Unter Bedingungen ausserhalb des Labors, z.B. wenn man Schürfungen oder Kratzer hat, einen Sonnenbrand, wenn die Haut sehr trocken oder sehr stark durchblutet ist usw., kann man von einer stärkeren Eindringfähigkeit von Nanopartikeln ausgehen. Welche Faktoren sind hierfür ausschlaggebend? a) Zunächst einmal die tatsächliche Grösse der Nanopartikel. Je kleiner, desto eher dringen sie ein. b) Die Art der Emulsion oder Zusammensetzung des Mittels, das auf die Haut aufgetragen wird. Die chemische Zusammensetzung kann die natürlichen Barrieren der Haut herabsetzen und dadurch das Eindringen der Nanopartikel erleichtern. c) Die Menge der in der Emulsion verwendeten Nanopartikel könnte ausschlaggebend sein für ihre potentielle Toxizität. d) Untersucht werden muss die Frage, ob eine toxische Wirkung auf Grund der toxischen Komponenten der verwendeten Nanopartikel entsteht oder dadurch, dass die Zusammensetzung Elemente freisetzt und sie dadurch in einem ionisierten Zustand vorliegen. Die Schlussfolgerung von Prof. Biancamaria Baroli ist: «Zum heutigen Zeitpunkt sollte jeder Gebrauch von Produkten, die Nanopartikel enthalten – und die zur zufälligen oder beabsichtigten Anwendung auf die Haut gelangen –, einer sorgfältigen Auswertung unterzogen werden. Es wäre verfrüht, von einer 100prozentigen Versicherung auszugehen, diese Partikel würden keinen Schaden verursachen. Das gilt besonders für eine Nanopartikelgrösse von unter 10 Nanometern.» Es gibt immer noch Kosmetika ohne Nanopartikel. Den heute durchaus notwendigen Sonnenschutz kann man mit Sonnencremen mit chemischen Lichtschutzfiltern und mit entsprechender Kleidung erreichen.
Quelle: Journal für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit, Nr. 3/2008/ S. 330-31 ganzer Text/Quelle/links
Nanotechnologie gesetzlich zu regeln, lehnt der Bund bis heute ab – warum eigentlich? Alle wollen Nano, aber nur wenige sehen den Konsequenzen ins Auge: Wir müssen wissen, was sicher und was unsinnig ist. von Prof. Wendelin Stark, ETH Zürich
ra. Täglich kommen neue Produkte, die nanotechnisch verarbeitet sind, auf den Markt. Produkte, die uns schöner und jünger machen sollen, die uns vor UV-Strahlen schützen sollen, uns Arbeit abnehmen sollen oder Lebensmittel weniger schnell verderben lassen usw. Die Konsumenten wissen nicht, in welchen Produkten bereits Nanopartikel enthalten sind. Sie können nicht entscheiden, ob sie ein Produkt mit Nano versetzt konsumieren wollen oder ob sie ein Kleidungsstück mit Nanopartikeln angereichert tragen wollen oder ein Produkt, das Nano enthält, anwenden wollen. Ohne es zu wissen, greifen die Konsument täglich zu Produkten, in denen synthetische Nanopartikel enthalten sind. Diese Situation ist unhaltbar, denn es ist noch wenig erforscht, welche Auswirkungen Nanopartikel auf Mensch, Tier und Umwelt haben. Obwohl bekannt ist, dass synthetische Nanopartikel in der Lunge Zellschäden anrichten (ähnlich wie Asbest) oder im Wasser für Lebewesen giftig sein können. Es gibt auch Hinweise, dass die Blut-Hirn-Schranke überwunden werden kann und Nanopartikel so ins Gehirn gelangen. Was die Winzlinge dort anrichten, weiss der Konsument nicht. Es wird vermutet, dass sie am Entstehen von Parkinson und Alzheimer beteiligt sein könnten. Es gibt kein Gesetz, das regelt, was mit den Partikeln alles hergestellt werden darf und was nicht. In einem umfangreichen Grundlagenbericht, den die Bundesämter für Gesundheitswesen (BAG) und Umwelt (Bafu) 2007 veröffentlicht haben, bringen sie mit einer Schlagzeile das Ergebnis selber auf den Punkt: «Grosse Wissenslücke im Umgang mit synthetischen Nanopartikeln». Konsumentenschutz kein Anliegen
Der Bund und die Industrie wollen keine gesetzliche Regulierung. Mit dem Aktionsplan 2008 des Bundesrates wurde lediglich eine erste Anleitung zur Selbstkontrolle für die Hersteller erstellt. Somit setzt der Bund auf die Eigenverantwortung der Hersteller. Von einer gesetzlichen Regulierung ist man weit entfernt, weil die methodischen Grundlagen noch gar nicht erarbeitet sind. Eine dieser fehlenden Grundlagen ist die Definition von Begriffen rund um die Nanotechnologie. Eine brauchbare, internationale Definition fehlt bis heute. Der Bundesrat will warten, bis die internationale Organisation für Normung eine Definition festlegt. Eine weitere fehlende Grundlage ist die Deklaration. Bund, Industrie und Forschung sind sich einig, wenn die Definition von Nanotechnologie fehlt, kann es keine Deklaration geben. Und so rieseln die Nanopartikel ungehindert tonnenweise auf uns und die Umwelt nieder. Worauf warten eigentlich Bund, Industrie und Forschung noch? Es ist ein Paradebeispiel von globaler Wirtschaft, fast ohne jegliche Regulierung, wo Milliarden, es wird bereits von Billionen Umsätzen gesprochen, generiert werden. Bis jetzt wurden drei Vorstösse im Parlament zur Regulierung der Nanotechnologie eingereicht. Dankenswerterweise wurden von der grünen Nationalrätin Maya Graf bereits drei Motionen eingereicht. In der ersten Motion 2006 verlangte sie ein Nanotech-Gesetz. Die unverbindlichen Teile der Motion wurden angenommen, die Forderung aber, dass der Bundesrat eine gesetzliche Regelung, insbesondere Begriff- und Anwendungsbereich definieren müssen, lehnte der Rat ab. Im gleichen Jahr reichte Nationalrätin Graf eine zweite Motion ein, womit der Bundesrat beauftragt wurde, ein nationales Forschungsprogramm über Nutzen und Risiken von künstlich erzeugten Nanopartikeln und nanotechnischen Anwendungen durchzuführen. Ohne dass die Räte darüber beraten hatten, empfahl der Bundesrat im Herbst 2006 die Ablehnung. Die dritte Motion wurde im Dezember 2008 eingereicht, womit der Bundesrat beauftragt wird: Gemäss dem Vorsorgeprinzip gesetzliche Regulierungen im Bereich der Nanotechnologie vorzunehmen und eine Deklarationspflicht für Produkte mit Nanopartikeln einzuführen, um Konsumentinnen und Konsumenten die Wahlfreiheit im Umgang mit nanotechnologischen Produkten zu garantieren (siehe Kasten). Es sieht so aus, dass die Politik die Winzlinge ignoriert, weil sie ihnen zu klein sind. Oder gibt es andere Gründe? • Motion: Gesetzliche Regulierung für Nanotechnologie
Eingereicht von Maya Graf
Der Bundesrat wird beauftragt: 1. gemäss dem Vorsorgeprinzip gesetzliche Regulierungen im Bereich der Nanotechnologie vorzunehmen 2. eine Deklarationspflicht für Produkte mit Nanopartikeln einzuführen, um Konsumentinnen und Konsumenten die Wahlfreiheit im Umgang mit nanotechnologischen Produkten zu garantieren Begründung Im «Aktionsplan synthetische Nanomaterialien» (EDI, EVD, UVEK 2008) wird grundsätzlich festgestellt: «Die physikalischen und chemischen Eigenschaften vieler synthetischer Nanopartikel sind jedoch noch nicht bekannt, und das Risiko ist deshalb nicht einschätzbar.» Ferner wird im «Grundlagenbericht zum Aktionsplan synthetische Nanomaterialien: Risikobeurteilung und Risikomanagement» (BAG, BAFU 2007) den sich heute bereits auf dem Markt befindenden Produkten, beispielsweise im Bereich Körperpflege und Textil, Risikopotential zugesprochen: «In Anbetracht der grundsätzlich unsicheren Risikosituation sind diese Anwendungen als potentiell konfliktträchtig einzustufen.» Den Konsumentinnen muss daher durch eine Deklarationspflicht wenigstens die Wahlfreiheit gewährt werden. Der Grundlagenbericht hält zu den fehlenden gesetzlichen Rahmenbedingungen fest: «Der Einsatz von Nanopartikeln in Produkten ist momentan nur ganz vereinzelt in spezieller Weise rechtlich geregelt. In den einzelnen Regulierungsbereichen werden keine auf Partikelgrössen bezogenen Grenzwerte oder Unterscheidungen getroffen. Es bestehen daher erhebliche Rechtsunsicherheiten, die einerseits dazu führen können, dass mögliche Risiken für die Gesundheit und die Umwelt nicht erkannt und durch geeignete Massnahmen minimiert werden können. Andererseits kann sich diese Rechtsunsicherheit innovationshemmend auswirken, da das Interesse der Wirtschaft gering ist, in die Entwicklung von Nanotechnologien oder Nanopartikel enthaltende Produkte zu investieren, solange nicht absehbar ist, welche rechtlichen Anforderungen zu erfüllen sind oder welche Restriktionen eventuell auf die Hersteller zukommen.» Regulierungslücken tun sich nicht nur im Arbeits-, Chemikalien-, Heilmittel-, Landwirtschafts-, Lebensmittel-, Produktehaftepflicht-, Strassenverkehrs- und Umweltrecht, sondern auch beim Arbeitnehmer- und Gewässerschutzgesetz auf. Das Vorsorgeprinzip, ein wesentlicher Grundsatz der Umwelt- und Gesundheitspolitik, dient der Risiko- und Gefahrenvorsorge. Ziel des Vorsorgeprinzips ist es, Risiken zu minimieren, die sich möglicherweise erst langfristig manifestieren. Da die Kenntnisse über Chancen und Risiken der Nanotechnologie zum heutigen Zeitpunkt als ungenügend erachtet werden, ist es besonders notwendig, verantwortungsvoll mit der neuen Technologie umzugehen.
Einreichungsdatum 19.12.2008 Eingereicht im Nationalrat Stand der Beratung Im Plenum noch nicht behandelt Zuständig Departement des Innern (EDI) Erstbehandelnder Rat Nationalrat ganzer Text/Quelle/links
bha. Das US-Airforce-Forschungslabor brüstet sich, in Partnerschaft mit dem Lawrence Livermore National Laboratory, einen Gefechtskopf hergestellt zu haben, der eine sehr hohe Treffsicherheit und einen niedrigen Kollateralschaden in sich vereint. Mit sehr tödlicher Wirkung – Lethality. Die Füllung des Gefechtskopfes besteht aus feinsten Schwermetallpartikeln – Nanopartikeln –, die zusammen mit einer Ummantelung aus Karbonfasern eine sehr hohe Durchschlagskraft entfalten. Die süssliche Nanowerbung, auch im Gewand der «Risikoabwägung», sollte gelegentlich auf solch körperzerfetzende Einsätze der «süssen» Nanopartikel hinweisen – und sie verurteilen. Doch damit wäre ein Riesengeschäft mit einem grossen Knall gestorben. Alle im Kriegsgebiet befindlichen Menschen atmen die Schwermetallnanopartikel schutzlos ein. Massimo Zucchetti meint zutreffend: Obwohl es angesichts der Situation der Bevölkerung im Gaza-Streifen, vielleicht zweitrangig erscheint, muss doch auf die Tatsache hingewiesen werden, dass die Überlebenden grausame Tumoren entwickeln werden. Diejenigen, die nicht ermordet wurden, werden an Krebs sterben – ausgelöst durch Schwermetallteilchen in Nanogrösse und dadurch um viele Potenzen zerstörerischer. ganzer Text/Quelle/links
Das erste "brustkrebsgen-freie" Baby ist ein gefährliches Zeichen für eine neue Ära der Eugenik und des Kampfs zwischen genetischen Klassen von Mike Adams, NaturalNews
Die Ära des vorgeburtlichen genetischen Screenings von Babies hat begonnen. Ärzte an dem University College in London verkündeten, dass sie das "weltweit erste brustkrebsgen-freie Baby" hervorgebracht hätten durch das Screening auf das BRCA1-Gen, von dem sie behaupten dass es Brustkrebs auslöst. Diese Ankündigung ist dermaßen voll von medizinischen Mythen, dass es schwerfällt zu wissen, wo man ansetzen soll. Erstens ist die Vorstellung, dass das BRCA1-Gen Krebs auslöst, purer Nonsens. Es gibt kein Gen das von sich aus Krebs aulöst. Die Wahrheit ist, dass Umweltfaktoren wie krebserregende Chemikalien in Nahrungsmitteln, Medikamenten, Hygienemitteln, Pestiziden oder andere Industriechemikalien die Aktivierung des Krebsgens auslösen. Ohne all diesen toxischen Chemikalien ausgesetzt zu sein, wird das Gen gar nicht erst aktiviert.
Man kann rohe Broccoli-Sprossen oder andere Kreuzblütengewächse essen um das BRCA1-Gen zu unterdrücken, damit keine Krebstumore mehr wachsen. Der Patient hat via Ernährung und Umweltfaktoren die Kontrolle über die Ausprägung seiner Gene und es gibt hunderte verschiedene Nahrungsmittel, die einen krebshemmenden Effekt haben:
Kreuzblütengemüse, Zwiebeln, Knoblauch, Rotwein, grüner Tee, roher Kakao, Omega-3-Öle und natürlich ein Universum an krebshemmenden Kräutern und anderen Nahrunsmitteln.
Dann gibt es noch die Auswirkungen von Vitamin D und Sport auf das BRCA1-Gen, beides unterdrückt Krebs.
Aber die moderne Medizin, die größtenteils auf durch Vermarktung motivierter Quacksalberei basiert, will Frauen glauben machen dass sie keine Kontrolle über Brustkrebs hätten und dass alles auf die Gene und nicht die Entscheidungen ankomme. Dies ist die Falle die man Frauen gestellt hat; man macht sie machtlos und verdammt sie zu einer lebenslangen medikamentösen Bahandlung die "zufälligerweise" exorbitante Profite für die Pharmaunternehmen generiert. Wilkommen zur neuen Ära der Eugenik
Nun wird also eine neue Ära losgetreten in welcher Babies, die mit dem BRCA1-Gen geboren werden, als defekt angesehen werden und Babies ohne das Gen als überlegen. Dies führt uns zu einer gefährlichen neuen Geisteshaltung, im Zuge derer Babies von Geburt an als Bürger zweiter Klasse verurteilt werden, nur weil sie ein Gen haben von dem das korrupte Medizin-System fälschlicherweise annimmt, dass es ein Kausalfaktor für eine Krankheit wäre. Ein wichtiger Film den man sehen sollte ist GATTACA; es wird eine zukünftige Gesellschaft dargestellt in der die eigenen Gene jedwede Chance bestimmen die man im Leben hat: Dein Job, dein Einkommen, dein sozialer Status und vieles mehr. GATTACA ist ein cleverer Film der eine hochrelevante warnenede Botschaft aussendet:
Wenn wir beginnen, Babys nach ihren Genen zu klassifizieren, dann beschreiten wir einen Weg von erloschener medizinischer Ethik, der letztendlich zu einer neuen Teilung führen kann zwischen der "genetischen Oberklasse" und der "genetischen Unterschicht". Der nächste Klassenkampf könnte sich um Genetik drehen; Eltern werden sich über die genetische Austattung ihrer Kinder verrückt machen und Babies abtreiben die nicht die "richtigen" Gene haben, selbst wenn diese Babys einwandfrei gesund sind. Dann werden Konzerne anbieten, die Gene der befruchteten Eizelle zu manipulieren. Das Versprechen wird lauten, Eltern ein Baby mit blonden Haaren, einem hohen IQ oder einem schlanken Körper zu geben. Genau das was wir brauchen.....eine Gesellschaft voller gen-selektierter Supermodels die von ihrer eigenen Überlegenheit überzeugt sind weil sie von Wissenschaftlern entworfen wurden die sich für Gott halten.
Diese genbesessenen Ärzte glauben fälschlicherweise dass sie durch die Genmanipulation des Fötus die Zukunft eines menschlichen Wesens bestimmen können. Es ist nicht überraschend: Die meisten konventionell ausgebildeten Ärzte glauben an einen totalen Determinismus und denken, dass es so etwas wie eine Seele nicht gibt, oder einen freien Willen oder irgendeine spirituelle Realität. Man wird mit bestimmten Genen geboren, man lebt sein in diesen Genen vorherbestimmtes Schicksal und dann stirbt man. Es ist eine hochgradig pessimistische, deterministische Ansicht; dies ist jedoch die Ansicht die von der Mehrheit der westlichen Ärzte vertreten wird. Die Wahrheit ist dass obwohl Gene sicherlich einen potentiellen Einfluss auf die Gesundheit einer Person haben, die Lebensumstände (Nahrung, Gewohnheiten, Sport, Kontakt mit Chemikalien etc.) der viel wichtigere Faktor sind bei der Bestimmung der Gesundheit eines Individuums. Ich kann einen Raum mit 1000 Trägern des BRCA1-Gens hernehmen und jedem einzelnen zeigen, wie sie ein Leben ohne Brustkrebs leben können mit simplen, sicheren und günstigen Methoden die jedermann zur Verfügung stehen.
Die moderne Medizin weigert sich, das zu tun. Trotz all der grandiosen Technologie, der Manipulation menschlichen Lebens und des arroganten Gott-Spielens das täglich in den Köpfen von Ärzten im Westen stattfindet, gibt es eine Sache die sie immer noch nicht tun können: Einem Patienten die Wahrheit darüber zu erzählen wie sie Krebs vermeiden können, egal wie seine Gene aussehen. Die moderne Medizin ist ein riesiger technologischer Erfolg und ein komplettes humanistisches Versagen. Sie bietet die beeindruckendste Technologie auf der Welt und legt diese in die Hände der unethischsten Ärzte die so pessimistisch im Bezug auf die Realität sind, dass sie nicht einmal an die Existenz ihrer eigenen Seelen glauben.
Es sollte auch erwähnt werden, dass dieser ganze Prozess des Screenings von Babies die Prüfung des Embryos am Acht-Zellen-Stadium miteinschließt und das Wegwerfen von Embryos die nicht dem gewünschten genetischen Profil entsprechen. Was wird in der zukünftigen Gesellschaft geschehen wenn das Gen-Screening von Embryos gesellschaftlich akzeptabel wird und von Eltern genutzt wird?
Was sind die Risiken einer Rasse von Lebewesen die routinemäßig genetische Selektion betreiben? Könnten wir Biodiversität verlieren? Könnte das BRCA1-Gen einen weiteren, nützlichen Zweck haben den die Ärzte noch nicht identifiziert haben? Denken sie gut darüber nach, es ist ein hochkomplexes medizinisch-ethnisches Thema. ganzer Text/Quelle/links
Forschungsschiff Polarstern auf umstrittener Forschungsreise von Dr. Alexander von Paleske
Das deutsche Forschungsschiff Polarstern befindet sich zur Zeit auf einer Forschungsreise zu einem Seegebiet zwischen Argentinien und der Antarktis.
An Bord: 50 Wissenschaftler aus Deutschland, Indien, Italien, Chile, Frankreich und Grossbritannien.
Ausserdem: 20 Tonnen Düngemittel. Die sollen in dem vorgesehenen Seegebiet ins Meer gekippt werden. Bei den Düngemitteln soll es sich u.a. um Eisensulfat handeln.
Name der Mission: LOHAFEX.
Ziel der Mission: Das Phytoplankton/Algenwachstum anzuregen, um zu sehen, ob dies dann als Fänger für Kohlendioxid aus der Atmosphäre dienen kann.
In der vergangenen Woche machte das Schiff in Kapstadt/Südafrika fest, der letzten Station vor dem „Experiment“ das nach Angaben von Umweltgruppen unvorhersehbare Folgen haben koennte.
Sie behaupten, wie die südafrikanische Sonntagszeitung „Sunday Times“ heute meldet, dass das ganze Forschungsvorhaben einen Verstoss gegen das Verbot der Meerdüngung darstellt, eine UN Konvention, die ironischerweise unter der Federführung Deutschlands im Mai 2008 abgeschlossen wurde.
Südafrika sollte Auslaufen verhindern Das African Centre for Biosafety in Johannesburg bat deshalb den Umweltminister Südafrikas, Marthinus van Schalkwyk, das Auslaufen des Schiffes zu verhindern. Vergeblich, da die Experimente ausserhalb der Hoheitsgewässer Südafrikas durchgeführt werden sollen.
David Santillo von Greenpeace International bemerkte:
„There is a huge danger, we are facing, ... as a global society we put our faith in something, that is at best speculative and at worst highly damaging to Oceans Ecosystems”
Das Deutsche Umweltministerium hatte keine Einwände erhoben, wie NatureNews berichtet.
Selbst wenn dieses Experiment keinen Schaden anrichtet, was keineswegs sicher ist, dann gibt es gleichwohl nur zwei Wege, die CO2 Belastung herunterzufahren, nämlich einerseits den Ausstoss drastisch zu verringern und andererseits der weltweiten Rodung der Regenwälder in Lateinamerika, Afrika und Asien Einhalt zu gebieten.
Die Ozeane in ein Algenmeer zu verwandeln dürfte sicher keine Alternative sein. E-Mail apaleske@gov.bw ganzer Text/Quelle/links
Die Lebensmittelrichtlinien des "Codex Alimentarius" sollten eine Schutzvorschrift für Verbraucher werden. Inzwischen haben die unterschiedlichsten Interessengruppen dieses Vorhaben zu ihren Gunsten verändert. Die Gesunderhaltung des Bürgers spielt keine Rolle mehr, Machtinteressen und monetäre Interessen bestimmen den Inhalt dieses Papiers. Kontrolle der Gesundheit und fairer Handel?
Die Kommission für den Codex Alimentarius ist eine Institution unter falscher Flagge. Die meisten Menschen haben noch nie etwas von ihr gehört, und die Übrigen erkennen wohl kaum das wahre Gesicht dieser überaus mächtigen Organisation. Laut der offiziellen Kommissions-Website besteht die selbstlose Bestimmung des Gremiums darin, "die Gesundheit der Verbraucher zu schützen und einen fairen Lebensmittelhandel zu gewährleisten, sowie die Abstimmung aller Bemühungen internationaler Regierungen und Nichtregierungsorganisationen um Lebensmittelstandards voranzutreiben."
Der Codex Alimentarius (lat. für "Lebensmittel-Kodex") wird gemeinschaftlich von der Welternährungsorganisation (WEO) und der Weltgesundheitsorganisation (WHO) kontrolliert. Wie alles begann
Die Geschichte des Codex begann im Jahre 1893, als Österreich-Ungarn befand, dass ein spezielles Regelwerk erforderlich sei, nach dem Gerichtshöfe in Streitfällen um Lebensmittel urteilen konnten.1 Die resultierende Sammlung amtlicher Vorschriften wurde als Codex Alimentarius bekannt. Er war bis zum Niedergang der Doppelmonarchie 1918 in Kraft.
Auf einer Versammlung im Jahre 1962 entschieden die Vereinten Nationen, den Codex zum "Schutze" der Verbrauchergesundheit weltweit wieder einzuführen. Zwei Drittel der Finanzierung des Codex kamen von der WEO, das restliche Drittel von der WHO. Veränderungen nahmen ihren Lauf
Im Jahre 2002 kamen den beiden Organisationen allerdings schwere Bedenken wegen der Ausrichtung des Codex. Ein externer Gutachter wurde beauftragt, die Leistungen und Erfolge des Regelwerks seit 1962 zu bewerten und die bei der weiteren Arbeit einzuschlagende Richtung zu bestimmen.2 Der Gutachter befand, dass der gesamte Codex umgehend einzustampfen sei.
Zu dem Zeitpunkt schaltete sich die Großindustrie ein und begann, ihren machtvollen Einfluss auszuüben. Die überarbeitete Version des Gutachtens war dann ein abgemildertes Ersuchen an die Kommission, sich um 20 Problempunkte im Codex zu kümmern. Profite und Kontrollmechanismen
Seit 2002 hat die Kommission für den Codex Alimentarius still und leise ihre Rolle als internationale Organisation für öffentliche Gesundheit und Verbraucherschutz aufgegeben. Gesteuert von der Großindustrie liegt die heimliche Bestimmung des neuen Codex nun darin, die Profite der globalen Firmen-Konglomerate zu erhöhen und gleichzeitig die Welt durch Nahrungsmittel unter Kontrolle zu halten. USA unterstützt Pharmainteressen und Falschinformationen
Die Vereinigten Staaten von Amerika sind klar das dominierende Land hinter der Codex-Agenda. Ihr vordringliches Ziel ist es, den multinationalen Interessen der Pharma-, Agrar- und Chemieriesen nachzukommen. Auf der jüngsten Versammlung in Genf (30. Juni bis 4. Juli 2008) wurde den USA der Vorsitz der Codex-Kommission zugesprochen.3 Man wird unsere gesundheitliche Selbstbestimmung nun noch schärfer beschränken, weiterhin Falschinformationen und Lügen über Nährstoffe und genmanipulierte Organismen verbreiten und gleichzeitig stillschweigend nach Bevölkerungskontrolle streben.
Andere Länder glauben irrtümlich, dass den USA bei der Nahrungsmittelsicherheit die fortschrittlichsten Technologien zur Verfügung stünden. Das ist einer der Gründe, warum die Codex-Kommission weiterhin von den USA dominiert wird: Was sie auch verlangen, ihre Verbündeten (Australien, Argentinien, Brasilien, Kanada, Indonesien, Japan, Malaysia, Mexiko, Singapur und die EU) ziehen praktisch immer mit. Betrügerisches und todbringendes Werkzeug
Dass die Kommissionsversammlungen über die ganze Welt verstreut abgehalten werden, ist ebenso kein Zufall: Es erlaubt den USA, die Codex-Bestimmungen im Griff zu behalten, weil ökonomisch weniger starke Länder nicht daran teilnehmen können. Die Regierungen vieler solcher Länder (z. B. Kamerun, Ägypten, Ghana, Kenia, Nigeria, Südafrika, Sudan und Swasiland) haben erkannt, dass die Kommission von einem gutwilligen Nahrungsmittel-Kontrollorgan zu einem illegitimen, betrügerischen und todbringenden Werkzeug umgeformt worden ist. Gesundheitliche Selbstbestimmung ist bedroht
Während die Massenmedien weltweit dem Tagesgeschäft nachgehen und heimlich Angst unter das Volk streuen, indem sie den Blickwinkel auf Terrorismus, Klimawandel, Salmonellen und Nahrungsmittelverknappung richten, werden die wahren Bedrohungen still und leise zur Wirklichkeit . Schon bald wird absolut alles, was Sie in Ihren Mund tun (selbst Wasser - aber natürlich keine pharmazeutischen Erzeugnisse!), streng durch die Kommission für den Codex Alimentarius geregelt sein. Erpressung durch Sanktionen
Die geplanten Codex-Richtlinien sind ein schwerer Affront gegen die menschliche Selbstbestimmung und die Freiheit, an saubere und gesunde Lebensmittel und Nährstoffe zu gelangen. Und doch haben sie weltweit noch keinerlei Legitimität. Warum sollten wir uns also Sorgen machen? Die demnächst verbindlichen Standards werden für alle Mitglieder der Welthandelsorganisation (WTO) gelten. Das sind derzeit 153 Staaten.
Ländern, die den Richtlinien nicht folgen, könnten empfindliche Wirtschafts- und Handelssanktionen auferlegt werden. Sie können die Codex -Standards allerdings vermeiden, indem sie eigene internationale Richtlinien implementieren.
Einige regierungseigene Behörden, wie die Therapeutic Goods Administration (TGA) in Australien, haben offiziell bekannt gegeben, dass die Vitamin- und Mineralstoffrichtlinie des Codex in ihrem Land nicht wirksam werden wird. Zum Beispiel heißt es bei der TGA, dass
"die vorgeschlagenen Codex-Richtlinien für Vitamin- und Mineralstoff-Nahrungsergänzungsmittel in Australien nicht zur Anwendung kommen werden und auch keine Auswirkungen auf die Verfahren haben, nach denen in Australien solche Produkte reguliert werden."4 Regierungen wollen öffentliche Unruhen unterbinden
Im Endeffekt weiß allerdings niemand, welche Gesetze noch verabschiedet werden, bevor die internationale Richtlinienangleichung durch den Codex eintritt. Kein Land ist vor diesen Bestimmungen sicher - egal, was Regierungsbehörden von sich geben, um potentielle öffentliche Unruhen von Vornherein zu unterbinden. Viele Aktivisten für alternative Medizin meinen, dass es hier hauptsächlich darum geht, die Codex -Angelegenheit so lange zu verschleiern, bis es zu spät ist. Die neuen Richtlinien gleichen einem Massenmord
Einmal in Kraft getreten, sind die Codex-Richtlinien vollkommen unwiderruflich. Die baldige Einführung wurde u. a. für folgende Normen vorgeschlagen:5 Alle Nährstoffe (z. B. Vitamine und Mineralien) sind als Giftstoffe anzusehen und aus allen Lebensmitteln zu entfernen, da der Codex die Verwendung von Nährstoffen zur "Vorbeugung, Behandlung oder Heilung von Leiden oder Krankheiten" untersagt Sämtliche Lebensmittel (einschließlich Biolebensmittel) sind zu bestrahlen, wodurch alle "giftigen" Nährstoffe entfernt werden (es sei denn, Verbraucher können ihre Lebensmittel selbst vor Ort erzeugen). Ein Vorbote dieser Richtlinienangleichung tauchte im August 2008 in den USA auf - nämlich mit der heimlich gefällten Entscheidung, sämtlichen Kopfsalat und Spinat im Namen der öffentlichen Gesundheit und Sicherheit einer Massenbestrahlung zu unterziehen. Wenn der Schutz der Öffentlichkeit das Hauptanliegen der US-amerikanischen Gesundheitsbehörde FDA ist, warum wurde das Volk nicht von dieser neuen Praxis informiert? Die genehmigten Nährstoffe werden auf eine von der Codex-Kommission erarbeitete Positivliste beschränkt. Sie wird so "nützliche" Stoffe enthalten wie Fluorid (3,8 mg pro Tag), das aus ndustrieabfällen erzeugt wird Alle Nährstoffe (z. B. die Vitamine A, B, C und D, sowie Zink und Magnesium), die irgendeine gesundheitsfördernde Wirkung aufweisen, werden in therapeutisch wirksamen Mengen als unzulässig erachtet. Sie sind anteilsmäßig so zu reduzieren, dass ihre Wirkung für die Gesundheit vernachlässigbar wird Die Untergrenze wird auf nur 15 Prozent der empfohlenen Verzehrmenge (RDA) festgesetzt.6 Selbst mit Rezept wird niemand mehr auf der Welt solche Nährstoffe in therapeutisch wirksamen Mengen bekommen können
Die im Codex potentiell erlaubten und für sicher befundenen Nährstoffmengen sind noch nicht festgesetzt. Hier sind einige Beispiele, was möglicherweise kommen wird (beruhend auf dem derzeitigen EU-System): Niacin: Obergrenze von 34 μg pro Tag (die wirksame Tagesdosis liegt aber zwischen 2.000 und 3.000 μg) Vitamin C: Obergrenze von 65-225 μg pro Tag (die wirksame Tagesdosis liegt zwischen 6.000 und 10.000 μg) Vitamin D: Obergrenze von 5 μg pro Tag (die wirksame Tagesdosis liegt zwischen 6.000 und 10.000 μg) Vitamin E: Obergrenze von 15 IE (Internationale Einheiten) Alpha-Tocopherol pro Tag, obwohl Alpha-Tocopherol an sich als zellschädigend gilt und für den menschlichen Körper giftig ist. (Die wirksame Tagesdosis gemischter Tocopherole liegt zwischen 10.000 und 12.000 IE) Es wird aller Wahrscheinlichkeit nach unzulässig werden, in Ernährungsfragen in irgendeiner Form Rat zu erteilen. Das beinhaltet schriftliche Artikel in Zeitschriften oder im Internet sowie mündlichen Rat an Freunde, Familienmitglieder oder sonst jemanden. Die Verordnung erstreckt sich auf alle Formen der Berichterstattung über Vitamine und Mineralstoffe und auf Ernährungsberatungen. Solche Informationen könnten als versteckte Handelsschranke angesehen werden und Wirtschaftssanktionen für das betreffende Land nach sich ziehen Weltweit sind alle Milchkühe mit dem genmanipulierten rekombinanten Rinderwachstumshormon der Firma Monsanto zu behandeln Alle Tiere, die der Lebensmittelerzeugung dienen, sind mit starken Antibiotika und körperfremden Wachstumshormonen zu behandeln Krebserregende und tödliche organische Pestizide werden wieder in erhöhten Mengen in Lebensmitteln erlaubt sein. Darunter sind sieben der zwölf Gefährlichsten (z. B. Hexachlorbenzol, Toxaphen und Aldrin), die auf der Stockholmer Konvention für langlebige organische Schadstoffe im Jahre 2001 von 176 Staaten - auch den USA - verboten wurden7 Der Codex wird gefährliche und giftige Mengen von Aflatoxin in Trinkmilch - 0,5 ppb (Teile pro Milliarde) - gestatten. Aflatoxin entsteht in Tierfutter, das bei der Lagerung verschimmelt ist. Es handelt sich um die zweitstärkste (nicht mit Strahlung zusammenhängende Krebserregende Substanz die wir kennen Die Anwendung von Wachstumshormonen und Antibiotika wird für alle Viehbestände, Geflügelarten und im Wasser gezüchteten Tiere, die für den menschlichen Verzehr bestimmt sind, vorgeschrieben Der weltweite Einsatz ungekennzeichneter genmanipulierter Organismen in Feldfrüchten, Tieren, Fischen und Pflanzen wird vorgeschrieben Es werden erhöhte Mengen von für Menschen und Tiere giftigen Pestizid- und Insektizidrückständen zugelassen Der Plan: Bevölkerungskontrolle
Seit 1995 verfährt die US-amerikanische Gesundheitsbehörde FDA nach der rechtswidrigen Methode, die US-Lebensmittelgesetze durch internationale Standards (also den Codex) zu ersetzen, selbst wenn die Standards noch gar nicht komplett sind.8 Überdies haben die USA 2004 das Mittelamerikanische Freihandelsabkommen mitbegründet. Es ist nach US-Gesetzgebung rechtswidrig (nach internationalem Recht aber legal) und verpflichtet die USA, die Codex-Richtlinien einzuhalten.9
Wenn die Richtlinien erst einmal eingeführt sind, gibt es keine Möglichkeit mehr, zu den althergebrachten Normen zurückzukehren. Allerdings können einzelne Staaten Normen einführen, die strenger als der Codex sind. Ein Beispiel hierfür ist die Nahrungsergänzungsmitteldirektive der Europäischen Union. Sobald der Codex in irgendeiner Region befolgt wird, ist er aber definitiv unwiderruflich, solange noch ein Land Mitglied in der WTO ist. Es gibt keine Möglichkeit, die Richtlinien in irgendeiner Weise zu widerrufen, auszutauschen oder abzuändern.10, 11, 12 Die USA sind federführend
"Bevölkerungskontrolle gegen Geld" - so lässt sich der neue Codex Alimentarius am einfachsten umschreiben. Er wird faktisch durch die USA gesteuert und primär von den Pharmariesen kontrolliert - mit dem Ziel, die Weltbevölkerung von ihren derzeit geschätzten 6,662 Milliarden auf tragfähige 500 Millionen zu dezimieren.
Das ist eine Reduktion um annähernd 93 Prozent. Interessanterweise zählte die Bevölkerung der amerikanischen Ureinwohner auf dem Gebiet der USA vor dem Eintreffen der Europäer in Amerika etwa 60 Millionen.13 Heute schwankt sie um 500.000 - eine Reduktion um etwa 92 Prozent als Ergebnis einer Regierungspolitik des Völkermordes, des Verhungernlassens und Vergiftens. Bevölkerungskontrolle durch Mord
Der Codex weist Ähnlichkeiten zu anderen Bevölkerungskontrollmaßnahmen auf, die von den Regierungen der westlichen Welt im Verborgenen vorgenommen werden. Beispiele sind die Einschleusung von DNS schädigenden und latent immunsuppressiven Mitteln in Impfstoffe (siehe die als Waffe eingesetzte Vogelgrippe und AIDS), der Süßstoff Aspartam, Chemtrails, Chemotherapie als Mittel zur Krebsbekämpfung und RU486 (die von der Rockefeller-Dynastie finanzierte Abtreibungspille). 3 Milliarden Todesopfer in den nächsten 10 Jahren
Die WEO und die WHO schätzen, dass allein die Einführung der Vitamin- und Mineralstoffrichtlinie innerhalb von zehn Jahren mindestens drei Milliarden Todesopfer fordern wird. 14 Eine Milliarde Menschen wird verhungern, und zwei Milliarden werden an vermeidbaren, durch Unterernährung verursachten degenerativen Krankheiten sterben, z. B. an Krebs, Herzkranzgefäßerkrankungen und Diabetes.15, 16
Dem Verbraucher wertlose, entmineralisierte, pestizidverseuchte und verstrahlte Lebensmittel unterzuschieben - das ist die schnellste und wirkungsvollste Methode, um einen profitablen Anstieg von Mangelernährung und vermeidbaren degenerativen Krankheiten zu erzeugen, gegen die die zweckmäßigste Vorgehensweise natürlich eine toxische pharmazeutische Heilbehandlung ist. Tod gegen Profit - darum geht es heutzutage. Profit durch Krankheiten
Die Pharmaindustrie hat auf die Codex-Richtlinienangleichung seit Jahren gewartet. Eine unwissende Weltbevölkerung, die körperlich schneller degeneriert und damit die Profite steigen lässt, ist das höchste Ziel der ungeheuerlichen, im Verborgenen agierenden Lenker jener korrupten Handelsorganisation, die angeblich auf die Verbrauchergesundheit acht gibt. Sich mit eigenen nationalen Normen zur Wehr setzen
Dr. Rima Laibow, die medizinische Leiterin der Natural Solutions Fundation, hat gegen die USRegierung rechtliche Schritte eingeleitet. Sie kämpft für unsere gesundheitliche Selbstbestimmung und nimmt als öffentliche Beobachterin weiterhin an jeder Versammlung der Codex -Kommission teil. Auch hat sie sich mit Delegierten verschiedener Staaten getroffen, um sie darauf aufmerksam zu machen, dass einzelne Länder eigene Lebensmittel-Standards implementieren können, die besser und sicherer sind als die durch den Codex vorgeschriebenen.
Sicherere Standards abzufassen ist offensichtlich keine schwere Aufgabe, und viele Staaten können wohl die mangelhaften und später unwiderruflichen Richtlinien umgehen, die die Kommission einzuführen versucht.17 Wie uns die USA ihre Standards aufdrücken
Die letzte Versammlung der Codex-Kommission in Genf endete mit interessanten Ergebnissen. Eine lang vor sich hinschwelende Verbitterung kam zum Vorschein, als die USA wieder einmal den einseitigen Themenkatalog der Pharma-, Agrar- und Chemieriesen durchdrücken wollten, ohne zu berücksichtigen, was viele andere Länder zu sagen hatten.
Wenn die USA einen Staat nicht zu Wort kommen lassen wollen, verweigert das Gastgeberland der Konferenz normalerweise den offiziell Delegierten die Visa. Etliche Staaten haben gegen diese Verfahrensweise protestiert und erklärt, dass aus diesem und anderen Gründen die in ihrer Abwesenheit gefällten Beschlüsse keine internationale Legitimität besitzen.
Ein wichtiger Streitpunkt ist die standhafte Weigerung der Vereinigten Staaten und der Codex-Kommission, genmanipulierte Organismen (GMOs) als solche zu kennzeichnen. Japan, Norwegen, Russland, die Schweiz sowie praktisch alle afrikanischen Länder und 26 Staaten der Europäischen Union kämpfen nun seit fast 18 Jahren für die Einführung einer Pflichtkennzeichnung genmanipulierter Organismen. Bush - das Übel dieser Welt
Die USA sehen diese irrigerweise als gleichwertig mit nichtmanipulierten Organismen an - ein Standpunkt, der allein auf einer 1992 erlassenen Durchführungsverordnung des damaligen Präsidenten George H. W. Bush basiert. Kein einziges genmanipuliertes Produkt wird dementsprechend irgendwelchen Lebensmittelsicherheitstests unterzogen, bevor es in die Nahrungskette der USA entlassen wird. Die FDA weigert sich, sicherheitsrelevante Daten zu überprüfen; es wird lediglich eine einzige Voruntersuchung im Frühstadium der Entwicklung des GMOs durchgeführt.
Gegner des US-Kurses, genmanipulierte Lebensmittel nicht zu kennzeichnen, schließen aus all dem, dass die USA eine solche Kennzeichnung gar nicht wollen. Es werden wohl rechtliche Konsequenzen (z. B. die Haftbarmachung von Herstellern und der US-Regierung) befürchtet, wenn sich die Spuren solcher Lebensmittel zurückverfolgen lassen.
Wenn Millionen Menschen geschädigt oder getötet werden, weil die eingesetzten DNS-Promoterviren und Markerbakterien mit den dynamisch -veränderlichen Strukturen des menschlichen Körpers reagieren und instabil werden, könnte das zu Millionen von Gerichtsverfahren führen. Wenn sich die Spuren der gentechnisch manipulierten Anteile aber absolut nicht zurückverfolgen lassen, kann die Haftbarkeit von Unternehmen oder der Regierung auch schlecht beurteilt werden.
Am Ende leidet die Gesundheit der gesamten Bevölkerung. Einige Wissenschaftler in der FDA haben wegen der Gefahren wiederholt davor gewarnt , genmanipulierte Organismen in die allgemeine Lebensmittelversorgung hineinzulassen. Sie wurden aber regelmäßig ignoriert oder überstimmt.
Im Vorfeld der Genfer Versammlung traf sich der Codex-Ausschuss für Nahrungsmittelkennzeichnung in Ottawa, Kanada (28. April bis 2. Mai 2008). Mehrere Länder, die die Kennzeichnung verpflichtend einführen wollen, waren am Ende des Treffens verärgert, weil die von der südafrikanischen Delegation vorbereitete empirische Studie über die Gefahren solcher GMOs durch den Ausschuss nicht objektiv analysiert worden war. Wacht die Menschheit endlich auf?
Das Papier schilderte die Notwendigkeit einer Pflichtkennzeichnung wurde aber ignoriert und später aufgrund des von den USA ausgeübten Drucks zurückgezogen. Im Ergebnis beabsichtigen jetzt etliche Staaten, die Codex-Vorgaben zu verwerfen und ihr eigenes Kennzeichnungssystem für genmanipulierte Organismen einzuführen, um so die Verbreitung "tödlicher" Nahrungsmittel zu beschränken. Das Ganze entwickelte sich zu einem echten Dilemma für die WEO und die WHO.
Nach Aussage von Dr. Laibow sind die beiden Organisationen bei der letzten Versammlung in Genf endlich eingeschritten und haben beschlossen , ein Programm zur Identifizierung schwacher Verunreinigung von Nahrungsmitteln mit GMOs auf die Beine zu stellen.
Was genau unter "schwacher Verunreinigung" verstanden wird, hängt immer noch von den Normen der einzelnen Länder ab. Beispielsweise gestatten die USA bei Bioprodukten derzeit einen Verunreinigungsgrad mit genmanipulierten Organismen von bis zu 10 Prozent - das ist höher als jedes andere Codex-Mitgliedsland. Diese Produkte dürfen dann verblüffenderweise immer noch das "Biolebensmittel-Zertifikat" [USDA Certified Organic] des US-Landwirtschaftsministeriums tragen. Einige Regierungen wie die Europäische Union erlauben nur 0,9 Prozent Verunreinigung, während andere lediglich 0,1 Prozent gestatten.
Dass die WHO und die WEO den Begriff "Verunreinigung" verwenden, zeigt indes, dass es sich hier nicht einfach nur um eine Beimischung genmanipulierter Organismen in normale Lebensmittel handelt. Der Ausdruck ist bemerkenswert, weil die Studien über die Gefahren, die von genmanipulierten Organismen ausgehen, nicht länger verleugnet werden können.
Die USA haben einer solchen Bezeichnung natürlich vehement widersprochen, diesmal jedoch vergeblich.
Wiewohl die WHO und die WEO noch nicht so weit gegangen sind, eine Pflichtkennzeichnung genmanipulierter Organismen vorzuschreiben, ist ihre Anerkennung der Tatsache, dass damit Nahrungsmittel verunreinigt werden können, doch ein großer Gewinn für die gesundheitliche Selbstbestimmung.
Diese Anerkennung in eine Regelung zur Pflichtkennzeichnung zu fassen ist der nächste logische Schritt, aber dafür ist noch Einiges zu tun. Gegen den Codex vorgehen!
Das einzige Mittel, den "Tod-gegen-Profit"-Plan abzuwenden, ist zurückzuschlagen und das Wissen darüber allen weiterzugeben, die man kennt. Egal ob unsere Mitmenschen noch schlafen oder durch den Alltagstrott des Lebens benebelt sind, oder zu beschäftigt, um der Sache Aufmerksamkeit zu schenken: Jetzt ist es an der Zeit, aufzuwachen.
Die US-Regierung und die sie unterstützenden Medien haben versucht, die Welt abzulenken, während all die ungeheuren Richtlinien heimlich verabschiedet werden.
Es ist Zeit zu handeln. Das können Sie tun, indem Sie den Internetauftritt der Natural Solutions Fundation besuchen, und indem Sie die neuesten Änderungen am Codex mitverfolgen.
Es ist sehr wichtig, dass jetzt rasch und öffentlichkeitswirksam gehandelt wird. Die Zeiten ändern sich sehr schnell, und wenn wir uns in der Sache nicht zusammentun, werden wir uns wohl mit dem Gedanken anfreunden müssen, in naher Zukunft unsere Nahrung selbst anzubauen, um einer kalkulierten Ausrottung zu entgehen. Endnoten
1 Laibow, R. E.: "Nutricide: Criminalizing Natural Health, Vitamins, and Herbs" (Video), Natural Solutions Foundation, 2005, www.HealthFreedomUSA.org 2 Laibow, R. E.: "Nutraceuticide' and Codex Alimentarius: The Death of Nutritional Medicine" in Alternative & Complementary Therapies, 01.10.05, 11(5):223-9 3 USDA: "FSIS offi cial Dr. Karen Hulebak elected chair of Codex Alimentarius Commission", Pressemitteilung Nr. 0175.08, 01.07.08; http://tinyurl.com/6llgke (Stand 17.08.08) 4 Therapeutic Goods Administration, Codex-Merkblatt, Mai 05; www.tga.gov.au/cm/fs_codex.htm (Stand 17.08.08) 5 Laibow: "Nutraceuticide' and Codex Alimentarius" 6 Codex Guidelines for Vitamin and Mineral Food Supplements; www.chfa.ca/media/pdf_fi les/Codex%20vms%20 Guidelines%202005.pdf (Stand 10.07.08) 7 Stockholm Convention on Persistent Organic Pollutants; http://chm.pops.int/ (Stand 10.07.08) 8 US Food and Drug Administration, Federal Register, 11.10.95 (Bd. 60, Nr. 196); www.fda.gov/oia/IH_policy.html (Stand 10.07.08) 9 Washington Offi ce on Latin America (WOLA), Central America-Dominican Republic Free Trade Agreement; http://tinyurl.com/5ktvbw (Stand 10.07.08) 10 Laibow: "Nutricide" (Video) 11 Laibow: "Nutraceuticide' and Codex Alimentarius" 12 Laibow, R. E.: "Natural Solutions Foundation's Codex Commission Report" (Video); www.healthfreedomusa.org (Stand 10.07.08) 13 Cook, N. D.: "Born to Die: Disease and New World Conquest, 1492-1650" (Cambridge, New York: Cambridge University Press, 1998) 14 Persönliches Gespräch mit Dr. Rima Laibow, geführt von Jim Turner, Partner bei Swankin & Turner, Washington, DC, zitiert in: Laibow: "Nutraceuticide' and Codex Alimentarius", S. 223 15 Laibow: "Nutricide" (Video) 16 Laibow: "Nutraceuticide' and Codex Alimentarius" 17 Laibow: "Natural Solutions Foundation's Codex Commission Report" (Video) ganzer Text/Quelle/links
Am 1.1.2009 tritt die dritte Gesundheitsreform der Ministerin für Gesundheit Ulla Schmidt in Kraft. Wohl alles "Jahrhundertreformen". Was halst sie uns diesmal auf. Nun, sie hat einen "Gesundheitsfond" eingeführt, der die Einnahmen der Krankenkassen (KK) verteilt. Nach den Aussagen auf der Seite des BMG (Bundesministerium für Gesundheit) liegt es nicht am Gesundheitsfond, wenn die Beiträge steigen. Wer bezahlt denn diese zusätzliche Behörde? Ich glaube nicht so recht daran, dass diese Kosten auf alle Steuerzahler verteilt werden, denn das ist bei den Umlagesystemen Rente und KK unüblich. Dass die Beiträge steigen, gilt für rund 80% aller gesetzlichen Krankenkassen. Dabei kommt es zu Beitragserhöhungen, die teilweise sogar über 3% betragen. Für Rentner bedeutet das dann eine effektive Rentenkürzung, welche die versprochene Rentenerhöhung für 2009 völlig auffrisst, wenn nicht gar übersteigt. Denn die Rentenerhöhung kommt erst ab 1.7.2009. Bis dahin hat der Rentner real weniger Geld in der Tasche. Allerdings zahlen die Beitragszahler nur die Hälfte der Rentenerhöhung, weil die andere Hälfte vom Arbeitgeber oder dem Rentenversicherungsträger getragen wird.
Die Argumentation für diesen Fond ist aus meiner Sicht die Argumentation von Leuten, die in eine Anstalt überwiesen werden sollten. Dort heißt es:
3. Warum muss ich einen allgemeinen Beitragssatz zahlen?
Es gibt derzeit über 200 Krankenkassen. Als Versicherter erhalten Sie aber beim Arzt oder im Krankenhaus die gleichen Leistungen wie Ihr Nachbar. Sind Sie beide in verschiedenen Krankenkassen, zahlen Sie dafür jedoch einen unterschiedlich hohen Beitrag. Weil das nicht fair ist, kommt der allgemeine Beitragssatz. Mit ihm gilt künftig: Gleicher Beitragssatz für gleiche Leistung – wie auch in der gesetzlichen Arbeitslosen-, Renten- und Pflegeversicherung. Das ist nun wirklich das Dümmste, was ich seit langer Zeit aus der Politik gehört habe und in dieser Hinsicht wurde ich von Politikern nun wirklich verwöhnt. Alle Kassen bieten die gleichen medizinischen Leistungen an, denn der Leistungskatalog ist gesetzlich fixiert und nicht, wie die Schmidt behauptet, auf dem höchsten Niveau, sondern seit ihren ersten Reformen auf dem niedrigsten Niveau seit Jahren. Wer also niedrigere Beiträge fordert, weil er seine Verwaltungskosten gestrafft hat oder aus sonstigen Gründen günstiger sein konnte, hatte bisher die Nase vorn und bereits in der Schule lernen die Kinder, das so etwas Wettbewerb ist. Nicht so in den Augen von Ulla Schmidt. Da ist das nicht "fair", obwohl es bereits seit Jahren die Möglichkeit gibt, die KK zu wechseln und damit "die Fairness" wieder herzustellen. Wettbewerb ist nach Ulla Schmidt bei der Fragestellung: 5. Was bringt mir der Fonds?. Natürlich wirft das die Frage auf, worin sich eigentlich die Leistungen der Kassen unterscheiden. Auch darauf gibt es eine Antwort:
Nun, ich kann hier natürlich nur meine eigenen Ansichten anführen. Möchte ich, dass mich die KK am Telefon mit der Frage belästigt, ob ich mit ihrem Service zufrieden bin? Die Antwort lautet NEIN, denn ich nehme keine zusätzlichen Leistungen in Anspruch, wie sie vom BMG dargelegt werden. Wären es zusätzliche Leistungen in der Zahnmedizin oder bei der Augenmedizin (z. B. Laserbehandlung bei Sehschwäche), dann wären Serviceleistungen für mich interessant, doch diese Leistungen sind weitgehend aus dem Leistungskatalog verschwunden. Hingegen so genannte Vater-Mutter-Kind-Kuren, was immer das sein mag, wurden aufgenommen, vermutlich eine Fremdleistung (von der Leyen?), die nichts mit Gesundheitsvorsorge gemein hat. Wenn ich mal bei einem Arzt länger warten muss, verschwende ich nicht noch zusätzlich Geld fürs Telefonat, um mich bei der Kasse zu beschweren, denn die kann daran mit Sicherheit nichts ändern. Vielleicht muss ich ja beim Arzt länger warten, weil er besonders gut ist und deshalb mehr Zulauf hat als andere. Die meisten Präventionsangebote sind auch inzwischen gesetzlich vorgeschrieben, also keine zusätzlich Leistung.
Hier von Wettbewerb zu sprechen, zeigt, dass diese Gesundheitsministerin die gesamte in der gesetzlichen KK versicherte Bevölkerung für völlig verblödet hält. Alles, was diese Ministerin bisher an Gesetzen beschlossen hat, waren Leistungskürzungen bei gleichzeitiger Verteuerung der Beitrags- und Zusatzzahlung. Es gibt inzwischen viele Medikamente, die von der Verschreibungspflicht ausgenommen wurden. Ist jemand auf solche Medikamente angewiesen, muss er den vollen Preis zahlen. Geht man zum Arzt, bekommt man erst dann eine Leistung, wenn man mit 10 € seinen Eintritt bezahlt hat. Klappt man auf der Straße zusammen und ein Notarzt muss kommen, wird der erst tätig, wenn man seine 10 € berappt hat. Weil man aber den Dienstweg nicht eingehalten hat und vor dem Notarzt den Hausarzt bemüht hat, zahlt man erneut 10 €, wenn der Hausarzt anschließend konsultiert werden muss. Muss man eine Renovierung am Esszimmer (Zahnarzt) vornehmen, legt man erst einen 10 €-Schein auf den Tisch. Alles, dank Ulla Schmidt. Mit wirklich fadenscheinigen Begründungen wurden den Beitragszahlern zusätzliche 0,9% des Einkommens aufgedonnert, die nicht paritätisch durch die Arbeitgeber mitgetragen wurden.
Rund 200 gesetzliche Kassen gibt es in Deutschland. Warum? Das sind rund 200 Verwaltungen, rund 200 Vorstände mit der Vorständen eigenen Selbstbedienungsmentalität. Die gesetzliche Rentenversicherung (GRV) war in der Vergangenheit auch auf geteilt in Landesversicherungen und eine Bundesversicherung. Sie wurden zusammengeführt in die Rentenversicherung Bund. Warum also über 200 KK, die alle das Gleiche machen? Damit könnte eine immense Kostenreduzierung herbeigeführt werden. Damit könnte ein Instrument aufgebaut werden, mit dem man den Pharmakonzernen ein Gegengewicht entgegenstellen könnte. Selbst Arbeitgeber würden geringfügig entlastet, weil sie die Beiträge an eine zentrale Stelle entrichten könnten, ohne, wie für 2011 vorgesehen, eine weitere Behörde dafür einrichten zu müssen, wie es Ulla Schmitt vorsieht. Man sollte hier auch einmal darüber nachdenken, was die Unterschiede verursacht hat. Noch bis vor kurzer Zeit waren Arbeiter grundsätzlich in der AOK versichert, wenn sie nicht in einem Unternehmen arbeiteten das eine Betriebskrankenkasse führte. Angestellte hatten die Wahlfreiheit, in welche Kasse sie wollten und wählten dann zumeist die so genannten Ersatzkassen:
hinzu kamen die Betriebskrankenkassen, in denen sowohl Angestellte als auch Arbeiter versichert waren und die oft vom Arbeitgeber bezuschusst wurden.
Weil Arbeiter aus unerfindlichen Gründen in der Regel weniger verdienen als Angestellte, waren die Beitragsleistungen für die AOK entsprechend niedriger. Die gesundheitliche Beeinträchtigung von Arbeitern (männlich und weiblich) ist aber höher, als die von Angestellten, denn oft sind sie Arbeitsbedingungen ausgesetzt, die mit erhöhter Unfallgefahr, Dämpfen, aber auch ziemliche Stupidität unter großem Leistungsdruck (Fließband) verbunden sind. Beeinträchtigungen, die sich teils auch erst im Alter bemerkbar machen. Daran krankt die AOK noch heute. Ihre Mitglieder leisten aufgrund niedrigen Einkommens (Gehalt, Rente) niedrigere Beiträge als die Versicherten der Ersatzkassen. Würde man also alle Kassen zu einer zusammenfassen, gäbe es hier keine Unterschiede. Der Ausgleich, den der Fond angeblich herbeiführen soll, wäre dann völlig unnötig. Beitragsleistungshöhe und Krankenstand würden sich nivellieren.
Nein, Ulla Schmidt hat noch nie etwas anderes für Kranke und Rentner getan, als Gesundheitsleistungen zu kürzen, bei steigenden Kosten. Trotzdem erhält sie in ihrem Wahlkreis (Wahlkreis 88, Aachen) ein Direktmandat, wird also mit der Erststimme ins Parlament gewählt und kassiert dort seit 2001 ein Ministergehalt und zusätzlich noch teilweise ein Abgeordnetengehalt. 2009 ist wieder Wahl. Wird sie dann wieder über das Direktmandat in den Bundestag gewählt, dann hat sie wohl Recht mit ihrer Einschätzung über den Geisteszustand der Versicherten und der Rentner. ganzer Text/Quelle/links
Frontalangriff aufs Gehirn oder wie man Studiengebühren sparen kann von Redaktion Wahrheiten.org
Der durschnittliche Fernsehkonsum unserer Kinder beträgt heute in der BRD über 5 Stunden pro Tag. Lediglich Schlafen tun Kinder noch länger mit 7 bis 8 Stunden, Schule kommt jedoch erst auf Platz drei!
Welche langfristigen Auswirkungen das auf unsere Gesellschaft hat, kann man nur erahnen. Manfred Spitzer erklärt Ihnen genauer, was wir unseren Kindern und im Endeffekt auch uns damit antun..... ganzer Text/Quelle/links
Quo vadis – Ernährung? Nano-Food, Gen-Food, Functional Food – was die Industrie künftig auftischen will AUTOR: Ursel FUCHS
Für die nähere Zukunft hat der Trendforscher Stephan Sigrist vom renommierten Schweizer Gottlieb-Duttweiler-Institut die Studie «Food Visionen für Übermorgen» erarbeitet. Die Studie «Food Visionen» geht von neuen Wünschen in den reichen Industrienationen aus und leitet aus ihnen sowie aus Innovationen aus Forschungslabors etliche radikale Food-Trends ab. Die werden wohl nicht alle wahr, aber tendenziell sehr wohl möglich. Aktuelle Technologien wie Nano- oder Gen-Technologie dürften dabei Pate stehen. Ganz obenan auf der Speisenkarte steht «Ultra Convenience Food» – das schnellste Essen aller Zeiten. Denn Convenience Food ist halb- oder ganz fertige Nahrung, auf jeden Fall solche, die bequem (= convenient, engl.) ganz fix fertig ist. Nur noch durchschnittlich 47 Minuten pro Tag verbringen Durchschnittsbürger laut Deutschem Ernährungsbericht 2004 schon jetzt mit mehr oder weniger hastiger Nahrungsaufnahme. Verstärkte Convenience, so die Studie, soll auch in der Welt von morgen zu den wichtigsten Wachstumstreibern des Food-Marktes gehören. Denn: «Zunehmend suchen Konsumenten nach Lebensmitteln, welche die Ernährung einfacher und schneller machen.» Als radikale Trends werden Depot-Lebensmittel erwartet, die nur noch einmal pro Woche gegessen werden müssen; vielleicht ein Zugeständnis an jene über 50 Prozent der Haushalte, in denen schon jetzt gar nicht mehr oder eben höchstens einmal pro Woche gekocht wird. Zudem soll es «Trink- oder Geruchsnahrung in allen Formen und Geschmacksrichtungen» geben. Oder wie wäre es auf der Suche nach einem neuen Kick mit «Taste, Mood & Mind Food» – dem Essen aus dem Labor für sämtliche Sinne? Dann sollen völlig neue unbekannte Geschmacksstoffe herkömmliche Lebensmittel prägen. Mind Food wiederum soll etwa beim Nasi-Goreng-Verzehr die ganze visuelle und geruchliche Wahrnehmung einer Indonesienreise vermitteln. Noch nie waren Fernreisen so preiswert – und morgen früh sind wir wieder im Büro. «Health Food» – das Medikament auf dem Essteller
Hier sollen Fortschritte aus der biomedizinischen Forschung vermehrt in Lebensmitteln verwendet werden, und mit regelmässiger Einnahme sollen chronische Erkrankungen behandelt werden können. Diäten könnten dem Krankheitsbild angepasst werden, die Nahrung sich einem Arzneimittel annähern. So werden Lebensmittel immer spezifischer mit gewünschten Inhaltsstoffen funktionalisiert, es dürfte Esswaren mit Bakterien geben, die in der Lage sind, Vitamine und Arzneimittel im Verdauungssystem selbst herzustellen. Ungesunde Inhaltsstoffe werden «nach einem Festmahl durch spezifische Antikörper aus dem Organismus entfernt», verheisst die Studie. Enhancement Food – macht jung, schlau und schön
Da gibt es Frühstücksflocken, die gescheit machen, mittags das Anti-Aging-Filet und dazu die Tomate mit Botox-Effekt – natürlich ebenfalls ohne jede Runzel. Immortal Food – hält fast ewig, das heisst, es sind Lebensmittel, die nicht mehr altern. Neben Gen-Tech: Geheimtip Nano-Food
Was seit langem 75 Prozent aller Deutschen ablehnen – Genfood, also gentechnisch veränderte Lebensmittel oder Gen-Nahrung vom Acker –, kommt dazu auf den Labortisch, pardon – Esstisch. Und nicht nur das: Jetzt kommt als neuer Geheimtip (und das kann man doppelt wörtlich nehmen) noch Nano-Food dazu. Beide high-tech-Variationen sollen eine «nachhaltige und effiziente Herstellung von Lebensmitteln ermöglichen». «Wir werden in Deutschland dafür sorgen, dass wissenschaftlich exzellente Ergebnisse in der Nano-Technologie schneller und effizienter in Produkte von morgen umgesetzt werden», sagte Bundesforschungsministerin Annette Schavan am 6. November 2006 bei der Vorstellung der «Nano-Initiative – Aktionsplan 2010». Laut Schavan ist Deutschland in der Nano-Technologie in Europa führend. 2005 investierte Deutschland rund 310 Millionen Euro für Forschung und Entwicklung von Nano-Tech, 2006 dürfte diese Zahl auf über 330 Millionen Euro gestiegen sein. Derzeit sind bereits 600 Unternehmen auf diesem Sektor tätig, Nano-Technologie soll bereits rund 50 000 Arbeitsplätze geschaffen haben. Für 2015 wird weltweit ein Volumen von über 1 Milliarde Euro prognostiziert. Zum Nano-Hype passt auch eine Pressemitteilung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMF) vom 10. Oktober 2006. Sie beginnt mit der Klage über die Zunahme ernährungsbedingter Krankheiten wie Diabetes und Fettsucht und kommt dann schnell zu ihrem zentralen Thema: «Um dem entgegenzuwirken, unterstützt das Ministerium die Untersuchung der molekularen Grundlagen der Ernährung. Ziel ist es, bedarfsgerechte Lebensmittel herzustellen, die der Verbesserung der Lebensqualität dienen. Es unterstützt daher 14 Forschungsvorhaben mit insgesamt rund 13 Millionen Euro. Wichtiger Partner ist die Industrie. Die 28 beteiligten Industrieunternehmen investieren etwa 4,3 Millionen Euro in diese Massnahme. Mit ‹funktioneller Ernährungsforschung› sollen in den nächsten drei Jahren molekulare Daten generiert werden, die Aufschluss über die Interaktion von Mensch und Lebensmittel geben. So gewonnene Erkenntnisse werden dann für die Herstellung bedarfsgerechter Lebensmittel verwendet, um der Gefahr ernährungsbedingter Krankheiten vorzubeugen. So sollen beispielsweise neue Salzgeschmacksverstärker gefunden werden, um kochsalzarme Lebensmittel ohne Geschmacksverlust zu entwickeln, da ein erhöhter Kochsalzkonsum zu stärkerem Bluthochdruck führt. Im Zentrum stehen zudem Untersuchungen zum Einfluss probiotischer Bakterien auf Entzündungsprozesse im Darm und die Herstellung gesundheitsfördernder Eigenschaften von Kaffee.» Die Zukunft hat schon begonnen
In Israel erprobt man die Verstärkung des Kaffeearomas mit Zucker und Aminosäuren. In Nano-Tröpfchen eingekapselt, könnte beides auf die Kaffeebohnen gesprüht werden, und erst wenn heisses Wasser hinzugefügt wird, platzen die Kapseln, und beide Zutaten reagieren mit dem Kaffee. Das ist nur eine von schon jetzt ungezählten Anwendungen der Nano-Technologie. Sie hat ihren Namen vom griechischen Begriff «nanos», und das heisst «Zwerg». Dabei handelt es sich hier um schier unvorstellbare Grössen- oder besser Winzigkeitsordnungen: 1 Nanometer entspricht einem Milliardstel Meter, und allenfalls verstehbar wird der Vergleich mit dem fünfzigtausendstel Durchmesser eines Menschenhaares. Neu ist: Stoffe verändern im Nano-Bereich ihre Eigenschaften. Es gelten nicht mehr die regulären physikalischen Gesetze, sondern die der Quantenphysik. Auch biologische Effekte sind zu beobachten, aber bislang weder zu erklären noch einzuordnen. Bereits jetzt findet Nano-Technologie im Alltag Anwendung – etwa in Reinigungsmitteln, Lacken, wetterfesten Textilien, Batterien, Waschmaschinen – und neben Erwachsenenkosmetik auch in Babybadeschaum. Bislang kaum eine öffentliche Debatte
Nano-Technologie ermöglicht auch neue Methoden, etwa organisches und anorganisches Material zu kombinieren. In den USA werden etwa 50 Prozent aller staatlichen Nano-Gelder für die militärische Forschung verwendet. Von einer öffentlichen Debatte war bislang nicht allzu viel zu hören. «Dabei werden die Verbraucher als wehrlose Versuchskaninchen für Nano-Produkte benutzt. Diese kommen unreguliert auf den Markt, obwohl die Nano-Technologie erhebliche Risiken bewirkt – wie die Rückholaktion eines Nano-Reinigungsproduktes infolge zahlreicher Vergiftungsfälle gezeigt hat», warnt die Abgeordnete des Europäischen Parlaments Hiltrud Breyer. Dabei hat die Zukunft der undurchschaubaren Zwergenaktivitäten bereits begonnen. So investieren bereits über 200 transnationale Lebensmittelgesellschaften in Nano-Technologie. «Excellence in Food», ein weiteres Schweizer Strategiepapier für die Foodbranche, sieht es kommen: «das völlig synthetische Food-Produkt, welches gänzlich von Food-Robotern zusammengesetzt wird.» Nano outside – Nano inside …
Fleisch könnte «künstlich, das heisst tierlos, in Labors gezüchtet werden», mit Food-Synthesizern könnten wir wie an einem Mischpult Lebensmittel aus Rohstoffen herstellen, ausgewählt je nach genetischer Grundausstattung. Universitätswissenschafter erproben Nano-Hühnerfutter als Alternative zu Antibiotikazusätzen, Pharmagiganten wie Monsanto, Syngenta und BASF experimentieren mit Nano-Kapseln als Hülle für Pestizide, um sie leichtgängiger und bei Bedarf zeitverzögert in die Pflanzen zu praktizieren. In der Lebensmittelherstellung agiert Nano-Technologie bereits auf zwei Feldern: • «Nano outside» etwa betrifft Verpackungen. Hier künden Farbzeichen von Nahrungshaltbarkeit und wechseln die Farbe bei Verfall. Preisetiketten liessen sich mit Sensoren so kombinieren, dass die Waren je älter, desto preisgünstiger werden. Nano-Partikel könnten auch nachweisen, wann Ungeniessbarkeit erreicht ist. Sie könnten aber auch dazu dienen, die Produkte haltbarer zu machen, etwa mit Effekten aus der Verpackung, Mikroben abzutöten. Mit «Nano outside» hoffen Industrie und Handel auf Einsparungen. • «Nano inside» soll helfen, ganz neue Produkte, die es so noch nie gab, zu erschaffen. Das heisst, dass Nano-Partikel in Lebensmittel eingeschleust werden. So setzen die Global Player der Lebensmittelindustrie – Kraft, Nestlé, Unilever – Nano-Technologie bereits ein, um die Struktur von Nahrungsmitteln zu verändern. Kraft etwa arbeitet an sogenannten interaktiven Drinks, die mit Hilfe von Nano-Kapseln beim Schütteln ihre Farbe und den Geschmack verändern können. Auch eine Zauberpizza wäre mit Hilfe von Nano-Tech denkbar: etwa eine, die bei drei verschiedenen Mikrowellen-Temperaturen je verschieden schmeckt: bei 150 Grad «Napoli», bei 200 Grad «Funghi». Eine kleine Menge anorganischer Nano-Substanz nehmen viele allerdings seit Jahren regelmässig auf, und Fachleute finden sie «gut erprobt und unbedenklich»: Siliziumoxid, das in Form kleinster Teilchen zum Beispiel im Ketchup dafür sorgt, dass er dickflüssig ist. Oder wir essen es womöglich im Mars-Schoko-Riegel mit, wo es in einer Schutzschicht Verwendung findet. Jedenfalls besitzt der Hersteller ein entsprechendes Patent. Unilever braut Nano-Partikel-Emulsionen, um Eiscreme geschmeidiger zu machen. Andere erfinden Nano-Kapseln, die Nähr- und Geschmacksstoffe zielsicher, schnell und robust in den menschlichen Organismus einschmuggeln. Solche Nahrung nennt man dann «Nano-Ceuticals» – was auf einen ähnlichen wie einen pharmazeutischen Effekt hindeutet. So empfahl sich für die l998 begonnene Nano-Diskussion um Risiken und Chancen eine ähnliche Strategie wie die, die 1984 die Gentechnik-Debatte prägte: sie nämlich «[…] strikt intern zu führen, da sonst Grundsatzdiskussionen ausbrechen könnten» – alles übrige sollte dann in einer Akzeptanzdiskussion geregelt werden. Die über Nano-Tech ist 2006 in einer sogenannten Konsensusdiskussion mit 18 Personen nach vorheriger Schulung geführt worden. Das Motiv des deutschen Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR): «Die frühzeitige Kommunikation über den denkbaren Einsatz und mögliche Risiken von Nano-Materialien in Lebensmitteln und Verbraucherprodukten wird für die gesellschaftliche Akzeptanz der Nano-Technologie von entscheidender Bedeutung sein.» Die Teilnehmer der Diskussion schätzten einhellig Nano bei Lebensmitteln als ein «sehr sensibles Gebiet» ein und fordern eine hohe Verantwortung der Industrie ein. Bedauerlicherweise stand kein Vertreter der Lebensmittelindustrie für Stellungnahmen und Diskussion zur Verfügung. So blieben gerade auch Fragen zu Baby- und Kindernahrung unbeantwortet. Bedauert wurde auch, dass in der Forschungsförderung für Nano-Technologie in Deutschland und der EU nur ein minimaler Anteil für Risikoforschung vergeben wird. Die Konferenz forderte eine Kennzeichnungspflicht «Nano», damit der Verbraucher ein Wahlrecht hat und möglichen Täuschungen entgehen kann. Gefordert wurde ebenfalls ein Zulassungsverfahren für nano-skalige Lebensmittel und deren Verpackungen. 900 Patente an einen einzigen Forscher
«Die politisch Verantwortlichen folgen dem Hype um Nano-Technologie – ohne dass eigentlich klar ist, wohin die Reise geht –, und die Industrie meidet jede Diskussion über eine Regulierung. So wurden schon bislang ohne öffentliche Debatte Fakten geschaffen», beklagt die langjährige Grünen-Abgeordnete im Europaparlament, Hiltrud Breyer, «bei der Risiko-Analyse gibt es ein riesiges schwarzes (Erkenntnis-)Loch. Während Risikoforschung und Regulierungen über Kennzeichnung längst überfällig sind, werden schwunghaft Forschungsmittel mit hohen Steigerungsraten vergeben und Patente erteilt. Nach Recherchen der kanadischen ETC-Group ist Patentspitzenreiter ein chinesischer Forscher, der sich über 900 Patente auf die Nanoversionen traditioneller chinesischer Heilpflanzen gesichert hat.» Warnung vor unkalkulierbaren Gefahren
Toxikologen sind alarmiert. Sie warnen vor unkalkulierbaren Gefahren für die Gesundheit, wenn die «Wunderzwerge» in Kontakt mit unserem Organismus geraten. Was solche Nano-Partikel auf Dauer anrichten können, ergründen Wissenschaftler erst nach und nach und ganz sicher auf absehbare Zeit nicht vollständig. So konnten Forscher für Umweltmedizin an der Universität Düsseldorf nachweisen, dass bestimmte Partikelarten – etwa in Farben verwendete – die Funktionen des menschlichen Zellkerns stören. Vorausgesetzt, sie werden genügend hoch konzentriert verwendet. In Rochester USA liessen Wissenschaftler Laborratten eine grössere Portion Nano-Partikel inhalieren. Das führte zu Kreislaufschäden. Auch Hirnschädigungen sind nicht auszuschliessen. Peter Wiedemann, Experte am Forschungszentrum Jülich: «Sicher ist, dass es ein Risikopotential gibt.» Wie kritisch das Risikopotential der Nano-Technologie einzuschätzen ist, zeigt die Debatte bei grossen Versicherern, Swiss Re und Allianz/OECD, die auf rasche öffentliche Debatte und gründliche Regulierung drängen. In ihren ausführlichen Abwägungen wird klar, dass es sich bei der Nano-Technologie um eine Risikotechnologie ähnlicher Grössenordnung wie Atom- oder Gentechnologie handeln dürfte.
Nano-Technologie – Diskussion über ihre Risiken mehr als überfällig von Dr. Barbara Hug
Nano ist kein besonders bekanntes Wort. Es bedeutet – für den Laien –, dass etwas ausserordentlich klein ist. Nanotechnologie ist ein Zweig der Technologie, der mit Dimensionen und Toleranzen von weniger als 100 Nanometern umgeht – und damit einzelne Atome und Moleküle manipulieren kann. Diese winzige Grösse führt zu neuen Eigenschaften und Funktionsarten, zum Beispiel hat eine vergrösserte Oberfläche eine Änderung des Schmelz- und Siedepunktes, der chemischen Reaktivität und der Katalysewirkung zur Folge. Ein Artikel von Autoren der Abteilung für Chemie und angewandte Biowissenschaften an der ETH Zürich1 bringt Probleme zur Sprache, die mit den veränderten chemischen und physikalischen Eigenschaften von künstlich hergestellten Nanomaterialien entstehen. Experimentell bestätigt wird das Eindringen von Nano-Partikeln in die Zelle mittels eines Mechanismus eines «trojanischen Pferdes». Schwermetall in Form von Nano-Partikeln konnte sehr effizient in die Zelle eindringen und rief in der Zelle einen achtmal höheren oxidativen Stress hervor als unter «normaler» Schwermetalleinwirkung. Die Forscher sind der Meinung, dass für eine industrielle Anwendung eine katalytische Aktivität eventuell von Vorteil sein kann, doch dieselbe katalytische Aktivität kann zu einer neuartigen und sehr aggressiven Form von Langzeit-Toxizität für den Menschen führen. Diese Befunde müssen von der medizinischen Fakultät ernstgenommen werden. Nano-Technologie entstand als eigenständige Technologie in den Labors der Atomwaffenschmieden, obwohl eine eigentliche Forschung erst durch die Fähigkeiten eines neuen Mikroskops, des Scanning Tunneling Microscopes STM in den 80er Jahren möglich wurde. In der Zeitschrift Disarmament Diplomacy vom August 2002 äussert sich Sean Howard dahingehend, dass es eines Vertrages für den Schutz des Innenraums – Inner Space Treaty – bedürfe, um die potentielle Entwicklung von neuen Waffen und Gefahren der Massenvernichtung einzugrenzen, die durch Nano-Technologie möglich werden. Man müsse mit einem Regelwerk jedoch eher früher als später beginnen, denn es könne leicht eine Analogie hergestellt werden zur Entwicklung thermonuklearer Waffen Anfang der 50er Jahre: Als es um die mögliche Entwicklung der Wasserstoffbombe ging, äusserte sich Robert Oppenheimer dahingehend, dass der Gebrauch dieser Waffe die Auslöschung unzähliger Menschenleben mit sich bringen würde […] und dass man hoffe, dass die Entwicklung dieser Waffe vermieden werden könnte. Zwei andere Physiker, I. Rabi und E. Fermi, waren der Ansicht, dass die Existenz und das Wissen über die Konstruktion einer Wasserstoffbombe eine Gefahr für die Menschheit als Ganzes darstelle. Es sei unbedingt eine teuflische Sache – so die beiden Physiker. Für Bill Joy, dem Mitbegründer von Sun-Microsystems, ist Nano-Technologie eine Vervollkommnung des extrem Bösen, eines Bösen, […] das einzelnen Individuen eine extreme Macht in die Hand gibt. Ohne auf das milliardenschwere Funding durch die US-Regierung und die EU einzugehen, das Nano-Technologie seit einiger Zeit erhält, – was nicht nur Skeptiker aufhorchen lässt –, ist es für Sean Howard eine absolute Notwendigkeit, in eine Diskussion über die Risiken der Nanotechnologie einzutreten. Im Namen unserer menschlichen Gemeinschaft und unserer gemeinsamen schönen Welt müssen die international Security Implications der Nano-Technologie diskutiert werden.
1 Exposure of Engineered Nanoparticles to Human Lung Epithelial Cells: Influence of Chemical Composition and Catalytic Activity on Oxidative Stress. Autoren: Limbach,L./Wick,P./Manser,P./Grass,R./Bruinink,A./Stark,W. in: Environmental Science & Technology/Vol. 41, No 11, 2007
Quelle: Zeit-Fragen Originalartikel veröffentlicht am 21. April 2008 Über den Autor Dieser Artikel kann frei verwendet werden unter der Bedingung, daß der Text nicht verändert wird und daß sowohl die Autorinnen als auch die Quelle genannt werden. URL dieses Artikels auf Tlaxcala: http://www.tlaxcala.es/pp.asp?reference=5152&lg=de ganzer Text/Quelle/links
Wissenschaftliche Studie stellt fest, dass Horrorgeschichten über Fluorid den Tatsachen entsprechen Von Millionen Amerikanern konsumiertes industrielles Abfallprodukt verringert den IQ und verursacht Krebs Prisonplanet, 15. Januar 2008 von Paul Joseph Watson [übersetzt von www.propagandaschock.blogspot.com]
Die Massenmedien werden sich eine neue Taktik einfallen lassen müssen um diejenigen lächerlich zu machen, welche sich gegen die Fluoridierung des Trinkwassers aussprechen, nachdem ein umfangreicher neuer Bericht des Scientific American zu dem Schluss gelangte dass „wissenschaftliche Ratschläge in Richtung Fluoridierung sich ändern könnten“, da neue Beweise bekannt wurden welche dieses Gift mit Beeinträchtigungen der Zähne, der Knochen, des Gehirns, der Schilddrüse sowie mit der Absenkung des IQs in Zusammenhang bringen.
„Heute trinken fast 60 % der US-Bevölkerung fluoridiertes Wasser, darunter Bewohner von 46 der 50 größten US-amerikanischen Städte,“
berichtet Dan Fagin von Scientific American. Fagin ist der preisgekrönte Umweltjournalist und Direktor des Wissenschafts-, Gesundheits- und Umweltberichtprogramms der Universität von New York.
„Außerhalb der USA hat sich die Fluoridierung nach Kanada, UK, Australien, Neuseeland und wenige andere Länder ausgebreitet. Kritiker dieser Praktik wurden von etablierten Forschern und öffentlichen Gesundheitsämtern in diesen Ländern sowie in den USA grundsätzlich als Eiferer und Spinner abgetan (in anderen Ländern ist die Fluoridierung jedoch selten und umstritten).“
In der Tat war es der Zeitgeist gewesen, dass diejenigen verspottet wurden die über die Gefahren der Massenmedikation der Öffentlichkeit sprachen – man erinnert sich an den geistig verwirrten und paranoiden Charakter General Ripper in dem Film "Dr. Seltsam" von Stanley Kubrick.
Aber dieser Stereotyp löst sich gerade in schnellem Tempo auf, da ernste wissenschaftliche Nachforschungen Beweise dafür aufdecken, dass die ganzen Horrorgeschichten über Natriumfluorid welche jahrzehntelang erzählt wurden im Wesentlichen den Tatsachen entsprechen.
Die Studie von Scientific American „kommt zu dem Schluss dass Fluorid die Funktionen des Hormonsystems verändern kann, im Besonderen in der Schilddrüse welche Hormone zur Regulierung des Wachstums und Stoffwechsels produziert.“ Der Report merkt an, dass „eine Serie epidemologischer Studien aus China eine hohe Fluoridbelastung mit der Absenkung des IQs in Zusammenhang bringen.“
„Epidemologische Studien und Tests an Versuchstieren legen nahe, dass eine hohe Fluoridbelastung das Risiko von Knochenbrüchen, besonders bei anfälligeren Bevölkerungsgruppen, wie bei Älteren und Diabetikern, erhöht.“ schreibt Fagin.
Fagin interviewte Steven Levy, den Direkter der Iowa Fluorid Studie, welche über 700 Kinder in Iowa über einen Zeitraum von 16 Jahren untersuchte. 9-jährige „Kinder in Iowa die in Gemeinden mit fluoridiertem Trinkwasser leben, hatten eine 50 % höhere Wahrscheinlichkeit einer leichten Fluoridvergiftung … als [9-jährige] Kinder, die in nicht fluoridierten Gebieten des Bundesstaates leben.“ schreibt Fagin.
Die Studie gesellt sich zu einer wachsenden Literatur von schockierenden wissenschaftlichen Studien, welche die Verbindung zwischen Fluorid und allen Arten von Gesundheitsschäden beweisen; das obwohl Regierungen im Westen – wie kürzlich in Großbritannien – Pläne ausarbeiten, die Massenmedikation der Bevölkerung gegen ihren Willen mit diesem tödlichen Gift vorzunehmen.
Im Jahre 2005 wurde eine Studie der Harvard Schule für Zahngesundheit abgeschlossen, welche die Fluoridierung von Trinkwasser direkt für Knochenkrebs bei heranwachsenden Jungen verantwortlich macht.
„Neue amerikanische Nachforschungen legen nahe, dass Jungen die zwischen 5 und 10 Jahren Fluorid ausgesetzt sind, zwischen 10 und 19 Jahren an einer erhöhten Rate von Osteosarkom, Knochenkrebs, leiden,“
so der Artikel des London Observer über die Studie. Basierend auf den Erkenntnissen der Studie forderte die geachtete Envioronmental Working Group, dass fluoridiertes Wasser auf die Liste von klassifizierte Substanzen der US-Regierung kommt, bei welchen man weiß oder annimmt, dass diese bei Menschen Krebs verursachen. Die Krebsraten in den USA sind in den Himmel geschossen. Zur Zeit erkrankt eine von drei Personen zu irgendeinem Zeitpunkt seines Lebens an Krebs.
Die Verbindung zu Knochenkrebs wurde auch von anderen Wissenschaftlern festgestellt, aber eine Kontroverse folgte nachdem dies bekannt wurde. Harvard Professor Chester Douglass, der die Gefahren in seinem abschließenden Bericht herunterspielte, war der Chef-Herausgeber des Colgate-Gesundheits-Berichts, einem vierteljährlich erscheinenden Informationsbrief gestiftet von dem Konzern Colgate-Palmolive Co., welcher fluoridierte Zahnpasta herstellt.
Eine chinesische Studie vom August 2006 fand heraus, dass fluoridiertes Trinkwasser die Leber- und Nierenfunktionen von Kindern schädigt.
FAKTEN ÜBER FLUORID:
Fluorid ist ein Abfallprodukt der Dünger- und Aluminiumindustrie und gehört auch zu Teil II der Gifte des britischen Giftgesetzes von 1972 (UK Poisons Act 1972). Fluorid gehört zu den grundlegenden Bestandteilen von PROZAC (Fluoxetin) und dem Nervengas Sarin (Methylfluorphosphonsäureisopropylester). United States Air Force Major George R. Jordan bezeugte vor dem Komitee für unamerikanische Aktivitäten des US-Kongresses in den 50ern, dass während seiner Position als US-Sowjet-Verbindungsoffizier die Sowjets offen zugaben, „Fluorid in der Wasserversorgung der Konzentrationslager zu nutzen, um die Gefängnisinsassen dumm, gefügig und unterwürfig zu machen.“ Das erste Auftreten von fluoridiertem Trinkwasser auf der Erde wurde in Konzentrationslagern der Nazis entdeckt. Die Gestapo hatte wenig Bedenken über die der Fluoridierung zugesprochenen Wirkungen auf die Zähne von Kindern; der vorgebliche Grund für die Massenmedikation des Wassers mit Natriumfluorid war es, die Menschen zu sterilisieren und die Bevölkerung in den Konzentrationslagern zur ruhigen Unterwerfung zu zwingen (Ref.: „The Crime and Punishment of I.G. Farben“ v. Joesph Borkin). 97 % von Westeuropa verwarfen die Fluoridierung von Wasser, jedoch trinken es 10 % der Briten und die Britische Regierung versucht die Fluoridierung der gesamten Wasserversorgung des Landes schnell voranzutreiben. In Deutschland, Belgien und Luxemburg wurde die Fluoridierung des Wassers verworfen, weil es als Zwangsmedikation gegen den Willen des Einzelnen eingestuft wurde und daher die Menschenrechte fundamental verletzt. Im November 2006 wurde Eltern durch die amerikanische Zahnarztvereinigung (American Dental Association) ADA empfohlen, es zu vermeiden Babys fluoridiertes Wasser zu geben. Zu Quellen von Fluorid gehören auch: Fluor Zahnpflegeprodukte, Fluor-Pestizide, fluoridierte Pharmaka, mit fluoridiertem Wasser verarbeitete Lebensmittel und Tee. ganzer Text/Quelle/links